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    Golden Globes 2019: Alle Gewinner
    Von Markus Trutt, Helgard Haß — 06.01.2020 um 08:19
    Aktualisiert am 06.01.2020 um 12:38
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    In der vergangenen Nacht wurden in Los Angeles einmal mehr die Golden Globes verliehen. Während Netflix weitestgehend übergangen wurde, waren „Once Upon A Time... In Hollywood“ und „1917“ die großen Gewinner des Abends.

    Sony Pictures / Warner Bros. Entertainment Inc. / Niko Tavernise / Universal Pictures / Hollywood Foreign Press Association

    Vor der Verleihung der Oscars sind die Golden Globes der Höhepunkt in der Award-Season: In der Nacht vom 5. auf den 6. Januar 2020 verlieh die Hollywood Foreign Press Association zum 77. Mal die begehrten Preise. Durch die Veranstaltung, in der die Gruppe der internationalen Filmjournalisten Filme und Filmemacher sowie Serien und Schauspieler mit den goldenen Trophäen bedachte, führte Ricky Gervais.

    Zu den großen Gewinnern im Bereich Kino zählen Quentin Tarantinos „Once Upon A Time... In Hollywood“, der insgesamt drei Preise abräumte, und Sam Mendes‘ Weltkriegsdrama „1917“, welcher sowohl den Regiepreis als auch den Sieg als Bester Film im Bereich Drama einfuhr. Ebenfalls über zwei Auszeichnungen konnten sich die Macher von „Joker“ und dem Elton-John-Biopic „Rocketman“ freuen.

    In den Serien-Kategorien gingen jeweils zwei Awards an „Succession“, „Fleabag“ und „Chernobyl, die jeweils als Beste Serie (in den verschiedenen Kategorien Drama, Comedy und Miniserie/TV-Film) sowie in einer Darstellerkategorie ausgezeichnet wurden.

    Hier die komplette Liste in der Übersicht:

    Kino

    Bester Film (Drama)

    „Joker
    „The Irishman
    „Die zwei Päpste
    „Marriage Story
    1917

    Bester Film (Comedy / Musical)

    Once Upon A Time... In Hollywood
    „Jojo Rabbit
    „Knives Out
    „Dolemite Is My Name
    „Rocketman

    Beste Schauspielerin (Drama)

    Renée Zellweger, „Judy“
    Charlize Theron, „Bombshell
    Saoirse Ronan, „Little Women
    Scarlett Johansson, „Marriage Story
    Cynthia Erivo, „Harriet

    Bester Schauspieler (Drama)

    Joaquin Phoenix, „Joker“
    Christian Bale, „Le Mans 66
    Adam Driver, „Marriage Story
    Antonio Banderas, „Leid und Herrlichkeit
    Jonathan Pryce, „Die zwei Päpste

    Beste Schauspielerin (Comedy / Musical)

    Awkwafina, „The Farewell“
    Beanie Feldstein, „Booksmart“
    Emma Thompson, „Late Night“
    Ana de Armas, „Knives Out“
    Cate Blanchett, „Bernadette“

    Bester Schauspieler (Comedy / Musical)

    Leonardo DiCaprio, „Once Upon A Time... In Hollywood“
    Eddie Murphy, „Dolemite Is My Name“
    Daniel Craig, „Knives Out“
    Taron Egerton, „Rocketman“
    Roman Griffin Davis, „Jojo Rabbit“

    Beste Nebendarstellerin

    Jennifer Lopez, „Hustlers“
    Laura Dern, „Marriage Story“
    Margot Robbie, „Bombshell“
    Kathy Bates, „Der Fall Richard Jewell“
    Annette Bening, „The Report“

    Bester Nebendarsteller

    Brad Pitt, „Once Upon A Time... In Hollywood“
    Al Pacino, „The Irishman“
    Joe Pesci, „The Irishman“
    Anthony Hopkins, „Die zwei Päpste“
    Tom Hanks, „Der wunderbare Mr. Rogers“

    Beste(r) Regisseur/in

    Martin Scorsese, „The Irishman“
    Quentin Tarantino, „Once Upon A Time... In Hollywood“ 
    Todd Phillips, „Joker“
    Bong Joon-ho, „Parasite“
    Sam Mendes, „1917“

