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    J.J. Abrams hofft: Nach "Star Wars 9" sind die Fans "zufrieden"
    Von Björn Becher — 23.02.2019 um 09:30
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    Die Dreharbeiten zu „Star Wars 9“ sind abgeschlossen und die Post-Produktion läuft. Nun sprach Abrams ein wenig über das Projekt und seine Hoffnungen.

    Walt Disney

    Die Kollegen von ET Online sprachen am Rande der Oscar Wilde Awards mit „Star Wars 9“-Regisseur J.J. Abrams. Der Filmemacher, der als Zeremonienmeister durch den irisch-amerikanischen Filmpreis führte, wollte dabei natürlich nichts über den Inhalt seines neunten Teils der berühmten Saga verraten (und blockte auch eine Frage zum Titel ab), ließ sich aber ein paar andere Dinge entlocken.

    So stellte er klar, dass er hoffe, dass die Fans sich nach „Star Wars 9“ „zufrieden fühlen“ werden. Gefragt, wie sie sich der neunte Teil im Vergleich zu den beiden Vorgängern anfühlen werde, erklärte er: „Das müsst ihr für euch selbst festlegen, aber ich kann es nicht erwarten, bis ihr ihn seht. Und es gibt eine Menge an Worten, von denen wir alle hoffen, dass ihr euch so fühlt, doch offensichtlich ist das größte und wichtigste 'zufrieden'.“ Dass die teilweise sehr harsche Fan-Kritik an Rian Johnsons „Star Wars: Die letzten Jedi“ ihn beeinflusst hat, bestreitet Abrams aber. Auch wenn es eine Trilogie sei, stehe jeder Film auch für sich selbst und die Story spreche vor allem für sich selbst.

    Billy Dee Williams

    Daneben erklärte Abrams noch, dass der Abschluss der Dreharbeiten eine „ziemlich emotionale Sache“ war und lobte in diesem Zusammenhang seine Crew und seinen Cast, die einen „unglaublichen Job gemacht“ hätten. Ausführlicher ging er in dem Interview mit ET Online noch auf die Zusammenarbeit mit Billy Dee Williams ein, dessen Lando Calrissian nun zum ersten Mal Teil der neuen „Star Wars“-Trilogie ist und für den er nur lobende Worte fand. Vor allem lobt Abrams die „Aura“, die Williams umgebe. Dieser sei zudem ein „unglaublicher Mann und unglaublicher Schauspieler“.

    Disney-Boss ist optimistisch

    Daneben hat sich übrigens auch Disney-Film-Chef Alan Horn kurz zum Abschluss der neuen „Star Wars“-Trilogie geäußert. Dem Hollywood Reporter berichtete der Leiter des Filmstudios, dass er zwar noch keine Schnittfassung des Films gesehen habe, aber am Set war und die Dreharbeiten besucht hat und sich zudem jedes Wochenende die sogenannten Dailies (= das gesamte an einem Tag aufgenommene Filmmaterial) angeschaut habe. Und er zeigt sich überzeugt, dass der Film „grandios“ werde. Wobei das natürlich eine sehr voreingenommene Aussage ist und es schon ziemlich verwundern würde, wenn der Disney-Boss irgendetwas anderes über seinen eigenen Film äußern würde. Hinsichtlich der Zukunft des „Star Wars“-Franchise nach „Star Wars 9“ bleibt er dagegen vage: Das werde alles gerade besprochen.

    Wie „Star Wars 9“ ausfallen wird, erfahren wir dann ab dem 19. Dezember 2019 im Kino. Ob danach wirklich alle Fans zufrieden sind, darf aber bezweifelt werden. Das hat schließlich nicht einmal Irvin Kershner mit dem nach breiter Meinung besten Film der Saga geschafft...

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    Kommentare
    • Bruce Wayne
      Es hat immer etwas mit der Erziehung zu tun. Glaub mir. Das muss nicht einmal aktiv geschehen, aber unterbewusst vermitteln Eltern eigentlich auch die Werte unter denen sie selbst aufgewachsen sind, bzw. welche sie für richtig erachten.
    • Gravur51
      Jepp. Meine Eltern sind und waren nicht perfekt, aber wenn ich sehe, was in der Welt so abgeht muss ich ihnen trotzdem dankbar sein, dass ich nicht ein so leicht manipulierbarer Zeitgeist geworden bin wie viele andere, und dass ich meiner Auffassung nach einen gesunden Gerechtigkeitssinn habe.
