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    Umstrittene Doku über die Missbrauchsvorwürfe gegen Michael Jackson kommt nach Deutschland
    Von Björn Becher — 04.03.2019 um 14:40
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    Der erste Teil der Doku „Leaving Neverland“ wird gerade heftig diskutiert. Vor der Ausstrahlung des zweiten Teils in den USA am heutigen Montag, wurde nun bekannt, dass ProSiebenSat.1 Media die deutschen Rechte erworben hat.

    HBO

    Die Doku „Leaving Neverland“ kommt nach Deutschland. Direkt auf die Ausstrahlung der ersten Hälfte des Zweiteilers beim Pay-TV-Sender HBO in den USA erreicht uns die Nachricht, dass die vieldiskutierte und vielgelobte Doku gleich in 130 Territorien verkauft wurde. Für Deutschland schlug ProSiebenSat.1 Media zu und wir gehen aktuell davon aus, dass sie im Programm von ProSieben gezeigt werden wird. Wir haben bereits eine entsprechende Anfrage gestellt. Wie man uns mitteilte, werden Sender und Termin allerdings erst noch bekannt gegeben.

    "Leaving Neverland"

    In der insgesamt fast vier Stunden langen Dokumentation berichten mit James Safechuck und Wade Robson zwei mittlerweile erwachsene Männer, die während ihrer Kindheit sehr viel Zeit mit Michael Jackson verbracht haben, sehr ausführlich über diese. Dabei werfen sie dem 2009 verstorbenen Musiker (sehr detailliert) sexuellen Missbrauch vor.

    Umstritten, gefeiert und angegangen

    Die Doku erschüttert gerade die USA. Zum einen ist sie umstritten, da Jackson in einem Gerichtsprozess zwischen 2003 und 2005 schon einmal wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs vor Gericht stand und freigesprochen wurde, sich nun aber nicht mehr wehren kann. In der Doku bleiben wohl auch viele Fragen offen. Vor allem: Damals sagte Robson als Zeuge aus und verteidigte Jackson. In der Doku erläutert Robson nun, warum er damals für Jackson ausgesagt hat und nicht schon seine heutigen Schilderungen tätigte. So schildert er sehr ausführlich, wie Jackson ihn unter Druck gesetzt habe, wie sehr er damals in den Superstar verliebt war und dachte, dass dieser ihn auch liebe. Er bezeichnet es als „Gehirnwäsche“, der er unterzogen gewesen sei.

    Von vielen Kritikern, die den Film bereits bei den Filmfestspielen von Sundance sehen konnten, wird die Dokumentation auch gefeiert. Sie sei unglaublich glaubwürdig. So legen die beiden Beschuldiger sehr ausführlich da, mit welchen Sicherheitsmechanismen Jackson angeblich dafür gesorgt habe, dass ihm niemand auf die Schliche komme. Auf der Kritikensammelseite Metacritic stehen aktuell ausschließlich (!) positive Kritiken – insgesamt 20 mit einem Durchschnittswert von 85 von 100 Punkten. Auch die Reaktionen auf den ersten Teil auf Social Media gehen zu großen Teilen in die Richtung, dass der Film stark sei und die beiden Beschuldiger glaubwürdig.

    Allerdings gibt es natürlich auch Gegenwind. Vor allem die Erben von Jackson schießen heftig gegen den Film und haben Pay-TV-Sender HBO bereits verklagt. Der Versuch, die Ausstrahlung zu stoppen, scheiterte aber. Stattdessen griffen sie nun zu einem Gegenprogramm. Auf YouTube veröffentlichten sie am gestrigen Sonntag kostenlos ein Jackson-Konzert, das zufällig die Laufzeit des ersten Teils der Doku hat. Für die heutige Ausstrahlung des zweiten Teils soll ein weiteres Konzert veröffentlicht werden.