    Bestes Drehbuch

    „The Irishman“
    „Die zwei Päpste“
    „Marriage Story“
    „Once Upon A Time... In Hollywood“
    „Parasite“

    Bester animierter Film

    „Die Eiskönigin 2“
    „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“
    „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“
    Mister Link - Ein fellig verrücktes Abenteuer
    „Der König der Löwen“

    Bester fremdsprachiger Film

    „The Farewell“
    Parasite
    „Porträt einer jungen Frau in Flammen“
    „Leid und Herrlichkeit“
    „Die Wütenden - Les Misérables“

    Bester Score

    Joker
    „Marriage Story“
    „1917“
    „Little Women“
    „Motherless Brooklyn“

    Bester Song

    „Beautiful Ghosts“ („Cats“)
    „I’m Gonna Love Me Again“ („Rocketman“)
    „Into the Unknown“ („Die Eiskönigin 2“)
    „Spirit“ („Der König der Löwen“)
    „Stand Up“ („Harriet“)

    Serie

    Beste Drama-Serie

    „Big Little Lies
    „The Crown
    „Killing Eve
    „The Morning Show
    Succession

    Beste Comedy-Serie

    Fleabag
    „The Marvelous Mrs. Maisel“
    „The Kominsky Method“
    „The Politician“
    „Barry“

    Beste Schauspielerin in einer Serie (Drama)

    Jodie Comer, „Killing Eve“
    Jennifer Aniston, „The Morning Show“
    Reese Witherspoon, „The Morning Show“
    Olivia Colman, „The Crown“
    Nicole Kidman, „Big Little Lies“

    Bester Schauspieler in einer Serie (Drama)

    Kit Harington, „Game Of Thrones“
    Rami Malek, „Mr. Robot“
    Tobias Menzies, „The Crown“
    Billy Porter, „Pose“
    Brian Cox, „Succession“

    Beste Schauspielerin in einer Serie (Comedy)

    Rachel Brosnahan, „The Marvelous Mrs. Maisel“
    Phoebe Waller-Bridge, „Fleabag“
    Christina Applegate, „Dead To Me“
    Natasha Lyonne, „Matrjoschka“
    Kirsten Dunst, „On Becoming A God In Central Florida“

    Bester Schauspieler in einer Serie (Comedy)

    Bill Hader, „Barry“
    Paul Rudd, „Living With Yourself“
    Ben Platt, „The Politician“
    Ramy Youssef, „Ramy“
    Michael Douglas, „The Kominsky Method“

    Beste Mini-Serie oder TV-Film

    Chernobyl
    „Fosse/Verdon
    „The Loudest Voice
    „Unbelievable
    „Catch-22

    Beste Schauspielerin in einer Mini-Serie oder einem TV-Film

    Michelle Williams, „Fosse/Verdon“
    Helen Mirren, „Catherine The Great“
    Merritt Wever, „Unbelievable“
    Kaitlyn Dever, „Unbelievable“
    Joey King, „The Act“

    Bester Schauspieler in einer Mini-Serie oder einem TV-Film

    Chris Abbott, „Catch-22“
    Sacha Baron Cohen, „The Spy“
    Russell Crowe, „The Loudest Voice“
    Jared Harris, „Chernobyl“
    Sam Rockwell, „Fosse/Verdon“

    Beste Nebendarstellerin (Serie, Mini-Serie oder TV-Film)

    Meryl Streep, „Big Little Lies“
    Helena Bonham Carter, „The Crown“
    Emily Watson, „Chernobyl“
    Patricia Arquette, „The Act“
    Toni Collette, „Unbelievable“

    Bester Nebendarsteller (Serie, Mini-Serie oder TV-Film)

    Henry Winkler, „Barry“
    Andrew Scott, „Fleabag“
    Kieran Culkin, „Succession“
    Stellan Skarsgård, „Chernobyl“
    Alan Arkin, „The Kominsky Method“

