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    Endlich offiziell: Das ist die neue "Game Of Thrones"-Serie!
    Von Christoph Petersen — 30.10.2019 um 09:05
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    Nachdem ein „Game Of Thrones“-Prequel gerade eingestampft wurde, folgt direkt dann noch eine positive Nachricht für Fans des Fantasy-Universums von George R.R. Martin: Mit „House Of Dragons“ kommt ein anderes Prequel.

    HBO

    Als der US-Bezahlsender HBO vergangene Nacht sein neues Streaming-Angebot HBO Max vorstellte, wurde geklotzt und nicht gekleckert. Wie auch sonst soll man sich in einer Konkurrenzsituation nicht nur mit den bisherigen Platzhirschen Netflix und Amazon Prime Video, sondern auch noch den neuen Big Playern Disney+ und Apple TV+ abheben? Aber HBO hat eben auch das eine ganz starke Ass im Ärmel, das womöglich alle anderen aussticht: die wohl populärste Serie des Planeten, das gerade mit der achten Staffel zu Ende gegangene „Game Of Thrones“.

    Erst eine schlechte, dann eine gute Nachricht

    Und genau dieses Ass hat der Sender bei der Präsentation des zukünftigen Programms dann auch sofort gezogen: Nachdem gestern durch E-Mails der Serienschöpferin Jane Goldman an ihre Darsteller vorab durchsickerte, dass eine bislang unter den Titeln „The Long Night“ bzw. „Bloodmoon“ kursierende „Game Of Thrones“-Prequel-Serie trotz einer bereits abgedrehten Pilotfolge und Naomi Watts in einer Hauptrolle wieder eingestampft wurde, gab es dann am Abend auch noch gute Nachrichten aus Westeros: Eine auf dem fiktiven Geschichtsbuch „Fire & Blood“ von George R.R. Martin basierende Prequel-Serie kommt auf jeden Fall! Und sie hat den Titel „House Of The Dragon“!

    Der Sender verzichtet auf die eigentlich obligatorische Anfertigung einer Pilotfolge und hat stattdessen direkt eine ganze Staffel mit zehn Episoden in Auftrag gegeben. Die Serie stammt von George R.R. Martin und Ryan J. Condal. Als Showrunner fungieren werden unterdessen Condal und Miguel Sapochnik, der auch schon bei einigen der spektakulärsten „Game Of Thrones“-Episoden wie „Hartheim“, „Die Schlacht der Bastarde“ und „Die Winde des Winters“ Regie geführt hat. Sapochnik soll neben den Pflichten als Showrunner auch bei der Debütepisode und weiteren Folgen von „House Of The Dragon“ selbst auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Wann genau die Serie an den Start geht, wurde im Rahmen der Präsentation übrigens noch nicht bekannt gegeben.

    Das wissen wir über "House Of The Dragon"

    Woher kommt das? Ähnlich wie etwa bei „Phantastische Tierwesen“ von J.K. Rowling handelt es sich auch bei „Fire & Blood“ (bzw. „Feuer und Blut“ auf Deutsch) um ein fiktives Sachbuch, in dem George R.R. Martin seine in „Game Of Thrones“ geschaffene Welt mit weiteren historischen Details ausschmückt. Erzählt wird darin die „historische“ Geschichte, wie die aus dem Staat Valyria stammende Familie Targaryen einst Westeros erobert hat.

    Worum geht es? Es ist ziemlich sicher, dass sich die Serien-Adaption nur auf eine bestimmte Epoche in der Geschichte der Targaryen-Dynastie konzentriert, statt durch die Jahrhunderte immer neue Figuren vorstellen zu müssen. Eine Möglichkeit wäre dabei die Zeit des sogenannten Tanz der Drachen. So heißt ein blutiger Bürgerkrieg zwischen zwei rivalisierende Targaryen-Fraktionen, der im Jahr 129 losbrach. Das würde zudem bedeuten, dass „House Of The Dragon“ etwa 170 Jahre vor den Ereignissen aus „Game Of Thrones“ angesiedelt ist.

    Da in der Ankündigung aber plötzlich auch von „300 Jahren vor ‚Game Of Thrones‘“ die Rede war, könnte es allerdings auch sehr gut sein, dass stattdessen die Eroberung von Westeros mit Beginn der Landung von Aegon I. im Mittelpunkt steht.

