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    MCU-Desaster auf Disney+: "Inhumans" ist wirklich so eine Katastrophe
    Von Björn Becher — 23.05.2020 um 16:28
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    „Marvel’s Inhumans“ ist das schwärzeste Schaf im MCU, über das wohl in keinem Film und keiner Serie der „Avengers“-Reihe je wieder ein Wort verloren wird. Als MCU-Komplettist hat FILMSTARTS-Redakteur Björn Becher jetzt trotzdem die Serie geschaut.

    Walt Disney

    +++ Meinung +++

    Als der Auftakt-Zweiteiler von „Marvel’s Inhumans“ als großes IMAX-Kino-Event am 31. August 2017 auch in Deutschland lief, hatte ich den Besuch der Vorführung schon fest eingeplant, bevor mir ein anderer Termin dazwischenkam. Danach war die offiziell zum MCU gehörende Serie lange Zeit in Deutschland nicht zu sehen – und ich beobachtete (durchaus mit etwas Faszination) den Hohn und Spott, der sich in den USA über die Marvel-Produktion ergoss.

    Als über ein Jahr später „Inhumans“ dann ab Mitte November 2018 über VoD-Anbieter endlich auch in Deutschland verfügbar wurde, war mein Interesse allerdings schon wieder verflogen – und andere Inhalte standen so viel stärker in meinem Interessenfokus, dass ich nicht bereit war, rund 20 € dafür auszugeben.

    Mit Disney+ nun einfach verfügbar

    Doch nun gibt es seit Ende März 2020 Disney+ in Deutschland – und da ich einfach MCU-Komplettist bin, der irgendwie den Zwang hat, alles aus diesem Universum zu schauen, habe ich mich (nachdem erst mal „wichtigere“ Dinge wie ein „Gargoyles“-Re-Watch anstanden) nun doch noch „Inhumans“ gewidmet. Und was soll ich sagen: Die Serie ist wirklich so desaströs, wie es das Feedback aus den USA vermuten ließ.

    Doch bevor ich euch erkläre, warum es die für mich schlechteste MCU-Produktion ist, möchte ich euch die in Deutschland wahrscheinlich unbekannteste MCU-Serie (schließlich liefen selbst „Cloak & Dagger“ sowie „Runaways“ hierzulande zumindest vor einer gewissen Öffentlichkeit) kurz vorstellen.

    Darum geht es in "Inhumans"

    Die Inhumans sind genetisch mutierte Supermenschen, die vor Ewigkeiten von der Erde verschwinden mussten, und seitdem versteckt auf dem Mond in der Stadt Attilan leben. Dort regiert König Black Bolt (Anson Mount) eine streng geordnete Kastengesellschaft – allerdings ohne zu sprechen. Denn seine Stimme ist so mächtig, dass selbst ein Flüstern jeden in seiner Umgebung töten würde und er ganze Städte zerstören kann.

    Doch als sein Bruder Maximus („Game Of Thrones“-Fiesling Iwan Rheon) mit einem Coup die Macht an sich reißt, kann Black Bolt mit seiner Familie in letzter Sekunde auf die Erde fliehen – genauer nach Hawaii. Dort lernen er, Königin Medusa (Serinda Swan), Cousin Karnak (Ken Leung) und Co. eine Menge über die Menschen, werden von Maximus‘ Killern gejagt und ersinnen einen Plan, sich ihr Königreich zurückzuholen…

    Per se ist die Prämisse von „Inhumans“ ziemlich interessant, allein schon, weil man klassische Gut-Böse-Schemata aufbrechen könnte. In Attilan durchläuft jeder mit dem Erwachsenwerden einen Transformationsprozess, der ihre oder seine Superkräfte enthüllt. Danach wird bestimmt, wo man künftig eingesetzt wird, wobei der Prozess nicht ganz fair ist. Denn Mitglieder der königlichen Familie werden kaum als hart schuftende Arbeiter in den Minen landen…

    Maximus, der (eine von zahlreichen Änderungen zu den Comics) im Transformationsprozess als „Superkraft“ bekam, dass er sein Inhuman-Gen verlor und nun ein ganz normaler Mensch ist, will das System ändern – so scheint es zumindest (früh wird aber klar, dass es ihm in Wirklichkeit nur um ihn selbst geht). Da die Königsfamilie ziemlich ignorant scheint gegenüber den Problemen ihrer Untertanen, ist eigentlich das Setting bereitet, um dem vermeintlichen Bösewicht die Daumen zu drücken.

