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    Kevin Feige vs. Martin Scorsese: Marvel-Mastermind meldet sich nach Kritik endlich zu Wort!
    Von Daniel Fabian — 11.11.2019 um 09:35
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    Marvel-Filme hätten nichts mit Kino zu tun, verlautbarte Regisseur Martin Scorsese und löste damit eine hitzige Debatte aus. Auch wenn er die Aussage inzwischen etwas einschränkte, reagierte nun auch MCU-Erfolgsproduzent Kevin Feige auf die Kritik.

    Vor wenigen Wochen – und damit auch auch nur wenige Wochen vor der Veröffentlichung seines neuen Mafia-Epos „The Irishman“ – sorgte Meister-Regisseur Martin Scorsese für Aufsehen nicht nur in Hollywood. Die megaerfolgreichen Comic-Verfilmungen von Marvel und Co. hätten seiner Meinung nach nichts mit Kino zu tun (Francis Ford Coppola setzte noch einen drauf und bezeichnete die Filme sogar als „abscheulich“). Das erhitzte die Gemüter der Fans sowie natürlich auch einiger am Marvel Cinematic Universe beteiligten Filmemacher.

    Martin Scorsese: "Marvel-Filme sind abscheulich"

    Mittlerweile erklärte Scorsese zwar, dass einige Elemente des von ihm geliebten Kinos zwar auch in den erwähnten Helden-Filmen vorhanden wären, diese letztlich aber keine Geheimnisse, keine Offenbarung oder wahrhaftige emotionale Gefahr bieten würden. „Es steht nichts auf dem Spiel“, so Scorsese. MCU-Produzent Kevin Feige sieht das anders.

    Kein Risiko bei Marvel?

    Kevin Feige erinnert im Awards Chatter Podcast des Hollywood Reporter daran, dass man in „Captain America: Civil War“ zwei der beliebtesten Figuren der Reihe sowohl physisch als auch hinsichtlich ihrer Wertvorstellungen in einer heftigen Auseinandersetzung aufeinandertreffen ließ. „Wir haben die Hälfte unserer Figuren getötet“, so Feige, der Risiko im MCU ganz bewusst einsetzt: „Es macht einfach Spaß, unseren Erfolg zu nehmen und ihn dafür zu nutzen, Risiken einzugehen und andere Wege einzuschlagen.“

    Dieses Risiko soll die Reihe auch in Zukunft antreiben, etwa in „The Eternals“. Auch der wird nämlich groß und teuer und bringt damit ein gewisses Risiko mit sich, das Feige aus guten Gründen gewillt ist, einzugehen. „Wir glauben an die Vision und das, was in diesen Figuren steckt“, so Feige, der anschließend auf den Punkt bringt, was echtes Risiko für ihn ist:

    „Wir glauben, dass wir weiter wachsen, uns entwickeln und uns verändern müssen, um das ganze Genre voranzutreiben. Wenn das kein Risiko ist, was dann.“

    Superhelden sind Geschmackssache

    Auch wenn es in den vergangenen Jahren vor allem Superheldenfilme sind, die für Einspielrekorde am laufenden Band sorgten, so sind auch die spektakulären Abenteuer von Iron Man und Co. nichts für jedermann – das weiß auch Kevin Feige, der sich davon aber nicht beirren lässt. Natürlich nicht, immerhin liefern seine Filme so gut wie immer absolute Traumzahlen:

    „Jeder hat eine eigene Definition von Kino, von Kunst, von Risiko. Jeder darf seine eigene Meinung haben und diese kundtun. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt – aber bis dahin machen wir weiter Filme.“

    Und für alle, die die Marvel-Blockbuster trotz ihres Erfolges für ihre übernatürlichen Superhelden nur belächeln, hat Feige ebenfalls einen Denkanstoß. Denn auch wenn man eine Abneigung gegen Geschichten von Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten hat, seien diese letztlich „wie alle großen Science-Fiction-Geschichten Parabeln“.

    Das sind die nächsten Marvel-Filme

    Fans eben jener Parabeln sollen also auch in Zukunft auf ihre Kosten kommen – und im Falle des MCU auch weiterhin mehrmals pro Jahr. Das erwartet euch in den nächsten Jahren:

    Marvel-Filme 2020: Weiter geht’s mit dem Prequel „Black Widow“ (Kinostart: 30. April), in dem vor allem die Vorgeschichte von Scarlett Johanssons Natasha Romanoff im Fokus steht. Gegen Jahresende folgt mit „The Eternals“ (5. November) schließlich das Debüt der gleichnamigen, von Aliens geschaffenen Supermenschen, die selbst die Avengers locker in die Tasche stecken würden.

