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    "Die Verurteilten": Morgan Freeman hat das Ende der Stephen-King-Verfilmung wesentlich verändert!
    Von Nina Becker — 25.12.2019 um 16:00
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    Das Ende der berühmten Stephen-King-Verfilmung „Die Verurteilten“ sollte ursprünglich ganz anders ausgesehen, als wir es kennen und lieben. Wir verraten euch, was Morgan Freeman damit zu tun hat...

    Castle Rock Entertainment

    Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Neuauflage eines früheren Textes, den wir nun anlässlich der TV-Ausstrahlung von „DIe Verurteilten“ (heute um 20.15 auf Kabel Eins) wiederveröffentlicht haben.

    Seit Jahren führt das Drama „Die Verurteilten“ von Regisseur Frank Darabont die berühmte IMDB-Liste der 250 besten Filme aller Zeiten an, die sich aus Benutzer-Wertungen ergibt. Und auch bei zahlreichen Kritikern gilt der Film als Meisterwerk. Geschwärmt wird dabei nicht nur von der Story, die auf der Novelle „Rita Hayworth and Shawshank Redemption“ von Stephen King basiert, sondern verdienterweise auch vom Schauspiel der beiden Hauptdarsteller Morgan Freeman und Tim Robbins.

    Doch Freeman hat noch viel mehr für den Film getan, als nur eine perfekte Performance vor der Kamera abzuliefern – Freeman hat sich mit Darabont angelegt und die letzten Minuten des Dramas verändert.

    Morgan Freeman will keinen Kitsch – Spoiler-Alarm!

    Wer „Die Verurteilten“ noch nicht gesehen hat, sollte den Text vielleicht erst weiterlesen, wenn der Abspann des Films läuft, denn jetzt kommen wir zum rührenden Ende von Darabonts Film.

    Andy hat für seine Flucht alles vorbereitet und sein Plan geht voll und ganz auf. Mit viel Geld auf diversen Konten, einem neuen Namen und glänzenden Schuhen macht er sich auf den Weg Richtung Zukunft. Er lässt sich in Mexiko nieder, vergisst jedoch nicht, ein Wiedersehen mit Red vorzubereiten. Als Red auf Bewährung frei kommt, macht er sich tatsächlich auf dem Weg nach Mexiko und die beiden ehemaligen Gefängnis-Insassen treffen sich wieder und fallen sich in die Arme. Das Ende ist schlicht und perfekt – sollte allerdings ganz anders aussehen:

    Frank meinte, ich solle auf der Mundharmonika spielen, die Andy mir im Gefängnis geschenkt hatte. Das wollte ich nicht, erklärte Morgan anlässlich des 25. Geburtstags des Films in einem Interview mit New York Daily (via news.com.au). Er habe das Ende als albern, klischeehaft und unnötig übertrieben empfunden und überzeugte Darabont von seiner schlichten Idee, die es letztlich auch in den Film schaffte.

     

    „Die Verurteilten“ läuft am 25. Dezember 2019 um 20.15 Uhr auf Kabel Eins.

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    Kommentare
    • Malvo
      Freu mich auf den Reboot
    • Luksman
      Ein wunderschöner Film. Einer meiner All-time-favourites.
    • MaxPowers
      Ich weiss noch in den 90er war der Pate auf der 1. bei imdb
    • Sentenza93
      Dass man nicht hört, was die beiden sich am Strand sagen, das ist perfekt. Das hätte jedes Wort nur ruiniert. 😊
    • Heiligertrinker
      Was gibt es da zu erklären?
    • F. Bates
      Wer „Die Verurteilten“ noch nicht gesehen hat, sollte ...... sich schämen!!!
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