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    Neu bei Amazon Prime Video: Nachschub für alle Fans von "Fast & Furious" & Co.
    Von Daniel Fabian — 14.04.2020 um 11:20
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    Der Kinostart von „Fast & Furious 9“ wurde um ein ganzes Jahr auf 2021 verschoben, dafür gibt’s nun rasanten Nachschub bei Prime: Abonnenten sehen die Videospielverfilmung „Need For Speed“ (u.a. mit Aaron Paul) ab sofort ohne Zusatzkosten!

    Metropolitan FilmExport

    Nachdem „Fast & Furious“ spätestens mit Teil 5 zu dem megaerfolgreichen Franchise aufstieg, als das wir die Benzin-geladene Actionfilm-Reihe heute kennen, hätte mit „Need For Speed“ kurz darauf ein ganz ähnliches Franchise aus dem Boden gestampft werden können – aus dem aber wohl nichts mehr wird.

    Der an die gleichnamige Videospielreihe angelehnte Film spielte zwar mehr als das Dreifache seiner Produktionskosten von ungefähr 66 Millionen Dollar ein, kam bei vielen Kritikern allerdings nicht allzu gut an. Doch auch wenn der Film auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes heute nur bei 23 Prozent steht (Stand: 14. April 2020), konnten wir dem kurzweiligen Actioner durchaus etwas abgewinnen – und vergaben in unserer Kritik 3 von 5 Sternen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Need For Speed"

    Für Fans von „Breaking Bad“-Star Aaron Paul oder rasanter Auto-Action lohnt es sich also durchaus, mal reinzuschauen – und genau das können Prime-Kunden ab heute ohne Zusatzkosten. Denn: „Need For Speed“ ist jetzt bei Amazon Prime Video* im Abo enthalten!

    Darum geht's in "Need For Speed"

    Tobey Marshall (Aaron Paul) hat so seine Schwierigkeiten, seine Autowerkstatt über Wasser zu halten. Kurzerhand beschließt er deshalb, sich mit dem ehemaligen NASCAR-Fahrer Dino Brewster (Dominic Cooper) einzulassen. Doch ausgerechnet der zerstört kurz darauf seine Hoffnungen, als er ihm eine Straftat anhängt – woraufhin Tobey für zwei Jahre ins Gefängnis muss.

    Nach seiner Entlassung sinnt Tobey auf Rache – und will Brewster beim berüchtigtsten Underground-Rennen der Welt zu Fall bringen. Unterstützung bekommt er dabei von der toughen Julia (Imogen Poots), mit deren Hilfe er sich für das Duell einen einst selbst aufgemotzten PS-Bolliden zurückholt...

    "Need For Speed": Eine unterhaltsame Videospielverfilmung

    Mit gelungenen Videospielverfilmungen verhält es sich ähnlich wie bei der Suche nach der Nadel im berühmten Heuhaufen. Viele heben sich nicht nur eher mehr als weniger von ihrer Vorlage ab, sondern funktionieren darüber hinaus auch als eigenständige Werke nur selten. Und auch „Need For Speed“ mag inhaltliche Schwächen haben, die den Unterhaltungswert des Action-Dramas allerdings kaum schmälern.

    Uns bereiteten vor allem die Rennszenen großes Vergnügen, mit denen insbesondere „Fast & Furious“-Fans der ersten Stunde auf ihre Kosten kommen dürften – denn in den letzten Teilen der Reihen kamen vor allem die Duelle von PS-Monstern, die sich spektakulär durch enge Gassen winden, deutlich kürzer als in den ersten Filmen.

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