Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Neu bei Netflix: Das Finale einer der besten Blockbuster-Trilogien, ein Sci-Fi-Tipp und mehr
    Von Daniel Fabian — 01.06.2020 um 09:00
    facebook Tweet

    Pünktlich zum Feiertag füllt Netflix mal wieder sein Sortiment mit einigen Filmen und Serien. Vor allem Science-Fiction-Fans werden gut bedient – etwa mit dem kurzweiligen Roboter-Spaß „Chappie“ oder dem epischen „Planet der Affen: Survival“.

    FOX FLASH / Twentieth Century Fox France / 2015 Sony Pictures Releasing GmbH

    Neuer Monat, neues Programm: Nach diesem Motto legt Netflix im Juni wieder ordentlich nach – und direkt am heutigen 1. Juni gibt’s gleich eine Reihe von Filmen und Serien neu im Programm.

    Vor allem Genre-Fans dürften mit den Neuheiten ihre Freude haben. Denn heute werden nicht zuletzt Sci-Fi-Enthusiasten und Horror-Freunde bedient:

    Sci-Fi neu bei Netflix

    Planet der Affen 3: Survival“: Nachdem uns bereits „Planet der Affen: Prevolution“ (4,5 Sterne) und „Planet der Affen: Revolution“ (5 Sterne) begeisterten, lieferte Regisseur Matt Reeves mit einem ebenso fesselnden wie abgründigen Anti-Kriegsepos einen mehr als würdigen Abschluss der neuen „Affen“-Saga. Bahnbrechende Effekte gibt’s oben drauf.

    Chappie“: Der südafrikanische Regisseur Neill Blomkamp feierte mit „District 9“ seinen großen Durchbruch, blieb dem Science-Fiction-Genre seitdem treu – und lieferte auch mit „Chappie“ einen zuweilen sozialkritischen, aber auch durchaus amüsanten Genre-Beitrag ab, der sich bestens für einen kurzweiligen Sci-Fi-Abend eignet.

    Horror neu bei Netflix

    Christine“: Wer mit aktuellen Kinofilmen wie „ES“, „Friedhof der Kuscheltiere“ oder „Doctor Sleeps Erwachen“ dem Stephen-King-Hype erlegen ist, der kann mit „Christine“ nun direkt nachlegen. Die kultige King-Adaption von Genre-Ass John Carpenter gibt's jetzt auf Netflix.

    Paranormal Activity: Die Gezeichneten“: Ihr habt eine Schwäche für Low-Budget-Horror und Geister-Grusel? Dann könnte das Spin-off der „Paranormal Activity“-Saga was für euch sein – denn der Film wartet mit so manchen frischen Ideen auf.

    Neue Serienstaffeln: "Gotham" und mehr

    Darüber hinaus gibt’s reichlich Serien-Nachschub. Nachdem DC-Fans gerade erst den „Batwoman“-Ausstieg von Hauptdarstellerin Ruby Rose hinnehmen mussten, gibt’s heute Grund zur Freude – denn ab sofort gibt’s die fünfte und finale Staffel „Gotham“ endlich auf Netflix. Damit ist die Serie auf der Plattform nun komplett verfügbar.

    Während für die einen die 16 (!) Staffeln „Keeping Up With The Kardashians“ der reinste Horror sein dürften, könnten sich andere wiederum eher bei „Angels Of Death“ gruseln. Die erste Staffel der japanischen Horror-Anime-Serie um ein Mädchen, das plötzlich in einem unterirdischen Komplex zu sich kommt, ist ab heute verfügbar.

    Was im Juni sonst noch alles beim Streaming-Riesen landet, könnt ihr übrigens hier nachlesen:

    Neu bei Netflix im Juni 2020: Die Filme und Serien im Überblick

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Kommentare
    • Don Rumata
      Klar hat Carol richtig gehandelt. Es gibt in der Postapokalypse nun mal keine Kinderpsychiatrie, in die man die Kleine hätte einweisen können. Wirklich schockierend war ja eigentlich der Angriff der Älteren auf ihr kleines Schwesterchen.Was Dany angeht, so wurde die binnen zwei Episoden zur Tyrannin umgemodelt, nachdem sie 7,5 Staffeln als immer wieder mitfühlende, und noch zu Beginn von Staffel 8 warmherzig lächelnde Heldin inszeniert wurde. Klar, die konnte auch durchgreifen, aber wer tat das nicht in der Serie (abgesehen von Sam und Goldie) und Dany ging nie auf Zivilisten los. Deren Los wollte sie ja verbessern. Auch war es taktisch absurd, die Bevölkerung zu jagen, statt die Red Keep anzugreifen.Aber klar, wem die Figur egal war, dem ging auch ihr Tod nicht nahe.
    • Bond, James Bond
      Dany war aber nur für ihre Fans erschütternd ;-) Sie war ja zum Schluss leider die Tyrannin. Hat mich deshalb emotional nicht mitgenommen, wie bei den anderen Guten oder Unschuldigen.Ps.: die ältere Schwester bei TWD hat mich extrem genervt (schließlich musste die Jüngere wegen ihr dran glauben). Ich mag keine Kindertode, aber in diesem Fall handelte Carol richtig.
    • Don Rumata
      Ned Stark und die Red Wedding, klar, auch Oberyn Martell gegen den Berg, oder Hodor.Die beiden kleinen Mädchen in der TWD-Episode The Grove (Look to the Flowers) und Sharins Feuertod toppen sicherlich alles, weil das Kinder waren. Aber auch Beth war fast noch ein Kind, und ihr Tod so sinnlos.Und Danys Ende fand ich auch äußerst unwürdig, schlecht vorbereitet und inszeniert, und als Fan der Figur einfach schlimm.Bei Hell on Wheels hat mich der Tod des Engel des Westens sogar dazu gebracht, erbost die Serie abzusetzen.
    • Bond, James Bond
      Spaß hatte ich mit Endgame auch, ist er aber wirklich essentiell für die Filmgeschichte? Nicht wirklich. Joker fand ich eigentlich langweilig und mit der Charakterzeichnung war ich nicht zufrieden. Der Joker ist eher einer, der hier reagiert, keiner mit Grips, kein Chaosplaner etc. Und Thomas Wayne/Alfred wurden unnötig unsympathisch dargestellt. Für mich eine sehr banale Form um mit Arthur Fleck mitzufühlen. Phoenix spielte aber gut.Bei Doctor Strange blieb mir eher der Soundtrack im Gedächtnis.
    • Bond, James Bond
      Ja, aber das würde an Textzeilen ausarten :-DAlleine bei GoT halt Ned Stark, Robb & Caitlins Stark, Robbs Frau, die kleine Tochter von Stannis (war schon sehr hart), Beth bei Walking Dead ebenso traurig.
    • Don Rumata
      Mich machen Serientode ja mehr fertig als Filmtode, weil man mit den Serienfiguren über längere Zeit mitgelitten oder -gefiebert hat. Ich denke da an einige aus GoT, oder auch Beth in Walking Dead.
    • HalJordan
      Ich freue mich schon auf die letzte Staffel von Gotham. 😎
    • isom
      Ich hatte ja auch meinen Spaß mit den drei genannten Filmen, Phoenix war genial in der Rolle, obwohl der Film an sich einige Schwächen hatte, aber die drei Apesfilme sind einfach so, ich weiß nicht wie ichs sagen soll, wichtiger, als mir jedenfalls, vor allem die Aussagen, sehr aktuell.
    • Bond, James Bond
      Die ersten beiden haben 7.6, Survival sogar nur 7.4Wie gesagt, für mich schon unverschämt. Endgame ist natüüürlich so populär, Joker, die bekommen 8.4, bzw. 8.5, selbst ein Doctor Strange steht bei 7.5Das hat aber nichts mit Kritikern zu tun. Da kam die Planet der Affen Trilogie sehr gut weg, das spiegelt eher den geistigen Zustand der meisten Zuschauer, sprich einfachen Bürger, wieder.
    • isom
      Nur 7.6??? Ich geb eh nicht mehr viel auf Kritiker, aber das,hmm , ansonsten geb ich dir in allen Punkten Recht.
    • Bond, James Bond
      Das liegt daran, weil man diesen Charakter sorgfältig ausgebaut hat und Serkis nun mal exzellent gespielt hat. Diese Trilogie ist in meinen Augen sogar viel zu sehr unterschätzt. Wenn ich mir die Wertungen beim imdb anschaue, die liegen bei 7.6 / 7.6 / 7.4 Das ist zwar gut, aber wenn ich sehe was für neumodischer Rotz alles über 8.0 hat.Zu Filmtode, da gibt es so einige ergreifende, bei denen mir jedes mal die Tränen kullern:Spartacus am Kreuz, nimmt ein letztes Mal Abschied von Frau und KindCarlito Brigante --> Way to ParadiseMalone verreckt blutig in den Armen von Ness (The Untouchables)The Green Mile Johns Tod (Michael Clarke Duncan)Richard Geres Tod in Hachiko --> Auswirkungen auf HachikoWir wollen Bambis Mutter und Mufasa nicht vergessen ;-)Eigentlich auch der Hauptcast von Rogue One, das ist auch episch inszeniert.Und was sonst noch da war... Caesar gehört dazu.
    • isom
      Caesars Tod wird für mich immer einer der epischste, emotionalsten und nachhaltigsten Filmtode bleiben.
    Kommentare anzeigen
    Back to Top