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    Die besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten
    Von FILMSTARTS-Redaktion — 24.12.2019 um 15:00
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    Die FILMSTARTS-Redaktion hat diskutiert und sich entschieden: Hier ist pünktlich zum Fest der Liebe die neue, upgedatete Liste mit den unserer Meinung nach 80 besten SF-Filmen aller Zeiten. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Debattieren.

    BMG, 20th Century Fox, Sony Pictures

    In den vergangenen zwei Jahren hat sich in der lebendigen Welt der Science-Fiction-Filme so manches getan, weshalb es auch einige Neuzugänge in der Top-Liste gibt. Außerdem haben wir – wie auch jüngst in der Liste der besten Horrorfilme aller Zeiten – ein paar Filme ausgetauscht, die unseren Kriterien für Sci-Fi doch nicht so ganz entsprechen. Außerdem haben wir die Reihenfolge angepasst und uns wegen alledem ordentlich die Köpfe heiß diskutiert.

    Was ihr dezidiert nicht in dieser Liste findet, sind Superhelden-Filme (die machen wir hier einfach mal zum eigenen Genre) und Endzeit-Geschichten – zumindest dann nicht, wenn keine technische Neuerung im Mittelpunkt der Handlung steht.

    Auch hier freuen wir uns auf eure Kommentare. Sagt uns, welche Titel eurer Meinung nach fehlen, welche (ja, ja, „Star Wars 7“) zu Unrecht auf den oberen Plätzen gelandet sind und berichtet gerne auch über neue oder alte Sci-Fi-Geheimtipps aus den unendlichen Weiten der Filmgeschichte - egal, ob sie euch auf Netflix, Sky, Amazon Prime oder klassisch im Kino, im TV oder gar in einer Videothek über den Weg laufen. Ganz gleich, ob Alien, Raumschiff-Erkundungsfahrten à la „Star Trek“, High-Tech-Kriege, Zeitreisegadgets oder Dimensions-Tore wie in „Stargate“ – nennt uns gute Science-Fiction-Filme.

    Und bis dahin: Viel Spaß mit unserer Top-Liste der 80 besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten!

    Twentieth Century Fox

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 80: "Avatar - Aufbruch nach Pandora" (2004)

    Die Zahlen von "Avatar - Aufbruch nach Pandora" sprechen für sich: Mit einem Einspielergebnis von fast 2,8 Milliarden Dollar ist James Camerons visuell überwältigendes 3D-Abenteuer lange Zeit der weltweite Box-Office-Champion gewesen – bis „Avengers: Endgame“ ihn überholte. Der Ausflug auf den Planeten Pandora des Jahres 2154 hat das dreidimensionale Kino und die Motion-Capture-Technik auf ein völlig neues Level gehievt und angesichts des unvergleichlich intensiven Kinoerlebnisses waren die meisten Zuschauer bereit, über die sehr generische und ziemlich naive Story irgendwo zwischen „Pocahontas“ und „Der mit dem Wolf tanzt“ hinwegzusehen.

    Wenn wir mit Sam Worthington die Landschaft von Pandora erkunden, wo es die auf der Erde knapp werdenden Rohstoffe im Überfluss gibt, gehen einem buchstäblich die Augen über. Cameron hatte Jahre gewartet, bis die Technik soweit war, dass er seine Vision in die Tat umsetzen konnte und das sieht man. Einen ähnlichen langen Atem zeigt er nun auch bei „Avatar 2“ bis „Avatar 5“. Wir dürfen gespannt sein...

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Avatar“
    „Avatar“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Avatar“

    Tamasa Distribution

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 79: "Der Mann, der vom Himmel fiel" (1976)

    Nicolas Roegs „Der Mann, der vom Himmel fiel“ ist so eigenwillig und ungewöhnlich wie sein von Pop-Superstar David Bowie verkörperter Alien-Protagonist: Der Außerirdische landet mit dem Auftrag auf der Erde, seinen von der Austrocknung bedrohten Heimatplaneten zu retten, doch von dem hiesigen Gewusel ist er zunächst tief verwirrt. Eine Irritation, die sich in Roegs sprunghaft-assoziativer Erzählweise spiegelt.