    Kein Raum für Grautöne

    Eingezahlt wird darauf aber nie. Maximus ist einfach zu sehr Fiesling, der manipuliert, lügt und mordet. Die Königsfamilie ist zwar verbohrt, aber es wird schnell klar, dass es durch Begegnungen mit Menschen einen Umdenkprozess geben wird, der zumindest einigen von ihnen ihre Fehler vor Augen führt. Chance vertan…

    Doch es ist natürlich immer einfach, einen Film oder eine Serie für das zu kritisieren, was sie nicht ist. Schließlich kann man auch sagen: Na und? Dann fehlt „Inhumans“ halt die Komplexität, der moralische Unterbau, da gibt es doch auch andere Beispiele allein aus dem MCU, wo das nicht anders ist.

    Auch ich bin eigentlich ein eher starker Verfechter, sich an das zu halten, was da ist und nicht, was hätte sein können (auch wenn es sich hier durch die sichtlich auch angelegten Ansätze aufdrängt). Doch bei „Inhumans“ ist auch nicht viel da – zumindest nicht viel Gutes…

    Schauwerte gibt es in "Inhumans" kaum.

    Schon im Prolog ist die Mischung aus Drama mit großen Gesten und Shakespeare-Anleihen und billigem Humor mit lächerlichen Kostümen so uneinheitlich, dass man bisweilen glaubt, zwei verschiedene Serien zu sehen. Die vorhandene Action ist zwar hin und wieder auf einem ordentlichen Niveau, aber bleibt nie in Erinnerung – und das obwohl einem mehrfach aufgedrückt wird, was für herausragende Kämpfer man hier sieht und gerade die Fähigkeiten der Figuren Anlass dafür geben würden. Doch außer bei dem seine Schritte genau kalkulierenden Karnak wird das kaum genutzt (und bei ihm läuft es sich irgendwann tot).

    Behauptung ist übrigens ein gutes Stichwort, denn fast alles in dieser Serie funktioniert über Behauptungen – nicht nur die angeblich so tollen Kampfkünste, auch jegliches Drama (dazu gleich mehr). Daneben gibt es reihenweise stumpfe Dialoge, in denen Figuren noch einmal das Offensichtliche zusammenfassen oder überflüssige Erklärungen und Innenansichten erläutern (während interessante Dinge kaum erklärt werden). So gewinnen die Figuren auch nie Profil, wobei es mit diesen ohnehin eine ganze Reihe von Problemen gibt.

    Der langweiligste MCU-Held ever

    Mit für gerade mal acht Folgen zu vielen überflüssigen Nebenfiguren (auf der Erde kommt für jeden Inhuman noch mindestens ein mit ihm interagierender Mensch dazu) ist die Serie vollgestopft, die eigentlichen Hauptfiguren werden nur in Ausnahmen entwickelt. Vor allem Anführer Black Bolt ist so ziemlich der langweiligste MCU-Held, den man bislang sehen konnte.

    Die Tragik des Mannes, der durch eine unbedachte Äußerung seine Eltern tötete, wird einem zwar verbal und mit Rückblenden zu diesem Moment dick aufs Brot geschmiert (Stichwort: Behauptung), hat aber trotzdem keinerlei emotionale Wirkung. Und Darsteller Anson Mount („Star Trek: Discovery“) muss aufgrund der Fähigkeit seiner Figur stimmlos bleiben, warum er allerdings auch seine Mimik so sparsam einsetzt und nur für verkniffene Ausdrücke nutzt, wird nicht erklärt.

    Verkniffenes Gesicht: So sehen wir Black Bolt meist.

