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    "Game Of Thrones": Darum schreibt George R.R. Martin nicht weiter
    Von Björn Becher — 06.04.2019 um 16:40
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    Seit 2011 ist kein Buch der „Das Lied von Eis und Feuer“-Romanreihe mehr erschienen. George R.R. Martin lässt sich mit den finalen zwei Bänden seiner Saga Zeit. „Aus gutem Grund!“ - das glaubt FILMSTARTS-Redakteur Björn Becher schon seit Jahren.

    HBO
    --- Meinung ---

    Am Anfang stand ein relativ normaler Veröffentlichungszyklus. 1996 startete mit „A Game Of Thrones“ (in Deutschland auf die Bücher „Eisenthron“ und „Königsfehde“ aufgeteilt) die „Das Lied von Eis und Feuer“-Saga. 1999 folgte das zweite Buch, schon 2002 der dritte Band, doch dann ging es schon etwas langsamer voran. 2005 gab es den vierten Teil und 2011 – im Jahr des Starts der HBO-Serienadaption „Game Of Thrones“ – den fünften und bislang letzten Band. Damals dachte noch niemand, was jetzt längst Realität ist: Die Serie überholte die Bücher und geht vor diesen im Jahr 2019 zu Ende.

    2015 wollte George R.R. Martin mit „The Winds Of Winter“ eigentlich das vorletzte Buch der Reihe auf den Markt bringen. Schon 2011 (!) fing er an, einzelne Kapitel als Teaser für seine Fans zu veröffentlichen. Doch immer wieder verschob sich die Fertigstellung des Romans. Martin kündigte zwischenzeitlich an, alle anderen Projekte sein zu lassen, um sich wirklich auf diese eine Aufgabe zu konzentrieren. Doch erschienen ist bislang nichts. Und ich habe schon seit über drei Jahren die Theorie, dass Martin in Wirklichkeit auch schon lange nicht mehr vorhat (vielleicht sogar überhaupt niemals hatte), „The Winds Of Winter“ und das Finale „A Dream Of Spring“ vor Abschluss der HBO-Serie herauszubringen.

    Unmögliche Abschlüsse

    Je komplexer eine Serie oder Reihe ist, je mehr und länger Erwartungen aufgebaut werden, desto schwieriger ist es, diese zu befriedigen. Das weiß niemand so gut wie die Macher von „Lost“. Die von J.J. Abrams produzierte Mystery-Serie gilt als die erste große Serie, die im Internet breit diskutiert und auf kleinste Details und Hinweise seziert wurde. So stiegen die Erwartungen dank unzähliger Fan-Theorien und vermeintlicher Hinweise und Andeutungen, die teilweise gar keine waren, so ins Unermessliche, dass das Finale enttäuschen musste. Heute wird bei „Lost“ nur noch über das in den Augen vieler Fans miese Finale gesprochen, kaum mehr über den teilweise brillanten und spannenden Weg dahin.

    Auch bei „Game Of Thrones“ deutet es sich schon an, dass die Post-Diskussion in eine ähnliche Richtung laufen könnte. Quer durchs Internet (auch bei uns und von dem Autor dieser Zeilen) erscheinen bereits Texte über das Finale, was das Ende bringen muss (und oft alles gar nicht kann) oder welche offenen Fragen noch aufgelöst werden müssen (die in sechs Folgen niemals alle zu klären sind). Das unterscheidet „Game Of Thrones“ nun vom oft zitierten Vorbild „Herr der Ringe“. Tolkien schrieb die ganze Geschichte zwar über mehr als zwölf Jahre, die drei Bände erschienen aber erst, als alles fertig war und auch gerade mal in einen Zeitraum von etwas mehr als einem Jahr. Es gab also gar nicht genug Zeit um Erwartungen ins Unermessliche steigen zu lassen, zumal es mangels Internet und Co. auch noch nicht möglich war, sich so breit und umfassend auszutauschen, von anderen Theorien und Überlegungen zu erfahren und so auf Fragen und Hinweise aufmerksam zu werden, über die man alleine nie nachgedacht hätte.

    Die Serie als Testballon

    Auch George R.R. Martin weiß natürlich um dieses Problem. Auch er wird mit seinem Buchabschluss nicht alle Fans zufriedenstellen können – aber er hat einen Vorteil: Er hat die Serie als Testballon. Danach weiß er schon einmal, ob eine bestimmte Auflösung samt Weg dahin dem Gros der Zuschauer gefällt oder nicht gefällt. Er weiß auch, was für Kritik genau an diesem Finale geäußert wird, wo die Fans die größten Probleme und Schwächen sehen. Und er kann dann in seinen Romanen darauf reagieren.