    Als der Gast aus dem All sich schließlich besser in unserer Konsumgesellschaft zurechtfindet, gibt er sich alsbald den schalen Verlockungen von Fernsehen, Alkohol und Sex hin: Die Anpassung gibt es nur für den Preis innerer Leere und Entfremdung. Der androgyne Bowie erweist sich als seltsam-charismatische Leinwandpräsenz und damit als Idealbesetzung für den Außenseiter, der uns den Spiegel vorhält.

    „Der Mann, der vom Himmel fiel“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Der Mann, der vom Himmel fiel“

    Metropolitan FilmExport

    Die besten SciFi-Filme – Platz 78: "District 9" (2009)

    Der von Peter Jackson co-produzierte erste lange Spielfilm von „Elysium“- und „Chappie“-Regisseur Neill Blomkamp ist in mehrfacher Hinsicht ein ungewöhnliches Science-Fiction-Werk. Die Apartheid-Parabel bekommt durch Found-Footage- und Mockumentary-Elemente einen reportagehaften Anstrich, außerdem wurde „District 9“ für den Oscar in der Kategorie Bester Film nominiert, was noch nicht einmal das absolute Meisterwerk „2001: Odyssee im Weltraum“ geschafft hat.

    Als im Jahr 1982 ein außerirdisches Raumschiff in der Metropole Johannesburg landet, entdeckt man im Inneren des Vehikels mehr als eine Million insektenähnliche Wesen. Die Aliens werden in einem Lager untergebracht, das sich im Lauf der Jahre zu einem Slum entwickelt. Die folgende Story um Waffen, Ausbeutung und Diskriminierung steckt voller Anspielungen auf sehr reale Probleme, doch mit coolen Actionszenen, ungewöhnlichen Effekten und Sharlto Copley als zum Alien mutierendem Mitarbeiter des für die Sicherheit des Camps zuständigen Militärunternehmens sorgt Blomkamp dafür, dass der Ernst nicht überhandnimmt.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „District 9“
    „Das Omen“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „District 9"

    Constantin Film

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 77: "Cube" (1997)

    Vincenzo Natalis „Cube“ war nicht nur seinerzeit eine Ausnahmeerscheinung, sondern ist es bis heute. Denn diese Verbindung von Mystery, Sci-Fi und Survival-Thriller im Kammerspielgewand kam in dieser Form nie wieder – und konnte in dieser hochwertigen Weise auch nicht in den Sequels und Prequels wiederholt werden. Das Sci-Fi-Element des unmöglich erscheinenden Kubus-Konstrukts ist besonders deshalb so grauenerregend, weil Zweck und Herkunft nebulös bleiben. Hier ist der Mensch der Technik vollkommen ausgeliefert und bar aller Möglichkeiten, sie zu verstehen.

    Es ist nur folgerichtig, dass die Menschen in diesen Würfeln nach und nach ihre Menschlichkeit einbüßen, sodass vor dieser unwirklichen Tech-Kulisse bald schon jeder jeden verdächtigt. Die verstörende, klinisch glattgeleckte Welt des Geometrie-Horrors sieht trotz Minimal-Budget (350.000 kanadische Dollar) übrigens zeitlos gut aus – und spielt diesbezüglich durchaus mit George Lucas‘ THX 1138 in einer Liga. Ein Remake mit dem Namen „Cubed“ wurde 2015 zwar angekündigt, ist seitdem aber eingeeist.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Cube“
    „Cube“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Cube“

    Gaumont Buena Vista International (GBVI)

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 76: "Starship Troopers" (1997)

    Regie-Provokateur Paul Verhoeven („Basic Instinct“, „Elle“) ist seiner Zeit mal wieder weit voraus, als er 1997 seine Sci-Fi-Satire „Starship Troopers“ vorlegt, die von vielen Kritikern und Zuschauern vorschnell als hohl-militaristisches Weltraum-Gemetzel mit faschistoiden Tendenzen abgetan wurde. Aus heutiger Sicht ist das allerdings schwer nachvollziehbar, denn während all die Vorwürfe auf die Romanvorlage von Robert A. Heinlein tatsächlich zutreffen, ist Verhoevens ironische Distanz zu den gestählten (Arier-)Soldaten in der Rückschau beim besten Willen nicht zu übersehen.

