Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Warum "Chernobyl" die aktuell beste Serie ist
    Von Carsten Baumgardt — 14.06.2019 um 19:00
    facebook Tweet

    1986 explodierte in der Sowjetunion ein Atomreaktor im Kernkraftwerk Tschernobyl. In der HBO-Drama-Serie „Chernobyl“ wird die größte menschgemachte Katastrophe der Geschichte geschildert – wir erklären, warum das Serien-Meisterwerk so überragend ist.

    HBO
    +++ Meinung +++

    Zuletzt entbrannte eine erbittert geführte Diskussion darüber, ob „Chernobyl“ wirklich die beste Serie aller Zeiten ist. In der IMDB steht die Katastrophen-Serie aus dem Hause HBO bei einer Durchschnittswertung von sensationellen 9,6 von 10 sogar vor Giganten wie „Breaking Bad“ (9,4) und „Game Of Thrones“ (9,3) als „Top-rated TV-Series“ – bei erstaunlichen 229.000 Stimmen. Aber geschenkt! Diese müßige Debatte wollen wir an dieser Stelle gar nicht führen, denn die beste Serie aller Zeiten ist und bleibt sowieso David Simons legendäre Polizei-Drama-Serie „The Wire“ (2002 bis 2008, 5 Staffeln).

    Doch von den Serien, die in den vergangenen Jahren gestartet sind, sticht „Chernobyl“ schillernd heraus. Dabei reibt man sich bei einem Blick auf die Kreativen verwundert die Augen. Mastermind hinter „Chernobyl“ ist Serienschöpfer Craig Mazin, der sich als Regisseur von „The Specials“ (2000) und „Superhero Movie“ (2008) nicht unbedingt mit Ruhm bekleckerte und dessen Drehbücher zu „Scary Movie 3“, „Scary Movie 4“ und „Hangover 2“ ebenfalls nicht zu den Sternstunden der Schreibkunst zählen. Wir wissen also nicht, wie aus der Feder Mazins nun eine meisterhaft geschriebene Drama-Serie geflossen ist, aber wir freuen uns einfach darüber und zollen dem New Yorker, der akribisch jahrelange Recherche betrieb, höchsten Respekt für sein großartiges Konzept und die brillante Umsetzung.

    Für Serien vergeben wir zwar keine Wertung, wir würden aber tatsächlich die 5 Sterne zücken, weil uns „Chernobyl“ auf jeder Ebene einfach umgehauen hat.

    Darum geht’s in "Chernobyl"

    Der Reaktorunfall von Tschernobyl erschüttert am 26. April 1986 die Welt. Nachdem zwei Tage später in einem schwedischen Kernkraftwerk erhöhte Radioaktivität gemessen wird, kann der sowjetische Staat den verheerenden Atomunfall nicht mehr unter der Decke halten. KPdSU-Generalsekretär Michael Gorbatschow (David Dencik) persönlich setzt Energieminister Boris Scherbina (Stellan Skarsgard) ein, um die Untersuchung des Unglücks zu leiten und alles in Bewegung zu setzen, den Schaden zu begrenzen.

    Mit dem bekannten Kernphysiker Valerij Legasov (Jared Harris) bekommt Scherbina einen aufrechten, aber knorrigen Experten an die Seite gestellt, der ihm die wissenschaftlichen Fakten zur Katastrophe liefert. Das unfreiwillige Gespann reist nach Tschernobyl und lässt nach Begutachtung des Desasters die Bewohner der drei Kilometer entfernten Vorzeigestadt Prypjat komplett evakuieren. Das Ausmaß des Schadens ist noch viel größer als angenommen. Der Reaktorkern droht durchzuschmelzen und damit Trinkwasser für Millionen von Menschen über Jahrhunderte ungenießbar zu machen.

    HBO
    Die Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl nimmt ihre Lauf

    Diese Stelle der Handlung ist ein schöner Anknüpfungspunkt, um die außergewöhnliche Qualität von „Chernobyl“ ganz explizit zu verdeutlichen. Schon in der ersten Folge raubt es einem die Luft, wenn Serien-Regisseur Johan Renck („The Last Panthers“) nüchtern und ohne Effekthascherei inszeniert, wie der Reaktor im Block 4 explodiert und die ersten bemitleidenswerten Arbeiter in die Strahlenhölle geschickt werden. Danach folgt eine emotional wichtige, brillant gespielte Schlüsselszene, in der Legasov und Scherbina das Allerschlimmste abwenden wollen. Dazu muss über mehrere Wochen ein Tunnel unter dem Reaktor gegraben werden, um das Durchschmelzen des Kerns zu verhindern.

