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    "Game Of Thrones": So früh wurde Daenerys' schockierende Wandlung in Staffel 8 bereits verraten!
    Von Julius Vietzen — 19.10.2019 um 23:01
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    Ist die dramatische Entwicklung von Daenerys in der 5. Folge der 8. Staffel „Game Of Thrones“ ein logischer Schritt oder die unnötige Zerstörung ihrer Figur? Darüber kann man streiten. Sicher ist aber: Ihre Wandlung wurde bereits früh angedeutet.

    HBO

    Achtung, dieser Text enthält Spoiler zur 5. Folge der 8. Staffel „Game Of Thrones“!

    Vermutlich werden „Game Of Thrones“-Fans noch lange Zeit darüber diskutieren, ob die Wandlung von Daenerys (Emilia Clarke) von der gutmütigen Sprengerin der Ketten und Drachenmutter zur mörderischen Tyrannin im Laufe der achten Staffel eine logische Entwicklung oder ein überhasteter Schnellschuss war.

    Fest steht aber: Man hätte es – wie so oft bei „Game Of Thrones“ – ahnen können. In der zweiten Folge der vierten Staffel hat Bran (Isaac Hempstead Wright) nämlich eine Vision, in der die erschütternden Ereignisse in „Die Glocken“ bereits sehr stark angedeutet werden.

     

    Drachenschatten über King’s Landing

    Zum einen sehen wir in Brans Vision einen Schatten über den Dächern einer Stadt, die anhand der Gebäude eindeutig als Königsmund (im Orignal: King’s Landing) zu identifizieren ist (im Video ab etwa 3:18 Minuten).

    Spätestens nachdem man „Die Glocken“ gesehen hat, ist unverkennbar, dass es sich bei dem Schatten des geflügelten Wesens um einen Drachen handeln muss. Die feurige Zerstörung, die Daenerys und Drogon in Folge 8.5 anrichten, wurde also bereits vier Staffeln zuvor angedeutet.

    Ascheregen im Thronraum

    Bereits vor der Drachenszene sehen wir in der Vision aber auch eine Einstellung des Thronraums von Königsmund samt dem Eisernen Thron (bei 3:12). Das Dach des Gebäudes fehlt, die Halle ist verlassen und es scheint zu schneien. Mit dem Wissen aus „Die Glocken“ im Hinterkopf ist nun aber klar, dass es wohl eher der von Daenerys und Drogon verursachte Ascheregen ist, der hier auf den Eisernen Thron niederfällt.

    Und die Zerstörung des Thronsaals und der Ascheregen wurden sogar noch früher angedeutet. In der zehnten Folge der zweiten Staffel findet sich nämlich Daenerys selbst während ihrer Vision im Haus der Unsterblichen im verwüsteten, scheinbar schneebedeckten Thronsaal wieder:

     

    Und tatsächlich lässt sich selbst hier schon der Ausgang der fünften Folge von Staffel acht erahnen: Vor Daenerys‘ Gesicht bilden sich nämlich keine Atemwolken, es ist also nicht kalt, und ihre Fackel schmilzt den „Schnee“ auf dem Boden nicht (sehr gut zu erkennen ab 1:25) – offenbar ist es also auch hier Asche, die vom Himmel durch die zerstörte Decke des Thronsaals fällt.

    "Game Of Thrones" Folge 8.4: Der größte Aufreger wurde rausgeschnitten – das verpasst ihr im Free-TV

    Über die Visionen, die die dramatischen Entwicklungen in „Die Glocken“ angedeutet haben, haben wir bereits nach der Ausstrahlung der Folge im US-Fernsehen und auf Sky berichtet. Anlässlich der Free-TV-Premiere der achten Staffel „Game Of Thrones“ auf RTL II haben wir diesen Artikel neu aufgelegt und aktualisiert.