    Erste Mega-Überraschung im Oscar-Rennen: Adam Sandler & Co. stechen "Joker" aus

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    Kommentare
    • Bruce Wayne
      Wüsste nicht weshalb ein politischer Film eine Seite ergreifen müsste. In dem Punkt unterscheiden sich unsere Ansichten also definitiv. Ganz davon abgesehen, denke ich schon dass die Geschichte letztlich die Seite der Frau einnimmt. Subtil, aber dennoch aus meiner Sicht eindeutig. Und da wir nun mal in politisch sehr aufgeladenen Zeiten leben, ist dieser Bezug in Marriage Story schon als politischer Subtext zu verstehen. Auf eine angenehme Weise, jedoch. Gerade wegen seiner ausgewogenen Darstellung beider Parteien einer Ehe. Und nur um das mal klarzustellen: Ich klappere nicht jedes Beziehungsdrama auf metoo-Themen ab. Ich würde es sehr bevorzugen, wenn du nicht versuchen würdest, mir solche Dinge zu unterstellen ^^ Bei Marriage Story handelt es sich aber eben um eine Hollywood-Geschichte in vielerlei Sinne. Der Kontext ist hier also schon zu beachten.
    • Galopi Wahnaha
      Naja, wenn der Film wie du sagst stark an die metoo Debatte anngelehnt wäre, dann hätte er auch diesen Ideenklau zum Hauptgrund für die Scheidung gemacht. Hat er aber nicht, stattdessen geht es mehr um universelle Problematiken einer Ehe wie mangelnde Wertschätzung zwischen den Partnern oder unterschiedlichen Zukunftsvorstellungen (sie will eine TV-Karriere in Hollywood, er will in New York bleiben), die unabhängig vom Background der Figuren in jeder Ehe aufkommen könnten.Außerdem haben wir glaube ich eine unterschiedliche Auffassung von politischen Filmen. Für mich ergreifen politische Filme in der Regel immer Partei für eine Seite und sind mit einer Botschaft verbunden. Also z.B. bei Parasite ist am Ende offensichtlich, dass der Regisseur auf der Seite der Armen ist, obwohl er (was so genial am Film ist) die Reichen gleichzeitig nicht komplett verteufelt. Bei Marriage Story hatte ich aber überhaupt nicht das Gefühl, dass man als Zuschauer auf eine Seite gezogen werden sollte und konnte beide absolut nachvollziehen. Deswegen bekommen eben auch auf beiden Seiten die Anwälte Platz, die Vor- und Nachteile der jeweiligen Geschlechter in so einem Rechtsstreit darzulegen, was vielleicht auch einfach nur der Realität entspricht (ich fand es zumindest plausibel).Also ich find es auf jeden Fall etwas problematisch, jetzt jedes Beziehungsdrama auf Metoo Themen abzuklappern. Für mich geht es da immer noch hauptsächlich um Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe.
    • Bruce Wayne
      Ich denke, gerade die Argumentation innerhalb Marriage Story is doch auch stark an die metoo-Debatte angelehnt, oder profitiert zumindest von dem realen Kontext. Der Mann als Regisseur, welcher Ideen und das Gedankengut der Frau in seine Stücke inkorporiert ohne ihr letztlich den verdienten Credit dafür zu geben, oder wie die Anwälte versuchen die Geschlechter-Stereotypen beider Protagonisten jeweils gegen sie auszuspielen...ich bin bei weitem kein Zuschauer, der fiktionale Werke nicht von der Realität trennen kann, aber in diesem Fall waren durchaus einige Parallelen zu erkennen. Ganz davon zu Schweigen, dass diese Story hier ja auch auf den persönlichen Erfahrungen des Filmemachers basiert (und diese sehr Hollywood-spezifisch ausfallen).
    • Galopi Wahnaha
      Dann ist wohl jedes Skript, dass auch nur ansatzweise in der Realität verankert ist (und da fällt schon einiges aus der Sci-Fi und Fantasy raus) , politisch aufgeladen.Mit der Argumentation kann ich leben, auch wenn ich sie nicht teile. Ich würde es aber wenn schon, dann politisch nennen. An dem aufgeladen hab ich mich mehr gestört (:In der Realität gibt es nun mal Männer und Frauen und Hochzeiten und Scheidungen, thats life.
    • Cirby
