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    Nach "Avengers 4: Endgame" kommt "Avengers 5": So könnten die X-Men integriert werden
    Von Tobias Mayer — 09.06.2019 um 09:20
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    „X-Men: Dark Phoenix“ startete diese Woche. Es ist der letzte Mutantenfilm mit James McAvoy & Co.. Nun, nach der Übernahme von Fox durch Disney, werden die X-Men ins MCU eingeführt. Dazu bietet sich „Avengers 5“ an.

    Fox / Marvel Studios

    Die Luft ist raus: Mit dem mauen „X-Men: Dark Phoenix“ veröffentlicht Disney diese Woche das Finale der 2011 neugestarteten Mutanten-Kinosaga – aber wohl nur, weil dieser Film eben vor der Übernahme von Fox gedreht wurde und nicht, weil man selbst groß an diesen vierten „X-Men“ mit James McAvoy und Michael Fassbender glauben würde. Schon der Vorgänger „Apocalypse“ ist nicht sonderlich beliebt und blieb an den Kassen hinter den Erwartungen. Aus der Superheldenfilm-Reihe, deren Erstling „X-Men“ im Jahr 2000 maßgeblich zum Fundament beitrug, auf das der nach wie vor anhaltende Boom fußt, ist ein Auslaufmodell geworden.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "X-Men: Dark Phoenix"

    Der Fundus an Geschichten und Helden, allen voran Wolverine, hat aber nach wie vor Strahlkraft – und die Kinorechte dazu, die Comic-Konzern Marvel an Fox verkaufte, befinden sich nun komplett im Besitz von Disney. Kevin Feige, Chef der Filmschmiede Marvel Studios, wird sich nun daran versuchen, Comic-Fans mit Kino-Faible einen alten Traum zu erfüllen:

    Die Helden der Filme aus dem Marvel Cinematic Universe sollen auf die Mutanten treffen – was in den Comics längst Alltag ist (dort etwa mischen Wolverine und seine Kollegen auch im „Civil War“ mit) und im Kino wegen der Rechtelage bisher verhindert wurde, wird auch auf der Leinwand passieren. Jeder mit jedem, so lautet das Motto. Wer bereits beim großen Aufgebot im Finale von „Avengers 4: Endgame“ einen Nerdgasmus hatte, dem droht nun ein massiver Herzkasper.

    Wann ziehen die Menschen mit den mutierten Genen, die Stürme verursachen können oder Krallen ausfahren, ins Marvel Cinematic Universe ein? Ein verbindliches Datum ist nicht bekannt. Kevin Feige wich entsprechenden Fragen bisher aus, indem er darauf verwies, sich überhaupt erst Gedanken zu machen, sobald Fox rechtsverbindlich zu Disney gehört (was nun der Fall ist). Man braucht nicht die Gedankenlesefähigkeiten eines Professor X, um darauf zu kommen, dass Feige auch vor der finalisierten Übernahme schon mal überlegt haben dürfte, wann und wo er die „X-Men“-Premiere im MCU steigen lässt. Unsere derzeitige Vermutung: In „Avengers 5“, allerfrühestens 2021.

    "X-Men"-Pause

    Blockbuster brauchen in der Regel eine Vorbereitungszeit von drei bis vier Jahren vom Beginn der Vorproduktion bis zum Kinostart. Davon unabhängig aber müssen Feige und Disney mit den X-Men gar nicht so sehr auf die Tube drücken. Erstens haben sie die Kinoreche nun komplett im eigenen Haus: Wenn eine Filmfirma das Recht erwirbt, einen Comic zu adaptieren, muss sie das für gewöhnlich innerhalb eines bestimmten Zeitraums tun, andernfalls gehen die Rechte zurück (weswegen Sony zum Beispiel die eher planlos wirkenden „Amazing Spider-Man“-Filme mit Andrew Garfield produzierte). Aber da Marvel seit 2009 komplett zu Disney gehört, kontrolliert der Mäusekonzern nun sowohl die Marvel-Comics, als auch die Marvel-Filme komplett (minus „Spider-Man“ bei Sony).

