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    Darum hat Deadpool nichts im MCU zu suchen!
    Von Martin Ramm — 10.08.2019 um 13:30
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    Noch gibt es keine Ankündigung für „Deadpool 3“ und wir wissen nicht, ob der Gewalt liebende Antiheld ins MCU integriert werden wird. Doch FILMSTARTS-Volontär Martin Ramm hat dazu eine klare Meinung: Lasst es bleiben!

    Twentieth Century Fox France

    +++ Meinung +++

    Auf der zurückliegenden Comic-Con kündigte Marvel viele neue Projekte, sogar einen neuen „Blade“, an, doch zum Thema Deadpool wurde geschwiegen. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten beiden Filme ist es trotzdem nur eine Frage der Zeit, bis Wade Wilson (Ryan Reynolds) auch unter Disneyführung in seinen roten Anzug schlüpfen wird.

    Die eigentliche Frage lautet daher nicht ob, sondern In welcher Form Deadpool zurückkehren wird. Solo oder Schulter an Schulter mit den Avengers? Und die Antwort darf meiner Ansicht nach nur lauten: Bleib weg vom MCU, Deadpool!

    Deadpool im Marvel Cinematic Universe?

    Zugegeben: Die Vorstellung, dass der unberechenbare Rüpel mit dem losen Mundwerk den Avengers vor die Superheldenfüße stolpert, ist auf den ersten Blick verlockend. Und die denkbaren Möglichkeiten, wie er auf die Wunder ferner Planeten oder den jungen und unbescholtenen Spider-Man reagieren könnte, sind so schillernd wie grenzenlos.

    Und doch glaube ich nicht, dass die Eingliederung Deadpools funktionieren kann, ohne dass das MCU und/oder der vorlaute Antiheld darunter leiden.

    Twentieth Century Fox

    Darum darf Deadpool nicht zu den Avengers stoßen

    Bisher ist dem Marvel-Team um Kevin Feige der Drahtseilakt gelungen, Humor, skurrile Elemente und den notwendigen dramatischen Ernst so miteinander zu verleimen, dass trotzdem ein stimmiges Ganzes entsteht. Doch sie agierten hart an der Grenze, wie insbesondere der klamaukige „Thor 3: Tag der Entscheidung“ beweist. Einige Fans schmeckte die Albernheit hier schon nicht mehr. Viel abstruser sollte es nicht werden.

    Einen Chaoten wie Deadpool in das gewaltige MCU-Figurenensemble einzufügen, würde die sorgsame Balance zwischen Ernst und Komik mit großer Sicherheit gefährden. Nicht zuletzt deshalb, weil Deadpools typisches Durchbrechen der Vierten Wand, also das direkte Adressieren des Zuschauers, den Ereignissen im MCU jegliche Schwere und Dramatik rauben würde. Denn so würde immer wieder entblößt werden: Das hier ist nur selbstironischer Budenzauber und keine Erzählung mit Figuren, deren Welt wirklich bedroht wird. Das MCU vermittelt trotz allen Augenzwinkerns aber deutlich den Anspruch, ein ernstzunehmendes Universum zu sein, in dem jede Aktion schwerwiegende Folgen haben kann. Deadpool würde das aushebeln – und wenn nicht, wäre er nicht mehr Deadpool.

    Auch von der teilweise kursierenden Idee einer „Mischlösung“ halte ich wenig. Der Ansatz, Deadpool in seinen Solofilmen wie gewohnt von der Kette zu lassen, bei Auftritten in MCU-Filmen anderer Helden aber einen Maulkorb zu verpassen, ist einfach nur ein fauler Kompromiss, der den Charakter der Figur zerreißen würde. Statt Deadpool im MCU schwebt mir deswegen eine ganz andere Lösung vor.

    2018 Twentieth Century Fox

    Die Lösung: "Deadpool 3" mit großen Marvel-Helden

    Die „Deadpool“-Filme funktionieren als für sich stehende Reihe, in der keine Kompromisse eingegangen werden müssen, in der Kopfschüsse an der Tagesordnung stehen und in der es dümmliche Sexwitze in Reihe hagelt. Also warum nicht weiter so? Denn so bleibt die anarchische Figur sich selbst treu und Disney braucht keine weichen Knie zu bekommen, weil das MCU bleiben kann, was es ist: Eine kohärente Einheit, der Komplexität und erzählerischer Wagemut nicht abzusprechen sind, die aber auch ein Massenpublikum erreichen muss, das weder überbordenden Irrsinn noch selbstzweckhafte Gewalt billigen würde.

