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    Neu bei Amazon Prime Video: In diesem unterhaltsamen Thriller-Doppel ist nichts, wie es scheint!
    Von Daniel Fabian — 11.07.2020 um 08:00
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    Ihr mögt es, wenn ein Film euch bewusst in die Irre führt und am Ende verblüfft zurücklässt? Dann dürften „Die Unfassbaren“ und „Die Unfassbaren 2“ ganz nach eurem Geschmack sein. Beide Filme gibt’s ab heute im Prime-Abo.

    Concorde Filmverleih GmbH

    Mit „Die Unfassbaren“ bescherte „Transporter“-Regisseur Louis Letterier allen Magie-Fans 2013 eine filmgewordene, ebenso atemlose wie abgehobene Zaubershow, die zum Rätselraten einlädt – auch wenn man über die Durchführbarkeit einiger Tricks nicht allzu sehr nachdenken sollte (Zeit lässt einem der Hochgeschwindigkeits-Thriller dafür allerdings eh keine).

    Drei Jahre später folgte auf den „‚Fast & Furious 6‘ unter den Magie-Filmen“, wie wir „Die Unfassbaren“ in unserer Kritik auch betiteln, dann „Die Unfassbaren 2“ – der zwar nicht ganz mit dem Vorgänger mithalten kann, aber Fans des ersten Teils dürften auch mit der Fortsetzung ihren Spaß haben.

    „Die Unfassbaren“ und „Die Unfassbaren 2“ sind ab heute im Abo bei Amazon Prime Video* enthalten, stehen Abonnenten also ohne Zusatzkosten als Stream zur Verfügung.

    Das ist "Die Unfassbaren"

    Darum geht’s: Als der charismatische Magier Atlas (Jesse Eisenberg) gemeinsam mit seiner Zaubertruppe (u. a. Woody Harrelson und Isla Fisher) im Zuge einer Vegas-Show eine Bank am anderen Ende der Welt ausräumt und das gestohlene Geld unter den Zuschauern verteilt, ruft er damit auch FBI-Agent Dylan Rhodes (Mark Ruffalo) auf den Plan. Das Verbrechen aufzuklären, wenn denn überhaupt eines vorliegt, ist allerdings gar nicht so einfach – denn die Zauberer lassen sich nicht in die Karten schauen.

    Das FILMSTARTS-Fazit: Selten hat es so viel Laune gemacht, sich von einer Leinwandillusion hinters Licht führen zu lassen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Die Unfassbaren“

     

    Das ist "Die Unfassbaren 2"

    Darum geht’s: Nachdem die mittlerweile als „Vier Reiter“ weltberühmten Magier mit ihrer Robin-Hood-Aktion die Aufmerksamkeit von Zuschauern rund um den Globus auf sich zogen, wollen Atlas und seine Kollegen als nächstes die zweifelhaften Praktiken eines Technik-Magnaten entlarven. Dabei machen sie allerdings die Rechnung ohne den Zauber-Mäzen Arthur Tressler (Michael Caine), der mit der Truppe noch ein Hühnchen zu rupfen hat…

    Das FILMSTARTS-Fazit: „Die Unfassbaren 2“ lässt zwar den Überraschungseffekt und ein wenig auch die Leichtigkeit des Originals vermissen, erweist sich dank seines konsequent hohen Tempos und der erneut hervorragend aufgelegten Darsteller aber immerhin als erfreulich kurzweiliges Sequel.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Die Unfassbaren 2“

    Endlich: Amazon Prime Video übernimmt wichtiges Netflix-Feature 

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