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    Sicher nichts für Kinder: So brutal wird der neue "Mortal Kombat"-Film
    Von Daniel Fabian — 15.07.2019 um 17:00
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    Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass „The Raid“-Star Joe Taslim seine Hau-drauf-Qualitäten bald auch in „Mortal Kombat“ unter Beweis stellen darf, äußerte sich nun Autor Greg Russo über die Tonart des Films. Eines vorweg: Es wird brutal!

    Warner Bros. Interactive Entertainment Inc.

    Seien es nun Comics, Bücher oder Computerspiele: In der Vergangenheit blieben zahlreiche Kinoadaptionen zahmer als ihre Vorlagen, nicht zuletzt, um so ein breiteres Publikum anzusprechen und mehr Zuschauer in die Lichtspielhäuser zu locken. Wer für den voraussichtlich 2021 anlaufenden „Mortal Kombat“ ein ähnliches Schicksal befürchtet, kann nun aufatmen: „Mortal Kombat“ wird ein „hartes R-Rating“ bekommen – zumindest, wenn es nach Drehbuchautor Greg Russo geht. Aber was genau heißt das für den Film?

    Mord und Totschlag auf der Leinwand

    Wie Russo via Twitter verkündete, will er nur noch einmal bestätigt wissen, was andere bereits vorwegnahmen: Mortal Kombat‘ wird ein R-Rating bekommen und endlich zum ersten Mal die [teils unglaublich brutalen] Tode auf der Leinwand zeigen“, so Russo, der natürlich noch nicht verraten will, um welche Finishing-Moves es sich dabei letztlich handeln wird: „Dafür müsst ihr euch noch gedulden und den Film schauen.“ Das alles klingt aber schon mal stark danach, als dürften sich Fans der Vorlage auf eine Reihe ausgefallener und schonungsloser Arten freuen dürfen, auf die sich die legendären Kämpfer gegenseitig in die Wüste schicken.

    Ungeachtet dessen, ob man die Sprache im Film den brutalen Kämpfen sowie dem älteren Zielpublikum anpassen wird, scheinen die Macher also zumindest alles daran zu setzen, der Spielvorlage zumindest in Sachen Härte in nichts nachzustehen. Hierzulande ist in Anbetracht von Russos Aussage also zumindest von einer Freigabe ab 16 Jahren auszugehen.

    Ob der Film damit erfolgreicher sein wird als Paul W.S. Andersons Verfilmung von 1995 sowie deren Fortsetzung, die zwei Jahre später erschien, bleibt abzuwarten. Die beiden Adaptionen floppten jedenfalls und wurden von Kritikern quasi durch die Bank verrissen, was sicher nicht nur an der niedrigeren (US-)Altersfreigabe lag. Mit James Wan, der unter anderem „Saw“, „Conjuring“ sowie „Aquaman“ inszenierte, hat man jedenfalls einen Produzenten an Bord, der nicht nur Erfahrung mit (unglaublich erfolgreichen) R-Rated-Filmen mitbringt, sondern einmal mehr einem Nachwuchs-Regisseur die Möglichkeit einräumt, mit seinem Debütfilm durchzustarten. Simon McQuoid übernimmt die Regie.

    Wann genau „Mortal Kombat“ in die Kinos kommt und wen wir neben Joe Taslim („The Raid“) und Joel Edgerton („Warrior“) darin sehen werden, ist noch unbekannt. Der Kinostart soll im Frühjahr 2021 erfolgen.

    FILMSTARTS-Podcast: Warum gibt es eigentlich keine guten Videospielverfilmungen?

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