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    "Aquaman" auf Netflix: Habt ihr dieses coole Easter-Egg entdeckt?
    Von Daniel Fabian — 31.08.2020 um 14:00
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    Seit kurzem läuft „Aquaman“ auf Netflix. Wer im Kino nicht die Zeit hatte, um Ausschau nach Anspielungen auf andere Filme zu halten, kann das nun nachholen – und findet im DC-Blockbuster eine alte Bekannte, die vor allem Horror-Fans kennen dürften...

    Warner Bros. / DC / Netflix

    Regisseur James Wan gehört zu jenen Filmemachern, die in ihren Filmen auch gerne mal auf ihre vorherigen Werke verweisen. So taucht die berühmt-berüchtigte Puppe Billy aus Wans Horror-Franchise „Saw“ etwa auch in seinen späteren Werken in der einen oder anderen Form auf, etwa in den von ihm produzierten Filmen „Upgrade“ oder „Der Unsichtbare“ (die beide von seinem Kumpel Leigh Whannell inszeniert wurden).

    Dass auch in dem zum Bersten mit abgefahrenen Ideen gefüllten CGI-Exzess namens „Aquaman“ Anspielungen versteckt sein könnten, ist da nur allzu logisch, diese bei der Erstsichtung im Kino auf Anhieb zu entdecken aber fast ein Ding der Unmöglichkeit. Auf Netflix, wo der DC-Blockbuster seit Kurzem verfügbar ist, kann man sich nun aber in aller Seelenruhe auf die Suche machen...

    ... oder einfach weiterlesen.

    In diese "Aquaman"-Szene hat sich Horrorpuppe Annabelle geschlichen

    Wenn Arthur Curry alias Aquaman (Jason Momoa) und Mera (Amber Heard) in Richtung Atlantis aufbrechen, nachdem Arthurs Vater (Temuera Morrison) von einer gigantischen Flutwelle beinahe ertränkt wurde, schnappen sich die beiden Meras futuristisches U-Boot.

    Eben jenes Gefährt ist in einem Container am zugemüllten Meeresgrund geparkt. Und inmitten all des Schrotts, der Naturschützern den letzten Nerv kosten würde, findet sich auch eine alte Bekannte:

    Ab ungefähr 40 Minuten und 42 Sekunden seht ihr in „Aquaman“ nämlich die Horrorpuppe Annabelle aus dem gleichnamigen Film.

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    James Wan, der seines Zeichens auch „Conjuring“ um das Geisterjäger-Ehepaar Ed und Lorraine Warren inszenierte, rief damit auch die ebenfalls sehr erfolgreiche Spin-off-Reihe „Annabelle“ ins Leben, die er mitproduziert. Bei Interviews zum „Aquaman“-Kinostart gab der Regisseur an, von dieser Anspielung selbst gar nichts gewusst zu haben – spekulierte gleichzeitig aber scherzhaft darüber, ob Patrick Wilsons Figur im Film sich vielleicht bloß als Herrscher Orm ausgibt, während er eigentlich der aus „Conjuring“ bekannte Dämonologe Ed Warren ist.

    Und auch wenn die theoretische Möglichkeit natürlich besteht, dass all die Geschichten auch tatsächlich im selben Universum spielen, handelt es sich bei diesen Anspielungen letztlich um nichts mehr als Spielereien – mit denen aber eben nicht nur Regisseur James Wan, sondern auch seine Zuschauer immer wieder Spaß haben.

    Mehr Horror und Ernst in Atlantis: "Aquaman 2" und Spin-off "The Trench"

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