    Wer tatsächlich glaubt, dass der Niederländer die melodramatischen Blut-und-Boden-Selbstaufopferungen auch nur für eine Sekunde ernstmeinen würde, kennt weder den Regisseur noch sein dezidiert antifaschistisches Oeuvre. Und dass er einem seine satirische anti-militaristische Botschaft nicht zentimeterdick aufs Brot streicht, sondern als einen – oberflächlich betrachtet – exzessiven Schlachten-Blockbuster verpackt, ist womöglich das Problem eines unaufmerksamen Publikums, aber bestimmt nicht das des Filmemachers.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Starship Troopers“
    „Starship Troopers“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Starship Troopers“

    STUDIOCANAL

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 75: "Dark City" (1998)

    Der gewaltige Einfluss von „Matrix“ auf die Popkultur und das internationale Kino ist unbestreitbar, doch so ganz aus dem Nichts kam auch die geniale dystopische Zukunftsvision der Wachowski-Geschwister nicht – eine mögliche Inspiration könnte etwa neben Rainer Werner Fassbinders „Welt am Draht“ auch Alex Proyas' „Dark City“ gewesen sein, der bereits ein Jahr zuvor erschien. Das wird schnell deutlich, wenn man die Handlung der beiden Filme in groben Zügen zusammenfasst: Hier wie da glaubt die Menschheit, frei zu sein und wird doch tagtäglich von einer fremden Macht manipuliert, hier wie da erkennt nur eine kleine Gruppe von Menschen die Wahrheit und muss die übrigen befreien.

    Doch auch wenn beide Werke aufgrund der inhaltlichen Übereinstimmungen sogar ähnliche philosophische Themen behandeln (die wiederum unter anderem auf Fritz Langs „Metropolis“ zurückgehen), sollte man „Dark City“ keineswegs nur auf den Vergleich mit dem ungleich erfolgreicheren „Matrix“ beschränken – dafür sind beide Filme in ihrer Realisation zu unterschiedlich. Proyas' brillanter Science-Fiction-Thriller besticht dank großartigem Kostüm- und Setdesign und expressionistisch anmutenden Bildkompositionen vor allem durch seine düstere Noir-Atmosphäre, die ihn zu einem Genrejuwel mit ganz eigenem Gepräge macht.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Dark City“
    „Dark City“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Dark City“

    Warner Home Video

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 74: "Flucht ins 23. Jahrhundert" (1976)

    Michael Bay wollte mit seinem Sci-Fi-Reißer „Die Insel“ eigentlich ein Remake von Michael Andersons düster-dystopischer Zukunftsvision „Flucht ins 23. Jahrhundert“ drehen, brach das Vorhaben aber etwa zur Hälfte seines Films ab und gab seinem Publikum nach einer recht getreuen Einführung einfach mal die Actionkante. Das kann er schließlich am besten. Andersons Original ist im Vergleich allerdings noch besser, weil sich der Regisseur mehr auf die spannenden inhaltlichen Themen konzentriert und nicht nur auf die pure Action. Bei der freien Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von William F. Nolan und George Clayton Johnson übt der Regisseur Kritik an einer gleichgeschalteten Gesellschaft, die sich von einem übergeordneten System ohne eigenen Willen kontrollieren und maßregeln lässt.

    Logan 5 (Michael York) ist ein sogenannter Sandmann, der im 23. Jahrhundert in einer unter der Erde angelegten Zivilisation Jagd auf die „Läufer“ macht – das sind Menschen, die nicht akzeptieren, dass das Leben aller Bürger mit dem 30. Lebensjahr endet, bevor sie laut Versprechung wiedergeboren werden. Logan infiltriert die Gemeinschaft der Läufer und gibt sich als einer der ihren aus – bis er einem dunklen Geheimnis auf die Spur kommt und die Seiten wechselt. „Flucht ins 23. Jahrhundert“ ist spannend, gesellschaftsrelevant und besticht nicht zuletzt mit exotischem Flair – eine Mischung aus 70er Jahre und 23. Jahrhundert! Alle Versuche, den Stoff in einem echten Remake neu aufzusetzen, sind bis jetzt gescheitert. Zuletzt hieß es 2016, dass an einem Drehbuch gearbeitet werde...

