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    "Stranger Things" Staffel 3: Das bedeutet das emotionale Ende für die 4. Season der Netflix-Serie
    Von Markus Trutt — 06.07.2019 um 14:00
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    VORSICHT, SPOILER! Das Finale der dritten „Stranger Things“-Staffel bietet die wohl emotionalsten Momente der Serie. Doch ist Hopper wirklich tot? Und wie geht es mit Eleven und Co. nun weiter? Wir überlegen, was uns in Season vier erwarten könnte.

    Netflix

    So kurz nach Erscheinen der dritten „Stranger Things“-Staffel hat Netflix zwar noch keine vierte Season der nostalgischen Mystery-Serie bestätigt. Beim noch immer anhaltenden Hype um eines DER Aushängeschilder des Streaming-Dienstes dürfte das aber wohl nur eine Frage der Zeit sein. Womöglich kommt die Geschichte um den Kampf der telepathischen Eleven (Millie Bobby Brown) und ihrer Freunde gegen die finsteren Mächte des Upside Down dann sogar schon zu einem Ende, zumindest stellten die Macher Matt und Ross Duffer in der Vergangenheit einen Abschluss nach vier oder fünf Staffeln in Aussicht. In jedem Fall dürften sich die Ereignisse in einer Fortsetzung nach dem dritten Staffelfinale noch einmal mächtig überschlagen...

    Das passiert am Ende von Staffel 3

    Die Duffer-Brüder nehmen sich viel Zeit, um die Zuschauer in die sehnsüchtige Wartezeit auf eine vierte „Stranger Things“-Staffel zu entlassen. Die achte und letzte Folge von Season drei dauert fast 80 Minuten, in denen sich nach dem eigentlichen siegreichen Showdown gegen den Mind Flayer noch einmal ausgiebig den Figuren gewidmet wird. Das ist auch bitter nötig, schließlich hat der Kampf gegen die Kreaturen aus dem Upside Down nun augenscheinlich das bislang größte Opfer gefordert.

    Beim Versuch, den von den Russen neu geschaffenen Übergang in die Parallelwelt zu schließen, lässt Sheriff Hopper (David Harbour) offenbar sein Leben. So kann er den Raum, in dem sich die dafür verwendete Maschine befindet, nicht mehr verlassen. Und als Joyce (Winona Ryder) diese dann zum Explodieren bringt, pulverisiert das alles, was sich in der unmittelbaren Umgebung befindet. Doch hat die Explosion tatsächlich auch Hopper erwischt?

    Das Schicksal von Sheriff Hopper

    Wir gehen trotz des rührenden Abschieds von Hopper fest davon aus, dass er noch am Leben ist. So stand er kurz vor der besagten Explosion zwar direkt neben dem erwähnten Apparat, in der letzten Einstellung vor dessen Zerstörung ist er allerdings nicht mehr zu sehen. Da es zudem unmöglich sein dürfte, dass er das Ganze überlebt hat, wenn er noch im selben Raum gewesen wäre, halten wir es für sehr denkbar, dass er noch rechtzeitig durch den Riss ins Upside Down geflüchtet ist.

    Zudem gibt es ganz am Ende in einem Epilog einen deutlichen Hinweis darauf, dass Hopper noch lebt. Hier sehen wir nämlich, wie zwei russische Wächter in einem Gefängnis in Kamtschatka einen Zellenblock ablaufen, um einen Häftling aus seiner Zelle zu holen. Als einer der Wächter eine Tür öffnen will, tut der andere das mit den Worten „Nein, nicht der Amerikaner“ ab. Und wir sind uns ziemlich sicher, dass ein ganz bestimmter Amerikaner damit gemeint ist, nämlich Hopper.

    Neues Portal zum Upside Down?

