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    Fantasy Filmfest 2020: Das sind die Termine – und die ersten 8 Filme!
    Von Christoph Petersen — 23.07.2020 um 16:55
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    Auch in diesem Jahr ist FILMSTARTS wieder der offizielle Medienpartner des Fantasy Filmfest – und deshalb bekommt ihr bei uns nicht nur alle Infos, ihr bekommt sie hier auch als Erstes. Wir sehen uns im Kino!

    Quiver Distribution

    Die Fantasy Filmfest Nights sind gerade reibungslos über die Bühne gegangen – damit sind die Veranstalter vom Fantasy Filmfest mit als Erstes in die Bresche gesprungen, als es darum ging, nach der Wiedereröffnung der Kinos wieder tolle neue Filme auf der großen Leinwand zu zeigen...

    Nach der gelungenen Generalprobe ist das Team nun bereit für größere Aufgaben – eine Nummer kleiner als gewohnt wird das Fantasy Filmfest 2020 aber trotzdem ausfallen müssen: In fünf Tagen werden in den sieben Festivalstädten jeweils gut 20 Filme gezeigt. Das hier sind die konkreten Termine:

    •  Berlin / Frankfurt: 9. – 13. September
    •  Hamburg / Nürnberg / München: 16. – 20. September
    •  Stuttgart / Köln: 23. – 27. September

    Alle weiteren Infos – inklusive der Möglichkeit, euch für 145 Euro eine Dauerkarte zu sichern – findet ihr direkt auf der Homepage des Fantasy Filmfest. Und hier nun die ersten acht Filme, die in diesem Jahr zu sehen sein werden:

    Für alle, denen „King Of Queens“ nicht blutig genug war:
    Becky“ von Jonathan Milott & Cary Murnion

    Die 13-jährige Becky (Lulu Wilson) und ihr Vater Jeff (Joel McHale) verbringen ein Wochenende im Familien-Ferienhaus – aber genau dort suchen auch der frisch aus dem Knast ausgebrochene Neonazi Dominic (Kevin James) und seine gewaltbereiten Schergen nach einem Schlüssel, den sie vor ihrer Inhaftierung im Keller versteckt haben...

    Für Fans von „Hereditary“:
    Relic“ von Natalie Erika James

    Drei Generationen von Frauen, gespielt von Emily Mortimer („Shutter Island“), Bella Heathcote und Robyn Nevin („Matrix Reloaded“), werden in ihrem Heim mit einer unheimlichen Präsenz konfrontiert – und offenbar handelt es sich dabei um eine dämonische Manifestation der Demenz der Großmutter...

    Der neue Film vom „The Void“-Mastermind:
    Psycho Goreman“ von Steven Kostanski

    Die Geschwister Mimi (Nita-Josee Hanna) und Luke (Owen Myre) erwecken versehentlich ein uraltes außerirdisches Wesen wieder zum Leben. Mit einem magischen Amulett zwingen sie das Monster, ihren kindlichen Launen zu gehorchen – ziehen damit aber zugleich auch die Aufmerksamkeit einer Armee intergalaktischer Attentäter auf ihre Kleinstadt...

    Für Fans von „Ex Machina“:
    Archive“ von Gavin Rothery

    Im Jahr 2038 arbeitet der Wissenschaftler George Almore (Theo James) an einer menschenähnlichen KI. Sein neuester Prototyp steht kurz vor der Vollendung. Allerdings ist die finale Phase auch die, in der am meisten schieflaufen kann – zumal sein wahres Ziel, mit der Roboter-KI seine verstorbene Frau wieder „zum Leben zu erwecken“, unbedingt geheim bleiben muss...

    Garantiert nichts für Pauschaltouristen:
    Breaking Surface“ von Joachim Hedén

    Ein winterlicher Tauchgang an einem abgelegenen Teil der norwegischen Küste endet für die Halbschwestern Ida (Moa Gammel) und Tuva (Madeleine Martin) in einer Katastrophe: Während Tuva unter Wasser von einem Steinschlag eingeschlossen wird, muss sich Ida ohne Ausrüstung und Kommunikationsmittel durch die eisige, unwirtliche Landschaft schlagen, um doch noch rechtzeitig Hilfe zu holen...

    Im Weltraum hört dich niemand schreien:
    Sputnik“ von Egor Abramenko

    Bei einer sowjetischen Raumfahrtmission kommt es zu einer Katastrophe. Der einzige Überlebende wird nach seiner Rückkehr auf die Erde in einer Forschungseinrichtung gefangen gehalten – und das hat auch einem guten Grund: In seinem Körper hat sich offensichtlich ein Alien-Parasit eingenistet...

    Von den Produzenten von „Mandy“:
    Daniel Isn’t Real“ von Adam Egypt Mortimer

    Nach einem schweren Verlust belebt Luke (Miles Robbins) seinen imaginären Freund aus Kindertagen wieder. Aber während Daniel (Arnies Sohn Patrick Schwarzenegger) ihm zunächst nur dabei hilft, sich erneut auf seine Ziele im Leben zu konzentrieren, läuft die ganze Sache schon bald immer mehr aus dem Ruder...

     

    Vom Regisseur von „The Descent“ & „Hellboy“:
    The Reckoning“ von Neill Marshall

    England im Jahr 1665: Die Pest wütet in Europa – und ist zugleich Auslöser für die größte Hexenjagd der Geschichte! Auch die junge Witwe Grace Haverstock (Charlotte Kirk), die unter dem Selbstmord ihres jungen Ehemanns Joseph (Joe Anderson) leidet, wird – womöglich nicht ganz zu Unrecht – der Hexerei bezichtigt...

    Das Poster zu "The Reckoning" verspricht mittelalterlichen Hexen-Horror alter Schule!
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    Kommentare
    • Bond, James Bond
      Lol, auf dem obersten Bild dachte ich, neben dem Mädchen wäre Paul Wight aka The Big Show aus der WWE :-D Dann fiel mir ein, ach, der Kevin James hat sich ja so zurecht gemacht.
    • greekfreak
      Psycho Goreman sieht so verdammt spassig aus,wird vorgemerkt!Der russische Alien-Verschnitt ist auch ganz interessant.
    • Eugen Gense
      Psycho Goreman!!!!! Wat n spass...also dem trailer nach zu schließen. Und wie generisch sieht den Archive aus???? Können die keine anderen Robot - AI - scifi machen ohne das die alle gleich aussehen?
    • Dennis Beck
      Immer Geschmackssache, außerdem ist The Descent die viel naheliegendere Referenz.
    • Dennis Beck
      Für alle, denen King of Queens nicht blutig genug war WTF? Was´n Vergleich. Kevin James schaut aber verdammt grimmig. Filme von Neil Marshall lassen mich immer aufhorchen. Das Scheitern von Hellboy geht nicht allein oder gar vielleicht nicht auf seine Kappe. Bei dem Film roch es halt nach Einmischung seitens des Studios und null Einigung, was denn nun daraus werden soll. Allerdings ist sein letzter guter Film bereits 12 Jahre her.
    • Jimmy v
      The Recockning spielt doch nicht mehr im Mittelalter... Da jedenfalls Historie + Horror genauso geil ist wie Space Sci-Fi + Horror freue ich mich eben darauf am meisten!
    • isom
      Erstens, warum wird Dog Soldiers nicht als Referenz Marshalls erwähnt? Meiner Meinung nach weitaus besser als Descent.Zweitens, nach Hellboy bin ich bei seinen Filmen jetzt skeptischer.
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