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    Kommentare
    • Ortrun
      Xaro und die Dienerin haben viele ihrer Leute getötet. Im Rahmen der Werte von Westeros und Essos war Daenerys' Vorgehen absolut gerechtfertigt. Der magere Herr war ein Magier, der versucht hat, sie und ihre Drachen für den Rest ihres Lebens einzusperren. Ganz klar Notwehr. Mit dem, was die Sklavenhalter ihr über die Ausbildung der Unbefleckten erzählt haben (zum Abschluss der Ausbildung müssen sie Babys auf dem Sklavenmarkt kaufen und vor den Augen der Mütter töten), habe sie ihr eigenes Todesurteil gesprochen, da sie mit dieser Praxis nicht aufgehört hätten.In Mereen hat sie nicht alle Meister töten lassen, sondern nur einen Meister für jedes gekreuzigte Kind. Sie hat damit deutlich gemacht, dass jedes Leben gleich viel wert ist; das Leben eines Sklavenhalters ist eben genauso viel wert, wie das eines Sklavenkindes. Ein klares Gerechtigkeitsprinzip, das sicherlich nicht unseren heutigen Maßstäben von Gerechtigkeit entspricht, aber in Essos und Westeros absolut üblich ist. Der ehemalige Sklave wurde hingerichtet, weil er gegen dieses Gesetz verstoßen hat. Er hat ohne gesetzliche Sanktionierung getötet; also ein Leben für ein Leben. Die geschlagene Lannisterarmee hatte gerade die Besatzung von Rosengarten abgeschlachtet. Und ob die denen überhaupt eine Wahl gelassen haben, ist nicht sicher. Es ist ein Krieg. Warum sollte Daenerys als Kriegsherrin nach anderen Maßstäben gemessen werden als ein Jaime Lannister oder ein Randyll Tarly (so gesehen ist es eher erstaunlich, dass sie den Lannisters eine Wahl gelassen hat).Bis dahin also keine schlüssige Darstellung bzw. Entwicklung einer Psychopathin bzw. nicht mehr Psychopath, als es ein Tywin Lannister, Robb Stark, Jon Schnee, Tyrion Lannister, eine Arya oder ab Staffel 6 eine Sansa Stark auch sind. Und danach dann das überhastete Ende in den letzten beiden Folgen - nein, schlüssige, kontinuierliche und nachvollziehbare Charakterentwicklung sieht für mich anders aus.
    • Ortrun
      In Staffel zwei ist sie verzweifelt. Sie weiß, dass sie und ihre Leute vor den Toren von Qarth sterben werden, wenn sie es nicht irgendwie in die Stadt rein schafft. Sie blufft mit einer komplett leeren Hand (und sie hätte damit keinen Erfolg gehabt, wenn Xaro nicht eine Chance gewittert hätte und aus diesem Grund für sie gebürgt hätte). In Staffel sechs hatte ich nicht den Eindruck, dass sie Mereen wirklich niederbrennen wollte. Sie wollte austesten, wieviel Tyrion noch als Berater taugt (nachdem er als ihr Stellvertreter ja ziemlich versagt hat) und wie gut er argumentiert. Entsprechend hat sie ihn mit ihrer Aussage provoziert und er kam dann ja auch mit guten Argumenten - ergo hatte er sich den Verstand noch nicht im Alkohol ertränkt und war als Berater noch zu gebrauchen.Und obwohl sie es am Anfang von Staffel sieben gekonnt hätte - und Olenna ihr sogar indirekt dazu geraten hat - hat sie Königsmund nicht niedergebrannt (meines Erachtens ein strategischer Fehler; sie hätte - wenn auch nicht die Stadt, aber doch den roten Bergfried - angreifen und Cersei ausschalten sollen; dann wären die Verhältnisse für den Kampf gegen den Nachtkönig klar gewesen).Und dann plötzlich und für meine Begriffe völlig unvermittelt, die 180-Grad- Wende in Episode 5 der achten Staffel. Sorry, für mich nicht schlüssig.
    • Ortrun
