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    Drohender "Birds Of Prey"-Flop: War es das jetzt wieder mit Blockbustern von und mit Frauen?
    Von Julius Vietzen — 22.02.2020 um 13:00
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    „Birds Of Prey“ wird kein großer Hit mehr, doch das liegt nicht daran, dass eine Regisseurin einen Film über ein Team von Superheldinnen gedreht hat, sondern eher an anderen Faktoren wie dem Marketing und der Altersfreigabe.

    2019 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved. TM & © DC Comics / Claudette Barius

    Birds Of Prey“ steht aktuell (Stand: 21. Februar 2020) bei einem weltweiten Einspielergebnis von knapp 153 Millionen Dollar. Das von Studioquellen ausgegebene Ziel von 250 Millionen Dollar, damit Warner wenigstens kein Geld verliert, scheint damit in Reichweite. Doch eines ist klar: Ein echter Erfolg wird „Birds Of Prey“ nicht mehr.

    So viel müsste "Birds Of Prey" einspielen, um doch noch ein Erfolg zu werden

    Doch welche Auswirkungen hat dieser Misserfolg auf die Zukunft? Werden Hollywoodstudios im Allgemeinen und Warner im Besonderen nun wieder nur noch auf männliche Hauptfiguren und männliche Filmemacher setzen? Nein.

    Noch 2020 kommen nämlich drei Filme von Regisseurinnen ins Kino, in denen entweder Superheldinnen oder ein bunt gemischtes Ensemble im Mittelpunkt stehen:Black Widow“ von Cate Shortland (deutscher Starttermin: 30. April), „Wonder Woman 1984“ von Patty Jenkins (4. Juni) und „Eternals“ von Chloé Zhao (5. November).

    Natürlich war die Arbeit an diesen Filmen bereits weit fortgeschritten, als sich der Misserfolg von „Birds Of Prey“ noch nicht absehen ließ. Doch es befinden sich auch noch zahlreiche weitere Projekte in der Entwicklung: „Birds Of Prey“-Autorin Christina Hodson schreibt etwa die Drehbücher zu „The Flash“ und „Batgirl“ und Kevin Feige sucht nach einer Regisseurin für „Captain Marvel 2“.

    Und daran dürfte sich auch erst einmal nichts ändern, wenigstens solange „Black Widow“, „Wonder Woman 2“ und „Eternals“ nicht auch floppen, was allerdings als sehr unwahrscheinlich gelten darf.

    War das Marketing schuld?

    Das Problem mit „Birds Of Prey“ war nämlich nicht, dass Hauptfigur Harley Quinn (Margot Robbie) und die Birds Of Prey nicht genug Strahlkraft hätten oder dass der Film von Regisseurin Cathy Yan nicht gut genug war, um massenhaft Zuschauer ins Kino zu locken, wie auch aus den Analysen in den großen US-Branchenmagazinen hervorgeht.

    Zum einen machen viele Experten vielmehr das Marketing für den lauen Start des Films verantwortlich. Dass der Titel nicht ideal gewählt ist und den Fokus des Films nicht unbedingt widerspiegelt, hätte man etwa auch vorher schon bemerken können.

    Und obwohl der Autor dieser Zeilen mit den beiden Trailern zu „Birds Of Prey“ (ebenso wie mit dem Film an sich) eine Menge Spaß hatte und vor allem der zweite Trailer auch einen guten Eindruck von Stil und Aufbau des Films vermittelt, kamen diese nicht überall gut an – weder in der FILMSTARTS-Redaktion noch im Internet.

     

    Vielleicht wäre es eine gute Idee gewesen, „Birds Of Prey“ eher als „Deadpool von DC“ zu vermarkten. Die beiden „Deadpool“-Filme waren riesige Erfolge und gewisse Ähnlichkeiten lassen sich nicht von der Hand weisen: Meta-Humor, Deadpool und Harley als unzuverlässige Erzähler und natürlich die US-Altersfreigabe für Erwachsene.

    War die Altersfreigabe schuld?

