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Stephen-King-würdig? FSK gibt Altersfreigabe zu "Friedhof der Kuscheltiere" bekannt
Von Annemarie Havran — 26.03.2019 um 10:37
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So richtig kuschelig wirds im Kino maximal mit dem Sitznachbarn, wenn man sich „Friedhof der Kuscheltiere“ anschaut – an den dürften sich ängstliche Kinobesucher nämlich klammern. Die Stephen-King-Adaption wandelt auf den FSK-Spuren ihres Vorgängers…

2018 Paramount Pictures. All Rights Reserved. / Kerry Hayes

Horrorpapst Stephen King schreibt gut und gruselig. Die vielen Adaptionen seiner Werke transportieren das mal mehr, mal weniger gut. Zumindest in Sachen Grusel scheint die neueste King-Verfilmung aber einiges zu leisten: Friedhof der Kuscheltiere“ wurde von der FSK ab 16 Jahren freigegeben.

Damit tritt die Neuverfilmung in die Fußstapfen der ersten „Friedhof der Kuscheltiere“-Adaption von 1989 – zumindest in die späteren Fußstapfen. Denn der Horrorfilm von Mary Lambert ist auch ab 16 Jahren freigegeben, das aber erst seit seiner FSK-Neuprüfung von 2013. Davor war er ab 18 zugänglich, stand von 1990 bis 2003 sogar auf dem Index. Zwar gab es damals auch schon eine FSK-16-Fassung, diese war allerdings gekürzt.

Was ist neu in "Friedhof der Kuscheltiere" von 2019?

Rachel (Amy Seimetz) und Louis Creed (Jason Clarke) beziehen mit ihren Kindern Gage und Ellie ein hübsches Häuschen am Rande einer Kleinstadt. Bald freunden sich die Creeds mit dem älteren Nachbarn Jud Crandall (John Lithgow) an, der Louis eines Tages mit einem folgenschweren Tipp aus der Bredouille hilft: Der Kater der Kinder wurde überfahren und Louis will seinem Nachwuchs den Schmerz des Verlustes ersparen. Und so verrät ihm Jud, dass im nahe gelegenen Wald ein alter Indianerfriedhof liegt und dort Beerdigtes wieder unter die Lebenden zurückkehrt. Was noch recht harmlos mit dem begrabenen Kater beginnt, nimmt aber bald einen tragischen Verlauf…

Achtung, es folgen Spoiler, die aus den Trailern aber schon bekannt sind!

Diese Geschichte wird auch im 2019er „Friedhof der Kuscheltiere“ erzählt, allerdings mit ein paar Änderungen, zu denen sich auch schon die Regisseure Kevin Kölsch und Dennis Widmyer äußerten. Denn während es in der Buchvorlage und in der ersten Verfilmung noch der kleine Sohn Gage ist, der stirbt und von den Toten zurückkehrt, ist es in der Neuverfilmung die etwas ältere Tochter Ellie. Außerdem wird in den Trailern zum Film deutlich, dass diesmal noch mehr Tote aus ihren Gräbern auferstehen und die Creeds heimsuchen.

Alle Änderungen könnt ihr ab dem 4. April 2019 im Kino sehen, wenn „Friedhof der Kuscheltiere“ startet. Bis dahin könnt ihr euch schon einmal unsere Kritik zu Gemüte führen und außerdem erfahren, wie unser Besuch am Set des Horrorfilms ablief.

Die FILMSTARTS-Kritik zu "Friedhof der Kuscheltiere"

Hart, kompromisslos und ganz sicher kein Happy-End: Was uns am Set von "Friedhof der Kuscheltiere" versichert wurde

 

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