      Nun, immerhin hat sie genug reflektiert, um ihre beiden Drachen wegzusperren, damit diese nicht noch mehr Schaden anrichten (nachdem Drogon ein Kind getötet hat). Ich frage mich doch ernsthaft, ob eine Cersei Lannister oder ein Tywin Lannister das gleiche gemacht hätten, wären sie im Besitz von drei Drachen gewesen und einer davon hätte ein Kind getötet.Wenn Daenerys eine durchgeknallte Psychopathin ist, sind es Tywin (Stichwort Verwüstung der Flusslande), Tyrion (Stichwort Seefeuer), Cersei (kein Kommentar), Jaimee und Randyll Tarly (Stichwort Rosengarten) und Arya (Haus Frey) allemal.
    • Ortrun
      Genau die von Dir aufgezählten Punkte (unlogisches Angriffsverhalten, Flotten bzw. Armeen, die da sind und dann wieder nicht und dann wieder doch) verdeutlichen das Problem - insbesondere der achten Staffel. Das Storytelling hat gelitten. Die Macher wollten mit Gewalt in kürzester Zeit auf ein bestimmtes Ende hinaus, das einer längeres Erzählung bedurft hätte, um organisch gewachsen zu wirken. Die Zeit konnten oder wollten sie sich nicht nehmen und sind darum im Schweinsgalopp auf das Ziel zu. Darunter hat dann nicht nur die Logik der Geschichte, sondern auch die Entwicklung bzw. Glaubwürdigkeit der Charaktere gelitten (und ich meine nicht nur den von Daenerys, sondern z.B. auch Jaime, Bran, Tyrion, Asha).
    • Ortrun
      Außerdem kannten die Produzenten bei den Dreharbeiten zur zweiten Staffel das Ende noch gar nicht. Die Behauptung von Filmstarts, sie hätten mit der Vision das Ende (das sie noch gar nicht kannten) bereits im Vorfeld angedeutet, ist damit wenig stichhaltig.
    • Ortrun
      Der Schatten des Drachen über Königsmund hätte genauso eine Vision aus der Vergangenheit sein können (wie z.B. auch der Rückblick auf den irren König) und die Asche hätte von einem Angriff auf die Stadt (bzw. von einem Unglück/Unfall) mit Seefeuer herrühren können. Also nein, es ist nicht mal echtes Foreshadowing (ganz abgesehen davon, dass selbst gelungenes Foreshadowing keine Charakterentwicklung ersetzen würde, wie Jimmy v unten schon geschrieben hat).
    • Ortrun
      Visionen nicht, aber eine deutliche Charakterentwicklung wäre hilfreich. Ähnliche Wandlungen wie beschrieben haben fast alle Hauptcharaktere durchlaufen (Tyrion, Jon, Sansa, Arya, Cersei sowieso usw.). Trotzdem wurden sie in den letzten zwei Folgen nicht überstürzt zu Psychopathen. Die glaubhafte Charakterentwicklung bei Daenerys zu diesem schlussendlichen Ergebnis hätte nach meiner Meinung mindestens eine volle achte Staffel (mit zehn Folgen) und im Idealfall auch eine neunte Staffel (nach dem Krieg im Norden) gebraucht. So wirkt es für mich überhetzt und damit unglaubwürdig.Und die Targaryen waren bei weitem nicht alle irre Könige; viele waren ziemlich gute (erfolgreiche, beliebte und kompetente) Herrscher. Die Quote liegt bei ca. 50%
    • Ortrun
      Bei den Dreharbeiten zur zweiten Staffel waren die Produzenten noch gar nicht von G.R.R. Martin über das Ende informiert worden. Foreshadowing für ein Ende, dass sie nicht kennen, ist sehr unwahrscheinlich.Und die Tatsache, dass die Darstellerin laut eigener Aussage selbst von ihrer Entwicklung in der letzten Staffel total überrascht wurde, spricht auch nicht für besonders gelungene und nachvollziehbare Charakterentwicklung seitens der Drehbuchschreiber auf den letzten Metern.
    • Pantalaimon77
