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    "Joker": Ist Thomas Waynes Geschichte eine Lüge?
    Von Christian Fußy — 13.10.2019 um 11:00
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    Thomas Wayne spielt in der Entstehungsgeschichte des Jokers, die Todd Phillips in „Joker“ erzählt, eine tragende Rolle. Doch handelt es sich bei seiner Verbindung zu Arthur Fleck vielleicht doch um mehr als nur ein Hirngespinst des Psychopathen?

    2019 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved. TM & © DC Comics / Niko Tavernise

    Der folgende Text enthält Spoiler zum Ende von „Joker“!

    In „Joker“ stellt Regisseur Todd Phillips („Hangover“) die Frage nach der Entstehung seiner Titelfigur: Wie wird aus dem vom Schicksal gebeutelten Fußabtreter Arthur Fleck (Joaquin Phoenix), der unter seinen zahlreichen psychischen Krankheiten leidet, der kriminelle Wahnsinnige Joker, der regelrecht in ihnen aufgeht?

    Phillips schickt Arthur, der seit seiner Geburt mit seiner Mutter Penny (Frances Conroy) alleine lebt, auf die Suche nach seinen Wurzeln bzw. seinem bis dahin unbekannten Erzeuger. Als Arthur bei Penny einen Brief an Thomas Wayne (Brett Cullen) findet, in dem sie diesen als seinen Vater bezeichnet, versucht Arthur den Milliardär damit zu konfrontieren.

    Ist Thomas Wayne der Vater von Arthur Fleck?

    Er taucht an den Pforten von Wayne Manor auf und trifft dort seinen vermeintlichen Halbbruder Bruce (Dante Pereira-Olson), wird jedoch von Butler Alfred (Douglas Hodge) schon am Tor abgewiesen. Vorher erzählt ihm der jedoch noch, dass seine Mutter tatsächlich viele Jahre innerhalb des Anwesens verkehrte. Sie arbeitete für Thomas Wayne als Dienstmädchen.

    Überzeugt davon, dass Wayne ihn in dieser Zeit gezeugt und Penny anschließend verstoßen hat, stellt Arthur Wayne in der Toilette eines Theaters zur Rede. Dieser spottet allerdings nur über die Anschuldigung und erklärt ihm, dass seine Mutter Wahnvorstellungen habe und er ohnehin adoptiert sei. Pennys Beharren, er sei der Vater ihres Kindes, habe sogar dazu geführt, dass sie in die Psychiatrie eingewiesen wurde.

    Das scheint auch ein Besuch im Arkham-Krankenhaus, wo Penny offensichtlich Patientin war, zu bestätigen. Es wirkt also so, als ob sich Penny die Geschichte um Arthurs Vater nur ausgedacht hätte. Gegen Ende des Films gibt es dann jedoch noch einmal einen Twist…

    Sind der Joker und Batman doch Brüder?

    In Pennys Besitz befindet sich nämlich ein Foto, das mit den Initialen T.W. (= Thomas Wayne) und einer Widmung beschrieben wurde. Möglicherweise war Wayne also tatsächlich der Vater von Arthur, wollte jedoch verhindern, dass die Affäre mit Penny publik wird und ergriff dazu drastische Maßnahmen. Für diese Lesart der Ereignisse finden sich tatsächlich einige Argumente.

    So erzählt Penny ihrem Sohn, Wayne habe sie nach der Geburt eine Reihe Dokumente unterzeichnen lassen. Paul Tassi von Forbes spekuliert, es handle sich dabei um einen Geheimhaltungsvertrag, es könnte sich jedoch auch einfach um gefälschte Adoptionspapiere handeln, die Arthur ein für alle Mal als Erben von Wayne ausschließen würden.

    2019 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved. TM & © DC Comics / Niko Tavernise
    Arthur Fleck und seine Mutter Penny

    Wie Tassi auch richtig anmerkt, scheint es merkwürdig, dass Alfred sich so gut an die Ereignisse zu erinnern scheint, sollte es sich bei Penny Fleck tatsächlich nur um ein Dienstmädchen mit psychischen Problemen handeln. Immerhin liegt der Vorfall bereits über 30 Jahre zurück. Thomas Wayne wäre es auch absolut zuzutrauen, solch ein Manöver durchzuziehen, bedenkt man seine Verachtung für die Armen und seine Ruchlosigkeit im Umgang mit Arthur.