    So könnte es sein, dass es den Sowjets doch noch gelungen ist, außerhalb von Hawkins eine eigene Passage zum Upside Down herzustellen (schließlich spielt das Ende der Folge nochmal drei Monate nach den vorherigen Geschehnissen) und sie Hopper dort aufgegabelt haben. In welcher Verfassung er sich befindet, bleibt aber offen, da wir ihn nicht zu Gesicht bekommen, doch sollte er wirklich eine Zeit lang im Upside Down verbracht haben, dürfte das nicht spurlos an ihm vorübergegangen sein (man denke nur an Will nach seiner Rückkehr am Ende von Staffel eins). In der vierten Staffel dürften wir dann auch sehen, wie er sich seine Freiheit zurückerkämpft (oder vielleicht auch gerettet werden muss) – möglicherweise erneut (?) über den Umweg durch das Upside Down.

    Dafür, dass die Russen nun einen Zugang zur Parallelwelt haben, spricht auch das eigentliche Ende der Staffel. So zerren die Wärter schließlich einen verzweifelten Gefangenen aus seiner Zelle, den sie dann einem Demogorgon zum Fraß vorwerfen. Der könnte zwar auch schon in der russischen Basis unter Hawkins aus dem Upside Down geholt und dann nach Kamtschatka transportiert worden sein (schließlich sehen wir in Staffel drei auch eine entsprechende Transportbox). Darauf, dass die Russen schon derartige Erfolge bei ihren Experimenten hatten, gab es jedoch keine Hinweise.

    Möglich ist auch, dass niemand Geringeres als Elevens „Papi“, der dubiose Dr. Martin Brenner (Matthew Modine), den Russen bei ihren Versuchen geholfen hat und gar nicht Hopper, sondern er, in der erwähnten Zelle in Kamtschatka einsitzt. Obwohl es nämlich ganz danach aussah, als sei Brenner in der ersten Staffel von einem Monster zerfleischt worden, wurde später erwähnt, dass er wohl doch noch am Leben ist. So können wir uns sehr gut vorstellen, dass wir ihn früher oder später nochmal wiedersehen. 

    Kommt die Clique wieder zusammen?

    Dieses Ende zeigt definitiv auch, dass die Gefahr durch das Upside Down noch immer nicht gebannt ist. Und genau das wird wahrscheinlich auch Eleven und Will (Noah Schnapp) wieder mit dem Rest ihrer Freunde zusammenbringen, nachdem die beiden nun eigentlich aus Hawkins weggezogen sind, da sie zusammen mit der wohl endgültig traumatisierten Joyce die Stadt hinter sich lassen wollen. Wie es genau zu der erwartbaren Reunion kommt (ob Eleven und Will etwa einen bereits geplanten Besuch zu Weihnachten in Hawkins wegen einer neuen Gefahr ausdehnen müssen), bleibt abzuwarten.

    In jedem Fall dürften wir aber sehen, wie Eleven ihre übernatürlichen Kräfte wiederbekommt, die sie nach deren massivem Einsatz im Finale der dritten Season verloren hat. So lange sie allerdings ohne Kräfte ist, ist die Bedrohung aus dem Upside Down natürlich größer denn je, was zu Beginn der vierten Staffel für noch größere Probleme sorgen könnte.

    Zerstörung des Upside Down?

    Um der tödlichen Gefahr aus dem Upside Down ein für alle Mal ein Ende zu setzen, können wir uns gut vorstellen, dass sich Eleven, die inzwischen ja auch vom Mind Flayer selbst als seine größte Bedrohung identifiziert wurde, sich vornimmt, das Upside Down selbst zu vernichten – da sie bald nämlich realisieren dürfte, dass es auf Dauer nichts bringt, nur die Übergänge in die Parallelwelt zu schließen. Irgendjemand dürfte früher oder später nämlich immer einen neuen erzeugen.

    So oder so bekommen wir in Staffel vier bestimmt wieder mehr von der düsteren Parallelwelt zu sehen, nachdem das in der dritten Season nicht der Fall war. Womöglich werden wir ja sogar endlich etwas über ihren Ursprung und ihre genaue Verbindung zu Hawkins erfahren. In der Welt von „Stranger Things“ gibt es auf jeden Fall noch ein paar offene Fragen zu klären.