    Die Aufgabe können nur spezialisierte Bergleute übernommen. Diese besondere Sorte Mensch führt Mazin mit einem eigenen Handlungsstrang ein, sodass diese kohleverrußten Urgesteine ein Gesicht bekommen. Angeführt von dem ruppigen, aber ehrlichen Vorarbeiter Andrei Glukhov (Alex Ferns), machen sie sich heldenhaft-stoisch an die Arbeit ihres Himmelfahrtskommandos – bei unmenschlichen Temperaturen von bis zu 60 Grad Celsius im Bohrtunnel. Legasov weiß, dass er viele der Männer in den Tod schickt (am Ende sterben rund 100 der 400 Männer an den erlittenen Strahlenschaden vor ihrem 40. Geburtstag). Es nagt schwer an ihm.

    Hier setzt Schöpfer Mazin mit Leichtigkeit eine entscheidende Marke für seine Geschichte. Legasov, obwohl er sich des bedrohlichen Staatsapparats stets bewusst ist, fällt es schwer, zu lügen. Er sitzt mit Scherbina zusammen, bevor sie die Bergarbeiter zu ihrer tödlichen Aufgabe instruieren. Legasov guckt gequält-fragend zu Scherbina...

    Scherbina:Was?

    Legasov:Ich bin nicht gut darin, Boris. (Pause) Im Lügen.

    Scherbina:Hast du jemals Zeit mit Minenarbeitern verbracht?

    Legasov: (schüttelt fragend den Kopf) „Nein.

    Scherbina:Erzähl‘ immer die Wahrheit. Die Männer arbeiten im Dunkeln. Sie sehen alles.

    Eine famos atmosphärische Szene, die den Kern der Charaktere, der Geschichte und vielleicht sogar des ganzen Landes auf den Punkt zementiert. Diese beiden zentralen Figuren funktionieren so grandios, weil sie gegensätzlich sind und sich doch perfekt ergänzen. Legasov denkt die wissenschaftlichen und technischen Prozesse durch, Scherbina organisiert die Umsetzung – diese Konstruktion führt ganz nebenbei dazu, dass in den Dialogen die Technik der Kernenergie auch für Laien verständlich wird. Obwohl Legasov, dessen Selbstmord bereits im Prolog der ersten Folge vorweggenommen wird, der offensichtliche Sympathieträger ist, zeichnet ihn Mazin durchaus mit ambivalenten Einschüben, weil auch er nur kurz zögert, die sogenannten Liquidatoren in bestimmten Situationen in den sicheren Tod zu schicken.

    Mehr als eine Katastrophe

    Und so ist „Chernobyl“ viel mehr als ein Katastrophen-Drama mit Horrorbildern von Strahlenopfern, sondern vielmehr eine Charakterstudie, ein Gesellschaftsporträt über die Sowjetunion in den 80er Jahren und ein hochspannender Thriller, in dem die Untersuchung und diverse Vertuschungen geschildert werden. Über Legasov und Parteibonze Scherbina, der sich als weit menschlicher als zunächst angenommen erweist, bekommt der Zuschauer Zugang zu den Betroffenen: den Bürgern der Sowjetunion. Das lag Mazin besonders am Herzen, wie er bekundet. Er wollte die Auswirkungen der Katastrophe auf die Menschen zeigen. Wir finden: Das ist ihm durchweg und überaus stimmig gelungen. Immer wieder baut Mazin im Laufe der fünf zwischen 60 und 72 Minuten langen Episoden Nebenhandlungsstränge über Einzelschicksale ein.

    HBO
    Großartig: Jared Harris und Emily Watson als Wissenschaftler in "Chernobyl"

    Und selbst wenn sich getreue russische Staatsmedien schon über „Chernobyl“ mockierten und eine Gegen-Serie ankündigten, ist der Umgang mit der Katastrophe aus westlicher Sicht zwar schonungslos, aber grundanständig und fair. Künstlerische Freiheiten, wie die Schaffung der von Emily Watson gespielten fiktiven Forscherin Ulana Khomyuk, die stellvertretend für die vielen Wissenschaftler steht, die Legasov unterstützten, sind dramaturgisch legitim. Hier werden keine Klischees der „bösen Sowjets“ gepflegt, sondern differenzierte Charaktere präsentiert. Da ist der starre Staat, der alles kleinreden und vertuschen will, doch auch dessen Erfüllungshilfen haben ihre Motive. Aber da sind eben auch die Helden der Geschichte, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten dagegen angehen – immer mit dem KGB im Nacken und dem Wissen, was ihnen blüht, wenn sie zu weit gehen, bis zum finalen Showdown. Dabei kommt es „Chernobyl“ natürlich zu Gute, dass die Serie mit Jared Harris („Mad Man“) und Stellan Skarsgard („Good Will Hunting“) zwei alles überragende Hauptdarsteller aufzubieten hat.