    • DER Dunkle Lord
      Ich bin ebenfalls 30 und schäme mich für den Großteil unserer Generation, die Millenials.Diese SJWs sind keine Freiheitskämpfer, sondern priviligierte kleine Arschl*cher, für die Ungerechtigkeit ein rein abstrakter Begriff ist, von dem sie gelesen oder in der Uni gehört haben.Leute wie du und ich kämpfen für Gedankenfreiheit und freie Meinungsäußerung.Diese SJWs kämpfen für die Unfreiheit. Sie kämpfen lediglich für ihr Recht, sich jederzeit wie beleidigte Leberwürste und Oberziegen aufführen zu dürfen und dafür, sich keinerlei Meinungen anhören zu müssen, die ihnen nicht in ihr verschrobenes Weltbild passen.
    • DER Dunkle Lord
      Gibt es Menschen mit Ansichten die man als 'links' bezeichnen könnte? Sicherlich. Aber linksradikal? Ich bitte Dich. Du solltest eindeutig nachschlagen was man unter dem Begriff versteht.--> Danke für diesen Vorschlag. Ich habe ja lediglich die letzten 10 Jahre damit verbracht, politischen Extremismus auf beiden Seiten des Spektrums (links und rechts) sowie den jeweiligen Einfluss, den sie auf die unterschiedlichen gesellschaftlichen Teilbereiche unseres Zusammenlebens ausüben (u.a. Unterhaltungsindustrie) zu untersuchen. Entschuldigung, falls das viellecht gerade etwas arrogant rüberkommt, aber ich behaupte mal, dass ich so ein bisschen weiß, wovon ich spreche und du offenkundig nicht.Linksradikales Denken lässt sich insbesondere in den Hollywood-Produktionen der vergangenen zehn Jahren in der Form von immer offenkundiger implementierter Identitätspolitik ausfindig machen sowie in der Art wie z.B. Schauspielerinnen wie Brie Larson ihre Filme bewerben. Auf genau dieser Form von kulturmarxistischer Identitätspolitik, in der der gesellschaftliche Wert eines Individuums nicht durch die Qualitäten der jeweiligen Person, sondern anhand seiner reinen Gruppenzugehörigkeit gemessen wird, basier(t)en z.B. auch ganze sozialistische und kommunistische Staaten. Und als der politische Experte, der du ja ganz offensichtlich zu sein scheinst, wirst du mir sicherlich zustimmen, dass Sozialismus bzw. das utopische Konzept eines kommunistischen Staates eindeutig als linksradikal zu bezeichnen sind. Das sollte Dir auch im Weiteren erklären, warum deine spätere Behauptung, dass das Welt- und Menschbild von Linken und Rechten unterschiedlicher nicht sein könnte, falsch ist. Das Weltbild von extrem Linken und extrem Rechten ist sicherlich gegensätzlich, aber nicht so, wie du offensichtlich denkst. Denn sie denken in exakt den selben Dimensionen: Nämlich denen der Gruppenzugehörigkeiten, durch die der jeweilige Wert, den das Individuum gesellschaftlich hat, bestimmt ist. Im Falle der Linksextremen heißt das z.B., dass wir beide allein durch die Tatsache, dass wir weiß und männlich sind, schuldbehaftet sind, weil wir ein angebliches historisches Patriarchat zu verantworten hätten, welches Frauen schon immer systematisch unterdrückt hätte. Insbesondere bei Linken gibt es immer systemische Opfer und Täter. Da tat es auch gar nichts zur Sache, dass in der Realität z.B. in meinen dreißig Lebensjahren in der Schule, im Studium und im Beruf stets Frauen bevorzugt behandelt wurden, weil sie ja angeblich immer noch so benachteiligt seien. Beide Extrempositionen (links und rechts) denken in solchen gefährlich vereinfachten Kategorien wie gut vs. böse, Mann vs. Frau, schwarz vs. weiß, reich vs. arm ,etc.pp. Linksradikale und Rechtsradikale unterscheiden sich lediglich darin, was davon sie jeweils als positiv bzw. negativ bewerten.Und jetzt kommts: Deshalb sind Linksradikale auch genauso problematisch wie Rechtsradikale. Das Problem ist nur, dass der gesellschaftliche Einfluss von Linksradikalen unter anderem von Leuten wie Dir regelmäßig verharmlost bzw. unterschätzt wird, sei es nun aus Unkenntnis