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    Nach dem "Game Of Thrones"-Finale: So geht es jetzt weiter
    Von Julius Vietzen — 20.05.2019 um 20:45
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    Aus und vorbei: Die letzte Folge „Game Of Thrones“ ist über die Bildschirme geflimmert und Fans auf der ganzen Welt drohen in Depressionen zu versinken. Doch zum Glück müssen wir uns ja nicht für immer von „Das Lied von Eis und Feuer“ verabschieden…

    HBO

    Game Of Thrones” ist vorbei. Die wohl bislang größte und beliebteste Serie aller Zeiten ist nach einer nur sechs Folgen langen achten Staffel tatsächlich für immer abgeschlossen. Wahrscheinlich setzt nun selbst bei denen, die von der finalen Staffel enttäuscht waren, bald ein gewisses Gefühl des Verlustes ein, ganz zu schweigen von den Entzugserscheinungen der Fans, die bis zum Schluss gespannt waren. Doch ganz müssen wir uns noch nicht dem Post-„GoT“-Kater hingeben, denn auch wenn die Serie nun vorbei ist: Mit der Welt von „Das Lied von Eis und Feuer“ geht es noch weiter.

    Die Doku "The Last Watch"

    Am 26. Mai 2019 zeigt HBO nämlich erstmal „Game Of Thrones: The Last Watch“ von Regisseurin Jeanie Finlay, die darin die Dreharbeiten zur achten Staffel dokumentiert. Auch in Deutschland wird die 113 Minuten lange Dokumentation zu sehen sein, denn Sky nimmt sie dann am 27. Mai ins Programm auf. Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:

     

    Die Spin-offs

    Und dann erwarten uns ja auch noch die verschiedenen Spin-offs zu „Game Of Thrones“ – oder „Nachfolgerserien“, wie sie George R.R. Martin gerne bezeichnet haben möchte. Laut einem Blogpost von Martin am 4. Mai 2019 befinden sich aktuell noch drei Projekte in der Entwicklung, von denen „The Long Night“ am weitesten vorangeschritten ist. Die Dreharbeiten für die Pilotfolge werden im Juni 2019 beginnen, vor der Kamera stehen etwa Naomi Watts und Jamie Campbell Bower.

    Als Lange Nacht wird in der Welt von Eis und Feuer eine Periode im Zeitalter der Helden (engl. Age Of Heroes) bezeichnet, die etwa 8.000 Jahre vor der Haupthandlung von „Game Of Thrones“ liegt. Darin kamen die Weißen Wanderer erstmals über die Welt der Menschen und wurden von den Kindern des Waldes und den Ersten Menschen zurückgeworfen. Einer Legende aus der Stadt Asshai nach spielten dabei der Held Azor Ahai und sein Schwert Lichtbringer eine wichtige Rolle, der in anderen Kulturen auch andere Namen trägt.

    Worum genau es in den anderen beiden Nachfolgerserien geht, ist bislang nicht bekannt. Wenigstens ein Projekt handelte wohl vom Untergang des einst mächtigen Reiches Valyria, aus dem auch die Familie Targaryen stammt, doch in seinem Blogpost verwies Martin nun darauf, sich doch bitte sein fiktives Geschichtsbuch „Feuer und Blut“ anzuschauen. Vermutlich geht es also in einem, wenn nicht sogar beiden Spin-offs neben „The Long Night“ um die Eroberung von Westeros durch die Targaryens bzw. die Konflikte der Targaryen-Herrscher untereinander.

    Die Bücher

    George R.R. Martin ist jedoch auch in anderer Hinsicht ein gutes Stichwort, denn neben Doku und Spin-offs erwarten uns ja auch noch die zwei letzten Bücher aus Martins „Das Lied von Eis und Feuer“. Gerade erst widersprach Martin vehement den immer mal wieder aufpoppenden Gerüchten, dass er „The Winds Of Winter“ und „A Dream Of Spring“ bereits fertig geschrieben habe und die Bücher aufgrund eines Deals mit den Machern bis nach dem Ende von „Game Of Thrones“ zurückhalte.

