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    So schließt "Terminator 6: Dark Fate" an "Terminator 2" an
    Von Jan Felix Wuttig — 18.10.2019 um 17:30
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    Auf „Terminator 2“ folgt nicht etwa „Terminator 3“, sondern „Terminator 6: Dark Fate“. Insbesondere Produzent James Cameron wollte nämlich an die Handlung des gerühmten zweiten Teils anschließen. So geht es nach „Terminator 2“ weiter:

    2019 Twentieth Century Fox

    Achtung: Auch wir haben für diesen Artikel zwar nur die Trailer und Promo-Materialien gesichtet, aber die verraten schon sehr viel zu „Dark Fate“!

    Weil „Terminator 2 - Tag der Abrechnung“ bei vielen Fans als der beste und vor allem der letzte gute Teil der Sci-Fi-Action-Reihe gilt, werden „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“, „Terminator: Die Erlösung“ und „Terminator: Genisys“ in der Storyline von  „Terminator 6: Dark Fate“, an der auch „Terminator“-Schöpfer und Produzent James Cameron als Drehbuchautor beteiligt war, ignoriert.

    Trotzdem setzt die Handlung nicht direkt nach den Ereignissen des zweiten Teils an. Zwischen den beiden Geschichten sind wie auch in der Realität einige Jahre vergangen. Und die haben ihre Spuren an Heldin Sarah Connor (Linda Hamilton) hinterlassen...

    Darum geht's in "Terminator 6: Dark Fate"

    Linda Hamilton und Arnold Schwarzenegger stürzen sich in „Dark Fate“ wieder in die Schlacht für eine bessere Zukunft. Der sechste Teil der Reihe spielt größtenteils in Mexiko, wo die beiden Terminator-Veteranen eine junge Frau namens Dani (Natalia Reyes) beschützen müssen, die von der neuartigen Killermaschine Rev-9 (Gabriel Luna) verfolgt wird.

    Hilfe erhält Dani zunächst von der geheimnisvollen Grace (Mackenzie Davis), einer kybernetisch veränderten Kriegerin aus der Zukunft, die alles daransetzt, den neuen Terminator aufzuhalten. Dieser kann nicht nur wie bereits etwa der T-1000 (Robert Patrick) seine Gestalt wandeln, sondern sich auch zweiteilen, was ihn zu einer doppelten Bedrohung macht.

    Wie haben der T-800 und Sarah Connor die letzten 28 Jahre verbracht?

    Über 20 Jahre nach „Terminator 2“ haben sowohl Sarah Connor als auch die von Arnie gespielte Killermaschine offenbar eine Menge Veränderungen durchgemacht. Der Terminator hat sich offenbar in eine Waldhütte zurückgezogen und durch Überwindung seiner Programmierung einen freien Willen entwickelt.

    Sarah Connor scheint allerdings nicht sonderlich gut auf den T-800 zu sprechen zu sein. Sie hat die letzen Jahre Terminatoren gejagt und hasst sie offensichtlich wie die Pest: In einer Szene der bisher veröffentlichten Trailer will sie beim Wiedersehen sofort auf die Killermaschine schießen und schwört kurz darauf, sie werde diese nach Ende ihrer gegenwärtigen Flucht zerstören. 

    Auch Sarahs Sohn John Connor, der wie im zweiten Teil von Edward Furlong gespielt wird, ist in „Dark Fate“ wieder dabei. Dabei handelt es sich aber offenbar eher um eine kleine Rolle. Wie diese aussehen wird und ob Johns Verbleib etwas mit Sarahs Abneigung gegenüber dem T-800 zu tun hat, werden wir vermutlich erst im Kino herausfinden.

    „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ läuft heute Abend um 22.20 Uhr auf RTL II. „Terminator: Dark Fate“ kommt am 24. Oktober 2019 in die Kinos.

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