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    "Der Hobbit: Smaugs Einöde": Das brachte Gandalf-Schauspieler Ian McKellen am Set zum Weinen
    Von Tobias Mayer — 22.03.2020 um 15:30
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    Sir Ian McKellen kommt vom Theater und ist daher daran gewohnt, mit anderen Schauspielern zu interagieren. Der „Hobbit“-Dreh war daher eine teils sehr unangenehme Erfahrung für den Mann der alten Schule.

    Warner Bros Entertainment

    Social Distancing, also räumliche Distanzierung, ist zu Corona-Zeiten das Gebot der Stunde (oder besser gesagt: das Gebot dieser Wochen). Ian McKellens Social-Distancing-Erfahrung am Set von „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ Anfang der 2010er-Jahre hatte allerdings nicht mit Viren zu tun, sondern war der modernen Tricktechnik geschuldet.

    Damit der weise Zauberer Gandalf im Film größer war als die Zwerge, wurde Ian McKellens Darstellung separat aufgenommen. Der Schauspieler klagte dem Magazin ContactMusic darüber sein Leid.

    Alleine unter Zwergfotos

    Ian McKellen: „Alles, was ich als Gesellschaft hatte, waren 13 Fotos der Zwerge, die auf Ständern angebracht waren und kleine Lichter hatten. Wann immer einer der Zwerge im Film redete, ging sein Licht an. So zu tun, dass du dich mit 13 anderen Leuten im selben Raum befindest, wenn du in Wahrheit alleine bist, fordert dich extrem.

    Ich habe wirklich geweint. Ich habe geweint. Dann habe ich gesagt: ‚Das ist nicht, warum ich Schauspieler geworden bin.' Leider war das Mikrofon an, daher hat das ganze Studio zugehört.“

    Laut Trivia-Seite der Filmdatenbank imdb versuchte die Crew anschließend, Ian McKellen mit Geschenken und aufmunternden Botschaften, die sie in seinen Trailer brachten, fröhlicher zu stimmen.

    „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ läuft am heutigen Sonntag um 20.15 Uhr auf RTL II.

    Gezeigt wird die Kinofassung. Die 25 Minuten längere Extended Version bekommt ihr als Blu-ray u. a. bei Amazon*.

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