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    Nach "The Irishman" und "6 Underground": Diese Original-Filme laufen 2020 bei Netflix
    Von Nina Becker — 06.01.2020 um 14:00
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    Netflix-Produktionen waren 2019 in aller Munde und auch bei der Verleihung der Golden Globes ein großes Thema. Für 2020 hat der Streaming-Anbieter auch schon Pläne. Wir verraten euch, wie diese aussehen.

    Netflix

    Mit „The Irishman“, „Marriage Story“ und „Klaus“ hat Netflix 2019 für einige Filme im Kino und auf den Fernsehbildschirmen gesorgt, die nicht nur die Abonnenten begeistert haben, sondern auch die Kritiker. Damit das so bleibt, hat Neflix das Jahr 2020 schon geplant und auch dieses Jahr sind wieder einige interessante Produktionen mit hochkarätigen Beteiligten im Film-Topf.

    „Ein weiteres Jahr voller Filme liegt vor uns“, twitterte Netflix vor wenigen Tagen und zählte dann in einem Thread alle bisher geplanten Projekte mit kleinen Inhaltsangaben auf. Wir haben für euch genauer hingeschaut und stellen euch die Produktionen, von denen einige bereits bekannt waren und andere neue angekündigt wurden, kurz genauer vor. Welche davon auch bei uns vor dem Netflix-Start eventuell eine kurze Kinoauswertung bekommen könnten (so wie zuletzt „The Irishman“ und „Marriage Story“) steht allerdings noch nicht fest.

    "The Old Guard"

    In der Adaption der Graphic Novel „The Old Guard“ wird Oscarpreisträgerin Charlize Theron („Atomic Blonde“) zu Andy, einer furchtlosen Anführerin einer Söldnertruppe, die mit Unsterblichkeit gesegnet ist. Regie führt Gina Prince-Bythewood. Einen genauen Starttermin hat das Sci-Fi-Abenteuer noch nicht.

    "Miss Americana"

    In „Miss Americana“ beschäftigt sich Regisseurin Lana Wilson („After Tiller“) mit der Sängerin und Schauspielerin Taylor Swift („Cats“). Von Netflix wird sie als „eine der ikonischsten Künstlerinnen unserer Zeit“ bezeichnet. In der Doku wird es nicht nur um ihr Leben auf der Bühne gehen, sondern auch um ihre starken Auftritte in Gesellschaft und Politik. Bisher hat die Swift-Doku keinen Starttermin.

    "Mank"

    Regisseur David Fincher wird in „Mank“ das Leben und das Werk des „Citizen Kane“-Autors Herman J. Mankiewicz unter die Lupe nehmen. Der Cast kann sich sehen lassen. Gary Oldman („RoboCop“), Amanda Seyfried („Anon“) und Lily Collins („Tolkien“) sind an Bord. Einen Starttermin gibt es noch nicht.

    "Uncorked"

    In „Uncorked“ will Elijah (Mamoud Athie, „Unicorn Store“) Wein-Sommelier werden, muss aber auch im BBQ-Laden seiner Eltern arbeiten, den er eines Tages führen soll. Zwei Dinge, die eigentlich grundverschieden sind. Das Regiedebüt von Prentice Penny hat noch keinen Starttermin.

    "Rebecca"

    Daphne du Mariers Roman „Rebecca“ wurde 1940 bereits von Alfred Hitchcock adaptiert. Ben Wheatley („Free Fire“) tritt nun in seine Fußstapfen und verfilmt das Werk erneut. In den Hauptrollen: Lily James („Yesterday“) und Armie Hammer („Call Me By Your Name“). Einen Starttermin hat das Drama noch nicht.

    "Hillbilly Elegy"

    In „Hillbilly Elegy“ widmet sich Ron Howard („Frost/Nixon“) dem amerikanischen Traum, in Form der gleichnamigen Memoiren von J.D. Vance. Es geht um das Erwachsenwerden in Ohio, einer der größten Industrieregionen der USA und die sozialen und wirtschaftlichen Probleme des Landes. Amy Adams („Sharp Objects“) und Glenn Close („Die Frau des Nobelpreisträgers“) übernehmen die Hauptrollen.