    Man muss nur sehen, wie George R.R. Martin geschickt auf Distanz zur Serie gegangen ist. Sein Hinweis, sich nun nur noch aufs Buch zu konzentrieren, hilft ihm dabei sogar. Während er sich früher noch einbrachte, nicht nur Drehbücher las und Tipps gab, sondern sogar selbst welche schrieb (zuletzt bei der vierten Staffel), bemerkt er nun auffällig oft in Interviews, dass er selbst nichts wisse, nichts gelesen habe und so auch neugierig sei, wie die Auflösung in dieser Serie aussehen wird. Es gebe womöglich „important discrepancies“, also „wichtige Abweichungen“ erklärte er zuletzt auch noch, denn er kenne weder Skripts, noch habe er Zeit gehabt, die Dreharbeiten zu besuchen. Dabei bleibt Martin immer schön einschränkend. Vielleicht sei aber auch alles so wie bei ihm, er habe schließlich den Autoren schon früh ein paar kleine Punkte verraten. Damit lässt er sich die Hintertür offen, das Serienende zu übernehmen, falls es die Fans begeistert.

    Ich persönlich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie George R.R. Martin sich nach dem Ende der Serie äußern wird und wie lange es dauert, bis dann womöglich die Aussage kommt, dass bei ihm das Geschehen ganz anders aufgelöst wird.