     

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    Kommentare
    • Joe H
      Exakt. (Falls es dich interessiert, ich hab die Protokolle vor längerer Zeit mal gelesen). Kam bei deinem ersten Post nur etwas komisch intendiert rüber.
    • greekfreak
      Sorry,aber das hat absolut nichts mit oh ich war so traumatisiert und habe es verdrängt zu tun,sondern eher mit das ist ´ne gute Gelegenheit,fett abzukassieren.Das klingt jetzt ziemlich brutal und unsensibel aber ich wette meinen fetten,gr. insolventen Hintern drauf.Ich wiederhole mich hier wie eine kaputte Schallplatte,einfach mal die Protokolle der 2005er Gerichtsverhandlung durchlesen,die sind online für jeden zugänglich.
    • Joe H
      Ich möchte dir einmal sagen: Es ist völlig möglich sich nach Jahren der Unklarheit darüber bewusst zu werden, dass ein Verhalten missbrauchend war. Die Größe des Schadens zu erfassen, die Missbrauch hinterlassen haben kann, ist ebenso zeitraubend und schwer. Diese Aussage Mir war damals nicht bewusst, dass ich missbraucht worden bin, das habe ich erst jetzt realisiert. ist von sich aus nicht dubios und sich dass im Kopf zu behalten ist wichtig. Sie grundlos als fragwürdig in den Raum zu stellen ist ein regelrechter und tief gehender Stich in den Aufarbeitungsprozess, und ein pauschalisierend-unfaires Auftreten gegenüber Betroffenen.Ich weiß, dass dieser Fall durchaus sehr dubios ist, aber das hat hier weit umspannende Gründe, die man genau umreißen muss. Und ich bitte dich aus sehr persönlich motivierter Interessenlage, das Thema mit notwendiger Vorsicht zu behandeln. Denn Robsons Aussage ist tatsächlich sehr fragwürdig, aber eine solche Behauptung nie.
    • Dennis Beck
      MJ war nicht so, es war stets Hetze der Medien und Nicht-Gönner. Ich glaube nichts davon und werde mir die Doku einfach nicht antun.
    • Darklight ..
      Nein, das habe ich nicht getan.Ich habe schlicht gesagt - und geschrieben, daß ich mir beide Varianten (Schuld und Unschuld) vorstellen kann und ich schnelle Urteile nicht mag. Aber anscheind reicht das schon dafür aus, daß Du mich vorschnell zu den Verteidigern der Doku zählst.Ich mag das nicht, diese Schnelligkeit mit der wir gern Klarheit schaffen wollen. Egal ob in die eine oder andere Richtung.Ich habe noch kein Urteil, da ich gar nicht weiß, worüber geredet wird. Zuerst würde ich Greekfreaks Hinweis zu den Gerichtsakten, dann der Doku nachgehen. Und erst danach wüßte ich überhaupt, worüber inhaltlich geredet wird.(Und selbst dann wäre ich von einem Urteil weit entfernt).Und zu deinen Argumenten:Man könnte genau andersrum argumentieren: gerade weil er soooo berühmt ist, mußte er viele Kinder sichten um wirklich ein oder zwei auszuwählen, wo er sicher sein konnte, das passt und die kann ich manipulieren...Wäre er schuldig, wäre es dumm gewesen, sich an zu viele Jungs ranzumachen. D.h. die Anschuldigugen könnten sogar grade wegen der geringen Opferzahl richtig sein. Und damit gebe ich nur ein paar Argumente, die das, was Du sagst sogar in Gegenteil verkehren können. Und somit mitnichten gute Argumente für ihn sind.Aber wie gesagt, ich will hier nur Infos sammeln. Und ich stimme Dir zu, es ist ein hochkomplexer Fall, der vielleicht nie zu klären sein wird.Ich habe jahrelang Woody Allen für schuldig gehalten, bis ich mich später mal wirklich ausführlich mit Mia Farrows Persönlichkeit befasst habe. Ob ich nun glaube, Allen ist unschuldig?! Ich weiß es nicht, aber ich habe sehr berechtigte Zweifel daran - und möchte daher nicht, daß er weiter in der Öffentlichkeit verurteilt wird.Denn er könnte unschuldig sein.P.S. mein absoluter Lieblingsfilm ist Henry Fonda in Die zwölf Geschworenen. ..; )