    Welche Figuren treten auf? Das hängt natürlich stark davon, welche Epoche aus der Targaryen-Geschichte denn nun im Mittelpunkt steht. Sollte „House Of The Dragon“ tatsächlich von der Eroberung von Westeros handeln, dürften Aegon und seine Schwestern und Ehefrauen Rhaenys und Visenya sowie die damals lebenden Anführer der großen Häuser, etwa Torrhen Stark, zu den Protagonisten zählen.

    Die zentralen Figuren des Bürgerkriegs waren hingegen zwei Kinder von König Viserys I., nämlich seine Tochter aus erster Ehe, Rhaenyra, und sein Sohn aus zweiter Ehe, Aegon II. Diese drei Targaryens sollten dann auch in der Serie eine wichtige Rolle spielen. Doch auch eine Reihe der anderen aus „Game Of Thrones“ bekannten Häuser, darunter Arryn, Velaryon, Hightower/Hohenturm, Stark, Lannister und Baratheon, waren an dem Krieg beteiligt.

    So oder so könnten wir uns gut vorstellen, dass „House Of The Dragon“ den verschiedenen Fraktionen noch mehr Platz einräumt als das zugrunde liegende Buch, einfach um noch näher an das Gefühl von „Game Of Thrones“ heranzukommen. Sicher ist das aber genausowenig wie überhaupt die exakte Geschichte, die erzählt werden soll.

    Mehr erfahren wir dann wahrscheinlich erst, wenn die ersten Schauspieler verpflichtet werden – bisher ist über einen möglichen Cast nämlich noch absolut gar nichts bekannt.

    "Game Of Thrones"-Finale: Das steckt hinter dem großen Aufbruch am Ende der letzten Folge

