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    Show und Quoten sind wichtiger als die Filmkunst: Das fatale Signal der neuesten Oscar-Entscheidung #PresentAll24
    Von Björn Becher — 12.02.2019 um 12:20
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    Die Academy hat entschieden. Vier Auszeichnungen werden bei der Oscar-Verleihung 2019 in die Werbepause verlegt. Ein fatales Signal für einen Preis, der eigentlich Filmkunst ehren soll, meint FILMSTARTS-Redakteur Björn Becher.

    Academy Of Motion Picture Arts And Sciences

    +++ MEINUNG +++

    In einem Brief teilte John Bailey, Präsident der die Oscars verleihenden Academy Of Motion Picture Arts And Sciences, den Mitgliedern seiner Organisation mit, dass bei der Verleihung 2019 vier der insgesamt 24 Preise in den Werbepausen vergeben werden. Es handelt sich dabei um die Preise für die Beste Kamera, den Besten Schnitt, den Besten Live-Action-Kurzfilm und das Beste Make-Up und Hairstyling. Damit TV-Zuschauer die Verleihung dieser Preise trotzdem sehen, sollen geschnittene Versionen der Übergabe und Dankesrede in die TV-Übertragung an anderer Stelle eingebaut werden, zudem werde es einen Internet-Live-Stream mit allen Kategorien geben.

    Die Änderung kommt, weil sich die Academy verpflichtet hat, die Oscarverleihung auf eine maximale Dauer von drei Stunden zu beschränken. Daher sollen nun jedes Jahr einige (der Plan ist zwischen vier und sechs) Kategorien in Werbepausen verliehen werden. Da Bailey selbst Kameramann ist (er filmte u. a. „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Besser geht’s nicht“), hat er die Kategorie seiner Sparte für dieses Jahr selbst mit auf diese Liste gesetzt – allerdings ohne Rücksprache mit den anderen Academy-Mitgliedern seiner Sektion. Die in diesem Jahr „fehlenden“ Kategorien sollen im kommenden Jahr dann auf jeden Fall in der regulären Übertragung sein, wenn andere (vier bis sechs) Kategorien in die Werbepause ausweichen müssen.

    Alle Beteiligten verdienen Wertschätzung

    Der Aufschrei im Internet ist groß. Thematisiert wird dabei unter anderem, dass es mit Beste Kamera und Besten Schnitt zwei Kategorien trifft, die essenziell und zentral fürs Filmemachen sind.

    Dabei ist es doch aber völlig egal, welche Kategorien fehlen! Die Oscars ehren nicht umsonst die Filmschaffenden aus allen Sparten. Daher sollten alle entsprechende Aufmerksamkeit bekommen, ob die Schauspielerin, die regelmäßig auf der großen Bühne steht, oder die Frauen und Männer im Special-Effects-Bereich, auf die fast nie der Lichtkegel der Oscars gerichtet wird. Die Verleihung ist ihre Stunde, es ist der Moment, wo all diese Namen, die im Abspann eines Kinofilms zu lesen sind, ein Gesicht bekommen und speziell geehrt werden. John Baileys Entscheidung nimmt ihnen diese Ehre ein Stück weit, weswegen der Hashtag #PresentAll24 auf Twitter zu Recht die Runde macht.

    Die Verteidigung der Academy, dass Übergabe und Dankesreden ja trotzdem in die Sendung eingebaut werden, hilft da auch nicht. Denn wenn man bestimmte Verleihungsteile kürzt, wertet man sie ab. Was wir dann als TV-Zuschauer nicht mehr sehen: das überraschte Gesicht des Gewinners, der von Ungläubigkeit, Staunen oder Jubel begleitete Weg auf die Bühne, die Entgegennahme des Goldjungen oder Teile der Dankesrede, die vielleicht bewegend ist, vielleicht auch stammelnd vor Nervosität gehalten wird. Alles kann man in den späteren Zusammenschnitten nicht zeigen, denn dann bräuchte es die Verschiebung in die Werbepause nicht. Also werden diese Gewinner im Verhältnis zu den Übrigen entwertet (und übrigens auch die anderen Nominierten in der jeweiligen Kategorie, deren Vorstellung womöglich entfällt und deren Gesichter nicht mehr zu sehen sind, wenn sie mit Spannung auf die Ankündigung warten).

    Das 3-Stunden-Diktat

    Es ist aus meiner Sicht völlig nachvollziehbar, dass TV-Sender ABC zur besseren Planbarkeit eine Laufzeitbegrenzung für die Oscars haben will. Doch das letzte, was die Academy dann kürzen sollte, ist die Verleihung der Preise selbst. In diesem Jahr fällt nach dem Fiasko um Kevin Hart die Moderation weg (sonst wären womöglich sogar sechs und nicht vier Kategorien betroffen) und so sehr ich einen guten Oscar-Moderator schätze: Ja, dann lasst lieber künftig die Moderation mit all den Späßen weg als auch nur eine einzige Kategorie.