    Fernsehen auf allerhöchsten Niveau

    Auch was die Produktionswerte angeht, ist „Chernobyl“ Top-Fernsehen. Neben dem menschlichen Drama und den Winkelzügen der beiden Protagonisten bei der Suche nach der Wahrheit kitzelt Regisseur Johan Renck alles an Spannung aus den knisternden Geigerzählern raus. Das Thema Tschernobyl berührt zwar vor allem Menschen persönlich, die damals die Katastrophe und ihre auch geographisch weitreichenden Folgen mindestens aus der Ferne erlebt haben (wie der Autor dieser Zeilen), aber Mazin gelingt es, etwas Universelles in der Zeit von Klimakatastrophen und den zunehmenden Forderungen nach Klimaschutz zu erzählen. Wir Menschen brauchen einen halbwegs intakten Planeten, um überhaupt leben zu können – so einfach ist das. Das wird bei aller Interessenpolitik mutwillig übersehen, auch im Fall Tschernobyl, wo sich der sowjetische Staat lange weigerte, die Konstruktionsfehler der RBMK-Reaktoren, die auch an anderen Kernkraftwerken standen, beheben zu lassen.

    Denn es hätte nicht viel gefehlt und der Lebensraum für 50 Millionen Menschen wäre unbewohnbar geworden – was wiederum der heldenhafte Einsatz der 600.000 mehr oder weniger freiwilligen Liquidatoren verhinderte, von denen viele sofort oder im Laufe der Jahre ihr Leben ließen. Offiziell sind laut Staatsangaben 31 Menschen bei dem Reaktorunglück ums Leben gekommen. Realistischere Einschätzungen bewegen sich zwischen 4.000 und 93.000. Allein 300.000 Menschen mussten eine auf dem Gebiet der heutigen Ukraine und Weißrusslands errichtete, 2.600 Quadratkilometer große Sperrzone verlassen.

    Fazit: Schöpfer Craig Mazin bietet mit der Katastrophen-Drama-Serie „Chernobyl“ eine perfekte Mischung aus schmerzlicher Geschichtsstunde, überragend gespieltem Psycho-Thriller, feinem Gesellschaftsporträt und schierem menschlichen Drama. Fernsehen auf allerhöchstem Niveau, bei dem einige Szenen physisch und emotional nur schwer zu ertragen sind.

    In Deutschland lief „Chernobyl“ auf Sky und ist dort noch über Sky Ticket abrufbar.

     