    Marvel-Filme 2021: Martial-Arts-Fans sollen dann mit der eher unbekannteren Geschichte von „Shang-Chi“ (Kinostart: 11. Februar) auf ihre Kosten kommen, bevor Benedict Cumberbatch in „Doctor Strange 2“ zurückkehrt. Am 15. Juli folgt nach langem Hin und Her nun also doch noch „Spider-Man 3“, bevor das Marvel-Jahr mit „Thor 4: Love And Thunder“ (Kinostart: 28. Oktober) sein Ende findet.

    Außerdem erwartet Comic-Fans in Zukunft auch jede Menge Helden-Action im eigenen Wohnzimmer. Parallel zu den Kinofilmen sind für den Streaming-Dienst Disney+ nämlich auch zahlreiche Serien wie „The Falcon And The Winter Soldier“, „WandaVision“ und „She-Hulk“ in Arbeit.

    Schlechte Nachrichten für Marvel-Fans: In Zukunft müsst ihr noch mehr schauen (und bezahlen!)

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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Eigentlich poppt der Mais durch Öl und Hitze auf.Statt Zucker gibt es auch die Variante mit Salz ...;P
    • Deliah C. Darhk
      Also, ich glaube ja eher, Thanos kannte Wanda tatsächlich nicht, weil er aus dem Jahr 2014 kam und sie erst 2015 ihre Superkraft erhielt.
    • Deliah C. Darhk
      Aus seiner Filmkritik zu Endgame: ... Thanos im Vollbesitz aller Infinity-Steine als Allmachtswesen göttlichen Ausmaßes zu kommunizieren entspricht angesichts seiner Besiegbarkeit durch einen Menschen einem blasphemischen Ausdruck, welcher in seiner Religionsverachtung noch von einem adipösen im Alkoholrausch stammelnden zu Unrecht als solcher benannten Gott übertroffen wird.Im Kern der Auseinandersetzung steht das schwierige Thema des Aufbegehrens des Menschen gegen .... mich, welches den Sündenfall hier von einem Apfel auf eine Hand voll Steine verlagert.Wie Eva mit der Erbsünde bestraft wurde, findet hier Black Widow stellvertretend für die gegen ihren Vater aufbegehrenden Töchter Gamora und Nebula den Tod, was diesem Werk bereits im Mittelteil den Anschein eines versöhnlichen Endes zu verleihen scheint, welches jedoch zum Ende hin immer ersichtlicher als ein Trollen der Regisseure entlarvt wird, welches dem alleinigen Zweck diente, den Twist um die Niederlage des Allmächtigen zu verschleiern. ...Ab der Stelle wurde die Schrift durch ein paar nach Schnaps riechenden Flecken unleserlich ....
    • Defence
      Ich hoffe doch sehr, das Popcorn toter Zucker ist und bleibt. Wenn das Zeug jetzt auch noch lebendig wäre, ich damit kämpfen müßte, um es verzehren zu können...Oh je, meine Kopfkino wieder in Hochform gerade:D
    • Defence
      Als Wand Thanos anbrüllte: Du hast mir alles genommen!Hier muß ich sagen, das mich Wanda emotional nicht berührt hat, weil ich mit der Figur nichts verbinde außer Elizabeth Olson, die ich sehr mag (und ja, auch attraktiv finde^^).Warum mir diese Szene aber so im Gedächnis geblieben ist, btw tatsächlich einer der wenigen Dinge aus Endgame, ist Thanos Reaktion darauf.Sinngemäß Ich kenne Dich nicht mal - lakonisch, trocken auf den Punkt gebracht und irgendwie absolut passend, was ich richtig stark fand.Muß zugeben, fand ich tatsächlich ein Stück weit überraschend und in gewisserweise auch mutig von den Machern, weil hier deutlich gemacht wird, das sich der Antagonist tatsächlich nicht um Einzelschicksale (prominenter) Figuren interessiert, man das auch sehr deutlich und glasklar hervorhebt, wohlwissend, das Figuren wie Wanda für Fans wie Dich doch sehr wichtig sind Thanos tatsächlich einer der wenigen imo gelungenden Antagonisten im MCU, der trotz o. gerade aufgrund seiner perversen Logik und Rationalität zutiefst verstörend und beängstigend ist, gleichzeitig seine Motive für mich nachvollziehbar, ja sogar verständlich waren, so schräg das auch wirkt. Nicht nur einfach böse, sondern sehr ambivalent.
    • Defence
      Gott als Filmkritiker? Würde ich zu gerne lesen, wenn ich ehrlich bin^^
    • Deliah C. Darhk
      Zucker hält dich durchaus am Leben.Reines Kohlehydrat. Davon abgesehen handelt es sich bei Popcorn um Mais ;P
    • Deliah C. Darhk