    Offenbar steckt Martin also wirklich noch mitten in „The Winds Of Winter“ (mit der Arbeit an „A Dream Of Spring“ hat er laut eigener Aussage noch nicht mal begonnen) und wir müssen uns weiter gedulden. Allerdings könnte es trotzdem gut sein, dass Martin das Ende von „Game Of Thrones“ abwartet, um zu sehen, wie es bei den Fans ankommt. Und hier schließt sich der Kreis zum Anfang, denn wenn die beiden Bücher dann irgendwann erscheinen, bekommen selbst die enttäuschten Anhänger vielleicht noch ein versöhnlicheres Ende.

    Zu diesem Artikel gehört im Titelbild und folgenden Hinweis eine Anzeige für Sky Ticket. Der Artikel selbst ist nicht Teil der Anzeige und wurde inhaltlich und thematisch unabhängig von Sky Ticket konzipiert und veröffentlicht.

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    Kommentare
    • Shiro
      Hm... also das ist ja Fakt. Die wollten so schnell wie möglich zu Star Wars, deshalb haben sie die von HBO offerierten 10 Staffeln zurückgewiesen.Aber das haben sie jetzt davon: das Vermächtnis GOT ist wortwörtlich tot, die Memes xxx kinda forgot, that... sind ein Selbstläufer. Hohn und Spott - statt Anerkennung und Dank. Immerhin etwas Gerechtigkeit. Und noch größer wäre es, wenn deren SW ebenso wie Ryan Johnsonns SW-Projekt eingestellt wird, nachdem sie jetzt deutlich gezeigt haben, dass sie ohne große Vorlage, aus der sie sich bedienen können, nichts handfestes auf die Reihe bekommen.
    • greekfreak
      Man kann sich den Gedanken nicht erwehren,das D&D einfach mit dem ganzen fertig werden wollten um sich anderen Projekten zu widmen.Das sah man schon in Staffel 6,das die Story lustlos dahingeklatscht wurde,wie man Dorne abgefertigt hat.In Staffel 7 hat man die ganzen Sandsnakes einfach innerhalb einer Folge gekillt,fertig.Vielleicht hätte HBO auf den Tisch hauen sollen,neue Showrunner verpflichten und das ganze wie geplant in 10 Staffeln beenden.Wo man den 2 Dilletanten aber props geben muss:sie waren sehr gut darin,GRRM´s ausufernde Story zu straffen,der hat so eine Tendenz das er sich in Details und Nebenplots verliert.Auf der anderen Seite,ist bei ihm aber ALLES bis ins kleinste Detail durchdacht und macht Sinn.So einen Blödsinn wie die respawnten Truppen,würde der sich nie erlauben.
    • Shiro
      Man darf keine Fragen stellen... intellektuell (bezogen auf die in 7 Staffeln aufgebaute GOT-Welt) ist die Staffel 8 eine Beleidigung an jeden (mit-) denkenden Zuschauer. Kann man gut an den Gegenkritiken sehen... auf die Inhalte gehen diese nicht/nie ein, da das einfach nicht geht... da kommen nur Mimimi-Argumente, weil man mehr nicht entgegnen kann.
    • greekfreak
      Korrigier mich wenn ich falsch liege,aber war das nicht so das die Wildlings gen Süden wollten aus 2 Gründen:1). die Bedrohung durch die Untotenund2). das Überleben wurde im Norden immer schwieriger,sie wollten neue Jadgründe erschliessen.Ansonsten habe ich das schonmal hier geschrieben,jeh mehr man über den Mist der da zusammengeschrieben wurde überlegt,desto mehr Kopfschmerzen bekommt man.Greyworm hat am Anfang der Folge,Gefangene exekutiert ohne mit der Wimper zu zucken und den Mörder seine vergötterten Kweehn hat er nicht gleich gekillt,sondern nur eingesperrt?!Die Stark Bannerleute haben das einfach so toleriert und sich nicht sofort auf den Kriegspfad gegangen? Und sie akzeptieren das Jon,der von ihnen gewählte King in the North verbannt wird?!Ja die Unsullied würden zu den Waffen greifen,na wenn schon! Als ob sich die hartgesottenen Northmen von der Kastraten Armee fürchten würden.