    Und der Traum, dass Deadpool mit den Avengers-Heroen konfrontiert wird, darf dennoch in Erfüllung gehen: Sollen in „Deadpool 3“ und allen weiteren Fortsetzungen halt Helden vorstellig werden, die den beliebten Marvel-Figuren zufällig bis aufs Haar gleichen und ebenso zufällig von den Stammschauspielern der Originale verkörpert werden. Quasi auf diese Weise entstand ja auch der kurze X-Men-Auftritt in „Deadpool 2“. Einen Einfluss auf das große Marvel-Filmuniversum muss das nicht haben. So wäre theoretisch sogar (trotz dessen bekanntem Schicksal) ein Treffen mit Robert Downey Jr. im Kostüm von Iron Man denkbar. Oder gar ein Cameo von Hugh Jackman mit Adamantiumkrallen, obwohl der aus einem ganz anderen Universum stammt. Und endlich könnte Deadpool einen Waschbären reiten.

    Deshalb: Avengers in „Deadpool“? Ja! Deadpool bei den Avengers? Nein!

    Spült Disney Deadpool weich? Darum machen sich Fans nun Sorgen um "Deadpool 3"

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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Weil Du es auch nach wiederholter Erklärung noch nicht umsetzen kannst. ^^Nein, genau das hast Du nicht erklärt.Du hast Steuerabschreibungen als Geldbeschaffung argumentiert und tust es immer noch.Ach? Bei Steuerabschreibungen bekommt man kein Geld?Ist eine ganz klare Aussage von Dir, und die sagt das genaue Gegenteil deiner jetzigen Darstellung aus.Versuche also besser mal nicht mich - noch dazu in diesem patzen Ton - zu verarschen, weil Dir nach drei Wochen Recherche plötzlich klar wird, dass Du hier inhaltlich Müll geschrieben hast.Bei einer Abschreibung bekommst Du aber kein Geld - nie! Du musst nur später weniger zahlen. Dem steht aber auch der angeschrieben Wertverlust gegenüber, den Du früher oder später refinanzieren musst, weil sonst z. B. die Kameras nicht mehr arbeiten und Du gar nix mehr drehen kannst.Ergo kannst Du damit auch kein Budget finanzieren. Durch die Abschreibung hast Du einfach Null Geld zum ausgeben in der Hand.Es geht tatsächlich nur um einen Wertverlust bei einer Abschreibung.Aber dazu muss dieser zunächst eingetreten sein. D. h. vor Ablauf des Geschäftsjahres kannst Du gar nichts geltend machen.Danach fließt der Abschreibungsbetrag in die GuV ein. Dort schmälert er die Sollseite. Mehr aber auch nicht.Der Unternehmensgewinn in der GuV errechnet sich dann aus dem Überschuss der Habenseite gegenüber der Soll, nach Steuer.Dieser wird aber aus den Einnahmen des Unternehmens (und nicht aus Steuerabschreibungen) generiert.Ist der Gewinn vor Steuer bereits 0, zahlst Du für den Abrechnungszeitraum auch keine Steuer darauf. D. h. Deine Abschreibung beträgt ebenfalls 0.Abgesehen von externen Finanzierungsquellen wie Fördergeldern, Krediten etc muss das Unternehmen sich aus diesem Haben finanzieren.Das Finanzamt tut da nichts zu.Selbst wenn deine Abschreibungen höher als deine Umsätze sind geben die Dir kein Geld raus. Dann hast Du schlicht Verlust gemacht. Den trägt dein Unternehmen dann selbst.
    • Deliah C. Darhk
      Ja, ich verstehe es schon. Nur Du scheinst nicht so richtig zu wissen was Du da erzählst.Bei einer Steuerabschreibung wird Dir kein Geld ausgezahlt.Sie wird gegen deine Steuerlast aufgerechnet und Du musst weniger zahlen .Damit kannst Du kein Projekt finanzieren, denn zuvor musst Du anderweitig z. B. durch Blockbuster steuerpflichtige Gewinne eingefahren haben. Hast Du die nicht, kannst Du auch keine Abschreibung dagegen rechnen.Im Gegenteil rutscht Du durch den Wertverlust mit deinem Betriebskapital ins Minus und steuerst so azf Dauer auf eine Insolvenz zu.Klasse Plan zur Finanzierung eines Indie-Films. ^^
    • Santi