    Fast immer wenn Konflikte aufgebaut werden, funktionieren diese nicht. Die Superkraft von Königin Medusa liegt in ihrem wallenden roten Haar, das sie einsetzen kann, um zum Beispiel Gegner durch die Luft zu schleudern. Also wird ihr von Maximus der Schädel rasiert – ein einschneidendes Erlebnis, aus dem man so viel machen kann.

    Doch weil man Medusas Verbindung zu ihrem Haar bis dahin gar nicht erleben konnte und auch danach das Drama nur in ein paar Tränen, Worten und dem wiederholten, ungläubigen Über-den-Kopf-Streichen gipfelt, beschleicht einen der Verdacht, dass es den Machern gar nicht um dramatischen Effekt ging, sondern um reine Kostenersparnis.

    Zu viel gespart

    Schließlich war das Animieren von Medusas Super-Haar sicher nicht ganz billig. Also muss es weg, wie übrigens auch Riesen-Hund Lockjaw, der eigentlich das Zeug zum MCU-Fanliebling hätte, hier aber nur aufgrund seiner Fähigkeit zur Teleportation nützlich ist.

    Da seine Animation auch kostspielig war, verlässt er meist direkt wieder den Raum oder wird während der Serie gleich zwei Mal für längere Zeit aus der Geschichte genommen – einmal ist er für eine Weile sediert und schläft irgendwo, einmal ist er verwundet und schläft woanders.

    Medusa mit Stoppelfrisur statt Super-Haar.

    „Inhumans“ ist so ein Desaster mit Ansage – nicht nur jetzt für mich beim Anschauen mit zweieinhalbjähriger Verspätung und wissend um die harschen Fan- und Kritiker-Reaktionen auf Disney+, sondern für Marvel selbst. Dort startete „Inhumans“ einst als Kinoprojekt, bevor es Kevin Feige zur TV-Abteilung abschob, wo man sich zwischen den damals noch laufenden, herausstechenden Netflix-Produktionen aber scheinbar auch nicht so richtig dafür interessierte.

    Das verdeutlicht unter anderem die Wahl des Regisseurs für die Pilotepisoden, bei denen dieser Job eigentlich eine besonders wichtige Position ist. Denn der Pilotregisseur gibt meist einen stilistischen Ton für die Serie vor. Oft werden hier große Namen oder Spezialisten geholt, Marvel setzte auf den Niederländer Roel Reiné, der vor allem für schnell und günstig heruntergekurbelte Direct-to-DVD-Sequels bekannt ist: „The Marine 2“, „Death Race 2 & 3“, „Zwölf Runden 2“ und „The Scorpion King 3“ sind einige Auszüge aus seiner Filmografie.

    Da verwundert es nicht, dass der Regisseur selbst schon vor dem Start von „Inhumans“ die Frage, warum Marvel ihn geholt hat, damit beantwortete, dass der Comic-Gigant ihn wollte, weil er wenig Zeit und wenig Geld für seine Actionfilme brauche. Marvel setzte also auf schnell und billig – und das fasst „Inhumans“ ziemlich gut zusammen.

    "Inhumans" und das MCU

    Ich gehe übrigens nicht davon aus, dass die Ereignisse in „Inhumans“ jemals eine Rolle im MCU spielen werden (obwohl das Finale dafür eigentlich prädestiniert wäre), sondern Marvel-Boss Kevin Feige da komplett den Mantel des Schweigens drüberlegen wird. Er hält sowieso wenig von den Serien, die außerhalb seiner Kontrolle entstanden sind.

    Mittlerweile ist er zwar auch für das Serienuniversum verantwortlich und es ist vielleicht mit ganz viel Hoffnung vorstellbar, dass er irgendwann einzelne Figuren (sofern es die wohl teilweise – vor allem mit Netflix - nicht ganz einfache Rechtelage zulässt) „rüberholt“ und dann vielleicht auch Serien-Ereignisse „anerkennt“ und im MCU-Universum aufgreift, doch bei den „Inhumans“ wird das nicht der Fall sein.