    Zweitens gilt, was der frühere „X-Men“-Regisseur Matthew Vaughn kürzlich zu Protokoll gab: Das „X-Men“-Kinofranchise dürfte für eine Weile auf Eis gelegt werden, einfach um den Hunger danach wieder zu wecken. Im Zeitraum 2011 bis 2020, vom Prequel „Erste Entscheidung“ bis zum mehrfach verschobenen Spin-off „New Mutants“ (das Disney noch veröffentlichen muss), liegen insgesamt neun „X-Men“-Filme – macht im Schnitt fast einen pro Jahr.

    Ok, Disney kann sich mit den X-Men ein paar Jahre Zeit lassen. Aber warum sollten die Mutanten ausgerechnet im nächsten „Avengers“ ihre MCU-Einführung bekommen und nicht zum Beispiel in einem „X-Men“-Abenteuer, der ausschließlich ihnen gewidmet ist? Weil der nächste Team-Up-Film damit ein Alleinstellungsmerkmal bekäme, das er bitter nötig hat.

    Die X-Men in "Avengers 5"?

    Avengers“ von 2012 war etwas Besonderes, weil hier das erste große Heldentreffen der Kinogeschichte veranstaltet wurde. Heute ist das Konzept hinlänglich bekannt, damals war es neu: Iron Man (Robert Downey Jr.), Thor (Chris Hemsworth) und Captain Amerika (Chris Evans) mussten solo ran, bevor sie zusammengeschmissen wurden – und wer in einem Kinosaal voller Fans saß, als Thor mit seinem Hammer auf Caps Schild haute, der weiß, wie sehr diese Premiere gefeiert wurde. In „Avengers: Age Of Ultron“ wurde die Anzahl der Helden erhöht, in „Avengers: Infinity War“ dann mit Thanos die bis dato größte Gefahr des MCU etabliert und in „Avengers: Endgame“ ging es um die verheerenden Auswirkungen.

    Wir haben gesehen, wie Held und Held um Held miteinander interagiert. Wir haben gesehen, wie ein Titan, gestützt auf fragwürdige Moralvorstellungen die Hälfte aller Lebewesen des Universums mit einem Fingerschnipser auslöscht. Wir haben gesehen, wie die Überlebenden mit dem Umstand hadern, dass sie nun alleine sind. Da ist keine produktive Steigerung mehr möglich. Soll es in „Avengers 5“ (Arbeitstitel), wo wahrscheinlich ein von Captain Marvel (Brie Larson) angeführtes Team übernimmt, einfach nur um einen noch mächtigeren Gegenspieler gehen, der noch mehr Menschen/Wesen umbringt?

    Die „Avengers“-Filme haben Event-Charakter, aber in Sachen Bedrohung und Zerstörung dürfte mit „Infinity War“ und „Endgame“ das Limit erreicht sein. Und was ist das Event, auf das vor allem Comic-Fans, aber auch Film-Fans der „X-Men“- und MCU-Teile seit Jahren warten: die Ankunft der Mutanten!

    So könnten die "X-Men" in "Avengers 5" integriert werden

    Die Haupthandlung des Marvel Cinematic Universe (MCU) reicht zurück bis in den Zweiten Weltkrieg, wo aus Steve Rogers der als Propagandafigur eingesetzte Supersoldat Captain Amerika wurde. In „Guardians Of The Galaxy“ spielt Peter Quills Geburts-Jahrzehnt eine Rolle, die 80er, „Captain Marvel“ ist in den Neunzigern angesiedelt – aber nie wird an irgendeiner Stelle von den Mutanten geredet. Ging halt nicht, weil die Filmrechte dazu an Fox verkauft worden waren (weswegen auch Scarlet Witch und Quicksilver in „Avengers 2: Age Of Ultron“ keine Mutanten sind, obwohl das in den Comics sehr wohl der Fall ist). Kevin Feige hat nun mehrere Optionen, die X-Men an so später Stelle im Marvel Cinematic Universe vorzustellen:

    Es gibt die Mutanten schon lange, aber sie waren versteckt.In den Comics und „X-Men“-Filmen leben viele Menschen, deren Gene mutiert sind, unentdeckt unter Menschen mit gewöhnlichen Genen. Die Frage, ob sich ein Mutant zu erkennen geben soll und zu welchem Preis, ist eines der Dauer-Themen (und kann als Metapher verstanden werden: Wie geht die Gesellschaft mit Minderheiten um? Sind wie auch immer geartete, als fremd empfundene Menschen eine Bedrohung?). Doch in der MCU-Geschichte werden Superhelden nach dem ersten „Avengers“-Film als Normalität empfunden. Spätestens dann hätten sich doch wenigstens ein paar der Mutanten mit ihren Fähigkeiten outen können.

    Die Mutationen passieren ganz frisch. In der „X-Men“-Geschichte ist Bösewicht Apocalypse (im Film gespielt von Oscar Isaac) einer der ersten, uralten Mutanten. Die Mutation entstand natürlich, ohne äußere Einwirkung. Rassistisch denkende Mutanten wie Magneto (Ian McKellen / Michael Fassbender) halten sich für mehr wert als unmutierte Menschen, auch weil die Genveränderung ein natürlicher Prozess war.

    Aber was, wenn die Mutationen im Marvel Cinematic Universe erst in „Avengers 5“ passieren – und zwar doch durch externen Einfluss? Beispielsweise könnten besondere Kometen auf die Erde krachen und mit ihrer Strahlung für die Gen-Veränderung sorgen. Diese Variante wäre aber ebenfalls problematisch. Zur „X-Men“-Geschichte gehört, dass die Mutanten wegen ihrer Andersartigkeit einen teils jahrzehntelangen Kampf um Anerkennung führen mussten. Dieses Story-Element würde fehlen – und außerdem dürften die Kräfte der Neu-Mutanten in „Avengers 5“ dann wenig beeindruckend seien, da sie nicht trainiert werden konnten. X-Men wie Professor X oder Storm brauchten schließlich eine Weile, bis sie mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten umgehen konnten.

    Die Mutanten kommen aus einer anderen Dimension rüber. In „Doctor Strange“ wurde über das Konzept des Multiversums gesprochen: Demnach existieren sehr viele, sehr unterschiedliche Realitäten (und anscheinend stammt auch der neue „Spider-Man“-Bösewicht Mysterio (Jake Gyllenhaal) aus einer dieser anderen Realitäten). In den Comics ist die Idee verschiedener Dimensionen ein simpler, willkommener Kniff, damit Autoren bekannte, weil X-mal erzählte Geschichten variieren können.

    Im tollen Animations-Film „Spider-Man: A New Universe“ wurde dieses Konzept gerade erst auf spaßige Weise ins Kino übertragen. Warum es sich an Stelle von Kevin Feige also nicht einfach machen und die Mutanten aus einer Dimension ins Marvel Cinematic Universe einfliegen, in der sie schon lange existierten (dann allerdings nicht gespielt von James McAvoy, Michael Fassbender & Co., sondern von neuen, günstigeren Darstellern).

