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    Diese Figuren sterben in Folge 3 von "Game Of Thrones": So reagieren die Fans!
    Von Julius Vietzen — 29.04.2019 um 11:01
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    Dass die Schlacht um Winterfell nicht ohne Verluste geschlagen werden würde, war bereits klar, bevor „The Long Night“, die 3. Folge der 8. Staffel, ausgestrahlt wurde. Trotzdem gab es natürlich viele emotionale Reaktionen in den sozialen Netzwerken…

    HBO

    Achtung, Spoiler zur dritten Folge der achten „GoT"-Staffel!

    Die Schlacht um Winterfell ist vorbei. Tatsächlich ist es unseren Helden in der dritten Folge der achten Staffel von „Game Of Thrones“ trotz eines nicht gerade gut durchdachten Plans gelungen, den Nachtkönig (Vladimir Furdik) zu besiegen und die Armee der (Un-)Toten damit zu vernichten. Natürlich dominierten die Reaktionen auf Aryas (Maisie Williams) entscheidenden Dolchstoß und auf den Tod des Nachtkönigs in den Stunden seit der Ausstrahlung von „The Long Night“ (so der Originaltitel der neuen Folge) in den sozialen Netzwerken, doch auch den Toten auf Seiten der Helden wurde Respekt gezollt.

    Der Nachtkönig

    @aishu_xo etwa greift in ihrem Tweet die heiß diskutierte Sexszene zwischen Arya und Gendry (Joe Dempsie) wieder auf und schreibt, dass Sex zwar schön und gut sei, aber nichts im Vergleich zu Aryas großem Auftritt:

    @BarstoolSports fasst hingegen die vermutlich recht euphorischen Reaktionen unter den „Game Of Thrones“-Fans auf der ganzen Welt zusammen:

    Und @13Dubuisson amüsiert sich darüber, wie es eigentlich sein kann, dass Arya sich unbemerkt an den anderen Weißen Wanderern und den Eiszombies vorbeischleichen konnte, vergisst dabei aber, dass die Stark-Tochter schließlich eine Ausbildung bei den Faceless Men durchlaufen hat:

    @MadMuZe greift hingegen ein Zitat aus „Avengers: Endgame“ wieder auf und spielt damit auf eine Gemeinsamkeit zwischen Arya und Iron Man (Robert Downey Jr.) an, die natürlich auch anderen Fans nicht gegangen ist: Beide Helden tragen den Nachnamen Stark…

    Lyanna Mormont

    Ähnlich starke Reaktionen wie der Tod des Nachtkönigs rief jedoch auch der Tod von Fanliebling Lyanna Mormont (Bella Ramsey) hervor. Von all den Toden unter den Helden war ihrer wohl der epischste – und der einzig wirklich überraschende. @Jeesa_Jay greift in ihrem Tweet etwa Daenerys‘ berühmte Titelreihe auf und verleiht der taffen Lyanna (der ersten ihres Namens) posthum den Titel „Riesentöter“, und auch sonst sind die sozialen Netzwerke voll von Trauer und Hochachtung:

    Jorah

    Bei Ser Jorahs (Iain Glen) Tod beklagen die Fans vor allem, dass aus der glücklichen Liebesbeziehung mit Daenerys, die ihm offenbar viele wünschten, nie etwas geworden ist, und loben ihn für seine unerschütterliche Treue:

    Theon

    Der bevorstehende Tod von Theon (Alfie Allen) wurde schon in der zweiten Episode der achten Staffel ziemlich deutlich angekündigt, so dass in den sozialen Netzwerken auch weniger Überraschung ausgedrückt wurde, als vielmehr eine große Wertschätzung für die Wandlung und Opferbereitschaft des Stark-Zöglings:

    Beric

    Auch Beric Dondarrions (Richard Dormer) Tod sollte die wenigsten überrascht haben, schließlich war eigentlich klar, dass sein siebtes Leben auch sein letztes sein würde. Doch mit diesem Leben rettete er eben Arya und trug damit seinen Teil zum Tod des Nachtkönigs bei:

    Edd

    Und auch der gerne vergessene Eddison Tollett (Ben Crompton) musste nicht unbetrauert sterben, immerhin war er ja auch die erste prominente Figur, die in der Schlacht starb:

    Melisandre

    Die Rückkehr von Melisandre (Carice Van Houten) gehört neben dem Ende des Nachtkönigs zu den größten Überraschungen in „The Long Night“. Außerdem hat sich mal wieder gezeigt, dass die Priesterin von R’hllor einiges auf dem Kasten hat, denn nicht nur hat sie den Tod des Nachtkönigs offenbar vorausgesehen, es waren auch ihre Worte, die Arya überhaupt den Mut gaben, den Night King ins Visier zu nehmen. Obwohl Melisandre bei weitem keine heldenhafte Figur ist, wurde auch sie nach ihrem Freitod in den sozialen Netzwerken gefeiert – unter anderem mit einem Vergleich zu „Titanic“:

    In der vierten Folge der achten Staffel „Game Of Thrones“, die in den frühen Morgenstunden des 6. Mai 2019 in Deutschland verfügbar sein wird, werden dann also die Toten betrauert werden, bevor sich die Überlebenden an die Planung für die nächste Schlacht machen: Den Kampf gegen Cersei (Lena Headey). Wir dürfen also gespannt sein…

    Zu diesem Artikel gehört im Titelbild und folgenden Hinweis eine Anzeige für Sky Ticket. Der Artikel selbst ist nicht Teil der Anzeige und wurde inhaltlich und thematisch unabhängig von Sky Ticket konzipiert und veröffentlicht.