    Und genau hier sehen die US-Analysten ein weiteres Problem. Wie etwa Deadline und Forbes schreiben, hat Harley Quinn viele junge, weibliche Fans, die durch das sogenannte R-Rating (Zutritt erst ab 17 Jahren oder in Begleitung eines Erziehungsberechtigten) in den USA vom Kinobesuch abgehalten wurden.

    Gerade in den USA hat das R-Rating ein sehr großes Stigma, viele Eltern gehen mit ihren Kindern nicht in solche Filme, die auch oftmals nur abends gezeigt werden. Hier dürfte der Unterschied zu solchen Erfolgen wie „Captain Marvel“ und „Wonder Woman“ liegen, die eben auch jüngeren Fans zugänglich waren.

    War es das jetzt mit Superheldenfilmen mit R-Rating?

    Und tatsächlich könnte der Misserfolg von „Birds Of Prey“ wohl am ehesten in diesem Bereich noch Auswirkungen haben. Auch wenn die Erfolge („Deadpool“, „Logan“, „Joker“) in den letzten Jahren noch überwiegen: Warner und andere Studios könnten noch einmal genauer darüber nachdenken, welche Filme sie mit einer Altersfreigabe für Erwachsene produzieren.

    Allerdings beträfe auch das eher die weiter entfernte Zukunft. Der kommende DC-Film „The Suicide Squad“ von James Gunn soll offenbar ebenfalls eine US-Altersfreigabe für Erwachsene bekommen und wir können uns nicht vorstellen, dass sich daran noch was ändert.

    Auch "Suicide Squad 2" wird nur für Erwachsene

    Dafür ist das Vertrauen in James Gunn wohl zu groß, der Disney mit „Guardians Of The Galaxy“ und „Guardians Of The Galaxy Vol. 2“ zwei große Hits beschert hat. Und dafür dürften brutale Action und Schimpfwörter auch zu sehr Teil des Konzepts von „Suicide Squad 2“ sein, als dass sich diese einfach rausschneiden ließen, um eine niedrigere Altersfreigabe zu erzielen.

    Genaueres wissen wir dann spätestens im Sommer 2021: „The Suicide Squad“ startet im August 2021 in den US-Kinos, der deutsche Termin dürfte nicht allzu weit entfernt davon liegen. „Birds Of Prey“ läuft hingegen seit dem 4. Februar 2020 in den deutschen Kinos.

    So anders sieht Harley Quinn in "Suicide Squad 2" aus

    "Birds Of Prey" im Podcast Leinwandliebe

    Auch in unserem FILMSTARTS-Podcast Leinwandliebe haben wir anlässlich des Kinostarts über „Birds Of Prey“ gesprochen. Unsere durchaus kontroverse Diskussion über die Qualität des Films und die Zukunft von DC könnt ihr euch unten anhören oder herunterladen:

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    Kommentare
    • ObiWann
      Servus , ja bei mir is alles soweit gut ,geht mir ähnlich wie dir , hab seit fast 3 Wochen jeden Abend den Laden voll ,was natürlich gut ist aber auch halt echt anstrengend und stressig ,aber besser wie keine Gäste 😃 .Da fällt das weniger schreiben hier dann nicht so schwer ,mir gehen so manche Artikel echt schwer gegen den Strich ,das is absolut ohne Niveau und da is mir die Zeit zu Schade um mich zu ärgern, weil man ja doch mehr liest wenn man kommentiert ,da kommen dann noch sagen wir’s mal lieb ,so manche andere User dazu ,wo ich kurz davor steh ungehalten zu werden ,weil ich dieses 9mal Kluge ich Erklär euch die Welt von Leuten die nix drauf haben nicht wirklich ertrage .Und klar hab ich TroS verkraftet 😀,wie die Artikel vom Mayer halt 😂.Aber schön zu lesen das bei dir alles fein ist .
    • Santi
      Hat irgendwer von uns behauptet, dass Captain America ein guter Film ist? Es gibt sehr viele Marvel-Filme die nicht sonderlich gut sind. Captain Marvel ist aber definitiv einer der schlechteren Filme des MCU (mir fällt auf Anhieb aber gerade absolut kein MCU-Film ein, den ich schlechter fande). Captain America und CM unterscheidet dennoch, dass Captain America wenigtens als Figur nicht komplett unsymphatisch war (CM Auftritt in Endgame hat auch nicht unbedingt dazu beigetragen sie symphatisch wirken zu lassen und dort wurde sie einem noch größerem Publikum präsentiert).
    • Santi
      Hey, jo alles okay. Hab ja vor Ende des letzten Jahres schon gesagt, dass ich mich auf Grund des schreiberischen Niveaus der Seite eher zurückziehen werde. Das hat mehr oder weniger gut geklappt. Insbesondere in Arbeitsintensiven Phasen hat man ja doch weniger Zeit sich regelmäßig zu informieren, was in der filmischen Welt noch so abgeht. Entsprechend ziehts mich doch an und ab doch noch hierher um einen groben Überblick zu behalten. Bin gerade massiv mit Projekten vollbeladen, die mehr oder weniger gut laufen und die Deadlines rücken immer näher. Entsprechend ist meine Freizeit gerade sehr limitiert.Ja es ist tatsächlich ein bischen hart (und beim lesen war ich stellenweise sogar ein bischen überrascht), gleichzeitig bin ich aber auch nicht geneigt dieser Person einen Freibrief zu geben. Dafür ist er mir einfach zu unsymphatisch und sein Schreibstil übersteigt nicht unbedingt das Niveau eines Zweitklässlers. Das Geschriebene ist zwar nicht so plakativ provokant wie sonst, aber auch in diesem Text konnte er es nicht lassen komplett irrelevante Statements (Meinungen) als Fakten zu verkaufen. Ich finde schon, dass der Weg zu einem Ergebnis genauso relevant ist wie das Ergebnis selbst und da ist bei ihm einfach kein logischer Zusammenhang erkennbar.Und bei dir so? TroS mittlerweile verkraftet? ;)
    • Cadeyrn
      Mal heißt es R Rated heldenfilme sind top, jetzt heißt es das war's - nur weil ein Film Scheiße ist, müssen ja nicht andere Filme darunter mitleiden. War Joker nicht auch R Rated und geht / ging durch die Decke ? Hier war glaube ich nicht das Rating das Problem sondern der komplette Film ansich. Aber was weiß ich schon
    • FilmFan
      Die GotG kamen spät. Da war das MCU mit den Avengers bereits etabliert. Der Fan freute sich darauf wie alles ineinander griff. Jetzt kommen die Eternals nach Endgame, praktisch wo alles erzählt ist. Natürlich ist alles spekulativ. Möglich das The Eternals von Black Widow profitieren. Der einzige Film auf den sich die Masse freut. Möglich auch das der Film davon profitiert weil er halt der letzte Film des MCU in diesem Jahr von nur zweien ist. Aber ich glaube das nicht. Zumal Konkurrent die Fans beider Lager mit Wonder Woman 1984 einen weiteren heiß erwarteten Film ins Rennen schickt. Aber wie gesagt. Ist nur ne Vermutung. Bei Birds of Prey lag ich auch richtig. Und das obwohl viel Wirbel um den Film im Vorfeld gemacht wurde.
    • HalJordan
