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    "Once Upon A Time In... Hollywood" knackt den Quentin-Tarantino-Rekord: Die Top-10 der US-Kinocharts
    Von Christoph Petersen — 28.07.2019 um 22:30
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    Welche Filme sahnen ab und welche gehen unter? Bei uns erfahrt ihr es jeden Montag – inkl. einer knappen Einordnung der Zahlen durch die Redaktion.

    Platz 10

    The Farewell

    3. Woche
    Regie: Lulu Wang

    Einspielergebnis (Wochenende): 1,6 Millionen Dollar (+36%)
    Kinos: 135
    Einspielergebnis (gesamt): 3,7 Millionen Dollar
    Vorwoche: Platz 12
    Budget: nicht bekannt

    Wie ist dieses Ergebnis zu bewerten: Nach dem erfolgreichsten Pro-Kino-Start des Jahres ist nun auch die erste Erweiterung der Kinozahl sehr erfolgreich verlaufen - alles spricht also weiterhin für einen echten Indie-Kassenhit-

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    Kommentare
    • Tyrantino
      Und was spricht jetzt dagegen, dass amerikanische Themen auch in Deutschland ankommen? Ist ja nicht so als ob es das nicht schon immer gegeben hat.
    • Ilse Müller
      Knapp 200 Mio. Dollar Marketingkosten für diesen Film kann ich mir absolut nicht vorstellen. Spiderman 2 (von Sam Raimi) hat 200 Mio Dollar gekostet zu produzieren und 75 Mio Dollar für Marketing und dieser Film wurde damals auf jedenfalls stärker beworben als OUAT. Avengers Endgame hat 200 Mio. Marketing gekostet aber dieser Film war nun wirklich omnipräsent und entsprechend hat man auch gemerkt das dafür ein ganz schöner Aufwand getrieben wurde.
    • Howard Philips
      Ich möchte den Film ja auch nicht abstempeln. Aber für das Thema war er potentiell viel zu teuer. Der spielt sein Geld wahrscheinlich ein - aber erst in ein paar Jahren und inkl. TV-/Streamingrechten und der restl. Auswertung. Rein aus den Kinoeinnahmen - wage ich die Prognose - wird das nichts. Deshalb sind die Erfolgsmeldungen des soliden Wochenendes Augenwischerei. Und ich wiederhole mich: Ohne Tarantino auf dem Plakat würde sich das Teil weder so gut verkaufen noch irgendjemand dermaßen viel Geld in das Thema versenken.
    • Christoph Petersen
      Nun ja, um Hollywood gab es ein mächtiges Wettbieten - und am Schluss hat Tarantino neben 90 Millionen Dollar Budget (das haben ihm mehrere Studios geboten) auch noch das Copyright bekommen (das hat ihm nur Sony geben wollen). Sieht also wohl auch ohne Harvey noch sehr gut um ihn aus... (Ich meine 40 Mio. für einen nicht Franchise Film, der sich an ein erwachsenes Publikum wendet, wann gab es das zuletzt mal.)
    • greekfreak
      Tarantino Filme werden zwar immer von der Presse gefeiert,aber grosse Blockbuster sind sie keineswegs.The Hateful 8 hat ein Schweinegeld gekostet,weil Maestro wollte mit 70mm Weitwinkel Film drehen ,was bei einem Film,der im grunde ein Kammerspiel ist richtig Sinn macht. Sein Busenfreund,Harvey Weinstein hat ihm das alles finanziert,weil seine Filme mächtig Prestige brachten,mal sehen die das die neuen Studiobosse so handhaben.
    • Dennis Beck
      Ich hätte gedacht, Tarantino-Filme laufen besser.
    • Christoph Petersen
      Ja, aber weltweit. Inglourious Basterds ist in den USA mit 38 gestartet und hat am Ende 329 eingespielt. Bei Hollywood stellt sich allerdings die Frage, ob er außerhalb der USA auch so gut laufen wird wie Basterds, weil die Thematik eben doch sehr amerikanisch ist. Wird man sehen, aber ein Flop ist es aktuell sicher noch nicht, egal ob Tarantino oder nicht.
    • Howard Philips
      Prinzipiell müsste OUAT in Hollywood als Flop abgestempelt werden. Mit 90 Mio. Dollar + Marketing sollte der Film am Ende bei min. 300 Mio. Dollar landen, um überhaupt schwarze Zahlen zu schreiben. Das ist derzeit nicht absehbar, trotz gutem US-Start. Würde nicht Tarantino draufstehen, wäre es jetzt schon kein Hit.
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