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"Game Of Thrones"-Star Emilia Clarke bereut "dumme Actionfilme" wie "Terminator: Genisys"
Von Tobias Mayer — 21.03.2019 um 14:55
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Gegenüber Variety hat „Game Of Thrones“-Star Emilia Clarke gesagt, dass sie in „dummen Actionfilmen“ mitgespielt habe. Es liegt auf der Hand, welche sie damit meint, nämlich unter anderem „Terminator: Genisys“...

HBO

Die Schauspielkarriere der 32-jährigen Emilia Clarke begann 2011 mit „Game Of Thrones“ – vorher hatte sie keine größeren Rollen. Nun, da die achte und letzte Staffel der Fantasy-Serie bevorsteht, blickt die Darstellerin fürs Branchenmagazin Variety auf ihre Rollen zurück und gibt zu, dass sie auch in Filmgurken zu sehen war. Als es um ihre Verbindung zu „GoT“-Co-Star Kit Harington geht, mit dem sie seit der siebten Staffel eine Liebesbeziehung spielt, sagt Clarke:

Kit und ich sind uns in Sachen Erfahrung ähnlich. Wir sind ziemlich genau gleich alt und unsere Figuren waren auf parallelen Reisen, so wie es auch wir als Schauspieler waren. Wir haben beide dumme Actionfilme gemacht, die wir bereuen, und großartige Sachen, auf die wir stolz sind, und wir kommen immer wieder zu ‚Game Of Thrones‘ zurück. Und er ist die Person, die ich frage. ‚Wie würdest du das machen?‘ ‚Geht es dir gut?‘ Wir sind selbst dann synchron, wenn wir an anderen Enden der Welt drehen.“

Nach einem kurzen Blick auf Emilia Clarkes IMDb-Seite ist ziemlich klar, was die „dummen Actionfilme“ sind, die sie wohl meint. „Solo: A Star Wars Story“ hat zwar viel Krachbumm, gilt gemein hin aber nicht als Actionfilm und wird hier allein schon deswegen nicht in Betracht gezogen, weil der Autor dieser Zeilen „Star Wars“-Fan ist. Bleiben noch zwei Filme übrig:

Zunächst mal „Terminator: Genisys“! Nach „Terminator: Die Erlösung“ war der fünfte Film der Reihe ein weiterer Versuch, die in den Achtzigern und Neunzigern bedeutende Action-Reihe wiederzubeleben. Der Plan war, dass wiederum mindestens zwei Fortsetzungen folgen – doch dafür kam „Genisys“ zu schlecht an und spielte zu wenig Geld ein. Die Dreharbeiten unter Regisseur Alan Taylor sollen keine schöne Erfahrung gewesen sein, was auch Emilia Clarke selbst bereits zu Protokoll gab.

Als Sarah Connor, zuvor von Linda Hamilton so schön abgebrüht-bissig gespielt, hätte Clarke hier aber wahrscheinlich nicht mal dann überzeugt, wenn der Film besser gewesen wäre. Wie wir in unserer Kritik schreiben, ist die Chemie zwischen ihr und Jai Courtney gleich null und außerdem wirkt sie bis zum Schluss wie ein hilfloses Mädchen.

2015 Paramount Pictures. All Rights Reserved.
Emilia Clarke als Sarah Connor in "Terminator: Genisys"

Mit ihrer Kritik dürfte Emilia Clarke außerdem noch eine TV-Billigproduktion namens „Triassic Attack” gemeint haben. Dort greifen Dinosauriersklette an und mehr wollen wir dazu gar nicht schreiben. Dieses Bild aus dem Film reicht:

Savannah
Emilia Clarke als Savannah in "Triassic Attack"

In welchen „dummen Actionfilmen“ Kit Harington mitgespielt haben soll, ist uns dagegen nicht ganz so klar. Womöglich ist Paul W.S. Andersons Action-Vulkanausbruchsabenteuer „Pompeii“ gemeint oder der Terror-Thriller „Spooks - Verräter in den eigenen Reihen“.

Ab dem 14. April 2019 sind Emilia Clarke und Kit Harington dann wieder zusammen in „Game Of Thrones“ zu sehen. Dort steht eine Schlacht an, die als längste ununterbrochene Actionszene in die Geschichte eingehen, eine ganze Folge lang dauern und natürlich ganz und gar nicht dumm werden soll.

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