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    Zum Start der 9. Staffel "American Horror Story": Die ersten acht Seasons im Ranking
    Von Markus Trutt — 28.11.2019 um 17:42
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    Mit „AHS: 1984“ startet die neunte Staffel „American Horror Story“ endlich auch in Deutschland. Aus diesem Anlass haben wir uns die bisherigen Seasons noch einmal vorgenommen und in eine Rangliste gepackt – sortiert von der schwächsten zur besten.

    FX

    Als Serien-Tausendsassa Ryan Murphy und Brad Falchuk 2011 „American Horror Story“ aus dem Boden stampften, hätten sie wohl selbst nicht gedacht, dass es ihre Serie acht Jahre später noch immer gibt. Mit dem von Slasher-Klassikern inspirierten „American Horror Story: 1984“ über eine Mordserie in einem Sommercamp geht der TV-Hit mittlerweile in die neunte Staffel – und eine zehnte hat auch schon grünes Licht bekommen.

    Grund genug, sich an die schwere Aufgabe zu wagen, die bisherigen „American Horror Story“-Seasons mal in ein Ranking zu packen und so herauszustellen, welche der Horrorgeschichten man unbedingt gesehen haben sollte.

    Schließlich erlaubt es das Anthologie-Konzept der Serie, das uns jedes Jahr ein neues Setting und neue Figuren präsentiert, dass man die Staffeln auch durcheinander schauen oder gar getrost welche auslassen kann. Und in dem einen oder anderen Fall wäre letzteres vielleicht sogar besser...

    Platz 8: "Coven" (Staffel 3)

    Coven“ beginnt als vielversprechender und abgründiger Horror-Mix aus „X-Men“ und „Harry Potter“, hat im weiteren Verlauf aber am ehesten unter den Schwächen zu leiden, die „American Horror Story“ öfter plagen. Mit 13 Folgen viel zu lang, verliert sich die Staffel zunehmend in uninteressanten Nebenschauplätzen, dreht sich bei den vielen Handlungssträngen mit völlig willkürlichen Twists ständig im Kreis (mit Magie ist schließlich alles möglich) und wird dadurch irgendwann einfach nur zäh und beliebig.

    Während wir mit den anderen „AHS“-Staffeln trotz so mancher Unzulänglichkeiten immer noch Spaß hatten, mussten wir uns durch die Hexensoap regelrecht durchkämpfen – und das trotz des im Kern so spannenden Mutter-Tochter-Duells zwischen den gewohnt stark aufspielenden Stars Sarah Paulson und Jessica Lange.

    Platz 7: "Apocalypse" (Staffel 8)

    Auch „Apocalypse“ fängt saustark an – und lässt dann stark nach. Der Auftakt ist ein famoser Paukenschlag, geht es hier doch um nichts weniger als das Ende der Welt. Doch schon nach wenigen Episoden erfolgt ein krasser Einschnitt, der in seiner Konsequenz zwar sehr überraschend ist, aber auch das zunächst angedeutete spannende Szenario eines bedrückenden Bunker-Kammerspiels völlig über den Haufen wirft, um ausgerechnet die schwächste „AHS“-Staffel fortzusetzen. Denn mehr und mehr entpuppt sich „Apocalypse“ als waschechtes „Coven“-Sequel, hält es dabei aber für nötig, trotzdem noch eine neue, völlig blass bleibende Heilsbringerin einzuführen.

    Dank des schön diabolisch aufspielenden Neuzugangs Cody Fern als Antichrist, der vielen Querverweise zum größeren „AHS“-Universum und des kleinen Jessica-Lange-Comebacks fällt „Apocalypse“ unterm Strich aber zumindest kurzweiliger aus als „Coven“.