    "Da 5 Bloods"

    Vier Vietnamkriegsveteranen machen sich erneut auf die Reise in das Land, in dem sie dem Tod so nah waren, wie nie zuvor. Sie sind auf der Suche nach dem Grab ihres Truppenführers und den Geheimnissen ihrer eigenen Vergangenheit. Unter der Leitung von Regisseur Spike Lee („BlacKkKlansman“) werden Chadwick Boseman („Black Panther“), Paul Walter Hauser („Der Fall Richard Jewell“), Jonathan Majors („The Last Black Man In San Francisco“), Norm Lewis („Bull“) und Delroy Lindo („The Good Fight“) vor der Kamera stehen. Einen Starttermin hat „Da 5 Bloods“ noch nicht.

    "The Boys In The Band"

    In Joe Mantellos („Law & Order“) neuem Film treffen sich mehrere schwule Männer bei einer Geburtstagsparty, die schnell aus dem Ruder gerät. Ihre jahrelange Freundschaft wird auf die Probe gestellt, als der Mitbewohner des Gastgebers uneingeladen auftaucht. Wie schon in der gleichnamigen Theaterstück-Vorlage trifft „Big Bang Theory“-Star Jim Parsons in „The Boys In The Band“ unter anderem auf Zachary Quinto („Snowden“).

    "To All The Boys: P.S. I Still Love You"

    Im Sequel zum Netflix-Hit „To All The Boys I’ve Loved Before“ steht plötzlich einer von Lara Jeans (Lana Condor) Exfreunden vor der Tür und stört ihre Beziehung mit Peter (Noah Centineo). Die Fortsetzung der romantischen Komödie von Michael Fimognari läuft ab dem 12. Februar 2020 auf Netflix.

     

    "Eurovision"

    Der Eurovision Song Contest wird zum Spielfilm. Und zwar mit Will Ferrell („Match Maker“) und Rachel McAdams („Doctor Strange“) in den Hauptrollen. David Dobkins („Grünes Ei mit Speck“) „Eurovision hat bisher keinen Starttermin.

    "I'm Thinking Of Ending Things"

    Für Netflix adaptiert Charlie Kaufman („Synecdoche, New York“) Iain Reids Debütroman „The Ending - Du wirst dich fürchten“ mit Jesse Plemons („Antlers“) und Jessie Buckley („Chernobyl“) in den Hauptrollen. Wann der Roadtrip „I’m Thinking Of Ending Things“ laufen wird, ist noch nicht bekannt.

    "All die verdammt perfekten Tage"

    Ein Zufall führt Violet (Elle Fanning) und Theodore (Justice Smith) zusammen und aus einer Freundschaft wird schnell mehr. Brett Haleys („The Hero“) Adaption von Jennifer Nivens gleichnamigen Roman „All die verdammt perfekten Tage“ startet am 28. Februar 2020 bei Netflix.

    "The Last Thing He Wanted"

    In Dee Rees' („Bessie“) Adaption von Joan Didions Roman „The Last Thing He Wanted“ trifft Anne Hathaway („Der Teufel trägt Prada“) auf Ben Affleck („Man of Steel“). Hathaway spielt eine US-Journalistin, die für die Regierung Waffengeschäfte abwickelt und nach und nach in den Strudel politischer Verschwörungen gerät. Wann „The Last Thing He Wanted“ auf Netlfix läuft, ist bisher nicht bekannt.

    "A Fall From Grace"

    Ab dem 17. Januar 2020 läuft Tyler Perrys („Auch Liebe mach mal Ferien 2“) Thriller „A Fall From Grace“ auf Netflix. Es geht um Grace (Crystal Fox), die ihren Mann umgebracht haben soll und vor Gericht steht. Ihr Verteidiger, der zunächst kühl und distanziert seinen Job machte, wird nach und nach in die Geschichte hineingesogen.