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Flucht ins 23. Jahrhundert“
    „Flucht ins 23. Jahrhundert“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Flucht ins 23. Jahrhundert“

    Splendor Films

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 73: "Videodrome" (1983)

    Mit dem Begriff „visionär“ wird besonders im Science-Fiction-Genre nicht gerade sparsam umgegangen, aber im Falle von David Cronenbergs prophetischem „Videodrome“ ist er absolut treffend. Von virtueller Realität über Egoshooter und Pay-TV-Porno bis zur totalen Kameraüberwachung und zur Filmpiraterie hat der Kanadier bereits 1983 eine ziemlich akkurate Beschreibung der schönen neuen Medienwelt vorgelegt. Die Geschichte eines TV-Produzenten (James Woods), der in einer illegalen Foltershow die Zukunft des Fernsehens zu erblicken glaubt und sich dann in den Bilderfluten verliert, nimmt schließlich sogar noch eine beunruhigende Wendung in cronenberg‘sche Body-Horror-Gefilde, wenn Mensch und Medium im Wortsinne verschmelzen: Lang lebe das neue Fleisch!

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Videodrome“
    „Videodrome“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Videodrome“

    Koch Media GmbH - DVD

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 72: "Moon" (2009)

    2009 wurde David-Bowie-Sprössling Duncan Jones mit seinem Langspiel-Debüt „Moon“ über Nacht zum gefeierten Science-Fiction-Hoffnungsträger. Dabei hat der nur rund fünf Millionen Dollar teure, kammerspielartige Weltraum-Thriller weder aufwändige Kulissen noch atemberaubende Spezialeffekte zu bieten. Stattdessen ließ Jones die Zuschauer an der beklemmenden Isolation seiner Hauptfigur Sam Bell (Sam Rockwell) teilhaben, der als einziger Angestellter in einer kleinen Mondstation nach dem Rechten schaut. Lediglich Roboter GERTY (Stimme: Kevin Spacey) leistet dem einsamen Angestellten während seiner Mond-Mission Gesellschaft. Insbesondere Sam Rockwells eindringliche Darstellung des vom schleichenden Wahnsinn befallenen Astronauten Sam Bell hat dazu beigetragen haben, dass sich „Moon“ über die Jahre zu einem echten Science-Fiction-Geheimtipp entwickelt hat.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Moon“
    „Moon“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Moon“

    TOBIS Film GmbH

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 71: "Das fünfte Element" (1997)

    Beinahe jeder Text über „Das fünfte Element“ beinhaltet einen fast schon entschuldigenden Hinweis darauf, dass Luc Besson das Drehbuch zu seinem Film als Teenager schrieb. Doch warum eigentlich? „Das fünfte Element“ ist ein so grandios überdrehter Science-Fiction-Spaß und schäumt so über vor blühender Fantasie und wunderbar schräger Ideen, dass man es einfach nur genießen sollte, ohne sich dafür entschuldigen zu müssen:

    Egal ob sich auf der Leinwand abgedrehte Figuren wie eine blauhäutige Operndiva und ein blondierter Radiomoderator tummeln, egal ob Gary Oldman (wieder einmal) den herrlich durchgeknallten Bösewicht gibt und Bruce Willis hundsköpfige Alien-Schergen fachmännisch filetiert oder man einfach nur einen der unzähligen bissigen Seitenhiebe auf die Pop- und Medienkultur im spektakulär anzuschauenden New York der Zukunft entdeckt – hier ist von Anfang bis Ende Spaß angesagt.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Das fünfte Element“
    „Das fünfte Element“ auf DVD und Blu-Ray*
    Der Trailer zu „Das fünfte Element“

    Auf der nächsten Seite: Alien-Kopfgeldjäger, Farborgeln und Sonnensterben...

