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    "Fresh Prince"-Rückkehr: Will Smith arbeitet an Neuauflage seines Serienhits
    Von Dennis Meischen — 11.10.2019 um 16:30
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    Sechs Jahre lang spielte der heutige Megastar Will Smith eine fiktive Version seiner selbst in der Kultserie „Der Prinz von Bel-Air“. Gerüchten zufolge arbeitet der Ex-„Fresh Prince“ mit seiner Produktionsfirma nun 30 Jahre später an einem Spin-off.

    Warner

    Seit vielen Jahren schon spielt Will Smith als einer der bestbezahlten Darsteller Hollywoods in erfolgreichen Blockbustern. Auch 2019 ist seine Kino-Präsenz durch „Aladdin“ und aktuell „Gemini Man“ wieder deutlich zu spüren.

    Doch auch an Smiths Anfänge als Rapper „Fresh Prince“ und seinen Durchbruch in der charmanten Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“, deren 148 Episoden von 1990 bis 1996 zuerst auf dem US-Sender NBC liefen, erinnert man sich heut noch gern zurück. Wie der Hollywood Reporter erfahren hat, arbeitet Smith nun fast 30 Jahre später mit seiner Produktionsfirma Westbrook Media an einem Spin-off zur Kultserie.

    Will Smith wieder als "Prinz von Bel-Air"?

    Die Westbrook Media ist seit Juli ein Gemeinschaftsprojekt von Will Smith und seiner Frau Jada Pinkett Smith, um ihre jeweiligen Unternehmen zu bündeln. Es wäre dabei nur passend, wenn Smith das mögliche Spin-off selbst produziert, war die Serie über eine fiktive Version seiner selbst doch sein Ticket in die erste Riege Hollywoods. „Der Prinz von Bel-Air“ wird noch heute in über 193 Ländern ausgestrahlt und auch das von Smith gerappte Intro ist längst Teil des kollektiven kulturellen Gedächtnisses geworden.

    In „Der Prinz von Bel-Air“ zieht der jugendliche William Smith aus den Ghettos West Philadelphias zu seinem steinreichem Onkel Phil (James Avery) und seiner Tante Vivian (Janet Hubert-Whitten/Daphne Maxwell Reid) ins südkalifornische Bel-Air.

    NBC
    Das "Der Prinz von Bel-Air"-Ensemble

    In dem snobistischen Reichenort erlebt der „Fresh Prince“ aufgrund der Klassenunterschiede einen komödiantischen Kulturschock nach dem anderen. Auch der steife Butler Geoffrey (Joseph Marcell), die materialistische Hillary (Karyn Parsons) und vor allem der nerdige Cousin Carlton (Alfonso Ribeiro) mit seinem Tom-Jones-Tanz sind weitere unvergessene Bestandteile des Serien-Erfolgsrezepts.

    Wie genau der Ableger der Sitcom aussehen könnte, ob es wieder um die alten Figuren gehen soll und ob auch Smith selbst wieder in seine Rolle schlüpfen will, ist derweil noch nicht bekannt. 2013 ist Onkel-Phil-Darsteller James Avery im Alter von 68 Jahren verstorben. Dass die anderen Stammschauspieler Interesse an einer Reunion hätten, liegt jedoch durchaus im Bereich des Möglichen – eine große Karriere in Film oder Fernsehen hat derzeit nämlich keiner von ihnen.

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