    Selbst wenn die bereits in „Agents Of S.H.I.E.L.D.“, worauf in dieser Serie auch kurz angespielt wird, präsente Inhuman-Thematik irgendwann mal wieder ins MCU kommt, werden die Abenteuer von Black Bolt und Co. in Hawaii ganz sicher keine Rolle spielen.

    Es gibt also selbst aus dieser Warte keinen Grund, sich „Inhumans“ anzuschauen. Falls ihr es doch tun wollt, könnt ihr sie bei allen gängigen VoD-Anbietern wie u. a. Amazon kaufen* – oder ihr nutzt lieber ein Disney+-Abo, was ihr nämlich sieben Tage kostenlos testen könnt.**

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    Kommentare
    • Gold Kreis
      obwohl der film gut und unterhaltsam war, war es captain marvel die nervte. bei inhumans ging ja alles schief! einfach billig und schnell fertig
    • Sentenza93
      Ich weiß. 😉😂 Finde es nur schön, dass man sich hier über die fehlenden Dinge bei Black Bolt beschwert, obwohl es bei ihr genauso ist. 😉
    • Gold Kreis
      ja man hat mittlerweile mitbekommen das du c. marvel nicht leiden kannst.😉
    • Gold Kreis
      naja bin schon froh das die marvel-filme keinen bezug zu den netflix-serien nehmen. die 1. staffeln aller serien waren super, wurden aber durch die langatmige netflix erzählweise, sehr schnell uninteressant. daredevil und punisher waren die harten serien-formate auf die jeder gewartet hat. aber es wurde wie oben bei inhumans schon geschrieben, günstig gehalten und unnötig lang erzählt. jessica jones, die eine coole alte ist , durfte hin und wieder mal nen stuhl zerdrücken oder ne tür eintreten. da bin ich echt froh das netflix die rechte abgeben musste.und für mich gehören die nicht zum mcu!
    • Larry Lapinsky
      Das Bild wirkt schon trashig genug. Was'n das?, fragt man sich, bevor man auf den 2. Blick Ramsay Bolton erkennt ...
    • CineMan
      Gut dass ich Deinen Kommentar gelesen habe. War kurz davor ähnliches zu schreiben. Einer der längsten Artikel der letzten Tage (viel sogar Wochen?) - und das für so eine laut Kritiken miese Serie....
    • CineMan
      Peinlich ist nur Dein Kommentar. Die Serien gehören sehr wohl zum MCU. .Wieso ist das so schwierig zu begreifen?Dir steht der Zugang zu umfangreichen Wissen zur Verfügung. Lerne es zu nutzen.
    • FilmFan
      Wenn glaubt jemanden fremden aufgrund irgendwelcher Kommentare auf ner Filmseite gut zu kennen, kommt man zu dem Schluss.Du wärst Überrascht.
    • FilmFan
      Schön das er Dir gefällt.
    • Puck the Fool
      Nick Fury mit The Hoff ist so Trashig das er schon wieder genial ist.
    • DanielU
      Sehr peinlicher Artikel! Diese Serie gehört nicht zum MCU. Alle Marvel-Telvision produktionen gehören nicht zum MCU. Wieso ist das so schwierig zu begreifen? Nur was Kevin Feige unter Kontrolle hat und von den Marvel Studios Produziert wird, gehört ins MCU. Einfach nur peinlich Herr Becher.ps: Billig und schnell Produzieren? Noch nie was von MCU Filme gehört? Ist eben nicht das gleiche wie diese Marvel-Netflix-Serien, die nicht zum MCU gehören. Das C steht übrigens für Cinematic...nochmals Peinlich
    • Evil Cyano
      Ach du erkennst also 08/15?Und wenn andere das tun sind sie bloß Schwarzseher?😄
    • Bond, James Bond
      Die Intention war nicht The Punisher von 1989 mit dem Trash zu vergleichen, ich schrieb er ist der beste Film der anderen Sachen, die eben vor der Jahrtausendwende erschienen und das war's.
    • WhiteNightFalcon
      Den Punisher mit Lundgren find ich jetzt sogar recht solide. Geht halt als typischer 80er Jahre Actionreißer durch.