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    Kommentare
    • Kai Neck (Haehnchen)
      schon klar das sie Inszenierung so wirken sollte als wäre man Mitten drin. Aber das ist man als zuschauer nunmal nicht, mag dieses Mittendrin Stilmittel halt nicht sonderlich... wird ja auch oft mit Wackelkamera und extrem hecktischen Schnitten versucht die unübersichtlichkeit einer situation zu verdeutlichen... so nach dem Motto guck mal die wissen nicht wo ihnen der Kopf steht und sind total gestresst, also stressen wir dich auch Gibt Leute die mögen das und für die wird damit das ganze intensiver, ich finds einfach nervig und wenn auch noch Wackelkamera und schnelle Schnitte dazu kommen wird mir schlecht.Und nur weil ich den Szenen zb gut Folgen kann in einer Schlacht, wird für mich das Erlebnis deswegen nicht weniger intensiv... möchte hier mal als Beispiel die Schlacht am Schwarzwasser oder um die große Mauer nennen (übrigens auch 2 schlachten im dunkeln)... da hat man auf diese Mittendrin Stilmittel verzichtet, hat der intensiven Stimmung aber kein deut geschadet, im Gegenteil wie ich finde...Aber so ist das eben mit Stilmitteln, die einen mögen es, die anderen nicht.
    • emmerich6
      Die Inszenierung fand ich großartig. Gerade weil es so undurchsichtig war. Damit kam das Gefühl der Soldaten beim Zuschauer rüber. Ist einfach nur authentisch.Ich stimme dir zu, dass ein bis zwei emotioanlere Tode mehr gut gewesen wären wie Brienne, Tormund, Podrick oder so.Theons Handlung verstehe ich durchaus. Klar, er hätte einfach stehen bleiben können und warten bis die auf ihn zukommen. Aber für ihn wars eher so, dass er nochmal zeigen konnte, dass er ein richtiger Eisenmann ist. Es sah für ihn eher aussichtlos aus und da dachte er sich, ich warte jetzt nicht bis der Tod kommt, ich gehe in die Offensive.
    • Assemble
      Für mich sah es so aus, das es genau gezeigt wurde wie Theon aufgehört hat zu atmen.
    • Jimmy Conway
      Sein Leben macht für den weiteren dramaturgischen Lauf keinen Sinn, sorry.Er hat seine Schwester gerettet, er hat sich für die Starks geopfert, er ist also doch noch als Held gestorben.
    • YiiPii
      Ich frage mich ja die ganze Zeit ob Theon wirklich tot ist?Man sagt doch, nur wer tatsächlich tot gezeigt wurde ist auch tot. Aber er hat noch geatmet. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist er tot, aber ich hab Zweifel
    • Radagast
      Was für ein sensationeller Bilderbogen. Dazu kongeniale Musik. Das Klavier am Ende nur Gänsehaut.Die Dunkelheit der langen Nacht war goldrichtig. Ich hätte mir die Schlacht auf dem Pellenor buchgetreu genau so finster gewünscht.
    • greekfreak
      Äh.. wir haben seinen Background erfahren als Bran die Vision vom Raben bekommen hat,vor 2-3 Staffeln.Er war ein entführter Andal,der von den Children of the Forest,per schwarzer Magie zum ersten White Walker gemacht wurde.Sie haben Drachenglass dafür benutzt,was erklärt wieso dieses Zeug ihr Kryptonit ist.Ja,habt ihr toll gemacht ihr kleinen Waldelfen!
    • Kai Neck (Haehnchen)
      Zitat: Außerdem hat sich mal wieder gezeigt, dass die Priesterin von R’hllor einiges auf dem Kasten hataha, ja sie hat Feuer gemacht... welches Sekunden später schlicht nutzlos war bzw ausgepustet ^^Die ganze Macht der Melisandre war komplett fürn Popo in dem Kampf. Das bisschen Feuer hat nen scheiß gebracht.Aber passte perfekt zu ihrem Abgang. Ihre Macht war eh schon schwach, und mehr als die nutzlosen Kunststückchen waren nicht mehr drin und vielen ihr sogar schwer.Ansonsten mochte ich die episode nicht so sehr wie ich gehofft habe...Gab zuviel das mich störte und das liegt vor allem an der Inszenierung, natürlich ist es ein guter und sinnvoller Kniff das ganze in der Nacht und mit diesem ominösen Schneesturm stattfinden zu lassen... aber es war furchtbar nervig quasi eine Stunde lang irgendein gewusel im Dunkeln auf dem Bildschirm zu sehen. Ich hätte schon gerne was gesehen von der epischen Schlacht.die Schlacht am Schwarzwasser war auch Nachts, da durfte man aber alles sehen... Man hätte mit der totalen Dunkelheit etwas dosierter umgehen können. Die Wackelkamera kam leider auch zu häufig zum einsatz, ein Unding dieses Teil, bin ganz froh das sie größtenteils aus Actionproduktionen wieder verschwunden ist.Gut fand ich das die Schlacht fast komplett dialogfrei gehalten wurde... Es bleibt dabei eben keine Zeit zum labern und ich bezweifel auch stark das man im Angesicht des Todes zum großen Plausch neigt. Richtig so. Alles in allem waren es wohl keine 10 Wörter. Gut so.Nun