    • sandsturm
      Dafür dass du dir kein Urteil machen willst, ergreifst du aber sehr offensiv Partei für die Doku.Soviele Kinder (u.a. auch die berühmt waren und teils noch sind) haben sich mit Jackson umgeben. Da müsste die Ziffer der Opfer also ziemlich hoch sein. Das sich viele aus Scham oder anderen Gründen nicht öffentlich melden, ist klar, aber bei einer so hohen Zahl an potenziellen Opfern kommen dann ernsthaft nur dubiose Gestalten zum Vorschein, deren Vergangenheit genug Stoff offenbart, warum diese Lügen könnten? Ich bitte dich. Was z.B. hat ein Culkin für Gründe, zu Schweigen und gar überall positiv von Jackson zu sprechen? Er könnte sich problemlos äußern, wenn er von Jackson irgendwie sexuell angegangen wurden wäre. Und auch die anderen Kinder, warum sollten fast alle nach wie vor schweigen, wenn doch Anschuldigungen und Gerüchte seit Jahrzehnten immer wieder hochkochen und man sich eigentlich problemlos äußern könnte?Und wenn man sich mal durch wirklich echte Fälle von Sexualverbrechen querliest, würde man wissen, dass diese irgendwo Spuren hinterlassn. Aber bei Jackson wurde absolut nichts gefunden. Keine Bilder, keine Videos, keine Notizen, keine Spielzeuge, auffällige Kleidung usw. - als das was man eigentlich erwarten würde. Man hat einzig die Anschuldigungen von eine paar wenigen und da ist es dann doch eher wahrscheinlicher, dass finanzielle Gründe der Anlass gewesen sind, als eine echte Tat die man nicht beweisen kann und es auch keine belastenden Indizien für gibt.
    • Darklight ..
      Nur weil etwas (eventuell - ich habe es ja nicht gesehen) schlecht inszeniert und einseitig dargestellt ist, wird... könnte es aber trotzdem war sein.Und das sich Mißbrauchsopfer erst viele Jahre später und mit viel Scham und persönlichem Trauma öffentlich melden ist bekannt und würde eher dafür sprechen, daß es dort Mißbrauch gegeben haben köööönnnte.Schau Dir die Fälle in der katholischen Kirche an und wie lange dort die Opfer gebraucht haben, sich zu melden.Und hier wäre es ja nicht ein normaler Priester, der irgendwen im Hinterzimmer verführt, sondern ein gutaussehender Megastar, den die Kinder von ganzen Herzen liebten. Dazu hatten sie ein Ambiente, das man schon als surreal schön oder abenteuerlich bezeichnen konnte. Ich will niemanden anklagen - ich will nur sagen, hier sind völlig andere Umstände als normal.Und ich für meinen Teil kann nicht nach so wenigen Info beurteilen, ob da was dran ist oder nicht. Das geht mir zu schnell.
    • Gravur51
      Ohne jetzt nochmal auf den film zu sprechen zu kommen, aber deine Behauptung, es sei kein Problem sich heute zu öffnen find ich ziemlich empathielos. Schonmal darüber nachgedacht, dass viele Opfer pädophiler Gewalt nicht damit an die Öffentlichkeit gehen wollen und / oder das Traumatische Thema nicht für andere wieder aufzukochen? Es ist keineswegs einfach, sich „problemlos zu öffnen“.
    • sandsturm
      Und von all vielen vermeintlich missbrauchten Kindern melden sich dann gerade ein paar wenige nach allen den Jahren, die dazu noch eine sehr dubiose Vergangenheit wie dieser Robson haben?Das in dem Zusammenhang bei einer Doku mit solchem Thema dies nicht auch kritisch hinterleuchtet wird, sondern nur eine Seite (eben die, die für Diskussionsstoff sorgt) betrachtet wird, lässt schon sehr tief blicken, was die Seriosität vom Regisseur, den Produzenten und Sendern anbelangt. Und das die Kritiker dann im großen Chor noch von hoher Glaubwürdigkeit sprechen, sowie der Doku große Qualität bescheinigen, tut ihr übriges zum Schmierentheater bei.