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    Kommentare
    • Slevinho
      Es gibt fünf englische Originalbücher. Der deutsche Verlag Blanvalet macht aus den fünf Büchern zehn, weil man auf diese Weise doppelt so viel Geld verdienen kann. Ob du jetzt 2, 3 oder 4 Bücher gelesen hast, ist mir gleichgültig. Fakt ist, dass du die Reihe nicht bis zum aktuellen Ende gelesen hast und nur die erste Hälfte, die du anscheinend gelesen hast, mit der Serie vergleichen kannst.Daran können deine dickköpfigen Kommentare auch nichts ändern.
    • Kai Neck (Haehnchen)
      Ja da sind wir einer Meinung. Sag doch einfach gleich das dir meine Meinung eh scheiß egal ist und es keinerlei Argumente gibt die dich überzeugen. Es gibt genau 5 Bände von Feuer und Eis, nicht 10. Aber ich spar mir das diese aufzulisten, ist dir eh schnuppe...
    • Slevinho
      Was ein Schwachsinn.
    • ryanstecken
      Alleine eine Überschrift verrät mir nicht den Inhalt des Artikels.
    • sprees
      Also ich glaube das Martin für sein Buch die volle Aufmerksamkeit möchte und die wäre nicht gegeben wenn er sie parallel zur Serie auf den Markt gebracht hätte. Man kann nur spekulieren aber vielleicht hätte es der Serie vielleicht nicht gut getan weil man einfach weiß wie alles endet oder man hätte Game of Thrones eher in den Fokus gerückt und Leser verloren. Sein letztes Buch war kurz vor Beginn der dritten Staffel. Der Geburt des GoT Megahypes. Jetzt hat Martin bei Release den vollen BUZZEgal wie das Serienende wird. Ich kann mir nicht vorstellen das es sein Gesamtwerk beeinflussen wird. Immerhin ist das selbe Ende bei unterschiedlichen Medien trotzdem nicht die selbe Erfahrung und er hat ja sein Ende in groben Zügen den Machern anvertraut. Wie das dann ausgeschmückt wird und wie die Wege dorthin gehen sind bei Büchern und Serien einfach anders.
    • Kai Neck (Haehnchen)
      10 ist die geteilte deutsche Fassung, so gesehen habe ich also 4 von 10 gelesen, aber eigentlich sind es ja nur 5 Bücher. Und wenn man knapp die hälfte des Werkes gelesen hat denke ich schon das man sich ne recht klare Meinung bilden kann...
    • Marki Mork
      Da kommt kein Buch mehr.Der Mann muss auch noch die neuen Bücher zu der HERR DER RINGE Serie ab nächsten Jahr (einmal jährlich abliefern). Selbst das wird er nicht schaffen.Und der Grund liegt eher woanders als an Zeit
    • Luphi
      Also sorry, das sehe ich einfach komplett anders. GRRM würde sich doch komplett lächerlich machen und seine gesamte Integrität auf's Spiel setzen, wenn er den weiteren Handlungsverlauf von der Serie abhängig machte. Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.Er hat seine eigene Vision und wird die auch konsequent so umsetzen. Dass die Veröffentlichung seines nächsten Buches und das Ende der Serie vielleicht irgendwie miteinander zusammenhängen mag sogar sein, aber nicht, damit man die Zuschauermeinungen abwarten kann und sich nach den Vorlieben der Fans richten kann. Er hat ja schon immer gezeigt, dass er einen Sche*ß darauf gibt, was die Fans gerne hätten. Dann wären die Starks wohl nicht so dezimiert worden und einige andere Personen stattdessen bereits beerdigt worden.Ich gehe sowieso davon aus, dass sich die Serienmacher auch an GRRM Vision vom Ende gehalten haben und nur der Weg dahin ggf. abgewandelt, gestrafft, komprimiert o.ä. wurde.PS: Die Überschrift ist mal wieder irreführend. Daraus geht nicht hervor, dass es sich um einen Meinungs- (oder viel mehr Spekulations-)artikel handelt. Stattdessen suggeriert er, dass hier Tatsachen präsentiert werden:
    • Bobby Johnson
      Bitte liebe Filmstartsredaktion,bringt doch endlich wieder ordentliche News und nicht diese ganze Disney,TV usw Werbung + unnötige Artikel wie diesen hieWieso ? Offensichtlich liest du diese Artikel ja und kommentierst in diesem Fall auch.
    • Slevinho
      Die Serie gefällt dir besser als die Bücher, dabei hast du nur die ersten beiden gelesen. Kannst es also nicht wirklich vergleichen wenn du nur zwei von zehn gelesen hast.
    • Zyzz K
      George R. R. Martin hat das auch ganz genau so gesagt, dass er wie bei Lord of the Rings ein bittersweet ending machen will.Was gegen deine Theorie spricht ist doch, dass der naechste Band nicht der letzte Band ist. Er koennte sein moeglich geplantes Ende doch noch immer fuer den letzten Band abaendern wenn die Reaktion der Fans ihm eine gewissen Indikator fuer das richtige Ende geben.Ich hoffe jedenfalls das er sich davon nicht beeinflussen laesst und sein Ding durchzieht. Die Serie hat ja sowieso nicht mehr so gut seit sie nicht mehr den Buechern folgen kann.
    • Deliah C. Darhk
      Sich am Serien-Ende zu orientieren wäre das Blödeste was Martin machen könnte.Ihm würde für immer der Ruf anhängen, sein eigenes Werk zu vollenden nicht fähig gewesen zu sein und 'abgeschrieben' zu haben.
    • Howard Philips
      Mal wieder ein absurder Meinungsartikel, der nicht mal ein wenig fundiert recherchiertes Material enthält. Einfach mal raten und interpretieren, ohne Basis. Das kann auch die TVMovie. Noch ein paar Buzzwords. Fertig ist der klickstarke Text. Es ist so enervierend.
    • Björn W