Überhaupt,die sind eh wegesegelt,was hält Sansa davon ab,Jon wieder nach Winterfell zu holen?Ausserdem,was ist mit den Dothraki passiert?Nach Dany´s Tod wären die doch sofort wieder in den Plündermodus gegangen.Wir erinnern uns:Wenn der Khal stirbt oder nicht mehr reiten kann,heisst jeder Dothraki für sich selbstWo sind die am Ende eigentlich hin? Sind sie mit den Unsullied gesegelt oder geblieben?
    • Luthien's Ent
      Ich hab die Bücher gelesen - und bereits Euron war auf der Suche nach dem, was westlich von Westeros ist - und hat nix gefunden. Und er ist der Spross einer jahrtausende alten Seefahrernation...
    • Shiro
      Hm... also der Grund, warum sich die Wildlinge zum freien Volk unter Mance Ryder vereinigt haben war doch genau das Problem der Untoten / Weißen Wanderer (Nachtkönig gibts in den Büchern ja - noch? - nicht). Nur vereint und in den Süden gehend, kann man überleben.Aber abgesehen davon... das Problem ist nicht, dass Jon zur Nachtwache verbannt wird... sondern dass die Dumm&Dümmer-Drehbuchautoren wirklich nicht auf die Idee kommen, dass es gar keine Nachtwache mehr gibt bzw. geben kann. Die Gefahr von den WW ist mit dem Tod durch den NK erledigt, mit den Wildlingen ist man inzwischen verbrüdert, die Mauer eh partiell eingestürzt.
    • Shiro
      Euron hat seine Riesenflotte aber erst für den Krieg um Westeros gebaut und dann auch sofort in den Dienst für Cersei gestellt... warum sollte er also im Krieg Zeit für Forschungsreisen in den Westen haben?!Sein überraschend frühes Ende ;) hat seinen Nachkriegsplänen ja einen Strich durch die Rechnung gemacht ;)Und vor seiner Rückkehr zu den Eiseninseln hat er sich irgendwo östliche von Westeros rumgetrieben, im alten Valyria und so. Gibt auf YT einige Vergleichsvideos TV-Euron gegen Buch-Euron... da erfährt man viel, was Euron so getrieben hat ;)
    • Klaus S aus S
      doch das ist mein Ernst und mir wird grade bewusst wie unnötig eine Diskussion über so ein Thema ist.Mir gefällt einfach die Idee einer Abenteuerserie mit Arya und mehr nicht, wenn du irgend etwas daran unlogisch findest bitte schön, mir egal :)
    • Luthien's Ent
      Ist nicht Dein Ernst, oder? Das Wort Fantasy ist nicht (und war nie) das Gegenteil von Logik und Kohärenz. Innerhalb einer Welt muss eine erfundene Realität auch plausibel und schlüssig sein. Fehler sind hier ebenso unverzeihlich wie in jedem anderen Roman (oder Drama).
    • Luthien's Ent
      Ich rede nicht von irgendwelchen Booten und auch nicht mal von Wickinger-Schiffen, ich sehe diese riesen Flotten aus Game of Thrones. Das reicht als Argument.Schließlich hatten es auch genau die Spanier zur Zeit der Entdeckung zu eben solchen gebracht. Nur mit dem Unterschied, dass die in GoT gezeigten eben schon seit Jahrtausenden existieren!!
    • Barbaros