    Das könnten die Schurken in "Avengers 5" sein

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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Das Merkmal der Angststörung als Krankheit liegt in der bereits von mir angeführten 'nicht bewussten Kontrollierbarkeit' und nicht in den letzten beiden Silben.Grundsätzlich ist jegliche auf diesem Merkmal basierende Angststörung eine Krankheit, unabhängig davon in welchem Land sie als solche anerkannt wird.Da macht Homophobie keine Ausnahme.Es gibt Menschen bei denen schon die Erwähnung von Homosexuellen/-sexualität zu Herzrasen und Schweissausbrüchen führen kann. Das sind definitiv Symptome einer Krankheit.Dazu solltest Du dann nicht die Soziologie befragen, sondern die therapeutische Psychologie.Wenn überhaupt wird im Studium der Soziologie idR Sozialpsychologie (und auch nur im Nebenfach) belegt.Diese definiert idT wie von Dir angegeben.Allerdings schließt das die Definition als Krankheit - anders als auf Wiki (denen, die fünf Jahre lang nicht einmal gemerkt haben, dass es nie einen portugisisch-indischen Krieg gab ' --> suuuper Quelle) angegeben - nicht aus.Anbei:Der Begriff entstand 1972 und wurde von Weinberg als Angst vor Homosexuellen definiert.Da die Angst vor Homosexuellen keine natürlich vorkommende Angst ist, d. h. weder evolutionär noch durch gemeinhin Angst motivierende Erfahrungen bedingt ist handelt es sich um eine Angststörung.
    • CineMan
      Homophobie beschreibt die krankhafte - also nicht bewusst kontrollierbare - Abneigung gegen Homosexuelle. Sie ist therapierbar und per Definition eine Krankheit Dass der Begriff häufig sinnentfremdet verwendet wird ändert nichts an seines tatsächlichen Hintergrund. Besagte Angstörung ist definitiv eine Krankheit und nach wie vor existent. Ein User dieses Forums hat sich 2018 im Gespräch mit Darklight geortet daran zu leiden und dieses Leid auch als Leid deutlich definiert, da er gar nicht homophob sein möchte.Schwulenfeindlichkeit hingegen basiert auf einem zumeist ideologisch begründeten Entschluss.Da irrst Du Dich gewaltig. Hom*phobie ist keine Krankheit. Solltest Dich dringend näher informieren. So macht man aus Tätern Opfer (einer nicht existierenden Krankheit). Der Grund dass Du annimmst dass es sich bei Hom*phobie um eine Angststörung (und somit um eine Krankheit) handelt, liegt wohl in dem Wörtchen Phobie. Die Begründung und Entstehung des Begriffes ist aber eine ganz andere. .Anbei zwei Links:- Erklärstück: Was ist Homophobie? - auf br(.)de- ein üblicher Verdächtiger: Wikipedia: Homophobie bezeichnet eine gegen Lesben und Schwule gerichtete soziale Aversion (Abneigung) oder Feindseligkeit. Homophobie wird in den Sozialwissenschaften zusammen mit Phänomenen wie Rassismus, Xenophobie oder Sexismus unter den Begriff „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ gefasst und ist demnach nicht krankhaft abnorm bedingt.
    • Deliah C. Darhk
      Doch, ich kann die Begriffe unterscheiden.Ich habe nur nicht gesehen, dass mir *phil statt *phob angeboten wurde, als ich nach dem p auf okay tippte.Ich korrigiere das noch.Homophobie beschreibt die krankhafte - also nicht bewusst kontrollierbare - Abneigung (Angst) gegen Homosexuelle.Sie ist therapierbar und per Definition eine Krankheit.Dass der Begriff häufig sinnentfremdet verwendet wird ändert nichts an seines tatsächlichen Hintergrund.Besagte Angstörung ist definitiv eine Krankheit und nach wie vor existent. Ein User dieses Forums hat sich 2018 im Gespräch mit Darklight geoutet daran zu leiden und dieses Leid auch als Leid deutlich definiert, da er gar nicht homophob sein möchte.Schwulenfeindlichkeit hingegen basiert auf einem zumeist ideologisch begründeten Entschluss.Bspe1) Ich ertrage keine Homosexuelle in meiner Umgebung. = Homophobie2) Homesexualität gehört verboten! = SchwulenfeindlichkeitUm Missverständnisse auszuschliessen: Keiner dieser beiden Bsp-Sätze entspricht meiner Mentalität.