      Ach? Bei Steuerabschreibungen bekommt man kein Geld? Nein!? Wer hätts gedacht! Verstehst du überhaupt was ich schreibe? Selbst die Blockbuster bedienen sich an den Töpfen der Filmförderung. Für einen kleinen Film kann das mal locker 50-80% des Budgets bedeuten. Der Rest sind dann u.a Sponsoren und Eigenkapital. Zudem, worüber diskutieren wir hier? Du willst doch wohl ernsthaft nicht dagegen Argumentieren, dass das Geld für den 0815-Blockbuster (z.B jeder MCU-Film ever) nicht auch für was halbwegs frisches und innovatives verwendet werden könnte. Denn genau das könnte man, aber die dumme Masse rennt nunmal gerne immer in den selben Film, nur in anderem Gewand. Dementsprechend müssen die Studios das auch nicht. Save-bet und so
    • Deliah C. Darhk
      Du denkst jetzt wirklich, dass die Filmförderung die ganzen kleinen Projekte finanziert?Weißt Du wie eine Steuerabschreibung funktioniert?Da bekommt man kein Geld. Es wird lediglich ein Wertverlust geltend gemacht, der die zu zahlende Unternehmenssteuer reduziert. Diese wird aber eben nur von den finanziell erfolgreichen Filmen getragen, also en gros von den Blockbustern.
    • Santi
      Filmförderfonds? Steuerabschreibungen? Ja, ich liebe Indiefilme, aber ich liebe auch intelligente Blockbuster und über nichts anderes diskutieren wir hier. Jeder Superheldenfilm/Sequel/Prequel/Reboot klaut einen anderem potentiellen originellem Film (Blockbuster) das Budget. Aber hey, dass das nicht kommen wird ist logisch. Die Verdummung der Gesellschaft ist einfach schon zu weit fortgeschritten. Das Phänomen des Dumbing Down ist nicht umsonst Subjekt wissenschaftlicher Untersuchungen.
    • Deliah C. Darhk
      Es gibt immer noch kleinere und riskante Filme.Was denkst Du wo die ihr Geld her haben, wenn nicht von den erfolgreichen Blockbustern?
    • TresChic
      Nun ja, es gibt sehr viele gelungene, ernste Szenen in Deadpool: die Thematik mit seiner Verwandlung und dem Tod seiner Frau. Im nächsten Cut guckt er dann in die Kamera und es wird klamaukig. Es gibt keine klare Linie. Im falschen Film bin ich nicht, da der Rest ganz gut funktioniert. Aber wie gesagt, die macher sind nicht konsequent, daher wirkt die 4. Wand störend.
    • Deliah C. Darhk
      Die meisten Filme spielen gar nicht genug ein, um weitere Produktionen zu finanzieren Die Studios brauchen dafür ihre Blickbuster-Erfolge. Durch die kommt Geld rein.Es ist also eher so, dass durch diese Filme die Budgets risikoreicherer Produktionen generiert werden, als ihnen etwas wegzunehmen.
    • Santi
      War ich. Als das MCU angefangen hat, war ich auch quasi noch im perfekten Alter um Iron Man usw. richtig cool zu finden. Ich hab 10 Jahre zugeschaut, und mir zig Creditscenes angeschaut, in denen Thanos als DER Bösewicht der Reihe angeteasert wurde. Und das hab ich mir jetzt bis zum Ende angesehen, wobei mir schon von Anfang an klar war, dass Endgame der letzte Marvelfilm sein wird, den ich mir im Kino anschau (anders als der Kollege jimbob hier suggerieren möchte hat dies nichts mit der Qualität des Films zu tun. Wobei die Qualität des Drehbuchs meine Entscheidung mit Sicherheit bestärkt). Die Luft war auch schon vor Endgame ziemlich raus. Für jemanden der gerne ins Kino geht ist das ne extrem harte Entscheidung, weil ich bezweifel, dass ich in Zukunft oft ins Kino gehen werde um mir Blockbuster anzuschauen (kleinere Filme im Artkino aber auch weiterhin). Wenn ich mir da nur mal das momentane Kinoprogramm anschaue reizt mich da gerade noch so Tarantinos neuster Film. Davor war ich jetzt schon länger nicht mehr im Kino. Ich glaube das ist was viele Leute nicht verstehen (wollen): Jeder Superheldenfilm oder allgemein CU-Film, klaut einem anderen Film das Budget und den Slot. Ich würde gerne mal wieder was neues sehen, mit frischen Ideen und Mut zum Risiko. Stattdessen gibt es Superheldenfilm Nr. 1500 und das nächste Disney Remake. Und wer hat nicht auch noch Lust auf das Fast and the Furious Cinematic Universe!? Ach, ich