      Wir werden sehen, wie viel Geld The Eternals letztendlich einspielen wird. Inzwischen ist halt die Marke MCU so sehr gewachsen, das ich es dem Film durchaus zutrauen würde. Damals konnte auch niemand vorhersagen, dass die Guardians of the Galaxy so einschlagen würden.Disney+ werde ich mir nicht zulegen. Es gibt einfach so viele Filme und Serien, die ich mir noch anschauen möchte. Amazon Prime, Netflix und die hauseigene Filmsammlung. Die Optionen sind schier endlos.
    • FilmFan
      Ich denke nicht das Eternals so viel einspielt. Der Masse ist die Truppe nicht bekannt. Allenfalls die Comickenner und ein paar neugierige, meine ich, werden den Film sehen. Ich gucke ihn übrigens auch nicht. Die Summe traue ich aber Black Widow zu.Was das das MCU angeht: Ich lese, vor allem bei Instagram und FB, nach wie vor großes Interesse. Natürlich wird sich der eine und andere MCU-Müde nach Endgame, aufgrund des vermeintlich glatten Schlussstriches, ausklinken. Black Widow nehme ich auch mit. Einfach weil ich sie am liebsten mochte. Ansonsten bleibe ich dran. In Phase 5 kommen Filme die ich schon für Phase 4 erhofft hatte und dann kommt Disney+. An den Serien habe ich großes Interesse. Und das als Nicht Comic Kenner.
    • niko p
      das problem ist einerseits vielleicht: bekommt man den eindruck, dass enem bewusst die stärke und fähigkeit der frau in rollen denen man ehr männer erwartet aufgedrückt bekommt, macht das schon viel kaputt. niemand will menschen die sich beweisen müssen. weder männer noch frauen! man will einfach einen guten film sehen. wenn man schon im vorfeld emanzipation in den tital packt ist das schon riskant würd ich sagen......dass filme von frauen mit frauen super funktionieren sieht man häufig genug, wonder woman, winters bone..oder filme von sophia copploa etc....dann ist das problem andererseits: es gibt wahrscheinlich mehr als 10 mal so viele regisseure als regisseurinnen...würden also beispielsweise 1000 filme gemacht, sind davon 100 von frauen...sind von den 1000 10 ein meisterwerk, dann halt nur 1 von einer frau... der anteil an regisseurinnen ist einfach nur zu klein.... ein gute/r regisseur/in hat mit dem geschlecht rein gar nichts zu tun!
    • モノクマ
      Auch da sage ich prinzipiell nichts gegen, das ist ein Stück weit persönlicher Geschmack. Es gibt Verhaltensweisen, die ich schon bei Männern weder attraktiv, noch bewundernswert finde, da sollte man von mir nicht erwarten, dass ich es plötzlich toll finde, wenn Frauen (im Film) sich so verhalten. Was mir derzeit an so einigen selbsternannten „feministischen“ Filmen sauer aufstößt, ist, wie überproportional oft zwei bestimmte Arten von Charakteren vertreten sind, der man in Hollywood in den letzten Jahren unter dem Begriff „starke Frauen“ zu verstehen meint.Der erste Typ sind Frauen, die sich so verhalten wie sonst Männer nach dem Verständnis „typischer Männlichkeit“. Eine momentan häufig genutzte Methode ist, klassische Muster oder Filme neu zu interpretieren, nur dass man die Männer gegen Frauen auswechselt. Ein Problem sehe ich insofern darin, als dass micht nur die festgefahrenen Geschlechterrollen, sondern einfach auch gewisse Verhaltensweisen m.E. nicht erstrebenswert sind; und diese Art Filme hinterfragt nicht wirklich das Denkmuster, dass das Maskuline nach wie das Bessere, das Erstrebenswertere sei, eher fügt man sich diesem, indem man bei diesen Frauen „Stärke“ mit klassischer „Männlichkeit“ gleichsetzt.Und die zweite Methode ist eine, die vor allem im Fanfiction-Bereich gewachsen ist und daher ihren Namen bekommen hat: Charaktere, die keine Ecken und Kanten haben und zu perfekt daherkommen, um glaubwürdig zu sein, bekannt als „Mary Sue“ (oder männlich z.B. „Gary Stu“). Egal, ob männlich oder weiblich, solche Charaktere mag ich überhaupt nicht, generell erfreuen sie sich keiner großen Beliebtheit (eben weil sie ein typisches Phänomen schlechter Fanfictions sind), und da ist es dem Feminismus