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    Die besten Soundbars für Filmfreunde im Vergleich – Kaufberatung
    Von Mike Wobker — 26.06.2020 um 18:00
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    Egal ob Film, Serie oder Dokumentation, erst durch einen guten Sound wird das Heimkinoerlebnis so richtig rund. Wir empfehlen Soundbars für jeden Anspruch und jedes Preisniveau.

    Trotz ausgeklügelter Bauweise geben die Klangkörper einer Soundbar für manchen Anspruch einfach nicht genug Bass her. Wer direkt auf Nummer sicher gehen möchte, greift daher zu einer Soundbar mit Subwoofer.

    Für Filme gut geeignet - JBL Bar 5.1 Surround

    JBL
    Liefert kräftigeren Klang bei Filmen, unterstützt aber kein DTS. Die JBL Bar 5.1 Surround gibt es für circa 519 Euro.

    Dahtloser Basswürfel: JBL integriert in die Bar 5.1 Surround ein Mikrofon, über das sich die automatische Kalibrierung vornehmen lässt. Dadurch passt sich der Klang direkt an die örtlichen Gegebenheiten an, was in Filmen zu einem deutlich besseren Sounderlebnis führt. Musik kann die Bar allerdings nicht ganz so gut – und als Decoder werden lediglich PCM und Dolby Digital eingesetzt. Für guten Raumklang sorgt ein brauchbarer “Smart”-Modus. Für Action-Filme wie „5 Da Bloods“ auf Netflix ist diese Soundbar aber gut geeignet.

    Pro:

    • Subwoofer im Lieferumfang
    • Automatische Kalibrierung verbessert Klangbild
    • Smart-Modus sorgt für räumlichen Sound

    Contra:

    • DTS-Sound durch fehlenden Decoder
    • deutlich weniger räumlich als Dolby Atmos

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    Große Soundbar für große Räume - Teufel Cinebar Pro

    Teufel
    Braucht viel Platz, liefert aber auch in großen Räumen einen guten Klang. Die Teufel Cinebar Pro kostet aktuell circa 1.200 Euro.

    Nicht vor dem Fernseher platzieren: Denn dafür ist die Teufel Cinebar Pro etwas zu groß. Mit einer Höhe von 14 Zentimetern wird die Soundbar besser über oder unter dem TV installiert. Einmal eingerichtet, liefert der ebenfalls üppige Subwoofer in Verbindung mit den Treibern der Soundbar einen ausgesprochen kraftvollen und dynamischen Sound. Für weitere Anpassungen stehen die Audiodecoder Dolby Digital, der Dolby Prologic II Upmixer sowie DTS zur Verfügung. Mit circa 1.200 Euro hat das gute Stück aber auch einen ordentlichen Preis.

    Pro:

    • großer regelbarer Subwoofer
    • HDMI unterstützt HDR10
    • Einrichtung ohne App über Onscreen-Menü möglich

    Contra:

    • kein THX
    • klingt ohne aktiviertes DSP etwas schwach

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    *Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

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    Kommentare
    • Thomas Auer
      vermisse bei der Liste auch die Bose Soundbar 700. Hat das einen speziellen Grund? Dachte immer Bose is generell mal ne gute und zuverlässige Marke. Habt ihr da Erfahrungen?
    • Mike Wobker
      Ist aber erst einmal ein guter Einstieg um zu sehen, wie die Thematik überhaupt angenommen wird. Testgeräte sind grundsätzlich auch denkbar, das Leserinteresse muss dafür aber ausreichend hoch sein. Wir sind an dieser Stelle aber auch offen für Vorschläge, mit denen sich zum Beispiel Fragen der User rund um das Thema Audio/Video in separaten Artikeln klären lassen.
    • Howard Philips
      Empfehlungsartikel wie diese sind einfach mal mau. Macht ordentliche Tests mit Geräten oder lasst es (bzw. lasst es machen). Gerne auch 2-3 Geräte parallel, aber am Ende bitte mit Fazit etc. Diese Pro&Contra-Liste kann jeder zweite Redakteur auch aus den Firmenangaben zusammenschustern. Ich habe 5 Jahre Unterhaltungselektronik für Magazine getestet. Das hier haben wir auch gemacht. Nutzwert minimal, aber geht schnell.
    • UluKay
      Mir fehlen da noch die Nubert Soundbars. Meiner Meinung nach mit der beste Klang.
    • Christoph Petersen
      Hi Howard. Verstehe den Einwand - aber wir haben uns mit Mike extra jemanden an Bord geholt, der da jahrelange Erfahrung mitbringt und unseren Ansicht nach echt Ahnung hat. Er darf empfehlen, was er für richtig hält. Es wird da demnächst dann auch noch Artikel zu ähnlichen Themen geben - und dann ist es natürlich völlig legitim, ihm die Kompetenz zu oder abzusprechen. Ich verstehe auch, dass man da als Leser erst mal skeptisch ist - aber mit irgendeinem Artikel muss man ja anfangen, wenn man sich neue Kompetenzbereiche aufbauen will.
    • Howard Philips
      Seit wann ist FS ein Testmagazin...oder wurde hier nur verlinkt, was einen Affiliate-Link hatte. Sieht so aus. Sorry. Geld verdienen ist schon ok, aber da müsste schon irgendwo die Kompetenz eines Fachmagazins drinstecken. Die fehlt mir hier.
    • Tobias
      Für alle, die gerne ein basteln: Lautsprecher selbst bauen! Passt dann auch optisch wunderbar ins Wohnzimmer und kostet weniger als große Markenhersteller.Wir haben eine Trockenbauwand als TV-Wand und die Lautsprecher darin unsichtbar integriert. Bassbox steht davor. Noch genialer als der Sound war der Spaß beim Frickeln in der Werkstatt. Kann ich nur empfehlen :-)
    • Skywalker
      Die Ambeo ist verdammt gut!Für das kleine Portmonee, kann ich die Sonos Beam empfehlen. Für unter 400€, ist die schon echt ok.
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