    • Driver
      Wahnsinn :D
    • hans
      Lass Marvel doch einfach mal machen bevor jetzt wieder irgendwelche Theorien diskutiert werden die wahrscheinlich sowieso nicht passieren werden.
    • CineMan
      Kann es ein dass Du die Bedeutung der Begrfiffe Hom*philie und Hom*phobie nicht (ausreichend) kennst?Jenen Kommentar kann man - wenn man will - als h*mophil motiviert lesen.Eine hom*philer Kommentar? Hat Fain5 seine gleichgeschlechtliche Liebe zu jemandem geäußert? War der Kommentar sch*ul?... Begründung für die Aussperrung lautete auf 'H*mophobie' (was, laut Begriffserklärung eine Angststörung und somit eine Krankheit ist), nicht etwa auf -'H*mofeindlichkeit'. D. h., faktisch wurde da jemand aufgrund des Vorwurfs einer Krankheit ausgesperrt.Unter Hom*phobie versteht man heutzutage die Abneigung und Feindseligkeit hom*se*uellen Menschen gegenüber. Und es ist defintiv keine Krankheit. Diese Einstellung basiert auf Abneigung und Hass. Und nicht auf Angst. Eine hom*phobe Person rennt bei Sichtung eines gleichgeschlichtlichen Paares nicht kreischend weg oder erstarrt zu einer Litfaßsäule. Abfällige Äußerungen und/oder Gewalt sind als Reaktion deutlich wahrscheinlicher.Zum Rest sage ich nichts, da kann und wird sich bestimmt Herr Becher äußern.
    • Mr. no oNe
      Ist mir übrigens garnicht aufgefallen, dass so viele. X-Men: Apokalypse nicht mögen.Liegt wohl an den furchtbaren CGI Effekten und an den teilweise bescheuerten Momenten, Stichwort Fernseher. Der Film war teils echtes CGI Massaker. Aber ich fand Ihn Solide mit paar gute Momente aber auch bescheuert Momente und teils zu viel CGI. Wie gesagt Solide, aber auch keine Vollkatastrophe. Kommt für mich aber nicht an FC und Dofp ran. Man kann aber spass mit dem Film haben, nur eben Solide für mich jetzt.
    • Mr. no oNe
      Fassbender und McAvoy könnten sie locker behalten,die haben mehrfach betont,sie haben Bock an den Figuren.Genau, einfach älter machen und fertig. Tom Hardy wäre perfekt.
    • André McFly
      Man kann sie ganz einfach integrieren ins MCU:Es gibt eine handvoll alter Mutanten, die in so geringen Mengen auftreten, dass sie niemandem aufgefallen sind (darunter Wolverine) - und der Rest entsteht jetzt gehäuft, durch die Strahlung, die Thanos' Schnippsen ausgelöst hat. Das wird doch sogar erwähnt, dass dort eine Menge an (Gamma-?)Strahlung entstanden ist (Wenn es Gamma war, dann war das ja auch dasselbe was den Hulk erschuf. Fänd ich sogar besser erklärt, als dass das alles auf natürliche Weise passiert).
    • greekfreak
      Jackman in allen Ehren,aber ich wiederhole,die Filmversion hat mit der Comicversion fast nix gemeinsam.Alleine die Szene im Wald,in Logan,wo er gegen die Söldner in den Frontalangriff geht,obwohl seine Heilkräfte nicht mehr richtig funkt. und der outmanned & outgunned ist,wie es die Amis so schön formulieren. *kopfschüttel*Der Comic-Logan hätte die Angreifer im Guerilla/Stealth-Modus,ala Rambo dezimiert und seine Heilkrafte für den Endgegner aufgespart.Wolverine gilt ja im Comicuniversum als einer der gefährlichsten Typen.Und zwar nicht wegen seiner Krallen und Kräfte,sondern weil er über ein Jahrhundert an Kampferfahrung und absolut keine Skrupel hat diese auch einzusetzten,im Gegensatz zu den meisten Helden.Davon sah man in den Filmen nie was,stattdessen wurde er zu einen jammernden Dödel degradiert,der ab und zu mal berserkern darf.Von seiner Samurai-Philosophie/Ehrenkodex,sieht man in den Filmen auch nix.