      Man könnte MS jedoch gut an seinem eigenen Maßstab messen und mal durchleuchten inwiefern seine Werke überhaupt jenem Begriff der ersten aufgeführten Filme entsprechen.Diese beinhalteten häufig slapstickartigen Humor in wiederkehrenden Alltagsszenen und wurde - da Stummfilmzeit - mit eingeblendeten Texttafeln und Begleitmusik durch einen Klavierspielen vertont.Das steht jetzt auch nicht so wirklich im Einklang mit seiner Definition und seinen Werken, stellt nun aber eben das Kino an seiner Quelle dar (und hat irgendwie mehr mit Marvel (Humor) als mit Gangster-Epos ala MS zu tun).So gesehen ist eher er der Abweichen von dem was Kino seit je her war, nämlich Spaß und Unterhaltung.Um genau zu sein würde seine Aussage mehr Sinn ergeben hätte er gesagt Marvel sei nur Kino.Aber dann wäre er es der im Shitstorm all seiner Kollegen stünde, weil er sich dann trotz all seiner Verdienste als Filmemacher über all jene erhoben hätte, für die Kino nicht nur ein 'nur' ist.
    • Deliah C. Darhk
      Gott schuf uns mit der Fähigkeit zur Fantasie und Kreativität. Ich finde, über Filmkunst sollte er mitreden dürfen.;P
    • Deliah C. Darhk
      Glaub' mir, wenn Du weißt, dass Du wirtschaftlich unabhängig bist, interessiert dich das nicht mehr.Dann widmest Du dein Leben dem, woran Du Freude hast.Bei Künstlern - und das sind Filmschaffende - gilt das ganz besonders.
    • CineMan
      Bruce WayneKann Bruce nur zustimmen. Spider-Man 2 gehört definitiv zu den besten Superhelden-Filmen / Comic-Verfilmungen überhaupt. Ich finde es so schade dass sich das Studio (Sony) damals so drastisch in die Produktion von Spider-Man 3 eingemischt hat. Ein besserer bzw. guter dritter Teil und man hätte die Raimi Trilogie ohne weiteres in einem Atemzug mit der Dark Knight oder Original Star Wars Trilogie nennen können. Logan ist ebenfalls sehenswert. Wenn auch mit kleinen Makeln behaftet.
    • Deliah C. Darhk
      Und dennoch war Quicksilvers Tod zumindest für Comicleser etwas nicht ganz so Beiläufig, denn die wechselseitige Beziehung zu seiner Schwester ist für beide Figuren recht Dominanz und diese so komplett zu cutten barg sehr wohl das Risiko, dass da ein erheblicher Teil Fan-Base verprellt würde. Damals war das MCU noch kein Mrd-Selnstläufer am Fließband. Gerade AoU stellte ja schon eine kleine Delle am BO dar.IMS Tod war ja auch bescheiden inszeniert.Ich dachte nur: Jetzt kratz endlich ab, bevor Dir noch mehr Leute erzählen, dass Du nicht mehr gebraucht wirst.Vorhersehbar? Zu diesem späten Zeitpunkt für mich nicht mehr. Ich hatte mit einem echten Heldentum gerechnet und mit fortschreitender Dauer zunehmend resigniert und gedacht, Marvel fehlten dann doch die Eier dafür.Mit so einer Pampelmuse hat ich schon deswegen nicht gerechnet, weil der Schnipp die gesamte Zeitreiselogik zerstört hat.Doch, war auch ein Risiko.Marvel hat nur erfolgreich darauf gesetzt, dass die Masse das schluckt.Mich haben sie damit als Stammseherin aber verloren.Vision Tod hat mich in gleich zwei Filmen tief berührt.Als Wand Thanos anbrüllte: Du hast mir alles genommen! habe ich zum ersten mal bei einem Kra-Wumm-Film im Kino laut geweint.Hätte der Tod Vision keine emotionale Wirkung gehabt, gäbe es wohl demnächst die Serie auch nicht.Da warst dann eher Du der Risikopatient, denn gehörtest Du mit diesem non-Effekt einer kritischen Masse an, wäre die Serie schon mal zumindest in Frage gestellt.Thanos sagt doch extra noch: Keine Wiederauferstehung diesmal.Auch Thor sagt zu Rocker, er glaube, diesmal könne sein Bruder wirklich tot sein.Was hätte der Film noch tun sollen? Einen Laufzeit mit einer notariell beglaubigten Sterbe-Urkunde einblenden?Es wurde sogar nach dem Film noch von Marvel bestätigt, dass Loki tot bleibt.Auch als Nebenfiguren haben sie getragen und emotionales Gewicht (gehabt). Tante May war bei Raimi auch nur Nebenfiguren, aber stelle Dir mal deren Tod vor ...Ned Stark ist übrigens auch nur eine Nebenfiguren gewesen, die dazu diente seine Kinder in Position für die Haupthandlung zu bringen.Oben beachtest