     

    "Tigertail"

    In „Tigertail“ erzählt Alan Yang („The Good Place“) die Geschichte eines taiwanesischen Arbeiters, der in die USA kommt und ein neues Leben beginnt. Er ist auf der Suche nach einem neuen Job, mit dem er eine Familie ernähren kann. Als er diesen gefunden hat, merkt er, dass er sich seine Zukunft einfacher vorgestellt hat. „Tigertail“ hat noch keinen Starttermin.

    "The Willoughbys"

    Familie Willoughby hat genug von traditionellen Rollenbildern – zumindest die jüngere Generation. Die Geschwister wollen sich selbst erziehen und schaffen darum die eigenen Eltern (Ricky Gervais und Maya Rudolph) aus dem Weg. Das kanadische Animations-Abenteuer „The Willoughbys von Kris Pearn („Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“) und Cory Evans hat bisher noch kein Startdatum.

    "The Kissing Booth 2"

    In der Fortsetzung zu „The Kissing Booth“ will Elle (Joey King) eigentlich nur den Sommer mit ihrem Freund Noah (Jake Elordi) verbringen. Doch das College ruft und Noah muss sich darauf vorbereiten. Was wird nun aus der Beziehung? Wann Vince Marcellos („Teen Beach Movie“) Sequel auf Netflix läuft, ist noch nicht bekannt.

    "The Platform"

    Im spanischen Sci-Fi-Actionfilm von Regisseur Galder Gaztelu-Urrutia („Pelota II“) wird es um einen Wolkenkratzer gehen, der sich mehr und mehr als Gefängnis entpuppt. Die Insassen finden sich morgens immer auf einer anderen Etage wieder. Der Kampf ums Überleben beginnt in den unteren Stockwerken. „The Platform“ hat noch kein Startdatum.

    "Spenser Confidential"

    Mark Wahlberg und Winston Duke („Black Panther“) spielen ein Polizisten-Duo, das einen Doppelmord aufklären soll. „Spenser Confidential“ von Peter Berg („Deepwater Horizon“) soll am 6. März 2020 auf Netflix laufen.

    "The Prom"

    In Ryan Murphys („Glee“) Musical-Komödie „The Prom“ müssen sich die Bühnenschauspieler Dee Dee Allen (Meryl Streep) und Barry Glickman (James Cordon) mit dem Ende ihrer Karriere auseinandersetzen. Bevor sie endgültig abtreten, geben sie sich noch eine Chance und holen sich Hilfe von Angie (Nicole Kidman) und Trent (Andrew Rannells). Einen Start hat Murphys Film noch nicht.

    "Out Of The Fire"

    In Sam Hargraves neuem Film „Out Of The Fire“, der auch unter den Namen „Dhaka“ bekannt ist, geht es um den Söldner Tyler Drake (Chris Hemsworth), der all seinen Mut aktivieren muss, um einen schwierigen Auftrag zu erledigen. Er soll den entführten Sohn eines Verbrechers retten. Wann Netflix den Action-Thriller zeigt, steht bisher nicht fest.

    "Lost Girls"

    Mary Gilbert (Amy Ryan) macht sich in „Lost Girls“ auf die Suche nach ihrer verschwundenen Tochter und reist dafür nach Long Island. Statt auf ihre Tochter, trifft sie dort auf ein schreckliches Verbrechen, bei dem zahlreiche Prostituierte ermordet wurden. Liz Garbus' Thriller basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch von Robert Kolkers. Einen Starttermin hat „Lost Girls“ noch nicht.

    "Jingle Jangle"

    In David E. Talberts Familienfilm „Jingle Jangle“ erwacht eine magische Welt zum Leben und ein Spielzeugmacher (Forest Whitaker) lernt seine Enkelin genauer kennen. Wann genau „Jingle Jangle“ auf Netflix läuft, ist noch nicht bekannt. Wir tippen aber auf eine Veröffentlichung pünktlich zu Weihnachten 2020.