    Platz 6: "Hotel" (Staffel 5)

    Hotel“ schlägt in Sachen Figurenentwicklung zwar so manchen nicht ganz nachvollziehbaren Haken und erschwert es daher bisweilen, so richtig mitzufiebern, dennoch entführt uns die Staffel mit dem teuflischen titelgebenden Etablissement in eine spannende (wenn auch hinsichtlich der dort herrschenden Gesetze sehr an „Murder House“ erinnernde) Parallelwelt, in der noch stärker als sonst nichts schwarz und weiß, sondern alles durch und durch grau ist.

    Die für ihre Rolle mit dem Golden Globe prämierte Lady Gaga überzeugt mit einer einnehmenden Präsenz (wenn auch weniger durch ihr Schauspiel), Denis O’Hare liefert uns mit Liz Taylor eine der wohl rührendsten Figuren der Serie und für die Aufnahme des wunderbaren Cheyenne Jackson in die „AHS“-Familie hat „Hotel“ bei uns sowieso einen Stein im Brett.

    Platz 5: "Asylum" (Staffel 2)

    Die zweite „American Horror Story“-Staffel rangiert auf vielen Bestenlisten ganz oben – und das kommt nicht von ungefähr. Innerhalb der trostlosen Mauern der titelgebenden Anstalt bietet „Asylum“ die wohl dichteste Atmosphäre aller „AHS“-Staffeln und Darsteller wie Jessica Lange, Sarah Paulson, Lily Rabe und Zachary Quinto laufen hier zur Höchstform auf.

    Bei den eingestreuten Horror-Versatzstücken schießen die Macher allerdings etwas übers Ziel hinaus. Statt sich allein auf den bloßen Psychiatrie-Horror zu verlassen, bekommen wir unter anderem noch einen Nazi-Arzt, dessen entstellten Monster, Serienkiller, dämonische Besessenheit und sogar Aliens (!) serviert. Weniger wäre hier mehr gewesen.

    Zudem wissen wir nach wie vor nicht, ob wir Ryan Murphy und Co. für den Dauer-Ohrwurm „Dominique“ danken oder sie dafür doch eher verteufeln sollen. Für Gänsehaut sorgt er aber zumindest jedes Mal:

    Platz 4: "Cult" (Staffel 7)

    Cult“ ist die wohl brisanteste und zugleich auch cleverste „AHS“-Staffel. Ryan Murphy (der „Cult“ zu seiner persönlichen Lieblingsstaffel erklärt hat) nutzt den Hintergrund des unfassbaren Sieges von Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 nicht für ein stumpfes Gebashe gegen das neue Staatsoberhaupt, sondern entspinnt stattdessen eine smarte und absolut beklemmende Erzählung über Panikmache und Paranoia.

    Indem Murphy die aktuelle Stimmung in seinem Land aufnimmt und ins Extreme weiterdreht, bleibt auch der Horror oder vielmehr ein ständiges Unbehagen nie auf der Strecke, obwohl „Cult“ die wohl bodenständigste der „American Horror Story“-Staffeln ist (da auch die einzige ohne übernatürliche Elemente). Zu großen Teilen ist das „AHS“-Veteran Evan Peters zu verdanken, der als psychopathischer (wenn auch nicht ganz einheitlich gezeichneter) Kult-Führer eine unheimlich verstörende und verstörend unheimliche Meisterleistung abliefert.

    Platz 3: "Roanoke" (Staffel 6)

    Bei keiner „American Horror Story“-Staffel wurde im Vorfeld so ein großes Geheimnis um ihr Setting gemacht wie bei „Roanoke“. Und das hat sich ausgezahlt, funktioniert die sechste Staffel doch am besten, wenn man vorher so wenig wie möglich über sie weiß. Der verspielte Meta-Ansatz, durch den sich „Roanoke“ auch stark von den anderen Staffeln abhebt, zieht einen unmittelbar ins Geschehen, das so noch mehr an die Nieren geht – gerade in Verbindung mit einigen selbst für „AHS“-Verhältnisse ultrabrutalen Einlagen.