oder aus Überzeugung (subtile Indoktrination z.B. durch das Schulsystem, das Hochschulsystem, die Unterhaltungsindustrie, Hollywood, etc.).An einem konservativen oder gemäßigten rechten Weltbild ist hingegen genauso wenig auszusetzen wie an einem gemäßigten linken Weltbild. Das Problem ist vielmehr, dass die Linksextremen es mittlerweile durch ihre mal mehr mal weniger unterschwellige aber omnipräsente Propaganda geschafft haben, dass sich die gesellschaftliche Mitte gefährlich weit nach links verschoben hat. Was Leute wie du gerade als gesellschaftlichen Rechtsruck wahrnehmen, ist lediglich das Aufbegehren der Bevölkerung gegen autoritäre Meinungsmache. Es ist im Grunde genommen vergleichbar mit der 68er Revolution, nur das die Rollen heute vertauscht sind. Früher waren es die Linken, die mit Provokation und Humor zum Nachdenken angeregt und gegen festgefahrene Strukturen rebelliert haben; heute sind es die Rechten. Die Linken von früher sind hingegen zu den Etablierten geworden, die sie einst bekämpft haben. Man könnte also etwas polemisch von einer konservativen Revolution gegen autoritäre linke Zombies sprechen ;-)Eine gesunde demokratische Gesellschaft braucht übrigens sowohl ein gemäßigtes linkes, als auch ein gemäßigtes rechtes bzw. konservatives Spektrum. Denn nur so kann sie wirklich funktionieren. Ohne Konservative bzw. Rechte zerfallen die hierarchischen Strukturen, die eben KEIN reiner Ausdruck von Unterdrückung sind, sondern ein Ausdruck von Kompetenzverteilung, Zuständigkeiten und Regeln, ohne die ein Zusammenleben zwischen Menschen schlicht nicht möglich wäre. Und ohne gemäßigte Linke würde sich niemand um die Persönlichkeitsrechte und Bedürfnisse der Verlierer innerhalb dieser hierarchischen Konstellationen kümmern. Es ist wie ein Jing und Jang. Beides ist gut und kann nur miteinander funktionieren. Problematisch wird es erst, wenn sich die Waagschaale zu sehr zur Einen oder Anderen Seite neigt. Und in den letzten Jahren hat sie sich viel zu weit nach links geneigt.Das ist meine Schlussfolgerung, der du jederzeit gern argumentativ widersprechen darfst. Aber erzähl du mir nicht in deiner klassischen linken Überheblichkeit, dass ich nicht wüsste, wovon ich spreche. Ich weiß nämlich sehr genau, wovon ich spreche.
    • CineMan
      Hallo Languste. Vorab: siehe mein Kommentar bzw. meine Antwort an den Dunklen Lord. Und Danke, das gilt auch für Deine Beiträge.Was man unter Rechts verstehen kann ist definiert. Wenn jemand diese Definition für seine persönlichen Ansichten und Behauptungen dehnt, ändert oder was auch immer, dann ist es schlichtweg falsch, irrreführend (meist bewusst) um seine Ansichten zu untermauern.Zu Brie Larson und diesen zwei oft zitierten Aussagen. Diese wurde ersten falsch zitiert und zu einem grßen Teil bewusst falsch interpretiert und wiedergegeben. Der Inhalt ihrer Aussage wurde verfremdet und so ausgelegt dass man entsprechende.Reaktionen (Entrüstung, Anfeindungen, Hass, Beschimpfungen) hervorruft.Sie sagte folgendes: I do not need a 40-year-old white dude to tell me what didn’t work for him about ‘[A] Wrinkle in Time.’ It wasn’t made for him. Sie redet von einzelnen Person (a, dude und nicht dudes oder men, for him und nicht for them) . Ich glaube es war ein Kritiker oder Journalist. Und was machen dann ihre Kritiker daraus: Brie Larson möchte keine weißen Männer als Zuschauer.Bei der zweiten Aussage äußerte sie sich dass sie bei Presseterminen meist auf weiße Männer treffen würde und sich Diversität wünscht und sich dafür einsetzen will. Und was machte man daraus? Larson will keine weißen Männer, die armen (weißen) Männer verlieren ihren Job, Jobs an nicht-weisse-Männer zu vergeben ist Rassismus und Sexismus usw.... Dinge die sie nicht gesagt hat oder die Inhalt Ihrer Aussage waren.