    Lange hieß es zudem, dass dieses Jahr nicht alle fünf nominierten Songs aufgeführt werden. Bailey bestätigte in seiner Mail nun noch einmal, dass sehr wohl alle fünf Lieder Platz haben werden. Und ich finde es gut, dass diese Songs im Programm der Verleihung sind – aber nicht auf Kosten der Verleihung der einzelnen Preise! Dann verzichte ich lieber auf die Lieder, wenn man mir die Pistole auf die Brust setzt. Ich verzichte auf alles lieber, als dass auch nur einer der verdammten 24 Preise wegfällt. Denn schließlich geht es bei den Oscars genau darum. Hier sollen Filmschaffende, hier soll Filmkunst geehrt werden.

    Bringen kürzere Oscars mehr Zuschauer?

    Doch die Oscars sind in den Augen der Macher vor allem eine Unterhaltungsshow. Sie sollen Einschaltquoten bringen. Doch schaltet wirklich jemand zusätzlich ein, wenn die Oscars maximal drei Stunden statt dreieinhalb dauern? Bislang hieß es doch immer, dass die Einschaltquoten davon bestimmt werden, wie populär die nominierten Filme sind. Wenn die Quoten dieses Jahr steigen, wird es daher wohl nichts mit der „kurzen“ Verleihung zu tun haben, sondern einfach nur damit, dass der mit riesigem Abstand beliebteste Film Amerikas 2018, „Black Panther“, in satten sieben Kategorien, darunter Bester Film, nominiert ist.

    In ihrem Streben nach mehr Anklang beim Mainstream-Publikum, beim Show-Publikum müssen die Oscars daher meiner Meinung nach ganz gewaltig aufpassen, dass sie nicht jene Zuschauer verlieren, denen es um den Filmpreis geht.