    • Darklight ..
      Also, man könnte jetzt sehr zynisch antworten, wozu belastendes virtuelles Material, wenn er sich doch echte Kinder vor Ort leisten konnte...Also... ich schaue mir das erstmal in Ruhe an und diskutiere und urteile etwas später... z.Z.kann ich mir sowohl seine Schuld, als auch seine Unschuld sehr gut vorstellen. Und ich denke, es werden noch mehr Fakten bzw. Berichte auftauchen... was auch immer die dann untermauern...
    • sandsturm
      Das Jackson mentale/psychische/geistige Verhaltensweisen hatte, die ab der Normalität waren, ist bekannt und durchaus zu hinterfragen. Aber da gibt es dann trotzdem noch einen sehr sehr gewaltigen Unterschied zwischen geistiger Unreife und Sexualverbrecher. Wenn Jackson ein Pädophilier gewesen ist, hätte es sicherlich irgendwo auf seinem Anwesen auch Material gegeben, die das untermauern, aber bei den unzähligen Durchsuchungen wurde nichts belastbares gefunden. Er hat sich mit so vielen Kindern umgeben und darunter sind dann nur ein paar wenige, die sich zu Wort melden, obwohl es sicherlich nun problemlos möglich wäre, sich zu öffnen? Und dann sind es auch nur noch solche dubiosen Leute wie Robson, der sich in ziemlich krasse Widersprüche verstrickt hat. Warum wird diesen paar wenigen Leuten ohne Beweise derartige Glaubwürdigkeit von den Medien und vermeintlichen Kritikern bescheinigt, wenn man mit einer etwas objektiveren und journalistischen Hinterfragung schnell deren Masche durchschauen müsste? Schon seltsam das alles.
    • André McFly
      Das er hatte keine Kindheit Argument ist mit das dämlichste überhaupt. Vielen Menschen wird aus den verschiedensten Gründen die Kindheit geraubt, das ist aber kein Argument dafür, mit fremden Kindern in einem Bett zu schlafen usw. Kindheit nachholen in dem man sich Sachen kauft die man als Kind haben wollte... OK. . Aber sich wie ein Kind benehmen ist eher eine geistige Behinderung als eine Entschuldigung.
    • greekfreak
      Wade Robson,der in dieser Doku (Gänsefüsse sind beabsichtigt) als mutmassliches Hauptopfer auftritt,hatte 2005,bei Jackson´s Prozess als Zeuge ausgesagt.Als Zeuge der Verteidigung,wo er unter Eid alle Vorwürfe gegen Jackson verneinte und ihn entlastete.Auch später verteidigte er ihn,in diversen Interviews.Zur Erinnerung,das Gericht hat damals Jackson in allen 14 Anklagepunkten für nicht schuldig befunden und freigesprochen,die sog. Beweise und Zeugenaussagen,der Anklage waren ein schlechter Witz.Ich empfehle jeden,sich die Protokolle mal durchzulesen,die sind veröffentlcht worden und online.Anno 2019 kommt er nun mit diesen Anschuldigungen um die Ecke.Auf die Frage:wieso? meinte er allen ernstens:mir war damals nicht bewusst,das ich missbraucht worden wurde,das habe ich erst jetzt realisiert. WTF?!Kann natürlich auch damit zusammenhängen,das Robson´s Karriere als Choreograph den Bach runtergegangen ist,nach dieser Story mit Britney Spears und ihren damaligen Verlobten Timberlake und er jetzt finanziell etwas klamm bei Kasse ist.P.S.Diesen Monat sollte auch der Prozess um Weinstein losgehen,ein Schelm wer da an einen Zusammenhang denkt,alles Verschwörungstheorien.