      Ja, genauso war das bei mir. Und Kubo war richtig gut. Und das, obwohl ich nicht der größte StopMotionFan bin. Aber es gibt immer wieder gute Vertreter. Auch Isle of dogs gefiel mir zuletzt gut.
    • Ortrun
      Das ging mir ähnlich. Ich bin eigentlich ein großer Fan der Laika-Filme und einige zählen zu meinen Lieblingsfilmen im Stop-Motion Bereich (z.B. Kubo, Coraline, The Corpse Bride / ist zwar nicht Studio Laika, aber das frühe Team von Laika für Tim Burton). Der Trailer zu Mister Link hat mich aber überhaupt nicht abgeholt, er fühlte sich für mich gar nicht wie Laika an.
    • Ortrun
      Zoomania war ja sogar ein original-Film von Disney (der mir auch sehr gefallen hat), aber ich finde auch, das Kubo in dem Jahr überragend war und der verdientere Sieger gewesen wäre.
    • HalJordan
      Um ehrlich zu sein, sind auch die Oscars nicht einmal das, was sie waren. Abgesehen davon, dass solche Preisverleihungen auch eine Frage des persönlichen Geschmacks darstellen, stellt das Übergehen von bestimmten Filmen, Schauspielern usw. keine Seltenheit dar. Man muss sich nur einmal das vergangene Jahr anschauen. Ein hochkarätiger Film ala First Man wird sowohl bei den Globes, als auch den Oscars nicht einmal in den wichtigsten Kategorien nominiert. Während hingegen zwar ein launiger, aber generischer Roadmovie sogar den Academy Award in der Königskategorie mit nach Hause nimmt. So viel dazu.Zu True Detective kann ich nichts sagen. Ich habe die letzte Staffel leider (noch) nicht gesichtet.Ja, Toy Story 4 war mit Sicherheit der bessere Animationsfilm und das sage ich, obwohl ich Missing Link leider nicht sehen konnte. Wie bereits erwähnt, wurde LAIKA jedoch schon oft übergangen. Man denke an Coraline oder an den großartigen Kubo - And the two Strings. Gerade bei letzterem Film durfte ausgerechnet Zoomania triumphieren und das war nun wirklich ein 08/15-Streifen. Ich würde mir wünschen, Pixar oder Disney im Allgemeinen würden mehr Originalstoffe produzieren, als das x-te Sequel oder eine weitere Realverfilmung eines Klassikers. Da Disney im Animationsbereich auch öfters unverdient die Nase vorn hatte, freue ich mich für LAIKA, da deren Mühen endlich belohnt wurden, wenn auch mit einem wohl schwächeren Film.In der Vergangenheit gab es schließlich bereits öfters Auszeichnungen für Regisseure oder Darsteller, die eher für einen anderen Film resp. eine andere Rolle passenderweise gewonnen hätten. Spontan muss ich hier an Martin Scorsese und The Departed denken oder an Leo DiCaprio und The Revenant. Gerade Leo hätte viel eher für Aviator alles abräumen sollen. Seine Darstellung des Howard Hughes war viel facettenreicher, als in Inarritus Rache-Western.
    • Sci-Fi und Actionfilm Fan
      Das beste an der Verleihung war wie immer der Starauflauf. Die Verleihung selbst, ein Gipfel der gepflegten Langweile. Eben Kritikerpreis. Ach ja. Scarlett Johansson sah hinreisend aus.
    • Bruce Wayne
      Du hast weiter unten die Beiträge von Danny Haberditzl geupvotet, deshalb ging ich davon aus dass du mit seiner Meinung konform gehst. Unter Anderem listet besagter User dort auch Argumente auf, wie dass der Film nicht die damalige Zeitperiode akurat darstelle - dies ist jedoch auch die Intention des Regisseurs gewesen, und daher schlecht als Negativpunkt zu werten. Daher habe ich dieses kurze Statement auch an dich addressiert. Es geht mir auch nicht darum, irgendwem den Film zu erklären. Lediglich die Intention hinter dem Werk, und weshalb viele Personen mit der Auszeichnung übereinstimmen. Außerdem hatten wir letztens diese Witcher-Diskussion wo evtl. der Eindruck entstand, ich würde derart viel Wert auf Plot legen....es sei dir versichert, dies ist nicht der Fall, sonst würde mir OUTIH auch nicht dermaßen gut gefallen (denn der Film lebt von seiner Struktur, der Atmosphäre und den Figuren - nicht zwangsläufig von dem genauen Inhalt der Narrative ^^)
