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    FILMSTARTS macht jetzt Podcast: Warum gibt es eigentlich keine guten Videospielverfilmungen?
    Von Christoph Petersen — 06.06.2019 um 16:00
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    In Zukunft knüpfen sich FILMSTARTS-Chefkritiker Christoph Petersen und André Peschke von The Pod im noch unbetitelten Podcast-Format einmal im Monat eine Videospielverfilmung vor, um zu diskutieren, was denn nun schon wieder schiefgelaufen ist.

    Webedia GmbH

    Wir haben Ahnung von Filmen. Die Kollegen vom immens erfolgreichen Podcast-Projekt The Pod („Auf ein Bier“) haben Ahnung von Videospielen. Gemeinsam wollen wir deshalb in einer von nun an monatlich erscheinenden Podcast-Serie erforschen, warum die Historie der Videospielverfilmungen eigentlich eine solche Geschichte voller Missverständnisse ist … und ob das nicht vielleicht doch besser geht.

    In der ersten Folge knöpfen wir uns Andrzej Bartkowiaks First-Person-Shooter-Verfilmung „Doom“ aus dem Jahr 2005 vor – und lassen gleich zum Auftakt kaum ein gutes Haar an dem Sci-Fi-Actioner mit Karl Urban und dem damals vor allem noch als Wrestler bekannten Superstar Dwayne „The Rock“ Johnson. Und obwohl wir uns schon in den ersten Minuten darauf einigen, dass der Film nichts taugt, entbrennt anschließend trotzdem eine erstaunlich umfangreiche und vielseitige Diskussion. Aber hört doch am besten selbst mal rein …

    Wir freuen uns sehr über Feedback zur Auftaktepisode: Was fandet ihr besonders interessant? Wovon wollt ihr mehr, was hätte man auch weglassen können? Welche Videospielverfilmungen sollten wir unbedingt auch noch mal besprechen? Und natürlich die Frage aller Fragen: Wie soll das Format denn nun eigentlich heißen?

    Viel Spaß!

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