bzw. der Arbeit für mehr Geschlechtergleichheit alles andere als dienlich, wenn man in Hollywood versucht, dem Publikum genau solche Figuren als „starke Frauen“ (und den Kindern als „Vorbilder“) zu verkaufen, so wie mit Rey oder Captain Marvel.Zumindest ersteres will ich Filmemachern keineswegs verbieten, „maskuline“ Frauen können mitunter sogar wunderbar funktionieren. Am Ende zählt für mich aber vor allem, ob am Ende ein guter Film dabei rumkommt. Und so geht es den meisten, männlich wie weiblich. Insofern ist es schlichtweg albern, Erfolge wie Misserfolge auf irgendwelche Frauenanteile zu reduzieren. Und noch alberner ist es, einen Film ganz erkennbar für eine bestimmte Zielgruppe zu produzieren, im Falle eines Misserfolgs die Schuld aber dann bei genau jenen zu suchen, welche nicht zu dieser Zielgruppe gehören, insbesondere wenn man sie in seinem Film auf dumpfe, undifferenzierte Art lächerlich macht und verunglimpft.
    • HalJordan
      Gute Frage. The Eternals wird eine knappe Milliarde einspielen. Ich gehe nämlich davon aus, dass sich nicht wenige nach Endgame vom MCU verabschiedet haben. Dasselbe gilt im Übrigen für mich. Black Widow werde ich noch schauen. Einfach, weil ich sehen möchte, wie Black Widows Vorgeschichte ausfallen wird. Danach bin ich raus. Auch weil ich weder für The Eternals, noch für Shan-Chi großes Interesse aufbringe.
    • Saints ofchaos Deluxe
      Oh weia.Sollen solche Filme nicht unterhalten statt erziehen?Wenn man nach ner fähigen Regisseuring sucht, warum dann nicht Paul Feig nehmen?Aber mal im Ernst: diese Cineastischen Ego läufe will kein Mensch sehen. Diese Thematik wird nunmal füer Männer gemacht, die Birds of Prey, bzw. Comics werden hauptsächlich von Männern gelesen uns waren auch meistens Männer die starke Frauen in Filme eingebaut haben. In fast jedem Slasher Film gibt es eine Heldinn. Guckt mal Wes Cravens Nightmare Reihe, oder die Schlage im Regenbogen.Wenn diese Diversity GUTE INTERESSANTE FILME hervobringen würde- aber das ist nicht der Fall.Und ja ich finde Wonder Woman ziemlich überschätzt!
    • Shiro
      Ach wie gut hätten diese mittelprächtigen Filmchen nur sein können, wenn echte Testosteron-Bullen die Hauptrollen bekommen hätten. Alain Ripley und Wonder Man. Natürlich von einem Mann inszeniert.
    • Jimmy v
      Wieso denn? Das ist eine pauschal dumme Aussage. Auch Action mit Frauen kann funktionieren - man denke nur an Ellen Ripley. Und Strahlkraft hatte doch auch Wonder Woman.
    • Meier Müller
      Frauen werden niemals die gleiche Strahlkraft bei Actionfilmen haben wie Männer. Ist halt so. All die Softänderungen werden an dem eigentlichen Problem nichts ändern.
    • FilmFan
      Tipfehler. Aber schön das Du Dich genau daran ergötzt. Und es war ein simpler Scherz. Und nein. Ich habe kein Bock zu diskutieren. Hab alles gesagt was es dazu zu sagen gibt. Bleib Du bei Deiner Meinung. Ich habe meine. Schönes Leben noch :).
    • ObiWann
      Man muss sehen von wem es kommt und wenn man sonst so sieht was von ihm kommt dann finde ich für seine Verhältnisse alles ganz gut begründet , nur halb so provokativ ,nur halb nicht ganz so klug 😀 das heißt wir sind auf dem Weg der Besserung .
    • Defence
      Naja,sachlich ist es nur bedingt richtig, was er schreibt. Warner/DC würde nicht die Masse ansprechen? Die BO-Ergebnisse sprechen da oft doch eine andere Sprache, meistens mindestens solide finanziell abgeschnitten, wenn nicht sogar mehr.Die Qualität ist da eher eine Frage,die gleicht da gerne einer Überraschungstüte.Frei nach GoT: Immer wenn ein DC-Film das Licht der Welt erblickt, werfen die Götter eine Münze...^^
    • FilmFan
      Viel Spaß Dir. Ich habe nur Wonder Woman 1984 auf meiner Wunschliste.
    • FilmFan
      Du bist eben der HIt Mann.
    • Darklight ..
      Teil 2 wird gnadenlos abschmieren im Vergleich zu Teil 1...Yep, jede Wette...😋
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