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    Neu bei Amazon Prime Video: Ein Sci-Fi-Hit zwischen "Gravity" und "Titanic"
    Von Daniel Fabian — 05.04.2020 um 08:59
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    „The Imitation Game“-Macher Morten Tyldum wollte es 2016 sowohl Romantikern als auch Science-Fiction-Fans recht machen – und lieferte mit „Passengers“ eine gute Mischung. Ab heute ist der Film im Abonnement bei Amazon Prime Video enthalten.

    Sony Pictures Releasing France

    Der Trailer zu „Passengers“ verspricht spektakuläre Bilder, ein starkes Darsteller-Duo und Hochspannung zum Nägelkauen – und all das liefert Morten Tyldum in seinem zweiten Hollywood-Film auch. Zumindest szenenweise. Nichtsdestotrotz ist der Science-Fiction-Thriller am Ende aber doch mindestens so sehr Romanze wie Action-Vehikel.

    Wie gut das funktioniert? Amazon-Prime-Kunden können sich jetzt ganz ohne Zusatzkosten selbst davon überzeugen. Denn „Passengers“ ist ab heute im Abo bei Amazon Prime Video* enthalten.

    Darum geht’s in "Passengers"

    Ein Raumschiff, das sich auf einer Jahrzehnte andauernden Reise zu einer Kolonie auf einem fernen Planeten befindet, transportiert Tausende von Menschen quer durchs All. Die Passagiere bleiben in dieser Zeit im Kälteschlaf und sollten eigentlich erst bei ihrer Ankunft aufwachen…

    … doch durch eine Fehlfunktion werden der Mechaniker Jim (Chris Pratt) sowie die Journalistin Aurora (Jennifer Lawrence) zu früh geweckt – 90 Jahre zu früh! Die beiden verbringen zwangsläufig Zeit miteinander und kommen sich schließlich näher, gleichzeitig stehen sie aber auch vor einem gewaltigen Problem. Während die Schiffstechnik nämlich droht, zusammenzufallen, sind Jim und Aurora die einzige Hoffnung für die gesamte Besatzung, die noch vor sich hin schlummert…

    "Passengers": Liebesdrama trifft Space-Spektakel

    Für uns spielt die groß bebilderte Weltraum-Romanze irgendwo zwischen „Gravity“ und „Titanic“, auch wenn der Film weder an die „physisch spürbare Hochspannungsintensität von Alfonso Cuaróns Weltraum-Thriller-Meisterwerk herankommt“ noch an den „epischen Sog von ‚Titanic‘“.

    In der FILMSTARTS-Kritik sprangen letztlich immer noch gute 3,5 von 5 Sternen raus – für „eine unterhaltsame Mischung aus kühnen Ideen und Hochglanz-Hollywood-Kino.“

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    Kommentare
    • Gravur51
      Hab den mal gesehen auf netflix. Das einzig gute war Chris Pratt. Er hat imo die Schuldgefühle die seine Figur aufgrund seines Handelns empfand sehr gut nonverbal rübergebracht. Was auch wichtig war, denn wirklich sympathisch war ja seine Entscheidung nicht.
    • S-Markt
      gravity ein meisterwerk? gibt es da zwei versionen von?
    • S-Markt
      genau da hat der film mich positiv überrascht. hatte genau das befürchtet und dann ist ein brauchbarer katastrophenfilm draus geworden. daraus hätte man bei dem szenario aber viel mehr machen können, inclusive rennen gegen die zeit von einem ende zum anderen, sie drinnen, er draußen, hier ein knöpfchen drücken, da nen hebel umlegen.
    • F. Bates
      zwischen Gravity und TitanicZwischen den beiden Filmen ist ne Menge Platz ... ne gaaanze Menge.
    • Rockatansky
      Der Film war ok. Es hätte aber ein guter Film sein können, wenn man aus der Prämisse 'nen schön fiesen Psychothriller gemacht hätte. Dann wäre man auch mal weg vom Standard-Chris Pratt gewesen.
    • niman7
      Keine Ahnung, woher der Vergleich kommt. Der Film hat nichts von einem Meisterwerk wie Gravity oder Titanic.
    • FilmFan
      Der hatte ein paar gute Momente. Das Finale wo die Besatzung aufwacht und sieht was während ihres Hyperschlafs in den vergangene Jahrzehnten passiert ist war Gänsehaut. Nur leider waren das die wenigen Momente die gut waren. Die kitschige Lovestory wird aber Titanic Fans gefallen. Was für eine Verschwendung einer an sich guten Idee.
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