    • TheBladeRunner
      Das Problem bei MJ war, das er es leider zu übertrieben hat. Oft verbrachte er viel zeit mit Kindern. Da war es eine Frage der Zeit, bis die dämlichen Medien das hinterfragen. Ich glaube nicht, dass er das getan hat. Nicht mal nach seinem Tod können Menschen Ihn nicht in Ruhe lassen! Er war noch selbst ein Kind, weil er die Kindheit damals nicht ausleben konnte. Die harte Arbeit kostet Ihn wertvolle Lebenszeit. und zur Doku...Laut der Aussage von MJ's Anwalt wurde der Gegenpart nicht befragt. Das ist keine Seriöse und gute Arbeit des Regisseurs! Da müsste alle Fassetten berücksichtigt werden! ich werde mir die Doku mal ansehen. Egal MJ...du bist nicht mehr in diese Hölle (Erde)... Dir geht es wunderbar!
    • Gravur51
      Ok. Ich bezog mich zwar nicht auf irgendwelche beweise, sondern einfach auf sich ein bild machen vom film. Da du den 1. teil ja schon gesehen hast hast du ja schon ein bild vom film und deine ansichten sind berechtigt.
    • sandsturm
      Ich habe den ersten Teil bereits gesehen und glaube kaum, dass im zweiten Teil plötzlich die Beweise auf den Tisch gelegt, geschweige denn mehr angebliche Zeugen aus dem Hut gezaubert werden.
    • Gravur51
      Es scheint nicht so als würde der Film jacksons schuld beweisen, vielmehr scheint er die frage offen zu lassen. Daher ist es imo legitim, die frage immerhin zu stellen, denn frei aus der luft gegriffen sind diese dinge ja nicht und waren auch in der vergangenheit oft in den medien zu sehen.
    • Gravur51
      Abwarten und den Film schauen würde ich sagen.
    • sandsturm
      Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum den Aussagen der Beteiligten dieser Doku dermaßen viel Glaubwürdigkeit geschenkt wird, obwohl keinerlei Beweise dargelegt werden? Von den ganzen Widersprüchen zu vorherigen Aussagen (die zwar irgendwie versucht werden zu begründen, aber das sehr konstruiert wirkt) ganz zu Schweigen.Jackson hat sich in all den Jahren ja mit sehr sehr vielen Kindern umgeben, und wenn er so ein abscheuliches Monster gewesen sein soll, müssten doch weit weit mehr als diese 2 Personen in der Lage sein, etwas negatives zu ihm zu sagen. Bestes Beispiel wäre doch Macaulay Culkin, der ja nun wirklich viel Zeit mit Jackson in seiner Kindheit verbrachte. Aber von ihm hört man immer nur das positives über Jackson - warum sollte er schweigen? Und das gilt für viele andere damalige Kinder. Oder auch seine eigenen Kinder. Wenn er ständig Kinder missbraucht haben soll, dann macht er doch vor seinen eigenen Kindern keinen halt, aber auch hier hört man keinerlei negativen Stimmen - und die sind teils auch im erwachsenen Alter, wo man mit der Wahrheit auch rausrücken würde.Für mich schaut das auch alles nach übler Nachrede aus, weil Jackson halt ein einfaches Opfer in der Hinsicht ist und sich nach seinem Tod nun auch nicht mehr selbst dagegen wehren kann. Traurig, dass so etwas von den Medien unterstützt und von vermeintlichen Kritikern auch noch abgefeiert wird.
    • isom
      Mir tut die Tochter Jacksons sehr leid ,natürlich verteidigt sie ihren Vater und ehrlich gesagt ,egal wie detailliert die Beschreibungen sind ,es sind keine Beweise ,deshalb steh ich diesen ganzen Missbrauchvorfallmeldungen teils sehr skeptisch gegenüber ,da man aus den Medien nie erfährt ,ob sie bekräftigt werden können oder nicht und wenn nicht ,dann ist der Ruf trotzdem irreversibel ruiniert .
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