Schnell-Bewerter
Mein FILMSTARTS
    Podcast-Diskussion: Sylvester Stallone in "Rambo 1" und "Rambo 5: Last Blood"
    Von Tobias Mayer — 23.07.2020 um 10:40
    facebook Tweet

    Sylvester Stallone gehört auch mit 74 Jahren noch zu den beliebtesten Action-Stars. Grund genug für uns, in Leinwandliebe mal über seine so gegensätzlichen Filme „Rambo“ (1982) und „Rambo: Last Blood“ zu diskutieren.

    2019 Universum Film GmbH

    Sylvester Stallones Status als Action-Ikone hat vor allem mit seinen rabiaten Auftritten als Vietnam-Veteran Rambo in der gleichnamigen Filmreihe zu tun – dabei ist der erste „Rambo“ ein viel ruhigerer Film, als manche ihn im Gedächtnis haben. Die menschliche Kampfmaschine wurde erst in den Sequels so richtig entfesselt, in denen die Auseinandersetzung mit dem Kriegstrauma zugunsten von Krachbumm geopfert wurde (und zugunsten von Propaganda).

    "Rambo 1" vs. "Rambo 5"

    Das Gemetzel fand in „Rambo 5: Last Blood“ seinen bisherigen Höhepunkt, wo der alte Rambo eine mexikanische Gangster-Gang wortwörtlich auseinandernimmt. FILMSTARTS-Stallone-Experte Björn Becher, Yves Arievich von Moviepilot und Moderator Sebastian Gerdshikow besprechen beide Filme in der aktuellen Folge Leinwandliebe – auch weil sich an ihnen schön zeigen lässt, was die Reihe mal war und was sie geworden ist.

    Leinwandliebe findet ihr dort, wo es Podcasts gibt – von Spotify über Apple Podcasts bis hin zu Deezer und vielen weiteren Apps (z.B. Audio Now). Wenn ihr uns abonniert, denkt bitte dran, die Benachrichtigungsfunktion zu aktivieren, damit ihr von eurem Smartphone stets über neue Folgen informiert werdet.

    Leinwandliebe auf Spotify
    Leinwandliebe auf Deezer
    Leinwandliebe bei Apple
    Leinwandliebe zum Runterladen

    Vielen Dank für eure Themenvorschläge und eure lieben Rückmeldungen! Schickt uns gerne weiterhin eure Ideen und euer Feedback per Mail an leinwandliebe@filmstarts.de. Wir freuen uns außerdem, wenn ihr uns helft, bekannter zu werden, indem ihr uns eine positive Bewertung und/oder eine Rezension bei Apple Podcasts hinterlasst oder den Podcast über Soziale Medien bzw. mündlich verbreitet.

    Ihr könnt uns auf Steady unterstützen

    Wenn ihr Fans seid von FILMSTARTS und/oder unserem Podcast Leinwandliebe, könnt ihr auf Steady monatlich kündbare Abos abschließen (für 2,50 oder 5 Euro). Damit erhalten wir weitere Einnahmen neben der Werbung, die wir auf der Seite haben. Für fünf Euro Unterstützung bekommt ihr als Dankeschön pro Monat ein exklusives Video von YouTube- und Leinwandliebe-Moderator Sebastian sowie vier exklusive Podcast-Folgen, in denen FILMSTARTS-Redakteure so persönlich wie sonst nirgendwo über Filme reden.

    Auf Steady wurden bisher diese Podcast-Bonusfolgen veröffentlicht:

    •  Podcast: „Und was guckst du so?“ mit Tobias
    •  Podcast: Verkehrte Welt - Markus versucht „Star Wars“-Superfan Tobias, von „Rogue One“ zu überzeugen
    •  Podcast: „Und was guckst du so?“ mit Jan Felix
    •  Video: Der beste Fantasy-Film, den ihr (vielleicht) noch nicht kennt
    •  Podcast: Duell der Lieblingsfilme „Sweeney Todd“ vs. „Shandurai und der Klavierspieler“
    •  Podcast: „Und was guckst du so?“ mit Annemarie
    •  Podcast: Duell der Lieblingsfilme: „Star Wars 5“ vs. „The Raid 2“
    •  Podcast: „Und was guckst du so?“ mit Chef-Kritiker Christoph
    •  Video: Sebastians Lieblingsfilme