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    Kommentare
    • Ortrun
      Es geht hier nicht darum, ob das Ergebnis der Charakterentwicklung von Fans gewünscht war oder nicht.Spätestens in der achten Staffel hat keine schlüssige, kontinuierliche und nachvollziehbare Charakterentwicklung mehr stattgefunden. Das gehetzte Tempo mit der verkürzten Staffel hat gerade diesem Aspekt der Geschichte sehr geschadet. Eine volle achte Staffel mit 10 Folgen (und mehr Schwerpunkt auf der langen Nacht und ihren Folgen, auch emotional, für die Figuren und ihre Entwicklung) und anschließend eine neunte Staffel, die die charakterliche Entwicklung nach der langen Nacht (hin zum gleichen Endergebnis wie jetzt) gerade von Daenerys, Jon, Jaimee und Bran ausführlich und organisch darstellt, wären hier wünschenswert gewesen.
    • Ortrun
      Hatte mich auf Bloodmoon bzw. The Long Night sehr gefreut, auch wegen Naomi Watts und Miranda Richardson. Mal sehen sehen, in welche Richtung das hier geht. Aegon der Eroberer (und evtl. in irgendeiner Form eine Rückblende zum Untergang Valyrias) fände ich schon sehr spannend.
    • Ortrun
      Sehe ich auch so, dass das Silmarillion definitiv weder ein Sachbuch noch eine Chronik ist. Es ist eine Sammlung von Geschichten über mehr oder weniger bedeutende Ereignisse aus verschiedenen Zeitaltern, die vor der Handlung im Herrn der Ringe passieren (angefangen bei der Erschaffung des Universums und dann der Welt Arda durch Illuvatar und die Musik der Ainur). Das Silmarillion fühlt sich dadurch manchmal etwas episodenhaft an, und nicht wie ein klassischer durchgehender Roman, was mit dem Umstand geschuldet ist, dass das Buch erst nach Tolkiens Tod von seinem Sohn anhand der Aufzeichnungen seines Vaters zusammengestellt wurde.
    • ObiWann
      Ich sehe das nur zum Teil so , die eigenen Ideen in vorhandenes einzubinden ist den Machern offensichtlich einfacher gefallen wie gänzlich ohne Vorlage auszukommen ,obwohl die ganz grobe Richtung ja von George vorgegeben war ,man merkt das grade in Staffel 7 und 8 schon deutlich ,finde ich . Das du sagst sie wollten einfach nicht mehr is für mich eine schöne Umschreibung für „Sie können es einfach nicht „ .
    • Joe Heck
      Die Tyrion Theorie ist meines Wissens auch populärer. Die andere macht aber mehr Spaß finde ich. Nicht nur, dass der Inzestdrang und der plötzliche Wahnsinn von Cersei eine wunderbare Erklärung bekommen würde, es passt auch damit zusammen, dass Aerys nicht nur seine geliebte Joanna, der er in Tywins Hochzeitsnacht nachgestellt hat, in Kings Landing haben wollte, sondern explizit nach den Kindern gefordert hat, dann Jamie in die Kings Guard gebracht hat, wodurch er zwar (nach Logik der Theorie) eventuelle Thronansprüche aufgegeben hätte, aber trotzdem in der Nähe seines Vaters gewesen wäre. Joanna wollte zudem offenbar vermeiden, dass ihr Mann von dem Inzest erfährt und war zugleich nicht besonders überrascht,ihre Reaktion wird als sehr verhalten, aber ruhig beschrieben. Und dann kommt da noch die ganze martinsche Geschichtswiederholungs-Ironie dazu, die daurch entstehen würde: Tyrion wäre der einzige richtige Sohn von Tywin und Joanna, Jamie und Tyrion hätten beide ihren Vater ermordet, Tywin hätte nicht dabei geholfen, dass ein Enkel von ihm auf den Thron kommt, sondern durch seine Vertuschungsaktion einen Tagaryen auf ebenjenen gesetzt, all seine Pläne wären zu Nichte gemacht, dadurch dass er seine nächsten (Joanna) unterschätzt. Und, jo, natürlich noch das übliche Foreshadowing des Schreibstils, Cersei wird von Jamie immer wieder mit Aerys assoziiert etc, aber das gibt es bei jeder ASOIAF-Theorie, also who cares. Trotzdem, ich finde explizit diese Theorie macht sehr Spaß.Edit: Weil es zu viel Spaß gemacht hat ein altes Theorievideo drüber zu kucken, hier doch noch eine Stelle von Martin aus Jamies Sicht: His sister liked to think of herself as Lord Tywin with teats, but she was wrong. Their father had been as relentless and implacable as a glacier, where Cercei was all wildfire, especially when thwarted. DIe Doppeldeutigkeit ist zu gut, man kann Martins Lust Andeutungen zu machen geradezu von der Seite tropfen sehen.
    • Shiro
      Aber nur daran kanns nicht liegen... denn das geniale Chaos ist eine Leiter... haben die Serien-Macher erfunden, gibt es so in den Büchern nicht... wie auch den Nachtkönig... wenn sie wollen, können sie durchaus... nur sie wollten halt nicht mehr und hatten nur noch die Absicht, alles so schnell es geht hinter sich zu bringen...
    • Defence
      Nicht nur John, sondern auch bei Tyrion scheint dies der Fall zu sein. Gibt ja entsprechende Theorie, das Tyrion nicht Tywens Sohn ist, sondern vom irren König und eben nicht nur der Tod von Tywens Frau und der Krüppelstatus von Tyrion Tyvens Verachtung prägt.In der Serie gibt es u.a. die Szene, als 2 Drachen eingesperrt sind (außer Drogon) und Tyrion sich ihnen nähert, ohne entsprechende Konsequenzen bzw die Drachen ihn akzeptieren.U.a. wurde lange darauf spekuliert, das Tyrion neben Dany und John einer der Drachenreiter sein könnte. Die Serie hat das angeteasert und wie so vieles nicht zuende erzählt...