      Was meine Theorie bestätigt.... Es wird kein Ende geben, wo der Nachtkönig gewinnt, oder einfach ohne happy end. Höchstens bitter süß.Die Serien Macher werden die meisten zu Frieden stellen wollen und hohe DVD Box Verkäufe sicher stellen.Martin kann ja dann die Freunde des bösen zufrieden stellen in dem die Bücher am Ende mit Cersai und dem Nachtkönig als regierendes Ttaumpaar zeigen ;-)
    • ryanstecken
      Normalerweise äußer ich mich zu dem Thema Game of Thrones gar nicht. Einfach weil Fantasy nicht mein Ding ist.Hier geht es jetzt leider nicht anders.Zum einen hinkt der Vergleich mit Lost gewaltig,denn bei Game of Thrones gab es keinen Autorenstreik wie bei Lost (glaube die 5. Staffel war es).Man mußte nicht die ganze geschriebene Story in aufeinmal nur die Hälfte an Folgen stecken.Auch wurde Game of Thrones nicht wegen schlechter Quoten abgesetzt weshalb man auch hier bei Lost viel Inhalt in wenig Folgen prügeln mußte damit man die Serie überhaupt zum Abschluß bringen kann.Nebenbei glaube ich nicht das Martin,wenn er seine Bücher beendet, die gegebenfalls so anpasst wie die Fans es gerne hätten.Sowas überhaupt in den Raum zu stellen grenzt an Wahnsinn und braucht wirklich niemand.Bitte liebe Filmstartsredaktion,bringt doch endlich wieder ordentliche News und nicht diese ganze Disney,TV usw Werbung + unnötige Artikel wie diesen hier.
    • Kai Neck (Haehnchen)
      Also zunächst bezweifel ich mittlerweile stark den einfluss von Martin auf die Serie... ich denke nicht das er all zu viel daran mitgewirkt hat und allenfalls hier und da mal am Set war und ansonsten telefonisch/per Internet zu Rate gezogen wurde wenn man meinte seinen Rat gebrauchen zu können...Ansonsten verdiente er fürstlich an der Rechtevermarktung und zwar mehr als er mit den Büchern je eingenommen hat... die haben sich im verlauf der Serie auch nochmal deutlich besser verkauft als davor.Jünger und fleißiger ist er nicht geworden, Gewicht hat er auch nicht verloren. Wenn mans knallhart ausdrückt, all zu lange leben wird er wohl nicht mehr nimmt man das Durchschnittsalter von derart übergewichtigen... ist einfach so. Fleißig war er auch noch nie so gut wie keins seiner Bücher hat die jeweilige Deadline halten können und man hat schon häufiger hier und da was hören/lesen können das die Verleger alles andere als glücklich mit dem Arbeitspensum von Martin sind/waren.Man kann halt auch sagen... als er anfing zu schreiben wars eine Leidenschaft, dann wurde es arbeit, und die machte dann irgendwann wohl nicht mehr soviel Freude und wuchs ihm auch ganz klar über den Kopf. Wer einige der Bücher kennt, oder auch nur eins, wird schnell merken wie sehr Martin zur Ausschweifung neigte und quasi zu jeder noch so unbedeutenden Figur unglaublich viel erzählen wollte...Es war für mich schon nach Band 2 erledigt weiter zu lesen, weil mir da schon klar war das es kein zufriedenstellendes Ende finden wird, stattdessen nahm ich die Serie, die mir ums ganz klar zu sagen, in vielen Punkten sogar besser gefällt als die Bücher... Auch wenn ich sagen muss das die letzte Staffel dann doch etwas zu gehetzt wirkte, war aber dem vorherigen ablauf und der Tatsache das nach Staffel 8 Schluss sein soll geschuldet, eine Staffel mehr hätte der Serie vllt gut tun können so das zb Staffel 7 weniger gehetzt werden müsste... aber sei es drum.Martin hat jedenfalls offenbar nicht weiter vor zu schreiben, bzw an Feuer und Eis zu schreiben, er widmet sich ja schon anderen Projekten. Geld hat er ja mehr als genug gescheffelt durch die Serie... weil er da einen echt guten Deal gemacht hat... Und bedenkt man sein alter und sein Gewicht, und der damit verbundenen Gesundheitlichen Prognose wird er wohl auch nicht mehr all zu viel arbeiten wollen... nen Workaholic war er aber sowieso wie ich schrieb noch nie.
    • Bobby Johnson
      Ich glaube nicht mehr das die Bücher jemals abgeschlossen werden.Seit JAHRE schiebt Martin die Veröffentlichung immer weiter vor sich her.Tatsache ist doch,der Mann ist schon ziemlich alt und übergewichtig,keine sonderlich gute Prognose für ein langes Leben.Er wird davor verstorben sein.Ich kann auch den Frust der Fan's verstehen.Da beginnt jemand ein erfolgreiche Buchreihe,die sogar verfilmt wird und damit erst richtig berühmt wird und dann wird sie nicht abgeschlossen.Ich glaube es hätte auch keiner gut gefunden,wenn Herr der Ringe nach der Schlacht um Helms Klamm geendet wäre oder Star Wars nach Das Imperium schlägt zurück.
    • Bobby Johnson
      Gab ja auch schon Pressevertreter die die erste Folge der neuen Staffel sehen konnten und berichtet haben,das sie absolut nicht enttäuscht.Wie du eben schreibst,die Serie ist eine eigene Liga.
    • All About L.
      Martin hat sich wohl einfach damit arrangiert, dass die TV-Serie seine Bücher überflügelt hat, und das wird eine Menge Druck von ihm genommen haben. Dass Fans oder Serie sein geplantes Finale stark beeinflussen, bezweifle ich. Die eine oder andere Inspiration wird er allerdings sicherlich einfließen lassen - wenn es jemals zu einem Abschluss kommt.
    • Felix Haberkorn
      Ich glaube kaum, dass das Serienfinale enttäsuchen wird wie einst Lost. Game of Thrones spielt auch so schon in einer eigenen Liga. Die Macher werden ein würdiges Ende liefern. Ob es jedem gefällt ist ne andere Sache. Das wird bei den Erwartungen auch kaum möglich sein. Doch man wird es nicht so verkacken wie bei Lost.
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