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    Doch noch ein "Justice League 1.5"? In "The Flash" treten eine Menge DC-Figuren auf
    Von Julius Vietzen — 14.09.2020 um 14:05
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    1x Flash, 2x Batman, 1x Cyborg (womöglich) – und sogar noch mehr? Neue Aussagen der Filmemacher lassen darauf schließen, dass in „The Flash“ noch weitere DC-Helden auftreten – sowohl aus dem DCEU als auch aus der filmischen Vergangenheit.

    Warner Bros.

    The Flash“ hat eine lange, komplizierte Produktionsgeschichte hinter sich, bei der sich das Personalkarussell munter gedreht hat und viele Drehbuchautoren und Regisseure ausgetauscht wurden.

    Mittlerweile haben Warner und DC bei „The Flash“ nun aber auf die richtige Bahn gefunden und mit Andy Muschietti und seiner Schwester Barbara Muschietti („ES“, „ES: Kapitel 2“) ein erfolgreiches Regisseur-Produzentin-Paar gefunden.

    Und nachdem mehrere andere Ideen verworfen wurden, ist man mittlerweile wieder bei einer Adaption des DC-Comics „Flashpoint“ angelangt, was bereits zwischendurch geplant war.

    Damals sollten in „The Flash“ angeblich auch die anderen „Justice League“-Mitglieder auftreten (wie in der Comicvorlage auch) und während nun nach und nach weitere Details und Infohäppchen über die dann hoffentlich finale Version von „The Flash“ ans Licht kommen, scheint das auch jetzt wieder der Fall zu sein.

    Wird "The Flash" ein "Justice League 1.5"?

    Dass mit Ben Affleck und Michael Keaton nicht nur einer, sondern gleich zwei Batman-Darsteller an Bord sind, war bereits bekannt. Ebenfalls kam im Zuge des „Justice League“ Streits zwischen Ray Fisher und Warner ans Licht, dass sich Fisher in Verhandlungen über eine Rückkehr als Cyborg befindet. Ob es dazu kommt, wird wohl aber auch vom Ausgang dieses Streits abhängen.

    Nun stellten sich Andy und Barbara Muschietti sowie Flash-Darsteller Ezra Miller im zweiten Teil der Online-Fanmesse DC FanDome einem Q&A und verrieten dabei, dass wohl noch weitere DC-Figuren auftreten werden:

    „Es wird spaßig und aufregend und es sind eine Menge DC-Figuren zu sehen“, so Barbara Muschietti. „Flash ist der Superheld in diesem Film, weil er die Brücke zwischen diesen Figuren und Zeitsträngen ist. Und in gewisser Hinsicht startet der Film alles neu und vergisst nichts.“

    Interessant ist diese Aussage aus gleich mehreren Gründen. Zum einen kann es offenbar gut sein, dass neben Flash, den Batmen und Cyborg auch noch andere DC-Helden (und/oder Nebenfiguren) auftreten und wir so doch noch ein „Justice League 1.5“ bekommen. Das würde auch zur angeblichen Story von „The Flash“ passen:

    Handlung von "The Flash" offenbar enthüllt: Barry Allen muss die Justice League retten!

    Zum anderen scheint es nach dieser Aussage aber auch durchaus möglich, dass neben Michael Keatons Batman noch andere Versionen von berühmten DC-Helden zu sehen sind, die eigentlich nicht zum sogenannten DCEU gehören – etwa Brandon Routh als Superman. Ein wenig würde das dann an das letzte Arrowverse-Crossover „Crisis On Infinite Earths“ erinnern.

    So kam es zum "Justice League"-Cameo im Crossover von "Arrow", "The Flash", "Supergirl" & Co.

    Und dann ist da noch Muschiettis Andeutung, dass „The Flash“ gleichermaßen Neustart und Rückbesinnung sein soll. Was sie damit vermutlich meint:

    „The Flash“ könnte alle bisherigen, aktuellen und zukünftigen DC-Filme (und -Serien) in ein gemeinsames Multiversum überführen und damit eine „Erklärung“ dafür anbieten, warum in kurzem Abstand verschiedene Versionen von Figuren wie Batman (Affleck, Pattinson und auch Keaton) oder dem Joker (Ledger, Leto, Phoenix) zu sehen sind.

    „The Flash“ kommt am 2. Juni 2022 in die deutschen Kinos.

    Großes Batman-Comeback: So wichtig wird Ben Afflecks Auftritt in "The Flash"

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