    • Higgins Mainz
      Es gibt sehr viele Comics ,in dem die X-Men und Avengers zusammenarbeitten.Aber ich glaube, die Fans brauchen erstmal eine Pause von Marvel.
    • Deliah C. Darhk
      Sorry, zur Nicht-Zensur als formulierten Fakt muss ich nach meiner Auffassung widersprechen.Hintergrund:Fain 5 aka Der_Neue hat mir eine Kopie u. A. von Carstens E-Mail mit dem Shot des Kommentares welcher zu seiner IP-Sperrung führte zugeschickt.Jenen Kommentar kann man - wenn man will - als h*mophil motiviert lesen. Jedoch handelt es sich dabei um keine zwingende Interpretation, belegt durch den Umstand, dass u. A. auch ich zu einer Anderen gelangte, zumal Fain noch in selbigem Text darauf hinweist zum Ausschluss dieser Vorgeworfen genau zu lesen (womit sich die h*mophile Motivation ja schon irgendwie ausschliesst).Die von Carsten genannte Begründung für die Aussperrung lautete auf 'H*mophobie' (was, laut Begriffserklärung eine Angststörung und somit eine Krankheit ist), nicht etwa auf -'H*mofeindlichkeit'.D. h., faktisch wurde da jemand aufgrund des Vorwurfs einer Krankheit ausgesperrt. ^^Dies wurde von Carsten dann auch noch nicht etwa mit Rechtsbedenklichkeit des geposteten Inhaltes argumentiert, sondern im O-Ton mit 'nicht dulden', ergo mit Willkür.Auch wurden meine ersten Texte, in denen ich hier öffentlich um Aufklärung der Umstände bat ohne Erklärung gelöscht.Darin hatte ich jedoch weder rechts- noch sittenwidrige Inhalte transportiert, welche eine solche Löschung gerechtfertigt hätten.Diese Löschungen endeten erst nachdem ich euch informierte, mir derartige Texte - wie auch diesen - per Screenshot zu sichern.Da ich diese Shots nach wie vor auf USB-Stick aufbewahre sind meine Angaben gerichtsfähig beweisbar. Das nur zur Vollständigkeit, da man dein 'sehr vorsichtig mit solchen Äusserungen' unschwer auch als Äußerung mit drohendem Subtext interpretieren kann.Damit sage ich nicht !, dass dies von Dir so gewollt sei.Du gehörst zu den Redakteuren, zu denen ich noch eine gewisse Vertrauensbasis habe.Im weiteren Schriftwechsel zwischen Carsten und Fain wurde Fain zugesagt, seinen Account wieder freizuschalten, wenn er sich für den Kommentar entschuldige (was er tat, ohne nachhaltig wieder freigeschaltet zu werden.)Eine Stellungnahme, seinen Text zu erklären verlangte Carsten mW nicht von ihm.Wenn es sich hier nicht um Zensur handelt, dann bitte ich, wie schon mehrfach vor Monaten (bislang erfolglos), um Aufklärung:Inwiefern stellt es keine Zensur da A) einen Text aufgrund eines mehrdeutungsfähigen Inhaltes (übrigens erst sehr deutlich zeitverzögert nach Kenntnisnahme) zu löschen?B) betreffenden User durch Aussperrung zum Schweigen zu bringen? C) als Bedingung für die erneute Freischaltung nicht etwa eine inhaltliche Korrektur oder Erklärung / Richtigstellung einzufordern, sondern eine persönliche nicht öffentliche Entschuldigung und nach deren Erfolgen die Aussperrung bestehen zu lassen?Wirkt auf mich alles sehr willkürlich und nicht im Einklang mit Art. 5 der Bundesdeutschen Verfassung,(Streng genommen könnte ich aus dem Umstand wie die Entschuldigung erwirkt wurde auch eine Tat im Sinne des 240ers argumentieren. Als Jurist wirst Du wissen, welches Buch.)denn wenn hier nicht zensiert wurde, hätte die eingefordert Entschuldigung als Bedingung eben nie eingefordert werden dürfen, nach meiner Rechts- und Sprachauffassung.Für deine Punkte b) und c) bedanke ich mich.Sie erläutern schlüssig, warum ihr euch für diese strengen Filtereinstellungen entschieden habt.Das bedeutet zwar nicht, dass es keine weniger übertriebenen Alternativen gäbe, kann ich aber trotz Missfallen als nachvollziehbar akzeptieren.