Du seinen Tod aber als Bsp an.J.A.R.V.I.S. war nicht unbedeutender als die Nebenfiguren Black Widow. Immerhin ist er es auch, der Ultron aufhält als die Helden es nicht können.Ja, und genau diese lächerliche Inszenierung stellte ein Risiko dar. Kam ja nicht bei allen gut an, genau wie aus diesem ernsten Thema eine Komödie zu machen, Thor die Plauze zu verpassen, Thor 4 mit Jane Donnerfoster ....Sind allein in der Thor-Reihe schon recht viele Risiken, das neue Auge ist eine Prothese, noch dazu aus dem Asch eines Waschbären.Riskant war es auch Spiderman so komplett zu verhunzen und die wohl unbeliebter und meistrebootete Figur der Vorlage zum neuen Gesicht des MCU zu ernennen.Für Letzteres gab es ja auch massig Kritik.Riskant war es auch eine Nerd-Truppe wie die GotG zu bringen und es ist auch riskant mit Figuren wie Shang Chi weiterzumachen, die Eternals teils neu zu gendern und das Kino so eng mit dem TV zu verknüpfen.Das MCU geht sehr wohl immer wieder Risiken ein, aber nicht jedes Risiko muss zwingen mit einer Todesgefahr behaftet sein.Stell Dir mal vor, irgendwann kommt Alpha Flieht und Northstar outet sich auf der Kinoleinwand.Wäre das nicht emotional ergreifend und zugleich hochbrisant, weil man trotz der Vorlage mit Shitstorms rechen muss?Da wird aber niemand bei sterben müssen.Soll heissen: Wie im richtigen Leben bestehen auch für die MCU-Figuren jede Menge Risiken, nur eben nicht immer zwingend mit Todesgefahr. Das größere Risiko bei IM war ja nicht Tony Tod, sondern ihn vorher noch zum Vater gemacht zu haben.#Empathie_für_Morgan
    • Deliah C. Darhk
      Wurde Darth Vaters Tod durch die PT entwertet?Bei Vision könnte ich mir das vorstellen. Der wurde auch im Comic mal komplett zerstört und dann wieder zzsammengetackert. Da hatte er dann allerdings eine neue Persönlichkeit und ein anderes Aussehen.Bei BW .... eher nicht. Der Film soll chronologisch ja relativ spät zwischen CW und IW spielen.Da sehe ich keinen Raum für weitere Filme.
    • Jimmy v
      Ok, dann mache ich das beizeiten.
    • Bruce Wayne
      ReWatch wäre dann wohl mal fällig. Und Logan solltest du dir bei Zeiten auch mal zu Gemüte führen. Wird ja ständig genannt wenn es um Superheldenfilme abseits des MCUs geht. Kann dir zumindest versprechen, dass beide sich stark, wirklich stark, von der Formel des MCUs unterscheiden.
    • Jimmy v
      Ich erinnere mich nicht mehr an Spiderman 2 und Logan hab ich noch nicht gesehen. Ich hatte vornehmlich die MCU-Sachen vor Augen. Die habe ich bekanntlich des Öfteren hier schon als Fastfood kategorisiert.
    • Bruce Wayne
      ....ja. Er unterscheidet sich sogar sehr. In praktisch jeder Hinsicht, tatsächlich. Wenn du Spider-Man 2 oder Logan nur als Kulisse für Klopperei siehst, dann würde ich das doch als limitierte Ansicht bezeichnen.
    • Deliah C. Darhk
      Wann hattest Du zuletzt die Befürchtung, dass James Bond oder Lara Croft in ihren Filmen etwas passieren könnte?Da weiß man auch, dass die am Ende durchkommen (wie bei fast allen Titel- / Hauptfiguren), und doch: Es ist den Marvelfiguren was passiert.IM macht seine Tochter leichtfertig zur Halbwaisen.Flacon und WS verlieren ihren besten Freund an die Vergangenheit.Thor verliert Vater, Mutter, Bruder, Sie, seine vier besten Freunde, Heimat, Thron und ein Auge. Spielmann verpasst fünf Jahre von der Welt usw..Ich finde das eine ganze Menge.
    • Jimmy v
      Also Spiderman 2 von Raimi ist schon gut, keine Frage, aber unterscheidet sich der so von der Grundformel?Ich denke schon, dass man Scorseses Kritik auf die allermeisten Filme anwenden kann und er das auch so gemeint hat. Abgesehen vielleicht von TDK, der ja wirklich seine Themen ernstgenommen hat und nicht einfach als Kulisse für Klopperei und Fanservice gebrauchte.
    • CineMan
      Für mich haben Civil War und Infinity War zu viele Makel um sie in die Liste der Top-MCU-Filme aufzunehmen. Selbst der erste Avengers-Film schafft es bei mir gerade noch rein.
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