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    Kommentare
    • Gaccha
      Jetzt bist du meiner Frage aber dezent ausgewischen.^^'Wie müsste Netflix denn filmisch aussehen, damit du zufrieden wärst?Dass sie ihre Filme möglichst exklusiv halten wollen, ist als Streaminganbieter wohl klar. Und der Hauptmarkt der GG und der Oscars ist nunmal Nordamerika, daher ist dies auch dem Geschäftsmodell geschuldet. Dass sie dort mitmischen möchten wiederum ist auch als Werbung für das eigene Angebot gedacht, um sich einen Namen zu machen (was sie im Gegensatz zu einem Anbieter wie z.B. Disney mit großer Historie und Angebot wohl auch aktuell noch machen müssen). Es gibt wahrscheinlich schon einen Grund, warum amazon prime z.B. kaum eigene Filme produziert (obwohl im Gegensatz zu Netflix ein riesiger Konzern dahintersteht). Das Ganze ist einfach ein neues Feld, dass es vorher so nicht gab. Auszeichnungen nur für Streaming gib es ja nicht.Das ist allerdings auch nicht als Kritik an deiner Meinung gedacht, eher als Gedankenanstoss. Wenn du Netflix so wahrnimmst ist das absolut legitim. Ich frage mich eben nur, wie anders Netflix denn dann sein müsste um jemanden wie dich zufriedenzustellen.
    • Larry Lapinsky
      Das sollte auch keine Kritik im Sinne von bloßer Meckerei sein, sondern eher eine Tatsachen-Bestandsaufnahme: Netflix ist halt in erster Linie ein Serien-Kanal, und darin sind sie spitze - fertig! Als Spielfilm-Kanal sind sie ziemlich là là. Dennoch machen sie mit ihren wenigen Kinofilm-Perlen ja im hochgradigen Sinne Politik. Plötzlich sind 3 von 5 Golden-Globe-Nominees Netflix-Produktionen (und bei den Oscars wird's mglw. ähnlich sein), was allerdings ein megakrasses Missverhältnis zum tatsächlich quali- UND quantitativen Filmangebot ist. Noch dazu laufen diese dann aber de facto (fast) nirgendwo im Kino, und schon gar nicht in deutscher Synchro. Ja, und an DER Stelle setzt dann meine Kritik doch an, denn das finde ich problematisch.
    • Larry Lapinsky
      Sorry, falsche Stelle (s.u.).
    • HalJordan
      Erst kürzlich habe ich mich noch einmal gefragt, wo denn der neueste Fincher-Film bleibt. Hier ist die Antwort. ;-) Auf Mank freue ich mich bereits. Doch auch hier und da sind ein paar weitere vielversprechende Projekte dabei.
    • Gaccha
      Wieviel herausragende Filme muss Netflix in einem Jahr denn selbst produzieren, damit du zufrieden wärst? Ehrlich gemeinte Frage. Außer den eigenen gibt's dazu auch noch die eingekauften.
    • Darklight ..
      Die Neuverfilmung von Rebecca wird einen ganz, ganz schweren Stand haben. Das Original hatte mit Alfred Hitchcock einen der besten Regisseure der Welt. Ein perfektes Casting. Großartiges Schwarzweiß und einen fast OSCAR-prämierten Score, daß beste Werk von Franz Waxman überhaupt...All das in Kombination kann man nicht toppen. Der Film gehört zu meinen absoluten Favoriten...Ich befürchte ein BEN HUR Remake artiges Desaster...
    • Larry Lapinsky
      Der Fincher-Film könnte auch gut werden, der Meister macht sich ja rar in letzter Zeit! Sonst sehe ich es absolut gemauso!
    • slappy
      Bright,the night comes for us,6 underground,triple frontier,outlaw king,im hohen Gras,murder mysterie,spectral...die sind mir spontan eingefallen😉
    • Larry Lapinsky