ist die Schlacht vorbei und eigentlich weiß niemand so genau wer noch übrig ist, also von unseren großen Helden mit Namen schon... aber wieviele der Armee leben noch? 10, 100, 1000? Ist anhand der Episode kaum zu sagen. Eigentlich hab ich den Eindruck das außer einigen in der Krypta und die meisten Figuren die man kennt keiner mehr lebt. Aber mangels Sicht ist das grad schwer zu sagen.. würde aktuell aber schätzen das kaum noch jemand lebt und die ganze Armee aufgerieben ist... und das führt mich zum nächsten Punkt der mich stört.Keine Ahnung wer den Schlachtplan da gemacht hat, aber der oder diejenige war nen kompletter hohlkopf. Wie kommt man denn auf den Quatsch die Reiterei alleine völlig bekloppt mitten in die horden rennen zu lassen von denen man weiß das sie massiv in der Überzahl sind und sowieso nicht zu besiegen? Ich hab mich des öfteren mich Schlachten auseinander gesetzt, und zb mit mittelalterlicher Schlachtführung wo auch reiterei eingesetzt wurde (was im übrigen selten vor kam)Aber die Reiterei als erstes reinzuschicken wird eigentlich nur dann gemacht wenn man eh haushoch überlegen ist, oder sich überlegen wähnt um den Gegner einfach schonmal gleich massiv zu schwächen und mit dem ersten Schlag quasi zu besiegen...Das war hier natürlich völlig aussichtslos und alle haben das gewusst... Viel sinniger wäre es doch die Reiterei hinter Winterfell zu postieren und erst wenn die Kampf-Linien aufeinander treffen sie von den Flanken reinreiten zu lassen... Und mit den Drachen doch noch etwas weiter hinter der Kampflinie Feuer machen...Egal, war aber unfreiwillig komisch zu sehen wie man erst ganz fantastisch inszeniert wie toll Melisandre die schwerter entfacht, nur um im nächsten moment zu sehen wie die hirnlos losritten und das Feuer auch schon wieder aus war und alle Dothraki hinüber ^^ Hatte was witziges.Fands sowieso ganz gut mit Melisandre das man zeigte wir wirkungslos ihr Feuerspiel eigentlich ist. Den Wall anzuzünden hat unterm Strich ja auch fast nix gebracht. Mehr als nen entter Effekt wars dann am Ende nicht. Denke aber das war auch beabsichtigt um zu verdeutlichen das Melisandre eben ausgespielt hat.Ansonsten gab es für mich zu wenig Momente für einige unserer Helden... Davos kam quasi nicht vor (hat der auch nur einen einzigen untoten zerlegt? am Ende der Episode sah er aus als wäre er grade frisch aus dem Bad gekommen), Gendry auch nicht, glaub der kam ganze 3 mal in einer Szene vor wo er je einmal zuschlug. Podrick war auch nur kurz zu sehen. Tormund gabs vllt auch 3 Sekunden zu sehen. Edd durfte einen coolen Satz sagen, und dann Sam einmal kurz das Leben retten um dann auch schon zu sterben, das war recht würdelos wenn man bedenkt was aus Edd eigentlich geworden ist. Hätte ruhig mehr Momente kriegen dürfen ehe er abtritt.Das Ende von Melisandre passte dann, hab mich nur gefragt wozu sie nun wieder unbedingt nackt sein wollte. Halskette abnehmen hätte ja auch gereicht.Highlights der Folge... Lyanna Mormomt. Badass einfach mal nen Riesen angeschrien und während sie zerquetscht wurde gekillt, krasses Mädel, krasser Tod. Damit ist dann das Haus Mormont auch ausgelöscht.Nächstes highlight Arya in der Bibliothek, das war schon irre Spannend, und dann natürlich Beric... das er sich für sie und den Hund opfert... starke Szene.auch Jorah würdig verabschiedet, hatte ohnehin mit die meisten Szene in der Folge. Nochmal richtig gezeigt was für ein Kämpfer in ihm steckte (mit nem weinenden Auge hab ich mich da an Ser Barristan Selmy erinnert den man in meinen Augen recht würdelos abgefertigt hat damals in Mereen) passte natürlich auch perfekt das er bis zum ende für Dany kämpfte und sein Leben für sie gab.Weiteres Highlight, der Drachenkampf... das war richtig gut inszeniert und die schwierigen Sichtverhältnisse die mich als Zuschauer am Boden extrem störten kamen hier richtig geil. Halte es zwar für ein wenig fantasievoll das sich da ein Mensch noch festhalten kann wenns so abgeht, aber sei es drum ^^Was mir fehlte waren die weißen Wanderer... hätte mir ein paar Kampfszenen mit denen gewünscht und vllt der ein oder andere Held der einen davon zerlegt.Absoluter negativ Punkt... Geist... ja er war da, öhm 1 Sekunde... was soll das? Und vorher noch groß ankündigen das er ganz epische Szenen kriegt. Jo super episch, rennt ins Dunkel und ward nicht mehr gesehen... danke dafür. Da hätte man sich sein Comeback auch ganz schenken können... gehe allerdings davon aus das er noch lebt, vllt kriegt er ja mal ein paar Szenen gegen die goldene Kompanie und ein paar Lannister. Aber das