    • Defence
      Lundgrens Punisher ist ein absolutes Guilty Pleasure von mir. Ich liebe diesen Film, nicht nur, weil ich Dolph Lundgren saucool finde, mit Louis Gosett Junior noch so einen Helden meiner Kindheit (Der stählerne Adler, Ein Offizier und Gentleman) in petto hat, sondern mit Lady Tanaka auch noch so einen herrlich diabolischen Antagonisten besitzt (alleine wie Sie ihre Konkurrenz beseitigt).Es mag für viele Edeltrash sein, aber mir gefällt es und ich war stolz wie Bolle, als ich vor ca 17-18 Jahren in meiner Lieblingsvideothek den Film uncut zu kaufen bekam. (Internationale Fassung tatsächlich mit deutscher Tonspur).Punisher mit tatsächlichen Schrott wie den Fantastic 4 Filmen (und zwar allen!) u.ä. zu vergleichen, tut dem Film dann meiner Meinung nach doch unrecht.^^
    • Sentenza93
      Vor allem Anführer Black Bolt ist so ziemlich der langweiligste MCU-Held, den man bislang sehen konnte.Die Tragik des Mannes, der durch eine unbedachte Äußerung seine Eltern tötete, wird einem zwar verbal und mit Rückblenden zu diesem Moment dick aufs Brot geschmiert (Stichwort: Behauptung), hat aber trotzdem keinerlei emotionale Wirkung.Ersetz Black Bolt durch Captain Marvel, und Eltern töten durch eventuell Zoff mit den Eltern (was man nie wirklich sieht)...Und dann hat man eben genau das...Captain Marvel. Die langweiligste Figur im MCU. 😉
    • Evil Cyano
      Black Widow wird mich eines besseren belehren?Dieser Film löst null Intresse bei mir aus.Die Figur interessiert mich null.Wer braucht den Film? Ist doch nur ein scheiß Prequel. Captain Marvel, Black Panther, Avengers 2 und diverse andere Filme hatten schon damals Mangelerscheinungen.Besonders Captain Marvel und Black Panther.Es gab immer weniger nennenswerte Unterhaltung die im Kopf geblieben ist.Das ist doch kein schwarzsehen wenn mir einfach auffällt das nicht alles so geil ist wie sie einem das verkaufen wollen.Diese Filme wurden doch immer mieser ausser vllt das von ungereimtheiten vollgestopfte Avengers Doppel Teil 3 u 4.Es gab eine halbwegs aktzeptable Story plus ein paar Effekte und erzwungenen Charaktertoden.Und die Serien die nach den Netflix Serien (die wenigsten noch unterhielten, Daredevil war mehr als solide, Punisher auch viel besser als der neue Mist und JJ und LC gingen so) kamen waren wirklich RESTLOS Schrott.Ich weiß das Serien u Filme zwei verschiedene paar Schuhe sind doch es muss doch jedem auffallen das Feige viel zu viel scheiße baut.Das ist einfach Fakt und nur weil du es nicht ertragen kannst das dein geliebtes Marvel Universum alles andere als makelos und wohldurchdacht ist heißt das nicht automatisch das alle anderen keine Ahnung haben.
    • Bond, James Bond
      Lundgrens Punisher ;-) Aber der war ja vom Rest wahrlich der beste Film..Ansonsten geht es ja sogar weiter zurück, bis in die 70er! Spider-Man mit Nicholas Hammond, aber da war ja CBS für verantwortlich, Dr. Strange --> eigentlich gedacht als Pilotfilm für eine Fernsehserie (ähnlich wie Der unglaubliche Hulk mit Bill Bixby und Lou Ferrigno).
    • Bond, James Bond
      Der letzte Satz ist Göttlich :-D
    • Bond, James Bond
      The Punisher war die einzige annehmbare Serie aus dem Hause Marvel und DC eingeschlossen. Der Rest ist gäääähn. Ok, Gotham habe ich bis zu Ende geschaut. Aber das ist ja auch nicht dein Metier, da muss es ja fröhlich und bunt sein :-)
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