    Auch Brett Cullen, der Wayne im Film verkörpert, ist ein Anhänger dieser Theorie. Ihm zufolge kam es zwischen seiner Figur und Penny Fleck definitiv zu einer körperlichen Romanze. Die Einweisung in die psychiatrische Klinik sei dann ein Mittel von Wayne gewesen, Penny und ihren Sohn zu beseitigen und die Affäre vor der Öffentlichkeit abzuschirmen. Das verrät der Schauspieler dem Hollywood Reporter.

    Dem zufolge wäre der spätere Batman Bruce Wayne tatsächlich Arthur Flecks Halbbruder. Dass der Joker Bruce am Ende des Films indirekt seine Kindheit stiehlt und zu einem Leben ohne Vater (und Mutter) verdammt, bekommt dadurch, dass die Wayne-Familie ihm dasselbe angetan haben könnte, auch eine weitere Dimension, die gut zu der düsteren Geschichte passen würde.

    Joker“ läuft seit dem 10. Oktober 2019 in den deutschen Kinos.

    "Joker": Das doppeldeutige Ende erklärt

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    Kommentare
    • HalJordan
      Auch wenn ich an dieser Stelle nur @Bruce Wayne zitieren kann (er war schließlich schneller), ist der Joker den wir im gleichnamigen Film bekommen, genauso wie sein comic-äquivalent. Wieso dann den Film anders nennen? Gerade weil Philips sich für die 80er und eine sehr realistische Herangehensweise entschied, macht es das Projekt nur noch interessanter.Okkkaaaaaay, das ist eine sehr eigenartige Darstellung. Pandora akzeptierst du, Gotham hingegen nicht. Das ist eine merkwürdige Sichtweise. ;-) Mit fiktiven Städten habei ich genauso wenig ein Problem, wie mit fiktiven Welten oder Planeten. Ich meine, wir reden ja auch von fiktiven Figuren oder dachtest du etwa, du kommunizierst mit dem echten HalJordan. ;-DNochmal zurück zum Thema. Ich finde es erfrischend, dass es auch solche Comic-Verfilmungen ala Joker gibt. Comic-Streifen nach Schema F gibt es schon viel zu viele.
    • Bruce Wayne
      Solche extremen Unruhen wie in Joker gezeigt wurden, hat es in den 80ern aber nicht gegeben. Und ich finde so eine Meta-Ebene unvorteilhaft, wenn phoenix Charakter letztlich tatsächlich zum Joker wird... Was ja in dem Film welchen wir bekommen haben, der Fall ist.
    • Sentenza93
      Hast Du Dich mal mit der Geschichte von New York City und/oder einigen anderen amerikanischen Großstädten befasst? Dagegen ist Gotham in Joker fast noch harmlos. :D Gerade weil der Streifen ja so realistisch sein will, wäre eine echte Stadt noch schöner/besser gewesen.Weißt Du, wie man das mit dem Ideenklau hätte lösen können? Und das hätte ich sogar richtig gefeiert, weil man daraus mal ein richtiges Spiegelbild hätte zaubern können: Man nimmt Arthur, und er lässt sich von den Comics, dem Joker eben, sagen wir, inspirieren. Damit hätte man eine richtig starke, auch ambivalente Geschichte schaffen können, in wie weit solche Stoffe uns wirklich beeinflussen, ob wir sie vielleicht nur falsch verstehen, oder falsch verstehen wollen. Angeblich wird Joker doch die ganzen bösen, weißen Männer zum Nachahmen einladen ;D, warum also dem, solchen Aussagen, nicht mal den Spiegel vorhalten? Gut, vor 5-6 Jahren wäre das bestimmt ambivalent geworden als Film, ob 2019 sei mal dahingestellt, aber mit Phillips am Steuerrad, möglich.
    • Bruce Wayne
      Findest du? Es spielt im Leben von Arthur zu diesem Zeitpunkt keine Rolle, er hat andere Dinge zu tun. Er ist mit seiner (imaginären) Bezeihung beschäftigt, dem Mysterium seiner Vergangenheit und seiner Zukunft. Später erst merkt er aus Zufall, wie groß der Einfluss des U-Bahn Zwischenfalls war. Da der Film nur von der Perspektive der Figur aus erzählt wird, bekommen wir also von dieser Entwicklung auch nicht viel zu sehen. Es macht innerhalb des Kontextes des Screenplays durchaus Sinn, die Reaktion der Gesellschaft nicht sonderlich stark mitzubekommen.
    • Gravur51
      Nur ist das filmisch nicht schön gelöst.
    • Bruce Wayne