      Daenerys' schlussendliche Wandlung zur blutrünstigen Massenmörderin hat mich überhaupt nicht überrascht. Vielmehr bin ich dankbar für die Konsequenz, mit der die Serienschöpfer ihren Charakter zu Ende entwickelt haben. Daenerys besaß einen starken Gerechtigkeitssinn, bewies aber auch von Anfang an einen grausamen Charakterzug durch ihre Tendenz, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Barmherzigkeit oder Gnade waren nicht ihr Ding. Die Hexe, die Kahl Drogo zu einem geistigen Wrack machte und ihr ungeborenes Kind tötete, wurde lebendig verbrannt, ebenso wie die Dothraki, die sie nicht als Herrscherin akzeptierten. Die Sklavenmeister von Astapor wurden gekreuzigt und öffentlich ausgestellt. Schon da kamen mir Zweifel, ob sie die Richtige für den Eisernen Thron sei. Wäre die Serie wirklich mit ihrer Herrschaft abgeschlossen worden, hätte sie eine fragwürdige Botschaft gesendet: Sei gerecht, aber unbarmherzig gegenüber deinen Feinden!
    • Jimmy v
      Ok, dann let's agree to disagree, denn ich finde eben, dass das einfach nicht mit der nötigen Sensibilität geschah und geschah schon in Staffel 2 so allein nicht ausreicht.
    • Questor
      Und ich habe gezeigt dass es bereits in Staffel 2 gar nicht out of character war und damit ganz bestimmt nicht in Staffel 8 viel zu plötzlich kommt.Nur weil man sich ein anderes Bild von dem Charakter gemacht hat und dabei Aspekte ausgeblendet hat die sich später als signifikant erweisen ist das nicht out of character
    • Jimmy v
      Nochmal: Der Punkt ist nicht, dass das nicht vorhanden wäre, sondern es in dem gesehenen Kontext von Staffel 8 ziemlich out of character wirkt und viel zu plötzlich kommt.Dany weiß schon: Es gibt Probleme mit der Bevölkerung. Warum radiert sie diese auf einmal aus? Der Punkt mit den Glocken ist doch, dass die Feinde schon besiegt sind. Warum fackelt sie nochmal herum? Sie hat bereits wesentlich hartnäckigere Gegner gehabt. Nun kann man sagen: Ja, und nun hatte sie kein Bock mehr! - Aber ist das wirklich so simpel?Wir haben noch nicht einmal von den anderen Momenten gesprochen, die ihre Figur plump in diese Richtung drängten (She kinda forgot about the Iron Fleet...)
    • Questor
      Wo muss das klarer behandelt werden? Bereits in Season 2 kündigt sie an Städte niederzubrennen wenn ihre Drachen ausgewachsen sind - Das ist von Anfang an in dem Charakter drin gewesen und auch so kommuniziert worden. Es ist nur niemandem wirklich aufgefallen weil Dany ja eine von den Guten ist.In Staffel 6 wird noch einmal explizit angekündigt eine Stadt einzuebnen, was nur von Tyrion abgewendetUnd in Staffel 8 macht sie es dann und alle Zuschauer sind zutiefst geschockt und stellen fest dass das völlig überraschend kommt und so absolut nicht zu der Daenerys passt die in ihren Vorstellungen lebt
    • Jimmy v
      Das wissen wir doch alle. Ich weiß nicht genau, wo du hinauswillst. Ok, vielleicht hast du mich missverstanden: Mit reflektieren meine ich, dass das alles etwas klarer behandelt wird.Nochmal: Foreshadowing != Charakterentwicklung. Da ist schon was dran. Kann es sein, dass die von dir erwähnten Videos nicht viel mehr Ersteres getan haben? Wo ist aber der zweite Teil in den Staffeln 7 und 8?
    • Questor