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    Kommentare
    • Felix Haberkorn
      Also was die Überraschung von Bürgern und Touristen angeht, das halte ich etwas übertrieben. Das ist sicher kein wirkliches Zeitporblem. Da gäbe es andere Ansatzpunkte. Das war ja auch nur in den letzten zwei Jahren der Fall. Und das kam doch sehr witzig rüber, auch beim zweiten Mal. Es hat einfach Abwechslung reingebracht, weil auch die Stars dadurch eben mal nicht so ernst dabei waren und ganz locker drauf waren.
    • WhiteNightFalcon
      Naja die letzten zwei Wochen Urlaub war ich eher damit beschäftigt, 10 Bücher mit je rund 450 Seiten wegzulesen. Da blieb für Filmstarts weniger Zeit.Aber morgens, Mittagspause und abends schau ich schon kurz, was es Neues gibt.
    • Deliah C. Darhk
      Sehe ich komplett anders, da die Entscheidung ja nicht auf einem subjektiven Eindruck des Films basierte, sondern eher dem entsprach, was ich hier aufgrund der Aussenwirkung des Themas mal als kalkulierten Gruppenzwang spezifiziere.Mein Lösungsansatz wäre da ein ganz Anderer: Als Mitglied einfach die Integrität empfinden, keine Filme zu wählen, von denen man nicht aufgrund eigener Sichtung überzeugt ist. ;)'Ehre' mag ein angestauber Begriff geworden sein, aber das macht sie nicht weniger wertvoll, finde ich.
    • Deliah C. Darhk
      Das sagt ja nun nichts darüber aus, warum bei den anderen Nominierungen ebenfalls BP so deutlich öfter auftaucht als IW.Im Gegenteil wirft es die Frage noch deutlicher auf, denn wenn es nur auf Bester Film bezogen ist, dass nur eine BO-Sensation nominiert wird, müsste deiner Logik nach in den anderen Kategorien IW wenn schon nicht statt, dann neben BP häufiger auftauchen.Dass dies nicht der Fall ist spricht schon dafür, dass es bei BP nicht (nur) um die Qualität des Films ging, denn auch IW erreichte in den Staaten ein BO, welches nur durch sehr viele Mehrfachbesucher zu erreichen ist, ergo nach der von Dir benannten Arithmetik also auch entsprechend viele Mitglieder der Academy von dem Film begeistert sein müssten.Mein Schwager lebt in den USA. lt ihm begannen die ersten BP-Pushings Mitte April durch Kartenverlosungen im Radio. Da fehlten noch etwa 25 - 30 Millionen. Double Feature ist ja nicht die einzige tricky Marketingtechnik.Doch, habe ich verstanden. Deswegen sagte ich ja im letzten Abschnitt, dass es politisch sei.Wenn es das nicht wäre, müsste zwingend auch eine Nominierung von zwei bis fünf BO-Sensationen möglich sein, da ja durchaus die fünf am besten gefallenen Filme solche sein könnten. (Was nach deiner Erklärung sogar wahrscheinlich wäre. )Der Umkeheschluss sagt nun einmal, dass die Nominierungen nicht nach subjektiver Qualitätswahrnehmung erfolgen, sondern aufgrund anderer Kriterien.Dieser Umstand macht die Auswahl politisch.Das hängt jetzt aber nicht von BP ab.
    • Deliah C. Darhk
      Da besuchen wir ihn eben in den Redaktionsräumen.Glaub' mir, das riskiert er nicht. ;D
    • Gravur51
      Respekt erstmal für dass du dir das Video angeschaut hast. Und ja, natürlich ist mir bewusst, dass du und dieser youtuber die Oscars unter anderen Gesichtspunkten betrachtet. Dennoch kann man ja den Standpunkt der Qualität eines Filmes immer wählen, obwohl auch mir bewusst ist, dass die Oscars in dieser Hinsicht wohl noch nie 100 prozentig fair waren, weil es eben immer um mehr als Qualität ging oder manchmal gar nicht um Qualität und nur um die derweiligen (politischen) Umständen. Von daher liegst du natürlich mit deiner Argumentation nicht falsch. Aber seit ich begriffen habe, dass es - zumindest in der Kategorie Bester Film - eben nicht ausschliesslich um DEN besten Film geht, halte ich nicht mehr viel von der Veranstaltung. Allerdings und beispielsweise „beste Kamera“ oder „bester Komponist“ konnte ich die Nominationen wahrscheinlich immer nachvollziehen und die Gewinner wertschätzen, und um den Bogen nochmal aufs eigentliche thema deines Berichts zu schliessen, ist es eben katastrophal, solche Kategorien vom Zeigen im TV auszuschliessen.
    • HalJordan
      Selbstverständlich handelt es sich hier um zwei paar Schuhe, allerdings kann ich die Kritik an der Nominierung von Black Panther absolut nachvollziehen.Box Office-Ergebnis hin oder her, aber da auch ein Film wie Blackkklansman ausgerechnet für die Königskategorie nominiert wurde, hinterlässt das einen sehr faden Beigeschmack. Darüberhinaus ist es ein offenes Geheimnis, dass die Academy etwas gegen den Rückgang der Quoten unternehmen möchte. Von Disneys Omnipräsenz bei der ganzen Veranstaltung will ich gar nicht erst anfangen.
    • Darklight ..