    • CineMan
      Sorry dass ich erst jetzt antworte. Irgendwie ging das bei mir unter bzw ich habe u.a. Deinen überlesen.Wer sagt dass ich Dir zukünftig nicht mehr schreiben will? Genauer lesen: da steht schreiben sollte. Die Erfahrung zeigte mir dass Internet-Diskussionen mit den pösen, pösen Rechten, die pöse, pöse Mode-Wörter gebrauchen, meistens zu nichts führen. Nur die allewenigsten verzichteten auf den Gebrauch von Schlagwörtern, irrwitzigen Theorien, Beleidigungen und Hass.Hollywood ist ungefähr so linksversifft, sprry linksradikal wie Donald Trump. Gibt es Menschen mit Ansichten die man als Links bezeichnen könnte? Sicherlich. Aber linksradikal? Ich bitte Dich. Du solltest eindeutig nachschlagen was man unter dem Begriff versteht.Das ist keine Masche von Larson. Du bezeichnest dies als solches und behauptest das einfach. unverdiente Privilegien gegenüber Männern aufgrund bloßer Geschlechtszugehörigkeit ... Was für Privilegien wären das? Und wieso sind sie unverdient? Männer, weiße Männer beherrsch(t)en und unterdrück(t)en die Welt und die Gesellschaft. Die brauchen Dich nicht. Wenn dann als weiteres Bauernopfer. Die heterosexuellen weißen Menschen waren und sind die am meisten dargestellten Figuren im Kino. Das gleiche (insbesondere weiße Männer) gilt u.a. für die an den Filmen arbeitenden und in den Studios tätigen Personen. Wenn das aufgrund von dem Wunsch nach Diversität sich ändern soll, dann bedeutet es nicht dass diese Figuren und diese Menschen aus der Geschichte und dem Leben gelöscht werden sollen. Also keine Angst. ;) Das bedeutet auch nicht dass man einen Job einer Person geben soll weil sie aus einer sog. Minderheit ist. Das ist dann das Argument (eher pure Behauptung) der sich bedroht gefühlten Gegenseite dass das eintrifft und dass das der Inhalt von Diversitöt ist. Was es eben nicht ist.Ohne ins Detail zu gehen: das Welt- und Menschenbild Linker und das von Konservativen / Rechten ist so unterschiedlich, nein so gegensätzlich, dass ich mich frage wie das bei Dir passierte. Weil es Menschen gab die Dich enttäuschten? Die gibt es überall.Wenn Du Kritik üben willst und diese als sachlich gelten soll, dann solltest Du selbst auf propaganda-artige und von dem rechten Spektrum genutzte Begriffe verzichten. Hilfeich ist es ebenfalls nicht wenn alle anderen Menschen, also anders denen Menschen, verunglimpft und über einen Kamm gescherrt werden.Natürlich kannst Du ohne mich und meine Kommentare leben. Wieso solltest Du auch nicht? Da mache ich mir absolut keine Sorgen. Die mache ich mir um andere und wichtige Dinge.Wünsche eine schöne Woche! Und ja, auch ich meine es tatsächlich ernst.
    • Cholerische Languste
      Habe eben herausgefunden, dass gerade 4 Stunden vor der Entfernung der Bewertungsfunktion auf Rotten Tomatoes ein Screen Rant Artikel aufgetaucht ist, der darüber berichtet, wie Episode IX bei den want to see Bewertungen zerfetzt wird. ;) Gab da wohl nicht nur Captain Marvel als Problem.
    • Gravur51
      Genau das, was du gegen Schluss sagst, sagt auch liam neeson nach der rassismus Anschuldigung.Was auch aus soziologischer Sicht interessant ist: die meisten von diesen „Freiheitskämpfern“ sind ja um die 30, also aufgewachsen noch unter „normalen „ Umständen. Wie konnten die so dünnhäutig werden? War das schon immer da oder geschieht das gesellschaftlich ansteckend? Bin ja auch um 30 und ich würde bspw meinen gesunden Menschenverstand als etwas positives sehen. Ich wuchs noch ohne ipad und Social network auf. Und alle anderen ja auch.