war echt behämmert... ohnehin wäre er doch viel sinnvoller im Hof der Feste gewesen anstatt das er wie die Dothraki sinnfrei in die massen von untoten rennt.Will dann auch theon nicht vergessen... hat nochmal gut gekämpft, und Arya und Bran die nötige Zeit verschafft... warum er dann aber so kopflos in den Nachtkönig rannte weiß ich auch nicht... finde man hätte ihm hier ruhig zugestehen können noch einen weißen Wanderer zu killen bevor der Nachtkönig ihn niederstreckt... Ich hätte es wohl so inszeniert das der Nachtkönig einen Wanderer vorshcickt um dem lächerlichen Theon das Licht auszublasen udn nach kurzem guten Kampf schafft es Theon doch irgendwie den Wanderer zu vernichten und wird dann kurzer Hand vom Nachtkönig getötet... hätte mehr würde gehabt, wenn auch zuviel Pathos. So bleiben übrigen Sam und Jon die einzigen die je einen weißen Wanderer getötet haben...Als Arya dann aus dem dunkeln sprang schrie ich tatsächlich auf, und war so gleich geschockt als der Nachtkönig sie einfach fing. Hier dacht eich für einen Bruchteil einer Sekunde echt das wars für Arya... grandiose Szene.Die Schlacht war recht krass, aber überwiegend nicht gut inszeniert, um mich als Zuschauer zu beeindrucken sind schlechte sichtverhältnisse und keine Übersicht die falschen Stilmittel. Hätte mir das anders gewünscht... trotz Schneesturm und Nacht wäre es sicher auch Möglich gewesen dem Zuschauer Bilder zu liefern in denen man nicht raten muss wer da grade wen umhaut. Immerhin hat man das ja auch in den Momenten hinbekommen wo bekannte figuren ihr Leben ließen oder als der Riese in den Hof stürmte...Ansonsten gabs viel dunkles gewackel zu sehen.Das wohl die ganze Armee aufgerieben ist und der Nachtkönig und die untoten ihr ende fanden passt. Das dabei aber verhältnismäßig wenig Helden ihr Leben ließen find ich im Nachhinein irgendwie nicht passend. Am Ende sterben also tausende der Armee, bzw die ganze Armee, aber von den Helden dann doch nur Edd (sehr früh und unwürdig), Lyanna Mormont, Jorah Mormont (wohl der größte Name hier), Beric, Theon und Melisandre... hm.Denke schon das man es sich ruhig hätte trauen können wenigstens auch Bran sterben zu lassen (weiß eh nicht wozu der jetzt noch lebt) und ich glaube es wäre auch nicht so schlimm für die Serie gewesen hätte man noch einen Sympathieträger wie Davos, Gendry, Brienne oder Tormund sterben lassen... die hier durchgezogenen Tode waren halt entweder sowieso völlig vorhersehbar, oder emotional eher weniger herz-zerreissend weil man keine so starke Bindung zu den Figuren hat. Was das angeht trifft mich der tod von jorah noch am meisten, der aber natürlich vollkommen absehbar war.Alles andere als sein ableben wäre ne dicke Überraschung gewesen.Mit ner besseren inszenierung und Bildern denen man auch folgen kann wäre das hier wohl meine highlightschlacht der Serie geworden... so bleibt es beim Kampf um die Mauer gegen die Wildlinge die deutlich besser inszeniert war und mehr Momente hatte die sich in mein Hirn brannten (Riese im Tunnel, Riese mit Bogen, die hundertausend Wildlinge die man auch sehen konnte, die Sense an der Mauer und vieles mehr)
    • Sandra N
      Das werden sie jetzt auch nicht machen. Es gibt wahrscheinlich einen Spinn Off der Serie wo das wahrtscheinlich aufgegriffen wird. Wieso dann jetzt alles verraten? Dann schaut doch keiner mehr ne neue Serie.
    • CaptainRon
      naja es sind ja noch 3 folgen, da werden mit sicherheit noch so einige abtreten
    • Doomsman
      Schon ironisch, das der Dolch, welcher Bran töten sollte am Anfang der Serie, ihn am Ende der Serie rettet. Die Folge war toll, aber die Totenanzahl war kleiner als ich dachte. Es sind nur Figuren gestorben, welche eine geringe Fanbase hatten, aber keine großen Figuren. Das hat mich etwas enttäuscht.
    • Lionheart W.
      Geile Folge, hat denke ich die Erwartungen mehr als erfüllt.
    • Slevinho
      Die Folge hat mich etwas enttäuscht. Dafür dass der Nachtkönig in den letzten Staffeln als Oberschurke aufgebaut wurde, starb er meiner Meinung nach viel zu schnell. Außerdem erfährt man nie wirklich, wer er ist und seinen Background.Es sterben zwar einige, aber kein wichtiger Hauptcharakter höchstens Randfiguren. Den spektakulärsten Abgang hat Lyanna Mormont gemacht, der Größenunterschied war lustig und traurig zugleich.
    • Julius Vietzen
      Hallo Admiratio,ja, Podrick war tatsächlich dabei und hat gemeinsam mit Jaime und Brienne gekämpft.Viele GrüßeJulius
    • Admiratio
      War Podrick eigentlich dabei?
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