      Ähhmm... nein, ich wollte Dir gar nicht widersprechen, sondern ein Argument für Deine Ausführung liefern. Dann habe ich mich nicht ausführlich genug ausgedrückt: Gerade Beuys formuliert ja einen ähnlichen Kunstbegriff wie Du...„Jeder Mensch ist ein Künstler. Damit sage ich nichts über die Qualität. Ich sage nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorliegt… Das Schöpferische erkläre ich als das Künstlerische, und das ist mein Kunstbegriff.”Joseph BeuysUnd damit iss er ja auf massiven Gegenwind gestoßen. Weil eben viele den alten Kunstbegriff im Kopf hatten... und noch haben, nämlich das Kunst gleichzusetzen ist mit hoher Qualität und Genialität.Ich habe ja Kunst studiert und Beuys war eines meiner Lieblingsthemen. Ich habe endlose Diskussionen mit Nichtkünstlern, sprich mit einfachen Menschen geführt, die mit dem Kunstbetrieb nie in Berührung gekommen sind. Und vielfach herrscht dort eben eine Meinung vor, was gut ist, ist Kunst, was schlecht ist, ist eben keine Kunst... oder Müll... (Ist das Kunst oder kann das weg...?!). An diesen Leuten - und das sind nach meiner persönlichen Erfahrung sehr viele - ist der Kunstbegriff von Beuys völlig vorbei gegangen...In diesem Sinne kann ich Dich gut verstehen.Tyrantino hat natürlich den alten, anderen Kunstbegriff und von daher ist allein dieser Punkt Grund für das Gegeneinander oben in der Diskussion.
    • Darklight ..
      Ich habe ihn abonniert und gucke ihn mir demnächst mal näher an...😊😋
    • Darklight ..
      Du bist also FILMSTARTS Junkie!!???Krass. Hätte ich nich gedacht. Zuviel im Internet kann echt schädlich sein. Bist Du mehrfach täglich hier!?*sehrbesorgtguck*
    • Björn Becher, FILMSTARTS.de
      Und wie widerspricht mir Beuys? Doch überhaupt nicht. (vor allem da die von ihm ausgelöste Diskussion doch in eine völlig andere Richtung geht, so dass ich mich wundere, warum der hier jetzt angeführt wird?) Dass die pure Bezeichung als Kunst keine Wertung ist, ist ein absolut korrektes Statement. Man kann nicht sagen Kunst = gut, was schlechtes ist keine Kunst. Wenn man etwas als Kunst bezeichnet, sagt das gerade nix darüber aus, ob das gut oder schlecht gemacht ist.Der These von dir, stehe ich daher mit Skepsis, kann aber nicht in die Köpfe der meisten Menschen schauen (vielleicht gibt es wirklich diesen Glauben bei der Mehrheit der Menschen, dann wird er aber überraschend wenig formuliert. Gibt so ja auch in vielen Bereichen Kunstdefinitionen und die Einteilung, dass Kunst immer gleich mit einer positiven Wertung verbunden ist, ist mir da nicht als herrschende Meinung untergekommen.
    • Björn Becher, FILMSTARTS.de
      Hä? Das spricht doch mehr für die Subjektivität, wenn einzelne Mitglieder, was wählen, was sie nicht gesehen haben, weil sie persönlich denken, man müsse das, wegen dem Thema wählen / der Film hätte den Oscar deswegen verdienst. Subjektiver geht es doch gar nicht, als wenn jemand für sich so eine blöde Entscheidung trifft.Dass es gegen das System spricht, kann man argumentieren. Aber Systeme, wo die Mitglieder nur abstimmen durften, wenn sie nachweisen, die Filme gesehen zu haben, haben andere Probleme, wie die Academy schon bemerkt hat. Die Diskussion gibt es ja auch schon ewig und da wurde immer wieder viel geändert.
    • Björn Becher, FILMSTARTS.de
      Sorry, aber der YouTuber taugt null als Argument. Er geht auf die Qualität von Black Panther ein, seine subjektive Meinung und die Meinung kann man teilen oder auch nicht. Aber darum geht es hier gar nicht (und btw. er scheint jetzt nicht die große Ahnung davon zu haben, wie die Oscars funktionieren, zumindest klingt das in dem Video so ;) - ist aber auch kein Problem, denn darum geht es in dem Video ja auch nicht. Es geht um seine subjektive Meinung zur Qualität der Nominierten)
    • Björn Becher, FILMSTARTS.de
      Bitte lesen: US-Kinokassen-Sensation. Nein, Infinity War war nicht erfolgreicher als Black Panther an den US-Kinokassen.
    • Björn Becher, FILMSTARTS.de
      Nein, da verstehst du die Logik nicht. Die bezieht sich immer nur auf eine (!) absolute Box-Office-Sensation alle paar Jahre, egal wie knapp dahinter andere Filme waren und es geht auch nur um die Kategorie Bester Film und nicht die Anzahl der Nominierungen (die dann aber meist ganz natürlich folgt).Und es ist komplett falsch, dass über 30 Millionen zu Beginn der Tricky Time fehlten. Ich habe nachgeschaut. Es waren nicht einmal Milliönchen (wie ich oben schrieb), es war nicht einmal mehr eine Millionen Dollar, es waren rund 50.000 Dollar. 30 Millionen könnte man auch niemals mit dem Double-Feature-Trick reinholen.
    • Björn Becher, FILMSTARTS.de
      Keine Sorge, aber ich sehe meine Argumente werden auch nicht verstanden. Daher keine mehr, sondern nur noch einfach mal der Fakt: Dass Black Panther als Bester Film nominiert wurde, ist absolut logisch, steht komplett in der Tradition von 91 Jahren Oscars und es wusste auch jeder, der sich mit den Oscars beschäftigt schon weit im Voraus. Es war eine der am wenigsten überraschenden Nominierungen.
    • Sentenza93
      Der Fairness halber: Chadwick Boseman ist da die ärmste Sau. Was hab ich mich nach seinem Auftritt in Civil War, gerade auch wegen seiner Performance, auf seinen Solofilm gefreut. War richtig geschockt bei BP, dass nur noch so wenig von dem CW - Charisma da war. Der Film hat ihn richtig runtergezogen, fand ich.
    • WhiteNightFalcon
      Leer nicht, aber wird Trostoscars kriegen.
    • WhiteNightFalcon
      Mag sein. Aber denke schon, der Academy ist bewusst, dass sie sich für alle Zeit bis auf die Knochen blamieren und unglaubwürdig machen vom künstlerischen Anspruch, wenn er Bester Film wird. Die verpassen ihm Trostoscars und das wars.
    • WhiteNightFalcon
      Du meinst Deliah?? Ist eh Waffenscheinpflichtig mit ihrem Intelligenzquotienten. 😂
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