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Kommentare
    • emmerich6
      VOn der besten Serie zu sprechen ist doch etwas übertrieben. Dafür gibt es schlicht zu wenig Folgen. Zu den besten des 21. Jahrhunderts zählen wohl allgemein weiterhin Breaking Bad, Game of Thrones, Mad men....Chernobyl lässt sich schon deshalb schwer damit vergleichen, weils eine Miniserie ist, die wohl bei nur einer Staffel bleiben wird.
    • FilmFan
      Die Argumente kenne ich. Jeder hebt seine Serien auf den Thron. Wire und Sopranos habe ich nie gesehen. Da fehlt mir der Vergleich. Aber was ich gesehen habe spielt in der höchsten Liga. Mehr geht nicht.
    • DerHitman
      Bla bla entspricht leider genau der erwarteten Argumentation. Schade drum.P.S.: Schau mal auf dassdas (.) de vorbei, die können hoffentlich auch dir helfen
    • FilmFan
      Ich muss gar nichts. Und ich behaupte auch nirgends das die Serie schlecht ist.Und das Du aufgrund des etwas unglücklichen Finales von Dexter die Serie nicht toll findest ist doch bla bla.
    • FilmFan
      Warum zitierst Du mich? Die genannten Serien gehören für mich zum besten aller Zeiten. Vielleicht habe ich mich zu bestimmt und verallgemeinernd ausgedrückt. Passiert hin und wieder. Ich sage nicht das alle die Serien mögen sollen. Kenne aber kaum jemanden der nicht von diesen 3 Serien begeistert war.Ja. Ich kenne meinen Geschmack. Ein, auf Realität basierendes Ereignis/Drama, schließe ich aus das es zu meinen liebsten zählen wird. Ich werde die Serie irgendwann gucken und, so meine Prognose, auch für gut befinden. Aber zu mehr reichen solche Stoffe bei mir nicht.
    • mat76
      Die Diskrepanz bei der Anzahl der Toten kommt daher, dass es verschiedene Betrachtungsweise zu der Zählung gibt. Die 31 Personen sind direkt bei der Katastrophe gestorben: von Trümmern erschlagen oder bei dem Feuer verbrannt bzw innerhalb kurzer Zeit an der Strahlung. Aber was ist zb mit den 100 Bergleuten? Diese haben teilweise noch Jahre danach gelebt, bevor sie Krebs dahin gerafft hat. Ebenso haben nahezu allle Bewohner, die direkt nach der Explosion das Haus verlassen haben, um das gigantische Feuer von einer Brücke im Ort zu betrachten nicht überlebt. Sie sind alle keine direkten Opfer der Katastrophe, aber indirekte und müssten gezählt werden. Werden sie aber nicht... Daher kommt die große Spanne. Und davon gibt es noch unzählige mehr. Helfer, Bewohner, Militär... Wenn Du mit Deiner Hand in eine Säge greifst hast Du ein unmittelbares Ereignis, bei Krebs eben nicht.
    • jimbob
      Und die besten Serien aller Zeiten bleiben, da könnt ihr noch so viel drumherum schreiben, 24, Dexter und Akte XUnd das weißt du, ohne Chernobyl gesehen zu haben?
    • DerHitman
      Dass du eine Serie nie gesehen hast, macht sie doch nicht automatisch schlechter als andere, das musst du ums jetzt aber mal erklären.Und so toll Dexter auch war, hat man sich mit der letzten Staffel und dem Serienende völlig disqualifiziert.
    • FilmFan
      Gibts schon Termin für´s Free TV?
    • HocuS
      Und die besten Serien aller Zeiten bleiben, da könnt ihr noch so viel drumherum schreiben, 24, Dexter und Akte X. Wire habe ich nie gesehen und BB war bestenfalls Durchschnitt.alles klar...jede dieser serien spielt locker eine liga unter BB;the wire ,sopranos etc.-dafür fehlt ne ganze menge...
    • FilmFan
      Ich werde frühestens zu einer Free TV-Premiere da rein sehen. Sie ist bestimmt gut. Das glaube ich schon. Das Unglück ereignete sich in einem Land das von einer kommunistischen Regierung diktiert wurde. Es wurde damals gelogen und heute will ne andere Diktatur die Serie verbieten lassen.Ich komme übrigens mit eurem Zahlensalat nicht klar. Der Staat sagt 31 Menschen fanden den tot. Und dann schreibt ihr was von 4000-93000. Wo bitte ist die Riesen Spanne ne Realistische Schätzung?Und die besten Serien aller Zeiten bleiben, da könnt ihr noch so viel drumherum schreiben, 24, Dexter und Akte X. Wire habe ich nie gesehen und BB war bestenfalls Durchschnitt.Noch Fragen?
    • Man Drake
      Vikings hatte eine interessante erste Staffel, eine grandiose zweite, die dritte guckt man, weil man die Serie mag und nach der vierten geht das alles einfach gar nicht mehr. Viel zu abgedreht und nein, kein Stück Geschichtsstunde, da die Macher ja alles quer durcheinander werfen, die Kleidung auch nicht akkurat ist...es ist eher eine Fantasyserie, based on true events,