    • DER Dunkle Lord
      So ist es! Ich hasse Brie Larson auch nicht. Ich hasse übrigens auch nicht J.J. Abrams, die Kasdans oder Rian Johnson. Ich hasse noch nicht mal Kathleen Kennedy. Und DAS checken diese ganzen NPCs eben leider alle nicht. Unsympathisch finde ich die eben genannten Personen natürlich alle und deren Verhalten und deren Aussagen kritisiere ich zutiefst. Aber das läuft für mich alles noch unter zivilisiertem Dissens. Wir leben einfach irgendwie in einer Zeit der Superlative. Hass ist immer gleich so ein extremes Wort und eine totale Übertreibung von Leuten, die sich lediglich möglichst bequem der inhaltlichen Kritik entziehen wollen.Was diese ganzen postmodernen Möchtegern-Blümchenkinder in den Artikeln und den Kommentaren offensichtlich nicht so ganz begreifen, ist dass sie uns nicht dazu zwingen können, bestimmte Personen und deren Ideen und Aussagen gut zu finden.In was für einer absurden Welt leben wir eigentlich mittlerweile, in der man diesen Schneeflöckchen allen Ernstes erklären muss, dass man nicht moralisch dazu verpflichtet ist, sie zu mögen?! Wen ich mag und wen ich nicht mag, das entscheide ich immer noch selbst! DAS ist Freiheit des Gedankens und des Gefühls! Und diese Freiheit lass ich mir auch nicht nehmen oder mir dafür auf pseudo-schlaue Weise ein schlechstes Gewissen von irgendwelchen selbst-ernannten Moralwächtern einreden.Und ich behaupte mal, dass wenn mehr Leute auf der Welt die Eier hätten, dass so wie wir hier öfters mal offen auszusprechen, dann wären wir gar nicht erst an diesem absurden Punkt angekommen, über den wir hier mittlerweile seit Jahren diskutieren müssen...
    • Gravur51
      Dieses schwarz weiss denken ist das Problem. Dass das nicht mehr sehen ist beängstigend. Auch fs hat sich dem grösstenteils verschrieben. Ich kann zb im cap marvel beitrag die aktionen von rt und larson verurteilen, differenziere dann aber schon zwischen hass und einfach antipathie gegenüber larson. Nur weil larson mir extrem unsympathisch ist hasse ich sie nicht und steuer da auch dagegen, wenn die Kommentare in diese Richtung gehen. Da wären wir wieder bei schwarz weiss denken.
    • DER Dunkle Lord
      Nee, kenn ich noch nicht. Schau ich bei Gelegenheit mal rein. Danke! :-)
    • DER Dunkle Lord
      Ich denke mal, das Problem sind und waren schon immer die Extrempositionen an beiden Enden des politischen Spektrums.Ich würde aber zustimmen, dass zur Zeit die Linksextremisten eine größere gesellschaftliche Gefahr darstellen und dass rechte Positionen (die man vor dem gesellschaftlichen Linksruck früher noch als Mitte bzw. konservativ bezeichnet hätte) durchaus rationaler begründet sind, als es ihnen die Mainstream-Medien zugestehen.Und selbst wenn die mal über's Ziel hinausschießen, so liefern sie doch häufig wichtige Impulse dadurch, damit man bestimmte Probleme überhaupt wieder offen ansprechen darf. Und zumindest DAS rechne ich den Rechten hoch an. Insbesondere in einem politischen Kilma wie jetzt, in dem linksradikale Positionen in der westlichen Welt zunehmend verharmlost werden. Ich kann nur hoffen, dass es irgendwann eine Rückkehr zur rationalen echten Mitte geben wird und dieses Schwarz/Weiß-Denken so schnell wie möglich überwunden werden kann.
    • Gravur51
      Danke :) ist eigentlich der beste star trek film (der keiner ist), den ich kenne :) kenne aber nur die neuen 3 filme. Lustig auch, dass die dann gegen ende, als sie von plemons Charakter losgerissen waren, im lensflares-meer waren, eine schöne Anspielung auf die abrams filme :)
    • Gravur51
      Die linken kommen mir wie gehirnamputierte affen vor. Vor etwa 13 dachte ich mich dieser sektion zu, obwohl nie aktiv. Heute ist mir das alles banane und ich staune nur. Die „rechte“, kommt mir aber auch vernünftiger vor.
    • Joe H
      Hier Trekkie. Hier Bestätigung.
