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    "Game Of Thrones": Nach der 8. Staffel bereut Emilia Clarke eigentlich nur eine Sache
    Von Julius Vietzen — 07.06.2019 um 17:42
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    Bedauert Emilia Clarke, wie sich ihre Figur in der achten Staffel entwickelt hat und wie Daenerys‘ Wandlung bei vielen Fans ankam? Nein, denn die Darstellerin ist mit dem „Game Of Thrones“-Finale offenbar im Reinen. Sie bereut jedoch etwas anderes…

    HBO

    Schon die siebte Staffel von „Game Of Thrones“ kam bei vielen Fans nicht mehr so gut an wie die vorherigen Seasons, doch im Vergleich zur äußerst umstrittenen achten Staffel war die Aufregung um die siebte Staffel noch ziemlich harmlos. Ein großer Teil der Diskussion entzündete sich dabei um Daenerys Targaryen, die Figur von Emilia Clarke. Und auch Clarke selbst hatte mit der unerwarteten Wandlung ihrer Figur zu kämpfen, fand jedoch schließlich einen Weg, sich mit dem Schicksal von Daenerys zu arrangieren, mit der sie sich laut eigener Aussage stark identifiziert.

    Sollte es also etwas geben, das Clarke nach der achten Staffel „Game Of Thrones“ bedauert, dann ist es offenbar nicht, dass ihre Figur zu einer Massenmörderin und Mad Queen geworden ist, sondern etwas viel Trivialeres. Das erzählte die britische Schauspielerin in einem Interview mit ihrer amerikanischen Kollegin Regina Hall im Rahmen des Variety-Formats Actors on Actors.

    Kein Andenken für Emilia Clarke

    In dem 30-minütigen Gespräch fragte Hall nämlich unter anderem, wie Clarke sich nach dem Ende von „Game Of Thrones“ denn fühle, nun da sie diese Welt und ihre Drachen zurücklassen müsse – und ob sie etwas vom Set mitgenommen habe. Clarkes (natürlich nicht komplett ernstgemeinte) Antwort: „Ich habe nichts mitgenommen und ich bereue das zutiefst. Ich ärgere mich total deswegen. Und ich hoffe sehr, dass mir die Showrunner [David Benioff und D.B. Weiss] einen Drachen schenken.

    Besonders ärgerlich sei dabei auch, dass sie sich als einzige an die Regel gehalten habe, sich keine Requisiten oder Ähnliches unter den Nagel zu reißen, während alle anderen Darsteller natürlich ein Andenken vom Set mitgenommen hätten.

    Tiefes Loch nach dem Finale

    Außerdem erklärte Clarke auch noch einmal, wie schwer ihr und allen anderen aus der großen, über zehn Jahre zusammengewachsenen „Game Of Thrones“-Familie der Abschied von der HBO-Erfolgsserie gefallen sei. „Als es zu Ende gegangen ist, hat man zum ersten Mal die wahre Zerbrechlichkeit von allen gesehen“, erzählte Clarke. Zwar hätten die beteiligten Cast- und Crewmitglieder so getan, als wäre alles in Ordnung, doch als „Game Of Thrones“ dann tatsächlich vorbei war, habe es allen schwer zugesetzt.

    Immerhin einen Hoffnungsschimmer gibt es jedoch für Fans und Schauspieler gleichermaßen: Aktuell befinden sich drei „Game Of Thrones“-Spin-offs in der Entwicklung. Alles, was ihr darüber wissen müsst, erfahrt ihr hier:

    Nach "Game Of Thrones": So geht es mit den Spin-offs weiter

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    Kommentare
    • Darklight ..
      Ich bereue auch nur eines...Die 8.Staffel...
    • Jimmy Conway
      Mehr Zeit, ja, aber besseren Tod? Fand ich schon sehr ok, dass Jon Sie töten musste.
    • Doomsman
      Das ist eine Überraschung. Normalerweise bereut sie alles, was bei der Masse nicht gut ankam.Ich hätte mir mehr Zeit für die Wandlung von Daenerys gewünscht und einen besseren Tod.
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