    • Bruce Wayne
      Politisch aufgeladen muss nicht immer etwas Negatives bedeuten ^^ Aber ja, Marriage Story spielt in vielerlei Hinsicht auch auf die Beziehungen zwischen dem weiblichen und männlichen Part einer Ehe an, und schreckt dabeia uch nicht davor zurück, diese Spannungen zu thematisieren. Gerade im Zuge der jetzigen Feminismus und metoo Debatten, ist das doch politisch relevant würde ich sagen - gerade da die im Film gezeigte Beziehung auch noch in der Hollywood-Metier spielt.
    • John K.
      Freue mich auch über Phoenix´s Auszeichnung und selbiges gilit auch für den Score. Aber kann die Golden Globes überhaupt nicht ernst nehmen ( generell noch weniger als die Oscar). Ich mein man muss sich mal vor Augen führen wer nicht nominiert wurdeAd Astra ( wo ich Brad Pritt deutlich besser fand, nicht oscarwürdig aber weitaus fesselnder als bei Once Upon A Time....in Hollywood , gleiche gilt für den Score von Max Richter aber hier wurde ja Marriage Story nominiert, was ich beim besten Willen nicht verstehen kann, obwohl ich den Film großartig fand, aber die Stärke lag hier nicht an der musikalischen Untermalung.Persöhnlich fande ich ja den Score von ,,The King dieses Jahr am besten, aber Nicholas Britell wird denk ich noch öfters nomniert werden Die schauspielerischen Leistungen von Mahershala Ali oder Stephen Dorff in True Detective waren mit das beste was ich ich im Serienbereich gesehen hab dieses Jahr, aber wenn nimmt man stattdessen Kit Harrington.....So toll ich auch Mister Link fande, aber in der Gesamtvita von den Laikafilmen fand ich ihn nur ,,gut , da war Toy Story 4 weitaus besser und das noch vorm Hintergrund dass Pixar schon 3 großartige Filme abgeliefert hatten. Dieser wirkte nicht wie eine Auftragsarbeit und steht den anderen Teilen in Qualität in nichts nach.Le Mans 66 ist in meinen Augen auch total unterschätzt, war in meinen Augen deutlich runder und mitreißender als ,,Joker und ,,The Irishman, hier hätte ich mich auch über eine Nominierung von Matt Damon als bester Nebendarsteller gefreut ( Regie und bester Film wären auch drinne gewesen)Und das Once Upon A Time....in Hollywood eine Auszeichnung für dass beste Drehbuch erhält ist ja wohl der größte Witz....
    • greekfreak
      Genial war sein Spruch über Weinstein und wie die alle im Saal so scheinheillig sich entrüsteten.What?! I never worked on a Weinstein movie,but YOU ALL DID.
    • Galopi Wahnaha
      Also warum Marriage Story politisch aufgeladen sein soll, musst du mal etwas genauer erklären.
    • Rockatansky
      Ricky Gervais hatte einen schönen Kommentar dazu: Ihr behauptet alle so 'woke' zu sein, arbeitet aber für Apple und Amazon. Wenn der IS einen Streamingkanal startet, ruft Ihr sofort euren Agenten an...
    • Otacon5
      Also ich fand ad Astra im Nachhinein ziemlich schwachsinnig. Banditen auf dem Mond? Als ob man nicht genau weiß wer alles auf den Mond reist. Und dann findet er seinen Vater nur damit dieser nach 5 Minuten sich opfern kann. Ich fand das alles sehr schwach und offensichtlich als Kopie von apocalypse now und 2001. Was ich gut fand war die Inszenierung und gerade die anfangsszene hat mich sehr mitgerissen.
    • Otacon5
      Ja. Einfach auf Youtube suchen
    • WhiteNightFalcon
      Der Gedanke kam mir auch.
    • Luksman
      Meinst du das ist mir nicht klar? Nur weil er Hollywood romantisiert usw. muss der Film mir ja trotzdem nicht gefallen. Das einem immer dann immer unterstellt wird, man hätte den Film nicht verstanden...Freut mich, dass er euch gefallen hat :)
    • Luksman
      Na dann hör auf deine dunkle Seite. Eines der besten Dramen/Komödien die ich seit Ewigkeiten gesehen habe.
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