      Tut mir leid, ich habe mich anscheinend schlecht ausgedrückt.Der Winter und die Jahreszeiten sind unabhängig von dem NK, aber ich denke, ohne den NK, wir der Winter nicht so hart und unwirtlich, wie vorher angenommen, sodass ein Leben jenseits der Mauer denkbar ist.
    • Klaus S aus S
      um es nochmal ganz klar zu sagen, die letzten beiden Staffeln von GOT fand ich auch sehr unbefriedigend ^^ Davon ab gefällt mir aber nunmal die Idee einer Abenteuerserie mit Arya, das sind 2 völlig verschiedene Dinge :)
    • Rockatansky
      Nun ja, Amerika wurde offiziell auch erst vor 500 Jahren entdeckt. Die Seefahrt gibt es schon deutlich länger.
    • greekfreak
      Der Winter kommt nicht mit dem NK,die Jahreszeiten sind unabhängig von ihn,Winter kommt so oder so.Der einzige Unterschied: in Westeros dauert der Sommer oder Winter nicht 4-5 Monate sondern Jahre.
    • Barbaros
      Soweit ich verstanden habe, wird der harte Winter mit dem Tod des NK nicht eintreten. Man sieht auch in einer der letzten Szenen der finalen Episode, wie eine Pflanze durch den Schnee geblüht ist. Deshalb ist der hohe Norden wahrscheinlich nicht mehr so unwirtlich, wie zu Lebzeiten des NK.
    • Tsu B
      Die Wildlinge haben den Süden gesehen und bekamen irgendwann Heimweh. Nach dem Motto Zu Hause ist es doch am schönsten, gingen sie zurück nach Hause. Spaß beiseite... ich glaube bei diesem Genre sollten man nicht zu sehr nach der Logik schauen. Zombies, Drachen, Riesen...
    • greekfreak
      Nur weil das eine Fantasy Serie ist,heisst es nicht das man die interne Logik in die Tonne wirft.In Ep.3 sehen wir wie die Dothraki und Unsullied buchstäblich von den Zombies dezimiert wurden.In den nächsten Folgen wurden sie respawned!!Das hier ist kein Videogame,wo du Soldaten respawnen kannst!! Selbst in Fantasy gibt´s Regeln die du nicht ignorieren kannst!!
    • greekfreak
      Falls du mal aufgepasst hat in den voherigen Staffeln,da wollten die Wildlings jenseits der Mauer,nicht nur wegen der Untoten sondern weil das überleben in der Tundra immer schwieriger wurde.Mance Ryder wollte gen Süden um neues Land für seine Leute zu finden und den WW zu entfliehen.Als Jon und Tormund die anderen Clans in Hardhome zusammentrommeln,verspricht ihnen Jon,das sie das unbewohnte Land südlich der Mauer,das der Nightwatch gehört,besiedeln dürfen unter der Bedingung das sie Frieden mit den angrenzenden Häusern,die zu den Starks gehören halten. Die Clans stimmen dankend zu.Nach der Invasion der Untoten ist jetzt sogar noch mehr Land unbewohnt,das die Wildlings nutzen und wiederaufbauen können.Stattdessen sagen sie sich: Oh nöö,wir ziehen wieder in die Polarwüste und riskieren Tod durch erfrieren und verhungern. *facepalm*
    • Tsu B
      Warum sollten Jon und die Wildlinge nicht in den Norden? Die Gefahr ist doch, nach dem Tod des Nachtkönigs, weg.
    • Rockatansky
      Ich freu mich auf die Bücher, da es hier noch viele Handlungsstränge gibt, die es in der Serie entweder nicht gibt oder anders erzählt wurden, daher gibts hier noch was Neues zu entdecken. Die Spinoffs interessieren mich erstmal nicht. Im Prinzip ist doch auch jetzt schon klar, dass diese ständig mit der Originalserie verglichen werden, diesen Vergleich aber kaum standhalten können.
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