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    Deutscher Trailer zum Horrorfilm "Countdown": Eine App sagt dir auf die Sekunde genau, wann du sterben wirst
    Von Tobias Tißen — 21.09.2019 um 19:01
    Aktualisiert am 21.11.2019 um 19:02
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    Eine neue Smartphone-App sagt den genauen Todeszeitpunkt des Nutzers vorher. Aber ist das technische Gimmick nur Fake oder doch grausame Realität? Im ersten deutschen Trailer zum Horror-Thriller „Countdown“ erfahrt ihr es:

    Countdown Trailer DF

    Eine neue App kommt auf den Markt, die beim Öffnen einen Countdown anzeigt, der angeblich die Zeit bis zum genauen Todeszeitpunkt des Users herunterzählt. Hört sich zunächst nach ziemlichem Humbug an. Doch einer jungen Krankenschwester (Anne Winters) dämmert, dass die Anwendung vielleicht doch die grausame Wahrheit voraussagen könnte. Sie begibt sich auf Spurensuche. Doch die Zeit rennt – denn ihre Tage sollen laut Todes-App bereits sehr, sehr bald gezählt sein…

    Die Idee, dass Menschen erfahren, wann sie sterben, ist nicht ganz neu. Unter anderem handelte schon die belgische Komödie „Das brandneue Testament“ aus dem Jahr 2015 davon, dass die Tochter von Gott (und damit die Schwester von Jesus) aus Ärger über ihren gewalttätigen und griesgrämigen, aber eben auch allmächtigen Vater allen Erdenbewohnern eben diese Information übermittelt.

    Aber auch als Grundlage für einen Horrorfilm klingt die Prämisse durchaus vielversprechend – bleibt nur die Frage, ob Regisseur und Drehbuchautor Justin Dec daraus auch einen überzeugenden Neunzigminüter gebastelt hat - und so lange müssen sich deutsche Horrorfans gar nicht mehr gedulden, bis sie die Antwort erfahren, „Countdown“ startet nämlich am 30. Januar 2020 in den deutschen Kinos.

    Und für die OV-Fans unter euch haben wir hier auch noch den englischsprachigen Trailer für euch:

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    Kommentare
    • ObiWann
      Hey Sven ,sicherlich sollte man hausgemachten Schlamassel wie du sagst nicht als Schicksal bezeichnen, jeder isst die Suppe die er sich kocht . Und ne Diskussion über Gott wäre denke ich mehr wie ein Abendfüllendes Thema ,und dann hier auch die falsche Plattform .
    • Sven-Friedrich W
      Lieber Obiwann, ich war eine Woche FS-offline und komme deshalb erst jetzt zu meiner Antwort zu Punkt 3: Ich schließe mich diesbezüglich deiner Ansicht an, also: Das ist wirklich ein ganz schwieriges Thema wo es meiner Meinung nach kein richtig und falsch gibt .Allerdings -und das möchte ich auf jeden Fall noch anführen- sollte man den Begriff Schicksal meiner Ansicht nach nicht überbetonen, denn ansonsten entlässt man uns Menschen aus der Verantwortung. Und das ist nicht gut. DENN vieles ist sozusagen menschlich hausgemacht und dann ein Schlamassel als Schicksal oder sogar als gottgewolltes Schicksal zu bezeichnen, wäre für mich eine Majestätsbeleidigung, denn Gott hat wahrlich besseres zu tun.Also wie schon unter Punkt 1 vor einer Woche geschrieben, lässt Gott uns hier auf Erden einfach mal machen. Wenn man nun zu stark an Schicksal glaubt, dann gerät der freie Wille viel zu stark in den Hintergrund.
    • Sven-Friedrich W
      Deliah feiert ihren 29. Geburtstag jedes Jahr, das halte ich auch genauso, also ist es wahr, werd' wie du keinen Tag älter, darauf mein Wort, wir beide wohnen wohl an einem Zauberort.P.S. Empfängerorientierte Kommunikation ist ein schöner Begriff. Wenn du irgendwann mal Lust und Ziet hast, kann ich dir ein Buch von Schulz von Thun wärmstens ans Herz legen. Google den mal, der is echt krass(krass im positiven Sinne).
    • Deliah C. Darhk
      Empfägerorientierte Kommunikation eben.Er hat auch einen ungemein starken Glauben.Nein, der ist an einem anderen Tag.Nach 2005 hatte ich sowieso keinen Geburtstage mehr.Für immer 29. Yeah!;D
    • Sven-Friedrich W
      Also das Kompliment muss ich dir echt mal machen: du bist immer äußerst akkurat in deinen Formulierungen. Und korrigierst dann auch diejenigen, die deine Sätze nicht gaaanz so akkurat verarbeitet haben. Ja nee, finde ich gut: Akkuratesse. Man sollte in der Tat sorgfältiger sein.---------------------------------------------------------------------------------------Nein, er bezieht seine Kraft aus der festen Überzeugung, dass sein Gott ihn nicht sterben lässt, solange ich (jetzt wir) ihn noch brauche.>>> das steht für sich, kann ich gar nicht kommentieren. Und man muss ja auch nicht immer alles kommentieren ;-) Wobei, na ja, ich kommentiere dein Satz doch: das ist eine ungemein kraftvolle Aussage.Hach, ich bin heute so harmonisch veranlagt, liegt auch sicherlich daran, dass ich nun schon seit 2 Tagen Geburtstagsgedichte schreibe, erst für ne Freundin, dann für meine älteste Schwester und heute Morgen noch ein Freundschaftsdienst für ein Kumpel, der das heute Abend auf einer Party für seine alte WG-Mitbewohnerin benötigt, die runden Geb. feiert.DELIAH, ich hoffe inständig, dass du morgen nicht auch noch Geburtstag hast ;-)
    • Defence
      Um es mit den Worten von Denzel gegen mich ist King Kong nichts Washington aka Alonzo Harris aus Training Day zu sagen: Der Tod ist sicher, das Leben nicht!Es gibt soviel Unwegbarkeiten im Leben, nichts ist sicher und jede Vorabanalyse o. Risikobewertung wertlos, wenn das Schicksal andere Pläne mit einen hat, das diese App wohl niemals realistisch o.zuverlässig in seinen Vorhersagen wäre.Das Leben ist halt eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt...^^
    • Defence
      Wie gesagt, der Trailer haut mich auch nicht vom Hocker, zumal ich bei der einen Szene zum Ende hin dachte Wie jetzt - Creature Horror auch noch zwischen gequetscht? ^^Den belgischen Filme kenne ich null, auch noch nichts bis jetzt überhaupt von gehört gehabt. Kann ich also null mit reden leider.Ob ich mir Countdown irgendwann anschaue? Keine Ahnung, aber ich sag mal lieber nicht Niemals nie - ich hab schon den unglaublichsten Mist und Trash FREIWILLIG geschaut, warum auch immer (im Nachhinein gedacht) ? :DJetzt steht aber sowieso erstmal The Irishman gaaanz weit oben auf meiner Liste. Hoffe auf ein persönliches Highlight, das Filmjahr ist bisher diesbezüglich eher rar ausgestattet gewesen für mich.
    • Darklight ..
      Du machst mir Angst.
    • Darklight ..
      Also, dieser Trailer ist billigste und konventionellste Horrortrailer-Wahre vom Langweiligsten... Nicht, was mich dazu bringen würde, diesen Film zu sehen. Noch nicht mal ansatzweise. Und dazu iss diese coole Grund-Idee auch noch geklaut - und dazu noch schlecht geklaut - eben aus der belgische Komödie „Das brandneue Testament“... denn dort wurde diese Idee so verdammt wundervoll eingesetzt... dieser Film ist ein wahres Feuerwerk an unglaublich lustigen, originellen Ideen. Einer der besten Komödien, die ich je gesehen habe, und letztlich ein verdammt philosophischer Film, der es schafft, daß man sich über den subversiven Humor totlacht und sich trotzdem tatsächlich nach dem Kinobesuch ernste Gedanken über sein Leben macht. Sehr beeindruckend.Der Trailer hier hat nichts davon.
    • Eugen Gense
      das ist doch nur final destination...in der Apfelversion.
    • Sven-Friedrich W
      Ach verdammt, seit ungefähr einem halben Jahr sitze ich schon mit einem befreundeten Informatiker an der Erstellung so einer App. Und jetzt wird meine Idee einfach so ineinem Film verbrutzelt ;-) ;-)Aber Spaß beiseite, ich denke schon, dass man so eine App programmieren könnte. Das Ergebnis wäre zwar nicht auf die Sekunde genau, aber so ca. auf 3 Jahre genau.Man bräuchte nur halt viele Infos, die so eine App dann verarbeitet: also einen umfassenden genetischen Test, wie viele Zigaretten man bis dato geraucht hat, wie stark ist die Feinstaubbelastung in meiner Wohngegend, Sport undgesunde Ernährung oder eben nicht, Erfolge im Leben oder ehernicht(und „Erfolge“ meine ich rein subjektiv, also gar nicht malnur auf die Berufskarriere bezogen - also harmonische Beziehungen empfinde ich z.B. auch als Erfolg), das Naturell (also bin ich vom Grundcharakter eher gelassen oder cholerisch) und viele Infos mehr.Aber wie du schon richtig schreibst: will man das eigentlich wirklich wissen, Unwissenheit ist ein Segen. Will ich wirklich folgende Anzeige auf meinem Smartphone nach Eingabe der ganzen Infos lesen: Sie werden mindestens 73 Jahre alt und höchstens 76.
    • Defence
      Grundidee gefällt mir grundsätzlich, zumal seinen eigenen Todeszeitpunkt exakt zu kennen zu den Dingen gehören würde, die ich tatsächlich aus verschiedenen Gründen beängstigend finden würde. Sei es, das es mir irgendwie die Lebensfreude nehmen könnte, man, ob man will o.nicht, vermutlich immer irgendwie auf diesen Zeitpunkt fixiert wäre o. aber auch in Form von selbsterfüllender Prophezeihung. Ich bevorzuge dann in manchen Dingen doch den Segen der Unwissenheit^^Allerdings sieht der Trailer bisher nicht allzu überzeugend aus. Mal abwarten, ob das was werden könnte.
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