    Die FILMSTARTS-Kritik zur 3. Staffel "Stranger Things"

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    Kommentare
    • Cirby
      Da haben wir verschiedene Ansichten. Für mich ist der in Staffel3 nicht mehr ganz dicht.
    • Cirby
      Da ist dir die Auto Szene entgangen. Spätestens da hätte ich ihn eingewiesen.Er bedroht ein Kind, wo er wohlgemerkt kein Erziehungsberechtigter ist!
    • Jimmy Conway
      Na ja, Nancy fand ich neben Jonathan auch nie so interessant wie die anderen. Und Billy kam in Staffel 2 hinzu und wurde nie so der richtige Hauptdarsteller wie seine Schwester oder Steve, der in Staffel 1 auch mehr Nebencharakter der Hauptfiguren war.
    • Jimmy Conway
      Man hat doch gar nicht wirklich gesehen, was er gesagt hat. Mike sagte auch, er drohte NUR damit, dass er bei gewissen REGELN, Elfi nicht mehr sehen dürfe. Also wer nicht auf der Walldorf Schule war, empfindet das als recht normal.
    • Jimmy Conway
      Ist doch Quatsch, siehe oben. Du übertreibst mit Hopper sondergleichen. Er sorgt sich immer um die anderen und nicht nur um sich selbst. Vor allem um Elfi und Joyce. Dass merkt doch jeder, sogar wenn er betrunken ist oder bisschen aggressiver erscheint. Ein Brummbär war er immer. Also harte Schale, weicher Kern. Und ab Staffel 3 hatte er ganz andere Sorgen als besoffen zu sein oder Elfi und Mike zu beobachten, was bei Kindern in diesem Alter ganz normal ist!
    • Jimmy Conway
      Richtig. Er sprach einmal mit Mike, er hat nicht die richtigen Worte gefunden und er freute sich dann nur am Tag direkt darauf. Danach hatte er andere Sorgen und jeder Normalo weiß doch, dass Hopper ein guter Mensch ist, der halt nicht die richtigen Worte findet. Außerdem hat Hopper ja keine Prügel oder derartiges angedroht.
    • Jimmy Conway
      Ja, Hopper...er muss zurückkommen. Seine Reaktionen, jeder halbwegs intelligente Mensch weiß doch, dass er sich um Elfi sorgt und Winonas Charakter liebt. Und dann sein Zettel an Elfi. Und ein Mann der langen Reden war er nie. Das gefiel mir, seine hemdsärmeligkeit. Top.
    • Jimmy Conway
      Lucas und Jonathan fand ich von Anfang an eher schwächer ausgearbeitete Charaktere oder eher die Nebenfiguren der Hauptdarsteller. Das störte mich absolut gar nicht. Hopper, Elfi, Mike, Dustin und Steve (ab Staffel 2) sind die besten/wichtigsten.
    • Jimmy Conway
      Ey ja, Steve und Dustin sind seit Staffel 2 das Traumpaar :-D Und die Goonies waren immer geil ;-) Aber ja, Neverending Story und Steves Liebeserklärung an Robin, mit ihrer Reaktion, waren auch Höhepunkte.
    • Jimmy Conway
      Stimmt, Murray hat zwar überlebt, aber vielleicht wurde er auch gefangen genommen. Aber ich vermisse Hopper schon jetzt. Dass Billy sterben würde, war keine Überraschung für mich.
    • Jimmy Conway
      Emotional die ausgereifte Staffel. Das Ende, Konsequenzen für Hauptcharaktere, besonders bei einem. Für mich ist dieser Charakter erstmal tot, alles andere ist Spekulation...und ich musste deshalb weinen, weil Hopper von Anfang an einer meiner drei Lieblinge war :-(
    • MaxPowers
      also ich mache mir keine Hoffnungen mehr, die Staffel war mehr als enttäuschend. Da war ja Staffel 2 sogar besser und die war schon meh
    • Robert