    Und gerade als man denkt, das Ganze sei bereits auserzählt, zaubern die Macher mitten in der Staffel einen faszinierenden Dreh aus dem Hut, über dessen Plausibilität man zwar streiten kann, der aber für eine gänzlich neue Dynamik sorgt. „Roanoke“ hat somit nicht zuletzt dank des ungewöhnlichen (wenn auch in Sachen Mockumentary-Umsetzung bisweilen an die Logikgrenzen stoßenden) Formats kaum Ballast und vergeht somit wie im Flug.

    Platz 2: "Freak Show" (Staffel 4)

    Freak Show“ genießt unter vielen „AHS“-Fans nicht den besten Ruf. Uns hat die vierte Season aber nicht nur wegen ihrer herrlich absurden Ideen (wo sonst bekommt man eine Sexszene zwischen einer zweiköpfigen Sarah Paulson und Neil Patrick Harris mit Bauchrednerpuppe an der Hand spendiert), sondern auch durch ihr großes Herz voll in ihren Bann gezogen.

    Staffel 4 ist eben keine voyeuristische „Freak Show“, wie der Titel suggeriert, sondern bietet eine Ansammlung (größtenteils) liebenswürdiger Außenseiter, mit denen man gerne Zeit verbringt, und die Menschen in ihrem Umfeld als die wahren Freaks entlarven. So etwa den verzogenen Dandy Mott, der dank des völlig außer Rand und Band agierenden Finn Wittrock zu DEN Highlights der Season, wenn nicht sogar der ganzen Serie, gehört.

    Abgerundet wird das Ganze durch den grandiosen Vorspann, der sogar das „Murder House“-Intro in Sachen Gruselfaktor übertrifft – den unheimlichen Zirkusklängen, mit denen die fantastische Titelmusik angereichert wurde, sei Dank.

    Platz 1: "Murder House" (Staffel 1)

    Mit „Murder House“ hat damals alles angefangen und so sehr uns auch spätere Seasons gefallen haben, so ganz ist nichts an die Auftaktstaffel von „American Horror Story“ rangekommen. Hier steckte im Grunde schon alles drin, was die Serie noch immer ausmacht und damals die Möglichkeiten für Horror-Geschichten im Fernsehen auf ein neues Level hob: verstörende Bilder, ein erstklassiger Cast (allen voran Jessica Lange!) und allerlei Horror-Klischees, die neu zusammengewürfelt werden und so einen ganz eigenen Charme versprühen.

    Trotz aller Abschweifungen wird hier – anders als bei anderen „AHS“-Staffeln – nie wirklich der Fokus verloren: Im Kern ist und bleibt „Murder House“ ein tragisches Familiendrama, das wie so viele American Horror Storys in ein bittersüßes Finale mündet und dabei eine herrlich verquere Art von Happy End bietet.

    Dann läuft "American Horror Story: 1984"

    Wo sich „American Horror Story: 1984“ in all dem einordnen wird, können wir ab dem heutigen 28. November 2019 im Pay-TV herausfinden.

    Die neun Folgen der neunten „AHS“-Staffel laufen wöchentlich immer donnerstags um 21.00 Uhr beim FOX Channel und können anschließend für begrenzte Zeit auch über Sky Ticket abgerufen werden.

     