      Daenerys hat nie reflektiert, der Moment in dem sie reflektiert hätte wäre der in dem sie ihre Dothraki in die Wüste geschickt hätte.Im Ernst, die sind übler als viele Leute die Daenerys im Namen des Humanismus gekreuzigt und verbrannt hat. Martin trollt den Zuschauer/Leser mit Daenerys ganz gewaltig indem er Trigger verwendet an denen wir in Hollywood üblicherweise Helden erkennen (Befreiung aus Unterdrückung, Bestrafung der Bösen, Brechen der Ketten) und Aspekte kleinredet die misstrauisch machen könnten. So haben zB die meisten ihre Absicht Städte niederzubrennen höflich als Signal für eine temperamentvolle Persönlichkeit gedeutet und dann abgehakt
    • Quetsche
      Eure Interpretation der Visionen hinkt gewaltig! Im Nachhinein ist man immer schlauer und sieht Dinge, die nicht da sind!Meinem bescheidenen physikalischen Verständnis nach, hat Asche andere Flugeigenschaften als Schnee und würde demnach nicht so gleichmäßig geordnet und mit so identischer Größe fallen. Asche besteht aus verschiedenen Materialien, die unterschiedlich und zu sehr verschiedenen Partikel verbrennen, die ehr pendelnd wieder zu Boden sinken... denk ich mal. Zumindest erinnere ich mich wage, so etwas schon öfters gesehen zu haben.Mit der Fackel ist das auch so eine Sache: Auf den ersten Blick ist eure Schlussfolgerung schon plausibel, aber... das ist eine Vision. Dany ist nicht tatsächlich dort und da niemand ein Experte für Visionen ist, kann auch nicht zu 100% erklärt werden, warum der Schnee (vielleicht Asche?) nicht schmilzt. Aber möglicherweise ist das aber auch nur dem geschuldet, das sie nicht physikalisch dort zugegen ist und somit die Fackel auch nicht. Sie strahlt daher auch keine Wärme aus. In einer Vision sehen wir nur, was geschieht oder geschehen ist, aber nehmen keinen Einfluss darauf, verändern nichts...
    • Jimmy v
      Das ist ja alles richtig, und ich würde auch nicht sagen, dass man sie nicht so entwickeln kann. Deswegen spreche ich hier auch von den entsprechenden richtigen Weichenstellungen und nicht von einem ganz großen Umbruch. Einfach Dany etwas mehr reflektieren lassen, es sich nicht so einfach machen, zumal nicht kurz bevor sie ihren Erfolg hat und das mit John anders lösen könnte (sie haben Beide schließlich auch in Sachen Night King eine Lösung gefunden). Das hätte durchaus besser zu ihrer Figur gepasst wie sie bis dahin entwickelt wurde.P.S. Das Internet vergisst durchaus und viel. Dazu gab es sogar Studien, wonach quasi über 80% der gesamten 90er-Jahre-Pionierzeit verschollen ist.
    • Questor
      Das ist ja das schöne am Internet: Es vergisst nicht. Wir haben Diskussionen aus 14/15 ausgegraben in der es definitiv keine marginale Position war dass Daenerys einen latenten Messiaskomplex hat und für ihren Traum vom Thron auch mal die Moral links liegen lässt. Wohlgemerkt: Die Dame hat bereits deutlich früher angekündigt Städte abzufackeln - das wurde ihr allerdings von Tyrion etc ausgeredet.Und seit Staffel 7 bekommt das Mädel eigentlich nur Breitseiten serviert. Ihre Drachen gehen drauf, die eine Hälfte ihrer Berater ebenfalls, die andere entfremdet sich von ihr, niemand in Westeros feiert sie. Und dann stellt sich auch noch heraus dass der Eiserne Thron - die Triebfeder seit Staffel 1 - eigentlich einem Typen gehört den sowieso alle viel lieber auf dem Thron sehen würden
    • Jimmy v
      Das ist als Übersetzung nicht so schlecht wie andere Verbrechen aus der Fantasy-Ecke, muss ich sagen.
    • CaptainRon
      Königsmund? Echt jetzt? xD
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