    Unterstützt FILMSTARTS auf Steady

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Kommentare
    • The Judge
      Sorry, aber wer Stallone-Filme pauschal und überheblich als Trash-Filme abstempelt, braucht sich nicht als Filmexperte darstellen. Typisch Moviepilot. 😂😂😂
    • Evil Cyano
      Da bin ich bei dir.Meine Favoriten sind Rambo 1 und 4.Man hätte nach Rambo 1 eigentlich keinen weiteren gebraucht.Früher waren sowieso viel mehr handgemachte Effekte in den ganzen Filmen vorhanden als heute. Siehe zb Jurassic Park die Dinos.Das Ende von Teil 4 wo er zu der Farm seines Vaters geht hätte ein wirklich guter Abschluss sein können, und ich habe anfangs auch wirklich gedacht dass das Ende entgültig ist, aber wie schon damals bei Teil 1 wollte Sly unbedingt weitermachen und man sieht ja wo das hingeführt hat.Wenn jetzt nicht noch wenigstens ein 6 Film kommt um das ganze würdig abzuschließen und die Fehler von Teil 5 irgendwie wieder ausbügelt wäre das ein Fehler.Mir ist das mit dem schlechten Blut auch sofort ins Auge gefallen und am Anfang diese Rotzlangweiligen Dialoge.Wieso fällt sowas den Machern nicht auf? Die müssen doch mitkriegen wie scheiße das ist.Ich frag mich immer noch warum Sly sowas absegnet.
    • FilmFan
      Intellektuelle unter sich. Gähn.
    • greekfreak
      Rambo 1 ist ein erstaunlich gut gespieltes Action-Drama,das mit dem Thema der Vietnam Veteranen und wie die US-Gesselschaft mit diesen traumatisierten Männern umging,richtig gut umsetzt.Plus,die Action knallt ganz ordentlich.Rambo 2 und 3,sind reaktionäre,vor überbordentem Machismo und toxischer Maskulinitäää nur so strotzende Propaganda-Machwerke. Und genau deswegen liebe ich diese Filme. Technisch gesehen sind beide Filme extrem gut gamacht und bieten fette und vor allem handgemachte Äktschn.Alleine was da stellenweise an Pyrotechnik und schweren Militärgerät aufgefahren wird,das spottet jeder Beschreibung.Sowas siehste heute nicht mehr im Kino (mit Ausnahme von M.Bay Produktionen,die aber technisch deutlich schlechter sind,Siehe: grausame Quick-Cuts und Shakycam) Plus,sie sind so eine Art Zeitkapsel,die, die Popkultur der 80er Reagan-Ära perfekt abbilden.Ganz zu schweigen das sie ein eigenes Subgenre begründet haben,mit diesen ganzen,billig gedrehten Nachahmern.Rambo 4,geht dann wieder in die ernstere Richtung.Den Ansatz,den Völkermord in Burma,den anscheinend keine Sau interessiert (genau wie diverse andere Genozide in der 3ten Welt,die wohl nicht trendy genug sind),richtig schonunglos und in seiner ganzen Brutalität zu zeigen,fand ich ganz gut. Sowas sieht man in dieser Form,in Hollywood Produktionen eigentlich nicht.Der einzige Film,der dieses Thema,ähnlich schonunglos darstellt wäre wohl Dafour,von (ausgerechnet) Uwe Boll. Problem:als Zuschauer schaltet man irgendwann,mental komplett ab. Als dann Rambo am Ende mit dem .cal 50 MG alles niedermetztelt,ist man schon froh das alles endlich vorbei ist.Wäre eigentlich ein würdiges Ende für die Figur gewesen aber....Rambo 5,ist ein totalreinfall. Der Ansatz,die menschenverachtenden Praktiken der mex. Kartelle,schonungslos und ohne rosarote PC-Brille, aufzuzeigen ist sehr löblich.(Ich empfehle diverse Dokus,was da stellenweise abgeht,macht einen als Wohlstandseuropäer fassunglos).Problem: das ganze wurde so unglaublich schlecht umgesetzt,das es einem fast weh tut. Aus dem Stoff hätte ein guter Autor,wie Tyler Sheridan viel rausholen können.Dialoge zum fremdschämen,alle Figuren sind wandelnde Klischees und selbst Rambo himself,benimmt sich nicht wie der erfahrene Einzelkämpfer sondern wie ein unfähiger Zivilist. Vor allem,der Film ist schweinelangweilig.Bis 20 min. vor Ende,jemanden eigefallen ist,das dieser Murks ein Rambo Film ist.Dann wird aus dem ganzem plötzlich eine komplett übertriebene Splatter-Version von Kevin Allein zu Haus,mit viel schlechten CGI Blut und Quickcuts,um zu kaschieren das Sly nicht mehr so schnell auf den Beinen ist.TL; DR:Teil 1 ist filmisch gesehen der beste.Teile 2 & 3 sind perfekt für einen Hirn abschalten,Bier aufmachen,Spass haben-Abend.Teil 4 ist eher durchwachsen.Teil 5,kann man komplett skippen,verpasst man nix.
    • isom
      Rambo war nie mein Fall, ich bin eher an seinem Samaritanproject interessiert, oder der Verfilmung von Huggins Hunter.
    Kommentare anzeigen
    Back to Top