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    Der beste James-Bond-Film? Lieblings-007 "Goldfinger" punktet mit Bösewicht
    Von Daniel Fabian — 19.09.2020 um 16:00
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    Am 12. November 2020 kommt „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ in die Kinos, ein Bond-Film, wie es noch keinen zuvor gab. Diesen besonderen Film in der Reihe wollen wir nutzen, um unsere Lieblings-007-Abenteuer vorzustellen.

    MGM / Webedia GmbH

    Mit „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ endet das Kapitel von Daniel Craig als 007 mit einem Paukenschlag. Zum ersten Mal in der Bond-Geschichte soll der finale Film eines Schauspielers Handlungsstränge aus allen seinen vorherigen Abenteuern aufgreifen und zu einem großen Abschluss bringen.

    Bis wir das im Kino sehen, müssen wir noch ein wenig warten. Und diese Wartezeit wollen wir damit verbringen, unsere Lieblings-007-Filme vorzustellen.

    Verschiedenste Mitglieder der FILMSTARTS-Redaktion – vom Bond-Liebhaber seit Kindesbeinen bis zum Neuentdecker – beantworten daher in den nächsten Wochen die Frage, was denn ihr liebster Bond ist.

    In zwei Absätzen stellen sie dabei jeweils kurz vor, warum der jeweilige Film einen besonderen Platz in ihrem Herzen hat.

    Den Anfang macht unser Heimkino-Experte Daniel Fabian.

    +++ Meinung +++

    Daniel Fabian liebt "Goldfinger" mit Sean Connery

    Als jemand, der in seiner Jugend vor allem über den Bolzplatz jagte, bis der dann irgendwann durch die Videothek ersetzt wurde, bin ich dem Kino verhältnismäßig spät verfallen. Mein erster Bond, den ich bewusst gesehen habe: der großartige „Casino Royale“. Weil es überall hieß, dass der ganz und gar untypisch für den britischen Kult-Agenten ist, hatte ich lange auch gar kein Interesse, die alten Schinken nachzuholen. Erst in Vorbereitung für „Keine Zeit zu sterben“ nahm ich mir vor, diese Bildungslücke zu schließen – und fand in Sean Connery den für mich einzig wahren James Bond!

    Ich bin schlicht ein Fan von diesen charmanten Draufgängern, denen man einfach nicht böse sein kann, auch wenn man sie für einige ihrer Handlungen am liebsten zum Teufel jagen würde. Es ist dieses erfolgreiche Ausreizen von Grenzen, das mich einfach fasziniert und im Nachhinein auch amüsiert – etwa wenn Bond seinem CIA-Kumpel Felix Leiter die attraktive Dink präsentiert, nur um diese mit einem Klaps auf den Hintern gleich wieder zu verabschieden – „Männergespräche“. Doch Connery wickelt die Frauen schamlos um den Finger und mich gleich mit dazu. Was „Goldfinger“ allerdings so besonders macht, ist die Tatsache, dass der titelgebende Schurke (Gert Fröbe) 007 dabei in nichts nachsteht – und einmal mehr bestätigt: Die Abenteuer von Kinohelden sind nur so gut wie ihre Widersacher!

    Unsere Reihe: Lieblings-Bonds der Redaktion

    In den kommenden Wochen bis zum Kinostart von „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ erscheinen weitere Artikel über Lieblingsbonds.

    Die Übersicht über alle Artikel findet sich dann auch immer an dieser Stelle. Bisher erschienen sind:

    HINWEIS: Aufgrund der Verschiebung von „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ auf das Jahr 2021 pausiert diese Reihe vorerst und wird zeitnah zum neuen Kinostarttermin fortgesetzt.

    Webedia GmbH
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