      Fand gerade diesen realistischen Take auf den Charakter interessant. Ledgers Joker ist in gewisser Weise larger than life; bei Phoenix könnte ich mir wirklich vorstellen, dass so ein Typ in unserer Welt existieren könnte. Ein Psycho ohne Plan für jedes Szenario und ohne Ideologie (beides trifft nicht auf Ledgers Version zu, obwohl es dieser immer wieder im Film behauptet ^^). Einfach jemand komplett außer Kontrolle. Er verkörpert die Grundkriterien des Jokers, genau so wie die TDK-Version es tat. Aber beide Porträts unterscheiden sich doch stark.
    • Bruce Wayne
      Aber das würde dann doch höchstens gerusht sein. Was ist daran unsubtil, wenn die besagten Bürger nun erst ein paar Tage später mit Masken rumlaufen? Es bleibt doch dasselbe Konzept :) Soweit ich mich erinnere, ist die nächste thematisch neue Szene nach dem Mord doch sowieso seine (Fake) Beziehung zu Sofie. Das heißt in der Montage die darauf folgt wird doch eine gewisse Zeitspanne übersprungen, bzw. im nur im Ansatz gestreift. Also wissen wir gar nicht wie viel Zeit zwischen dem Vorfall und der Reaktion der Bürger lag.
    • Bruce Wayne
      Ich sag dir was Joker von seinen Comicbezügen gewinnt (von der Sicht eines Comicfans geschrieben): Erstens ist Gotham City in diesem Film eine absolut überdrehte Version von New York. Gotham wird so dermaßen widerlich dargestellt, dass es wahrscheinlich sogar den Realismus gebrochen hätte, wenn man stattdessen eine bestehende Stadt wie New York hergenommen hätte. Einfach weil New York niemals so versifft war / (hoffentlich) nie so sein wird. Außerdem ist die ganze Bürgermeister-Kampagne von Thomas Wayne ein direkt auf Gotham zugeschnittener Plotpunkt. Es geht ja gerade darum, dass die Waynes eine der ältesten Familien von Gotham City sind und deshalb immer zu den Top 1% gehörten. Das ist bei einem Setting wie New York nicht gegeben, oder zumindest müsste man es extra erklären. Außerdem ist die Figur des Jokers im Film immer noch eine Interpretation der Comic Ikone. Die Charakterisierung im Film ist extrem comic-getreu. Wenn sie diese Figurenzeichnung beibehalten hätten, den Charakter dann aber nur Athur nennen, dann hätte man legitim von Ideenklau reden können.
    • Gravur51
      Plus, Arthur ist nicht wirklich clever, wie gesagt wenn die Polizei nicht so retarded wär wär der schon lang im Knast.
    • Gravur51
      Geht mir auch so. Was zu Arthurs Joker noch zu sagen ist, der Typ macht mir keine Angst, weil der auch in dem Universum in dem er interagierte längst geschnappt worden wär, spätestens nach dem 2. Mord. Aber der typ kann sich in ne Late Night Show schmuggeln, sammt Knarre, und die beiden einzigen Detectives an dem Fall sind offenbar die beiden die im Zug zusammengeschlagen werden? Hallo?
    • Sentenza93
      Was hat der Film denn von seinen Comicbezügen? Ok, einen Vorteil beim Marketing. :D Aber ansonsten?Ja, und das ist das Traurige. Dass Filme schon sowas wie gewisse Namen und/oder Verbindungen brauchen. Obwohl sie als rein neues Projekt schon interessant genug wären. Umsetzung mal ausgenommen, das weiß man ja vorher nie. Und über Phoenix' Performance müssen wir nicht reden. Der Mann ist immer klasse. :)Ja, da bin ich eigen. :D Sagen wir es so, wenn es um die Erde geht, dann speziell. Und ich habe auch meine Probleme mit Wakanda, Sokovia, Metropolis, Gotham und anderen. Weil ich mir denke, wir haben genug Länder und Städte auf der Welt, wofür noch neue erfinden? Bei Wakanda zum Beispiel...Ist ja schön, dass Lee und Co. die schwarze, afrikanische Bevölkerung repräsentieren woll(t)en, aber warum ein fiktives Land? Oder, das würde ich eventuell noch durchgehen lassen...Mussten die zu der Zeit ein fiktives Land nehmen, weil irgendein real existierendes Land in Afrika nicht erlaubt war, was weiß ich, wegen Rassentrennung oder sowas? Jetzt bräuchte ich Deliah hier, die weiß das bestimmt. :)Bei anderen Planeten wie Pandora, oder rein fiktiven Welten wie Mittelerde habe ich damit kein Problem. Oder auch wenn in einem Film eine alte Legende (Stadt, Tempel oder ähnliches) entdeckt wird, was vorher nur ein Mythos war, das stört mich auch nicht so. Nur eben fiktive Länder und Städte, die schon bekannt sind in dem Sinne. Deshalb würde ich auch einem The Dark Knight nie die vollen 10/10 geben. 9-9,5/10. :)