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    Kommentare
    • Peter Lischka
      Danke, Retter der Klick- und Blätterfaulen!
    • HalJordan
      Die besten Weihnachtsfilme aller Zeiten werden wahrscheinlich kurz vor Ostern veröffentlicht. ;-DWitzigerweise existiert ja eine solche Liste. Genau genommen hat FS in der Vergangenheit zwei solcher Listen erstellt. Einmal mit den besten Weihnachtsfilmen und den besten Anti-Weihnachtsfilmen. Stirb langsam oder Brazil war auf letzterer zu finden. Alleine schon aus atmosphärischen Gründen wäre ich für eine Liste. Da muss ich doch glatt mal meine eigene basteln, wenn FS nicht in die Pötte kommt..... ;-)
    • S-Markt
      welche? und viel wichtiger ist die frage, wären die ohne zweitausendeins nicht entstanden?. ich glaube nicht, daß 2001 den stellenwert hat, dem man ihm immer zugesteht. er hatte ein paar jawdropper, als er rausgekommen ist, weil alles für damals so perfekt inszeniert war, objektive betrachtet ist der film aber nervig, langweilig und erschreckend schlecht gealtert. schaue ich mir filme wie formicula, king kong oder soylent green an, sind die von stil und dramaturgie immer noch packend. 2001 ist dagegen einfach nur esotherisch doof.
    • CineMan
      Warum FS nicht gerade jetzt eine aktuelle Liste mit den 20 besten Weihnachtsfilmen aller Zeiten veröffentlicht...Unglaublich oder? Dass sich FS solch eine Gelegenheit entgehen lässt oder dass sie noch nie auf die Idee gekommen sind. Naja, wenn sie mitlesen, wissen wir ja was nächste Weihnacht kommt. Ganz sicher. :)
    • Tobias D.
      Wie gesagt, ich konnte bisher nur den Director's Cut sehen, bei welchem die Musik ziemlich laut, der Ton aber leise ist.Aber ich da ich nun den Final Cut habe, werde ich Blade Runner noch einmal sichten und gucken, ob es einfach am Cut lag.
    • Ortrun
      Ich nenne es Space-Fantasy
    • TresChic
      Für mich muss Avatar in die Top 10. Natürlich ist es oft müßig, Filme gegen Filme zu vergleichen.
    • Hans H.
      Vor allem Enders Game. Was fürn Schrott, ist ein Kinderfilm. Jupiter Ascending kenne ich dagegen noch nicht.
    • TresChic
      Star Wars ist kein SciFi LOL x) eher Kategorie Lindenstraße?
    • Hans H.
      Blade Runner ist ein - noch heute - zeitloses Meisterwerk. Der hätte genauso gut heute inszeniert worden sein, selbst optisch. Ich hingegen habe immer noch nicht Blade Runner 2049 geschaut.
    • Hans H.
      Sorry, aber ein antiquierter Film von 1971 ist wohl kaum mit einem Avatar zu vergleichen. Allein von der Optik und der Technik her, die Story mal beiseite lassend.
    • TresChic
      Andromeda tödlicher Staub aus dem All von 1971. Laut FS um Welten besser als Avatar.
    • Hans H.
      Welchen Andromeda meinst du? Gib mal einen Link oder schreib mal von wann der ist und wer mitspielt.
    • TresChic
      Hab ich auch vermisst
    • TresChic
      😆😆
    • TresChic
      Jupiter Ascending 😆😆😆
    • Thamiflu
      Verstehe hier vieles nicht aber vor allem, dass ein Film wie Auslöschung vor Meilensteinen der Filmgeschichte wie Terminator, Inception, Planet der Affen, Akira etc. rangiert, ist ein absoluter Witz, genauso wie die hohen Platzierungen von A.I. oder E.T.. Gleichzeitig werden Filme wie Her, Dredd, V for Vendetta oder Ex Machina nicht einmal in die Liste aufgenommen.Meine persönliche Top 10:1. Matrix2. Blade Runner3. 2001 - Odyssee im Weltraum 4. Terminator 25. Alien6. Inception7. Akira8. Total Recall9. Starship Troopers10. A Clockwork OrangeStar Wars ist kein Sci-Fi.
    • Thamiflu
      Ehrenmann!
    • Hajo Lanzbauer
      Wer Jupiters Ascending und Enders Game in den Top 10 hat, dem ist alles zuzutrauen.
    • TresChic
      nach Platz 80. aufgehört zu lesen. Avatar Platz 80 - ist das hier versteckte Kamera? Ihr verarscht uns doch 😆😆😆
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