    • Hans H.
      Habe bisher nur die erste Folge gesehen, aber die ist schon spitze !
    • Robert
      Klasse Serie. Schade das die nicht ein wenig in die Länge gezogen wurde, vlt mit 8 oder 10 Folgen, denn von den 5 Episoden wird man nicht satt. Wenn bei der Vertonung mit dem Geigerzähler ein paar Szenen unterstrichen werden, kriege ich Gänsehaut, klasse umgesetzt.Zu den besten Serien gehört die allemal, aber ich möchte noch zu den genannten auch noch Vikings hinzufügen, die ich echt unterschätzt habe. Es ist eine gute Familiensaga, Geschichtsstunde, im weitesten Sinne, und Characterstudie. Und es gibt einige Szenen die man so im TV noch nicht gesehen hat.
    • Der Eine vom Dorf
      Klasse, dass The Wire immer mal wieder Erwähnung findet. Stimme euch in dem Punkt vollkommen zu.
    • The_Lavender_Town_Killer
      Sehr gute Mini-Serie
    • greekfreak
      Gommora-Staffel 4 sage ich nur.
    • Roberto234
      DAS Beste was das TV/Streaming momentan zu bieten hat. Von der 1. Sekunde wird man in die Katastrophe hineingezogen bzw gesogen! Manche Szenen sind fast physisch spürbar (kleiner Spoiler!: Dachräumaktion). Die Schauspieler sind bis in die Nebenrollen hervorragend gecastet und spielen auf höchstem Niveau. Volle Punktzahl für dieses Meisterwerk!
    Kommentare anzeigen
    Folge uns auf Facebook
    Die meisterwarteten Serien
    Stargirl
    1
    Stargirl
    Mit Brec Bassinger, Anjelika Washington, Joel McHale
    Sci-Fi, Action
    Erstaustrahlung
    18. Mai 2020 auf DC Universe
    Alle Videos
    Snowpiercer
    2
    Snowpiercer
    Mit Daveed Diggs, Sean Bean, Jennifer Connelly
    Sci-Fi, Thriller
    Erstaustrahlung
    17. Mai 2020 auf TNT
    Alle Videos
    Penny Dreadful: City Of Angels
    3
    Penny Dreadful: City Of Angels
    Mit Daniel Zovatto, Natalie Dormer, Nathan Lane
    Drama, Horror
    Erstaustrahlung
    26. April 2020 auf Showtime
    Alle Videos
    Most Dangerous Game
    4
    Most Dangerous Game
    Mit Liam Hemsworth, Christoph Waltz, Sarah Gadon
    Thriller, Action
    Erstaustrahlung
    6. April 2020 auf Quibi
    Alle Videos
    Die meisterwarteten Serien
    Weitere Serien-Nachrichten
    Buchmacher satteln auf Netflix-Phänomen um: Statt auf Fußball wird jetzt auf "Tiger King" gewettet!
    NEWS - Serien im TV
    Freitag, 3. April 2020
    Buchmacher satteln auf Netflix-Phänomen um: Statt auf Fußball wird jetzt auf "Tiger King" gewettet!
    Disney+ hat "Die Simpsons" verhunzt - aber bald wird alles wieder gut!
    NEWS - Serien im TV
    Freitag, 3. April 2020
    Disney+ hat "Die Simpsons" verhunzt - aber bald wird alles wieder gut!
    Netflix-Hit "Ozark": Das blutige Ende von Staffel 3 erklärt
    NEWS - Serien im TV
    Freitag, 3. April 2020
    Netflix-Hit "Ozark": Das blutige Ende von Staffel 3 erklärt
    Ab heute auf Amazon Prime Video: "Tales From The Loop" - kein neues "Stranger Things", dafür ein "Anti-'Black-Mirror'"
    NEWS - Serien im TV
    Freitag, 3. April 2020
    Ab heute auf Amazon Prime Video: "Tales From The Loop" - kein neues "Stranger Things", dafür ein "Anti-'Black-Mirror'"
    "The Mandalorian": Auf diesem berühmten Filmklassiker basiert Folge 4
    NEWS - Serien im TV
    Freitag, 3. April 2020
    "The Mandalorian": Auf diesem berühmten Filmklassiker basiert Folge 4
    "Star Wars: Obi-Wan": Alles noch einmal auf Anfang bei Disney+
    NEWS - Serien im TV
    Freitag, 3. April 2020
    "Star Wars: Obi-Wan": Alles noch einmal auf Anfang bei Disney+
    Alle Serien-Nachrichten
    Top-Serien
    Haus des Geldes
    1
    Von Álex Pina
    Mit Álvaro Morte, Úrsula Corberó, Pedro Alonso
    Drama, Thriller
    The Mandalorian
    2
    Von Jon Favreau
    Mit Pedro Pascal, Gina Carano, Giancarlo Esposito
    Abenteuer, Sci-Fi
    Élite
    3
    Von Carlos Montero, Darío Madrona
    Mit Georgina Amorós, Itzan Escamilla, Miguel Bernardeau
    Drama
    Bibi & Tina
    4
    Von Detlev Buck
    Mit Katharina Hirschberg, Harriet Herbig-Matten, Richard Kreutz
    Abenteuer, Familie
    Top-Serien
    Back to Top