    • greekfreak
      Sagen wir mal so,der Phoenix Joker ist für mich nicht der Joker sondern nur Arthur Fleck.Auch am Ende als er seine Transformation durch hat,ist das für mich immer noch der arme Typ mit mentalen Problemen,der mir Leid tut.Der Ledger-Joker macht mir Angst,weil er trotz seines Wahnsinn´s hochintelligent ist und die Gesselschaftsordnung von Gotham mit wenigen,gut geplanten Aktionen zerstört hat.Er sagt ja selber zu Dent: Sieh nur was ich mit ein paar Kugeln und ein bisschen Dynamit angerichtet habe.Das zeigt wie fragil,wir als freie Gesselschaft gegenüber Terror sind.
    • Gravur51
      Auch zu empfehlen Das Video „Heath Ledger vs Joaquin Phoenix“ von Karsten Runquist.
    • HalJordan
      Die Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Nur weil es eine realistische Herangehensweise war, heißt das nicht, dass man sämtliche Comicbezüge streichen sollte. Umgekehrt funktioniert das doch ebenfalls. Gerade wenn wir an verschiedene Werke der Comic-Literatur denken, wirken diese wiederum sehr real, weil gesellschaftskritische Dinge thematisiert werden.Auf einen Arthur-Film wäre mit Sicherheit nur eine kleine Personengruppe aufmerksam geworden.Für jeden Darsteller stellt das eine Herauforderung dar den Clownprinzen des Verbrechens verkörpern zu dürfen. Und gerade weil man so ein Kaliber, wie Joaquin Phoenix für dieses Projekt gewinnen konnte, begrüßte ich die Entscheidung der Verantwortlichen.WTF? Nur weil Gotham fiktiv ist, fehlt dir das Identifikastionsmerkmal? Das müsste ja bedeuten du hast mit Wakanda ebenfalls deine Schwierigkeiten. Von Pandora und den ganzen Orten, die in Star Wars vorkommen, will ich gar nicht erst anfangen. ;-D
    • HalJordan
      Mir kam auch sofort The Dark Knight Returns von Frank Miller in den Sinn. Überhaupt hat der Joker eine kleine Geschichte, was Talkshow-Auftritte anbelangt. ;-)
    • Bruce Wayne
      Auf Letterboxd überwiegen sogar negative Reviews :)
    • Gravur51
      Schau dir mal den JAR Cast podcast an (einer von ihnen ist alex von I hate everything). Die loben den Film auch nicht in den 7. Himmel hoch. Bin echt froh sehe ich auch einige Leute die den Film nicht mögen, fühl mich ein bisschen allein mit meiner Meinung.
    • Mordru
      Sind es auch nicht, sein wahres Ich war unterdrückt aber durch den Mord an den Yuppies erkannte er erstmals das so eine Tat für ihn ein unglaublich positives Erlebnis ist. Im Grunde ist das schon die ganze Reise. Keine Entwicklung sondern die Realisierung seines wahren ichs.Diese neue Perspektive lässt ihn dann auch ganz anders auf Dinge reagieren die er davor einfach hingenommen hat.Er wurde nicht Joker weil sein Umfeld so schlecht war, vielmehr kam viel von seiner Isolation weil er schon immer Joker war. Das ist auch nicht so weit vom Comic Joker entfernt, in the Man who laughs ist es ebenfalls der unverhältnismäßige Hass an der Gesellschaft der ihn antreibt nachdem er eine neue Perspektive auf die Welt erhalten hat.
    • Ilse Müller
      Versteh es immer noch nicht 🤷‍♂️
    • Bruce Wayne
      Muss aber doch ehrlich sagen, dass der Film viel von seiner Comic-Verbindung gewinnt. Phoenix' Joker ist eine Interpretation der Figur, die ich so noch nie erlebt habe. Die Kernaspekte des Jokers sind darin verwirklicht, aber auf eine sehr authentische Art und Weise. Die ganze Talk-Show Sequenz ist eine (konzeptionelle) Adaption von einer ähnlichen Szene aus TDKR (nicht der Nolan Film, sondern der Comic). Ich fand diese Version des Jokers sehr clever. Sowohl die Verbindungen als auch die Änderungen.
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