    • Defence
      Da hab ich ehrlich gesagt wenig drüber gehört. Mir ist da die Theorie, was Tyrions Abstammung betrifft, präsenter im Kopf, wo es ja auch in der Serie gewisse Anspielungen zu gab, die (leider) nie weiter verfolgt wurden.
    • Defence
      Bin mir nicht sicher, ob ich deine Frage richtig verstanden habe (ich schiebe es auf früh am Morgen u.noch nicht ausreichend Kaffeekonsum^^)Die anderen, also Adel und Volk mußte ja diese Tradition hinnehmen. Die Reaktion der T. wäre wohl sinngemäß auf Verklag mich doch hinausgelaufen und das hätte ganz nach dem Motto der T. wohl Feuer und Blut bedeutet...^^Und selbst als die Drachen schon lange keine Gefahr mehr waren (erst immer kümmerlicher pro Wurf, dann ausgestorben), hat Westeros trotz aller Vorbehalte ziemlich lange diese Eigenart der T.-Familienplanung akzeptiert.Rational gesehen ist es sowieso interessant, wie lange sich die T.halten konnten, selbst ohne Drachen. Gab auch vor dem irren König einige ambivalente Herrscher, bloß ohne Drachenwaffe und Roberts Rebellion hatte im Grunde zumindest anfangs auch nicht wirklich das Ziel, die T. zu stürzen, wobei keiner bedacht zu haben scheint, das genau dies erforderlich wäre, um zu überleben^^Vermutlich war das kollektive Gedächnis noch traumatisiert durch das Field of Fire, Harrenhall usw, das über lange Zeit niemand vor Robert das mehr versuchte?Edit Mir fällt gerade ein, wo das Tabu Inzest in der Serie besonders deutlich wird, nämlich in der Anklage des hohen Spatzes gegenüber Cercei, Inzest und Homosexualität (Anklage gegen Haus Tyrell) sind in Westeros hochproblematisch.
    • Shiro
      Man sollte erstmal verstehen um was es in den Kritiken geht und nicht etwas behaupten, das so nie bemöngelt wurde. Jedem Kritiker war/ist klar, dass Dany auch in den Büchern soetwas machen würde/wird... nur wird es dort entsprechend aufgebaut und kommt nicht aus dem nichts.Gerade kam auf einer meiner Lieblings-Nerd-Podcasts eine Sendung über ein Q&A mit D&D, die diese gestern gegeben haben... und dabei gestanden, dass sie keine Ahnung hatten, was sie da eigentlich tun... und damit wäre auch schon alles gesagt und das ganze Schönreden der Staffel 8 von D&D-Fans hat sich damit dann auch erledigt ;)Da man hier keine direkten Links einfügen kann:Youtube -> Nerdrotic -> Game of Thrones' Failure Confirmed Unintentionally as HBO Announces New Prequel
    • Joe Heck
      Es gibt ja auch die wunderbare Theorie, dass Jamie und Cersei Kinder von Aerys sind. Im übrigen eine der Theorien, die mit so viel martinschem foreshadowing untermauert sind, dass Martin tatsächlich etwas in der Art geplant haben könnte.
    • Deliah C. Darhk
      Das mit der Zunge weiß ich.Ich meinte eher, ob das bei den Anderen so als Tradition vorkam.
    • Cirby
      Vom Erzählstil erinnert es mehr an ein Sagenbuch. Ein Sachbuch würde ja vollkommen sachlich an die Sache herangehen xD.Für mich ist es wie die Edda, nur nicht in Versen (Prosaedda).
    • Darklight ..
      Danke. Der war gut... und ja... die ist gut, sehr gut sogar!Und... vor allem macht sie Sinn und es gibt etwas zu erzählen, was neu ist.
    • Eugen Gense
      ne anthology serie wäre vielleicht ganz geil. So von Season zu Season eine andere Epoche.
    • Defence
      Ja, wurde auch öfters in der Serie thematisiert. Entweder direkt o. drauf angespielt. Die Beziehung von Cercei und Jaimie war zwar im Grunde mehr als ein offenes Geheimnis und auch immer wieder von Figuren, größtenteils süffisant o. mit Drohung thematisiert, aber u.a. Tywin hat das als Gerüchte abgetan (auch weil er den beiden viel, wenn auch widerwillig durchgehen ließ bzw immer das Wohl und den Erfolg/Fortbestand der Familie als wichtigstes Kriterium sah), aber ist z.t.auch entsprechend vorgegangen bzw auch Cercei gegen Leute, die das thematisierten und es wurde auch nie wirklich offiziell, weil halt Tabuthema.Greek hat es weiter unten auch noch mal konkretisiert.Edit u.a.hat Geoffry einen Minnesänger von Illen Pain die Zunge raus schneiden lassen, der ein Lied über den Inzest, die Abstammung der Kinder und Roberts Tod verfasst hat.
    • ObiWann
      Merci wie der Engländer sagt 😁.Guter Tip insbesondere der Hinweis auf Dune .
    • greekfreak
      P.S. Die ganze Obsession mit der Reinheit der Blutlinien der Targaryen kommt davon das sie Valyrische Drachenlords waren.Es wird spekuliert das sie die Drachen kontrollieren konnten,wegem ihrem speziellen Blut.Das würde auch erklären wieso Dany´s Drachen gegenüber Jon Snow so zutraulich waren.In den Büchern heisst es auch,das die alten Valyrier eine Art Blutmagie beherrschten,so ähnlich wie die Magie, die Melisandre einsetze nur viel mächtiger.
    • greekfreak
      Falls du mal mehr Hintergrundwissen über das ganze ASOIF-Universum haben willst,empfehle ich den youtube channel namens IdeasOfIceAndFire.Leider nur auf Englisch,aber der Kollege erklärt viele Sachen sehr gut und kompakt. Von Geografie über die Historie der diversen Häuser,Figuren etc. etc.Der macht auch coole Videos über andere Sci-Fi und Fantasy Reihen,wie z.B. Dune.
    • ObiWann
      Danke dir ,wieder was gelernt 👍
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