      Die Chemie zwischen Winona Ryder und David Harbour ist in dieser Staffel zu Höchstform gelaufen, herrlich mit an zu sehen. Auch die Kids haben wieder überzeugt, vorallem Maya Hawke, die Robin spielt, hat sich nahtlos in die Gruppe eingliedern können. Das die Gruppe recht spät in der Staffel wieder zusammen findet um gegen das böse zu kämpfen, fand ich etwas schade, nichts desto trotz spannend. Kleine Spoiler jetzt:Wenn am Ende von dem Amerikaner im Gefägnis geredet wird, vermute ich zwar auch das es Hopper sein könnte, doch es gibt noch die kleine Möglichkeit, das es der richtige Vater von Eleven (oder Elvi) sein kann. Den Tod von Ihm hat man auch nicht genau gesehen. Und da man Ihn als Wissenschaftler, der sich mit dem Upside Down auskennt, gut gebrauchen kann, verschonen Sie ihn und nehmen einen anderen Gefangenen. Vielleicht könnte es auch Murray sein, der Verschwörungstheoretiker, von dem hat man auch nichts mehr gesehen.Und schade das Billy gestorben ist, das macht die zukünftige Staffel etwas düsterer.
    • Micro_Cuts
      Das war ne unfassbar gute Staffel. Sogar besser als die erste. Düsterer, brutaler, emotionaler, ... ganz toll.
    • S-Markt
      zum teil fantastische schauspielerische leistungen. besonders millie bobby brown ist zum größten teil mit ihrer mimik total auf dem punkt. einen schweren part hatten diesmal steve und dustin, die einen fast schon albernen nebenplot in bester gooniesmanier ablieferten. tatsächlich hatten die beiden auch zwei kulthöhepunkte, die neverending story und die liebeserklärung auf dem klo. derartige szenen so rüber zu bringen, daß sie nicht albern wirken, ist schon fast unmöglich. einfach nur großartig. die dritte staffel hat von ihrer erfrischenden naivität eingebüßt und verkauft sich zum teil an die konventionen standardisierter horrorstories. das muß in staffel 4 besser werden. und hopper haben wir nicht zum letzten mal gesehen. offener spalt, explosion, hopper in flugrichtung, muß ich mehr sagen?
    • Bruce Wayne
      Spätestens ab Episode 3 hat Hopper ganz andere Sorgen. Die Aussage, dass dieses psychopathisches Verhalten die gesamte Staffel über anhalten würde, ist dennoch Unsinn. Und an seinem Brief in der finalen Ep. sehen wir ja, dass er wohl doch seinen Irrtum früh eingesehen hat.
    • Cirby
      Weil er sich die gesamte Staffel diebisch freut. Bei den zwei Mädchen ist er auch reingeplatzt. Wäre Mike dagewesen, wäre sein Leben gefährdet gewesen, vermute ich.
    • Bruce Wayne
      Wie kann es kein Einzelfall sein, wenn er nur ein einziges Mal mit Mike aneinander gerät? Und sich (milder Spoiler) am Ende sogar dafür entschuldigt?
    • Bruce Wayne
      Tja, was wäre eine Figur dennoch bloß ohne negative Charaktereigenschaften? Bin froh, dass sie bei Hopper noch die Ecken und Kanten beibehalten. Das er ab und zu ein totales A_loch ist, gehört mMn einfach dazu.
    • Bobby
      Staffel 3 fand ich wirklich gut, zwei bis drei Sachen haben mich gestört. Zum einen Hopper, aber da wurde hier ja schon zur Genüge diskutiert. Wie Murray so schön sagte: Am Anfang war es ja noch ganz amüsant, aber inzwischen nervt es nur noch. Ein anderer Punkt der mich gestört hat, war das ein Teil der Hauptcharaktere fast nur noch Statisten waren, u.a Lucas und Jonathan. Die beiden haben nicht wirklich viel zur Handlung beigetragen. Lucas hat sich als Frauenversteher ausgegeben und ständig seine Schwester angezickt. Jonathan hatte nur eine große Szene im Krankenhaus, wobei hier auch eher Nancy im Mittelpunkt stand. Viel von der Bruderdynamik zwischen ihm und Will hat man nicht gesehen. Dritter Punkt der mich gestört hat: der Russen-Terminator. Omg ... das war mir definitiv too much.
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