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    FSK-18-Action neu bei Amazon Prime Video: Die Avengers unter den Martial-Arts-Helden!
    Von Julius Vietzen — 16.10.2020 um 19:30
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    Wie bei „The Expendables“ treffen in „Triple Threat“ zahlreiche Actionhelden aufeinander, nur dass es sich dabei nicht um die alte Garde, sondern um die jüngere Generation handelt: Tony Jaa, Iko Uwais, Tiger Hu Chen, Scott Adkins & Michael Jai White.

    Koch Films / Amazon

    Tony Jaa („Ong-bak“), Iko Uwais („The Raid“), Tiger Hu Chen („Man Of Tai Chi“), Scott Adkins („Undisputed“-Reihe) und Michael Jai White („Black Dynamite“) in einem Film: „Triple Threat“ ist ein wahrgewordener Traum für Martial-Arts-Fans, den es nun bei Amazon Prime Video zu sehen gibt.

    Wann genau „Triple Threat“ auf dem Streamingdienst bereitgestellt wurde, scheint nicht ganz klar zu sein, es muss jedoch in den letzten Tagen gewesen sein. Fest steht auf jeden Fall: Ihr könnt den FSK-18-Reißer von Actionfilm-Spezialist Jesse V. Johnson („Avengement“) jetzt im Rahmen einer Prime-Mitgliedschaft ohne Zusatzkosten (und ungeschnitten!) streamen.

    ›› Triple Threat bei Amazon Prime Video*

     

    Das ist "Triple Threat"

    Milliardenerbin Xian (Celina Jade) aus China will mit Hilfe ihres Vermögens gegen ein Verbrechersyndikat vorgehen. Doch dass sie diese Pläne in einem Fernsehinterview an die große Glocke gehangen hat, war keine gute Idee: Xian gerät in einen Hinterhalt, bei dem die Söldnertruppe um den skrupellosen Collins (Scott Adkins) und dessen Handlanger Devereaux (Michael Jai White) sie schnappen soll.

    Doch Xian entkommt und kann sich in eine Polizeistation retten, wo sie drei schlagkräftige Mitstreiter findet, die allesamt noch eine Rechnung mit Collins offen haben: die Söldner Long Fei (Tiger Hu Chen) und Payu (Tony Jaa) sowie den rachsüchtigen Jaka (Iko Uwais)...

    Lohnt sich der Film?

    „Der ‚Avengers‘ unter den Martial-Arts-Actionfilmen!“ tönt es aus Überschrift unserer FILMSTARTS-Kritik zu „Triple Threat“ und wenn man sich den eingangs erwähnten Cast anschaut, kann man diese Aussage nur unterschreiben – selbst wenn nicht alle der Martial-Arts-Recken auf der Seite der Guten kämpfen und hier auch nicht die Welt gerettet werden muss.

    Insgesamt gibt es für „Triple Threat“ von uns 3 von 5 Sternen, wobei Autor Lutz Granert zu folgendem Fazit kommt: „Ein löchriger Plot, aber viele schlagkräftige Argumente: ‚Triple Threat‘ ist ein kurzweilig-krawalliges Martial-Arts-Gipfeltreffen der größten Prügel-Ikonen aus West und Fernost.“

    Wer bei seinen Actionfilmen also nicht allzu großen Wert auf eine stringente Story legt, darf bei „Triple Threat“ ruhig einen Blick riskieren.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Triple Threat“

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