    • DavidLevinson
      Eine weitere Möglichkeit: Als Banner/Hulk die Infinity-Steine einsetzt, um alle Verwehten zurück zuholen, wird ja betont, dass eine Menge Gammastrahlen durch die Steine freigesetzt werden (weswegen nur der Hulk, der selbst Experte für Gammstrahlen ist, halbwegs unbeschadet den Handschuh einsetzen kann). Der Impuls geht nach dem Schnipser um den ganzen Globus. Die Gammastrahlen könnten dann bei einigen Menschen die Mutationen auslösen?
    • Deliah C. Darhk
      Siehe unten (Text an Cirby) 'Access'.Wäre sehr einfach bei geringem Zeitaufwand.Davon ab werden bei euch auch nach Meldung direkte Beleidigungen nicht immer zuverlässig gelöscht. Ich habe es mehrfach nachgesehen, teils seit über einem halben Jahr.Jene Beleidigungen, auf die ich dich vor einigen Wochen direkt anschrieb, weil ich einen bei mir gesperrten Account nicht melden kann wurden bislang auch nicht gelöscht.Scheint also so, als sei eure Methodik nicht wirklich effektiv.
    • Hans H.
      Ich brauche nach Endgame mal eine längere Verschnaufpause, vor allem von Marvel.
    • Hans H.
      Eben. Hört mal auf Euch hier so hysterisch aufzuregen. Gibt Wichtigeres im Leben.
    • Uriel
      Black Widow bekommt E-Mails von einem Waschbären. So ungewöhnlich wären die X-Men also gar nicht.
    • Rockatansky
      Das mag ja alles sein, aber auch der krasseste Comicfan kann sicher kaum leugnen, dass Jackman in Wolverine wahnsinnig viel Herz, Physis und Charisma gesteckt hat und der Figur mindestens soviel Sympathie gab wie Downey Jr Iron Man oder Evans Cap. Für mich ist es es sogar noch einen Tick mehr davon, da Jackman eben deutlich vor dem MCU gezeigt hat, wie eine ernstzunehmende, vielschichtige Comic Figur aussehen kann.
    • Björn Becher, FILMSTARTS.de
      a) Es gab in den über 10 Jahren, die ich hier bin, noch keinen einzigen (!) Fall von Zensur, also sehr vorsichtig mit solchen Äußerungen und auch noch absurden Vergleichen.b) fehlt es da nicht an Intelligenz, sondern der Filter filtert, wir schalten es dann frei. Da wurde nichts gelöscht, sondern der Kommentar war halt noch in der Moderationsschleife und wie Cirby darunter richtig bemerkt, kann es gerade am Wochenende auch mal dauern, bis dann ein Mensch drüber schaut.c) Ein Mensch sieht den Zusammenhang, aber ein Filter nicht. Und wenn wir zu viele Ausnahmen einbauen, werden sie von den ganzen Porno-Spammern missbraucht. Daher wird der Filter eher immer noch strenger und es werden immer mehr Kommentare auch mal hängen bleiben. Das ist unsere einzige Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass die 99% übrigen Kommentare (und es sind sogar mehr, denn aktuell hängt nicht einmal jeder 100. echte Kommentar im Filter) weiter direkt erscheinen und wir die Kommentarfunktion weiter betreiben können (Es hat schon einen Grund, warum sehr viele andere Webseiten Kommentare ganz abgestellt haben oder nur noch zu den regulären Arbeitszeiten der Redaktion erlauben).
    • Björn Becher, FILMSTARTS.de
      Nein, man kann es mit Filtereinstellungen nicht übertreiben. Hier werden täglich illegale Postings in großer Anzahl abgesetzt, von rassistischem und pornografischen Scheiß bis zu Links auf illegale Webseiten und für die kann der Betreiber eventuell haften. Da filtern wir lieber 2-3 Kommentare zu viel automatisch raus und schalten diese dann manuell wieder frei, als das einer von diesen tausenden Kommentaren durchrutscht.
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