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    Neu bei Netflix: Nicolas Cage endlich als Superman!
    Von Björn Becher — 20.04.2020 um 17:00
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    Superman war immer die Traumrolle von Nicolas Cage, doch ein Projekt mit Tim Burton zerschlug sich. 2018 durfte der Schauspielstar den Helden dann zumindest sprechen. Das kurzweilige Ergebnis „Teen Titans Go! To The Movies“ gibt es nun auf Netflix.

    Warner Bros. / Netflix

    Nachdem die Zeichentrickserie „Teen Titans Go!“ schon länger auf Netflix läuft, gibt es dort nun endlich auch den passenden Kinofilm „Teen Titans Go! To The Movies“. Dort wollen Robin, Cyborg, Beast Boy, Raven und Starfire endlich das schaffen, was der erwachsenen Justice League schon lange vergönnt ist: einen Hollywoodfilm bekommen!

    Das ist nicht nur schwieriger als gedacht, obwohl bei Batman sogar der Butler, das Auto und der Gürtel eigene Spin-offs bekommen, aber bald müssen die Jung-Helden noch erfahren, dass Hollywood ein sehr gefährliches Pflaster ist, dass ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt…

    Star-Cast für "Teen Titans Go! To The Movies"

    Für „Teen Titans Go! To The Movies“ konnten die Macher zahlreiche prominente Sprecher gewinnen. Ex-„Star Trek“-Jungstar Wil Wheaton ist als Flash zu hören, Moderator Jimmy Kimmel spricht Batman, Will Arnett ist Bösewicht Slade und Kristen Bell ist die mysteriöse Regisseurin Jade Wilson.

    Doch Prunkstück des Star-Casts ist natürlich Nicolas Cage, der hier endlich zumindest Superman sprechen darf, nachdem einst seine Traumrolle zerplatzte, als ein Superman-Projekt von Regisseur Tim Burton scheiterte (sehr schön nachgezeichnet in der Doku „The Death Of ‚Superman Lives‘: What Happened?“).

    Würdige Fortsetzung für Serienanhänger

    Wer auf die „Teen Titans Go!“-Serie steht, wird auch mit dem Film seinen Spaß haben, doch auch Comic-Fans kommen mit zahlreichen Anspielungen auf ihre Kosten und daneben gibt es einige Seitenhiebe auf Comic-Verfilmungen wie „Batman V Superman“.

    Doch Vorsicht, das ist alles primär für Kinder gemacht. In unserer FILMSTARTS-Kritik heißt es so auch, die „Superhelden-Satire und der selbstironische (Meta-)Humor fallen […] insgesamt etwas zahnlos aus.“ Bei gerade mal 84 Minuten Laufzeit ist der Film aber durchaus kurzweilig, sodass wir am Ende solide 3 von 5 Sternen zückten.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu "Teen Titans Go! To The Movies"

    Deutlich abgedrehteren Animationshumor gibt es derweil auch heute neu auf Netflix – mit der Serie „Enthüllungen zu Mitternacht“, die ganz und gar nichts für Kinder ist und schon im Trailer mit einem abgefahrenen psychedelischen Bilderrausch punktet.

    Verrückter als "Rick & Morty": Irrer Traum-Trip im Trailer zur Netflix-Serie "Enthüllungen zu Mitternacht"

    Wenn ihr, wie einige Leute aus der FILMSTARTS-Redaktion, nicht genug von Nicolas Cage bekommen könnt, empfehlen wir euch übrigens unseren Podcast Leinwandliebe, wo zuletzt Moderator Sebastian, unser geschätzter Kollege Yves von Moviepilot sowie der Autor dieser Zeilen nicht nur über den jüngst erschienenen „Die Farbe aus dem All“ sprechen, sondern auch noch ihren liebsten und abgefahrensten Performances des Leinwand-Irrwisches huldigen.

    Und ein kleiner SPOILER dazu schon vornweg: Weil ihr es euch gewünscht habt, wird es in Zukunft zu diesem Podcast auch eine Fortsetzung geben.

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    Kommentare
    • Captain Schleckerhöschen
      Teen Titans Go die Serie, kann man nüchtern kaum ertragen, also ich finde das ist Teletabbie Niveau. Ich finde das ist eine furchtbar auf hochgradig geistig unterfordernde Doofenkinder Serie. Also ich meine damit das ich nicht mal halbwegs intelligenten Kindern zutraue sowas zu mögen. Sehr schade, hätte viel lieber doch noch den Realfilm von Tim Burton mit Supercage gesehen. Kann man den nicht einfach nachträglich fertig produzieren? Ich meine George Lucas hat doch seine Filme auch gefühlte 20.000 mal umgeschnitten, so das eine Original Version nahe undenkbar erscheint. XDPS: Ich gebe KEIN Stein von 5!^^
    • HalJordan
      Jimmy Kimmel hat Batman synchronisiert? ;-D WTF!
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