    • DER Dunkle Lord
      Was meinst du warum The Orville von Seth Macfarlane bei den Kritikern gefloppt ist und bei den Fans total beliebt ist. Seth Macfarlane ist einer der ganz ganz Wenigen in Hollywood, der sich traut, nicht bloß das rechte Spektrum, sondern auch das linke Spektrum gnadenlos zu parodieren.Liam Neeson, den ich übrigens auch sehr schätze, hat übrigens auch einen kurzen Auftritt in einer der Folgen und ist ja zusammen mit Charlize Theron häufiger mal in den Projekten von Macfarlane mit von der Partie. Gott sei Dank gibt es selbst jetzt immer noch ein paar Leute, die sich von der linken Lynch-Justiz via Social Media in Hollywood immer noch nicht einschüchtern lassen.Es ist schon sehr bedenklich, dass das linke Sprektrum, welches früher mal durch Witz und Provokation zum Nachdenken und Hinterfragen angeregt hat, diese gesellschaftliche Funktion an das rechte Spektrum verloren hat. Es schmerzt mich irgendwie das zu sagen, aber die Rechten sind da mittlerweile deutlich geistreicher unterwegs, während die Linken ironischerweise genau zu den gehirnlosen autoritären Zombies mutiert sind, die sie vor einigen Jahrzehnten noch bekämpft haben. Verdrehte Welt! Aber ich schätze mal, von meinem Standpunkt aus sind jetzt die Jedi das Böse ;-D
    • Gravur51
      Hast du mal uss callister gesehen? Fand ich sehr gut und komischerweise mehr an die original serie erinnernd als die neuen filme. Bin aber kein trekkie.
    • Gravur51
      Diese dünnhäutigkeit ist bedenklich. Ein liam neeson wird für seine Ehrlichkeit geächtet (und trotzdem bleibt er ehrlich, rechne ich ihm hoch an, my man), und in der videogameindustrie werden leute wegen jedem furz gesperrt (fallout 76, die gay-geschichte).
    • DER Dunkle Lord
      So ist es. Dass im Internet jeder schon mal beleidigt oder beschimpft wurde, ist natürlich ein Umstand den man gern und zu recht kritisieren darf. Dass Problem an Leuten wie Kelly Marie Tran ist, dass sie so tun als wären sie die Einzigen, denen so etwas passiert. Die müssen halt ständig im Wettkampf der oppression olympics konkurrieren. So nach dem Motto: Nein, MIR wurde aber aufgrund meiner Gruppenzugehörigkeit mehr unrecht getan als Dir.Einfach lächerlich! Zumal diese Opfermentalität auch immer ganz gern benutzt wird, um davon abzulenken, was die jeweilige Person als Individuum getan hat, um solche negativen Reaktionen auszulösen. Im Fall von Kelly Marie Tran hat sie halt einfach nur ihren Job gemacht, der darin bestand Rose Tico zu spielen. Das macht es natürlich in ihrem Fall tatsächlich ziemlich unfair, da Rian Johnson diese supernervige Figur verbrochen hat. Andererseits hat niemand Kelly Marie Tran dazu gezwungen, diese Rolle anzunehmen. Damit muss sie dann wohl schon mal fertig werden und lernen, auf erwachsene Art und Weise drüberzustehen. Und genau das kann diese neue Generation von Hollywood-Regisseuren und Hollywood-Schauspielerinnen halt leider überhaupt nicht. Die sind alle so leicht und permanent von allem getriggert, dass es kein Wunder ist, dass die immer mehr ausflippen. Das ist aber deren Problem und nicht unseres. Übermäßige Dünnhäutigkeit und mangelnde Kritikfähigkeit sind die Erkennungsmerkmale von Kindern, und nicht von Erwachsenen. Wer als Erwachsener ernst genommen werden will, sollte sich auch so verhalten. End of story.
    • Cholerische Languste
      Ich hätte es jetzt auch eher als Verschwörungstheorie abgetan. Den ursprünglichen Vorfall führe ich auf das Phänomen einer gewissen Dünnhäutigkeit gewisser Menschen zurück. Jeder Mensch wurde oder wird im Internet beleidigt. Das scheint gewissermaßen Teil dieses Mediums zu sein. Und daher gehe ich auch davon aus, dass es sich hier um eine inszenierte Übertreibung handelt. Wenn ich jedes Mal einen Aufstand machen würde, wenn man mich hier als N*** bezeichnet, dann würde ich überhaupt gar nicht mehr dazu kommen, meine normalen Posts zu verfassen.
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