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    Kommentare
    • FilmFan
      Was ist denn das für ne Einstellung? Hast eine Staffel gesehen und nach dem FS-Ranking ist die Serie für Dich damit erledigt? Wie wäre es wenn Du Dir selber ein Bild machst? Es gibt nämlich die eine und andere Staffel die wirklich gut sind.
    • FilmFan
      Heute kann ich feststellen das es AHS wie TWD geht. Wenn ich da noch an die Anfangstage denke. Die ersten drei Staffel. Verstörende Bilder, und echter Horror. Richtig gute und spannende Horror-Geschichten. Und heute. Die letzten beiden Staffeln habe ich nicht zu Ende geschaut, so langweilig waren die Storys. Gute Kritiken bekommt gerade die aktuelle 9. Staffel. Die bekommt noch ihre Chance. Hoffe ich schaffe es über die ersten beiden Folgen.
    • Fabian Schefczyk
      Also Meinung ist subjektiv, aber das Ranking ist ja komplett komisch meiner Meinung nach.Coven und Apocalypse sind nach meiner Ansicht nach sehr sehr starke Staffeln gewesen, dagegen ist Cult zum Schluss anzusiedeln.
    • Ilse Müller
      Roanoke vor Asylum kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.Es fing gut an aber es wurde leider die Katze viel zu schnell aus dem Sack gelassen bzw. das Mysterium hinter den Geschehnissen in diesem Haus zu schnell aufgelöst. Danach war praktisch jede Folge wie die vorherige- Monster wollen die Crewmitglieder töten- und dazu hat man sich ständig gefragt aus welchem Grund diese nicht schon lange das Weite gesucht haben. Die letzten Folgen haben es dann imo nur noch schlimmer gemacht.
    • FAHNENJOKER
      AHS halte ich allgemein für ziemlich überschätzt. Als Horror-Serie ist sie leider null gruselig. Hat man das mal akzeptiert entfaltet sich zwar ein gewisser Trash-Charme, aber in Zeiten von The Haunting of Hill House oder zuletzte Marianne wirkt das alles doch sehr klischeehaft und konstruiert. Die Figuren sind immerhin oft recht ausgefallen, aber die oft absurden (und zu häufigen) Twists, und überladene, oft zu plotfokussierte und zugleich ziellos mäandernde Drehbücher verwässern meist die guten Ausgangsideen. Viel wirkt auch als ob man bewusst mit Tabubrüchen provozieren will, nur steckt dann meist wenig dahinter.Asylum hat mir von all dem tatsächlich noch am Besten gefallen, auch wenn es dort die genannten Schwächen ebenfalls gibt. AHS 1984 ist leider auch wieder enttäuschend. Die ersten vier Folgen sind recht vielversprechend, aber dann kommt wieder ein dummer Twist zuviel und alles zerfasert irgendwie. Schade, ich mag doch die 80er, aber das war nur so lala. Stranger Things (besonders S1) war da deutlich besser, sowohl als Serie, als auch als Retrokiste und sogar gruseliger (im Sinne von unheimlich).
    • Protonstar
      Also ich persönlich kann mich dieser Liste nur begrenzt anschließen. Roanoke ist ein tolles Thema, aber die Umsetzung war Mist. Ich liebe Freak Show, ich finde sie sehr spannend, gruselig, schräg und die Darbietung von Gods&Monsters von Jessica Lange ist das Sahnehäubchen :-)
    • Jimmy v
      ...bzw. war das dann so das typische A(D)HS-Problem: Tolle Idee, super Darsteller, aber eine Inszenierung von ADHSlern...
    • Shiro
      Es ist ja nur der Ranking-Vorschlag von FS......einer Seite, die der Sandler-Gurke Jack & Jill 4 Punkte gab, aber dem Joker nur 2...;)
    • Shiro
      Also Roanoke war die schlechteste Staffel. Durch den Meta-Ansatz, also dass die Figuren erzählen was passiert ist, gibt es Null Spannung, wer vom Ensemble überlebt... egal welch haarstreubende Geschichten sie der Kamera erzählen. Nach 4 Folgen hab ich diese spannungsfreie Staffel nicht mehr ausgehalten, nicht mal beim Bügeln...
    • An Dré B
      mich haben bisheralle mindestens solide unterhalten und gegruselt.
    • Bond, James Bond
      Schade, hatte auf ein anderes Ranking gehofft. Staffel 1 fand ich nämlich schon zu lang und im Endeffekt öde.Dann kann ich mir die anderen Staffeln anscheinend sparen.
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