bin realistisch genug um zu wissen, dass das eher nicht passieren wird (Danke an den Mob an dieser Stelle). Vor nicht allzulanger Zeit gab es die Welle der Jugendbuchverfilmungen, und jedes Studio musste sein eigenes Tribute von Panem in die Kinos bringen. Im Vergleich zu den Superhelden hat sich das komischerweise verhältnisämßig schnell übersättigt. Ich sehne den Tag herbei! Und ja, mir ist bewusst, dass Dank des Erfolgs von Endgame, und den Filme davor, (zu dem ich meinen Teil beigetragen habe), jetzt noch viele weitere Filme folgen werden (die hoffentlich alle gnadenlos an den Kinokassen floppen). Nur weil ich bis Endgame durchgehalten habe bedeutet das nicht, dass ich mir nicht wünschen kann, dass mal wieder neue Sachen gezeigt werden. Selbst Filme die eigentlich anders als MCU-Filme sein sollten übernehmen mittlerweile Tropes der MCU-Filme (Schlechter, deplazierter Humor zum Beispiel. Siehe Star Wars 8 und Deine-Mutter-Witze).
    • jimbob
      Wollts auch gerade schreiben. 10 Jahre lang selber in die Filme rennen und es ganz lustig finden und dann wegen einem Ausreißer das komplette Cinematic Universe kritisieren und all die Leute, die 10 Jahre lang da rein gerannt sind :D
    • Deliah C. Darhk
      Du warst aber doch selbst in Endgame, oder?
    • Hans H.
      Allerdings. Es gab ne zeitlang auch diverse Filme auf Blu-Ray und DVD zu kaufen, auf deren Cover nur Deadpool zu sehen war. Dann dieses Es war einmal ein Deadpool. Was soll das denn alles....
    • Santi
      Fühlst du dich angesprochen? ;-)
    • FilmFan
      Gott wie kann man nur so arrogant daher labern. Und FS duldet es. Macht aber nen lauten von wegen Respekt und keine Beleidigungen. Musst Dich echt wohl fühlen hier.
    • jimbob
      Nun ja, wer ein Problem mit der vierten Wand hat, ist bei Deadpool halt auch einfach mal im falschen Film. Deadpool ernster machen macht auch irgendwie keinen Sinn, denn dieser Humor macht nun mal Deadpool aus, muss einem nicht gefallen, aber dann heißt es auch hier, einfach nicht gucken. Es würde ja auch kaum Sinn ergeben aus Batman eine Komödie zu machen.
    • TresChic
      Diese sog 4. Wand nervt mich auch bei Deadpool. Soll lustig sein, nur lachte keiner im kino. Deadpool kann gerne ernster werden. Ist schon sehr klamaukig.
    • Santi
      Das Beste wärs einfach, wenn diese ganzen Cinemativ Universes allesamt verschwinden. Es reicht langsam. Marvel war 10 Jahre lang ganz lustig und hatte mit Infinity War einen grandiosen Abschluss (Endgame war so schlecht, dass ich den nicht zähle). Aber solange die ungebildete, breite Masse noch immer in diese Filme rennt wird sich daran leider nichts ändern. R.I.P originales Kino
    • Higgins Mainz
      Deadpool ist ein Kapitel für sich,und das soll auch so bleiben!Das ist ganz anderer Typ von Superheld.Man kann gerne andere Marvel Helden einen Gastauftritt geben, aber Deadpool soll bittte das große Arschloch mit der großen Klappe bleiben.
    • Sentenza93
      Die Comics vielleicht. Die Filme widersetzen sich leider gar nichts. Das ist Standardware. Nimm den Gewaltgrad mal weg, dann ist das eine klassische, leider langweilig umgesetzte Heldenstory, die es schon hunderte Male gab.
    • Rockatansky
      Dass Deadpool sich mit seiner Minihand gepflegt einen von der Palme rüttelt, wird in einem MCU Film niemals passieren. Ich fand Deadpool grade deshalb cool, weil er sich von dem ganzen Superheldengeballer in den Jahren davor, erfrischend abhob und sich den bereits etablierten Genrekonventionen genüsslich widersetzt hat. Ich weiss auch nicht, warum wirklich jede Figur, die halbwegs erfolgreich ist, unbedingt ins MCU integriert werden muss. Marvel hat gefühlt 10.000 Charaktere zu bieten. Lasst Deadpool Deadpool sein und verwurstet den ganzen anderen Kram.
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