      Finde das jetzt durch die Bank nicht so ansprechend! Wie ich neulich schon mutmaßte, ist Netflix weniger was für Film- statt für Serienfreaks. Das bestätigt sich jetzt scheinbar, denn ich habe gerade den kostenlosen Probemonat und teste deshalb Netflix intensiv. Wirklich empfehlen kann ich:- The Irishman- Die 2 Päpste- The Laundromat - Die GeldwäschereiLetzterer ist schon ein halber Geheimtipp, da er, so meine ich, nicht im Kino lief. Die anderen 2 gehören zu den wenigen Prestigeprojekten, die man auch als Nicht-Abonnent allgemein mitbekommt. Das geht aber über maximal eine Handvoll, die fast alle gleichzeitig starten, sicher auch 2020 wieder nicht hinaus, wage ich zu prognostizieren. Dazu gehört auch Marriage Story, den ich noch nicht geschafft habe. Die starten meist kurz vor den Oscars, weshalb sich sicher auch in Zukunft ein Monat im Jahr um diese Zeit rum bei Netflix lohnt: Ansonsten ist's nicht dolle mit Filmen. Mogli z. B. fand ich nicht so dolle. Bird Box und Cloverfield Paradox hatten nur mittelmäßige Kritiken - vielleicht guck ich mal rein. Ansonsten sind nur noch Roma, Okja und Beasts of No Nation auf meiner Liste der unbedingt noch zu sehenden Filme. Auslöschung kannte ich schon von Blu Ray. Hab ich was vergessen, was mir jemand empfehlen kann??? Gibt anscheinend auch hin und wieder mal gute Dokus - sehe gerade eine von Werner Herzog über Vulkane. Serien sind ansonsten nicht so meine Welt. Hab mir zwar zu Weihnachten die GoT-Gesamtbox gekauft, aber das ist echt eine Ausnahmeserie. The Witcher hat mich die erste Folge jetzt nicht so gepackt. Trotzdem werde ich die erste Staffel neben der von American Horror Story wohl mal durchgucken. Vielleicht darüber hinaus noch Stranger Things - der Monat ist ja noch lang ...
    • Defence
      Bei der Taylor Swift Doku wird es sicher interessant, ob es nun eine völlig substanzlose Lobhudelei wird o. man auch bestimmte Aspekte beleuchtet, die man durchaus kritischer betrachten kann an der Person Swift.Sei es Beef mit diversen Kolleginnen, Schlammschlachten bzw in ihren Songtexten öffentliches Nachtreten gegen Ex-Lover (die sich deshalb z.T. juristisch u.a. wegen üble Nachrede wehrten), die von Taylor Swift selbst unkommentierte Vereinnahmung ihrer Person durch rechte Gruppierungen (Sie kritisiert es nicht mal o. lehnt es öffentlich wirklich ab) o. verschiedene absurde Patente von allgemeinen Phrasen aus ihren Songs, was dazu führte, das Bands bewußt diese Phrasen in ihre Songs einbauten bzw ganze Lieder nur aus solchen Textbausteinen bestehen als Protest gegenüber dieser Vorgehensweise.Bin vor fast 10 Jahren durch eine Freundin auf Swift aufmerksam geworden, einige ihrer früheren Songs mag ich auch sehr wie z.B. Back to December, White Horse o. Lovestory, aber so manches an ihrem Gebaren/Verhalten finde ich inzwischen schon schräg und löst bei mir Kopfschütteln aus.^^
    • Klaus S aus S
      mich reizt ja schon wieder Eurovision, ich steh auf den Humor von Will Ferrell 😂
    • Cirby
      Klingt in meinen Ohren alles uninteressant. Maximal the Platform würde ich anschauen, wenn es halbwegs gut gemacht ist.
    • CineMan
      Viele interessante Filme dabei. Grosse Namen (Fincher, Kaufmann, Streep, Theron....). Einige der Filme würde ich am liebsten heute noch sehen.
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