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    "Insidious 5" kommt – und wird endlich eine echte Horror-Fortsetzung
    Von Tobias Mayer — 30.10.2020 um 10:40
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    „Insidious 3“ und „Insidious 4“ waren Vorgeschichten zu den ersten beiden Filmen der Grusel-Reihe. Nun wurde „Insidious 5“ angekündigt – als Sequel zum zweiten Teil. Patrick Wilson kehrt zurück und gibt zudem sein Regiedebüt.

    Sony Pictures

    Im dritten Film der „Insidious“-Reihe wurde die Uhr zurückgedreht: Wohl weil die Macher selbst gemerkt hatten, dass sie eine beliebte Figur der Reihe zu früh haben sterben lassen, wurde der Film zum Prequel von „Insidious 1“ und „Insidious 2“. Der vierte Film, „The Last Key“, war ebenfalls eine Vorgeschichte.

    Nun jedoch wurde mit „Insidious 5“ die erste echte Fortsetzung seit dem zweiten Film (2013) angekündigt.

    Patrick Wilson kehrt zurück und übernimmt die Regie

    Patrick Wilson spielt in „Insidious 5“ wieder den Familienvater Josh Lambert, der bereits großen Ärger mit der paranormalen Parallelwelt hatte, die seine Familie zu verschlucken drohte. Zum ersten Mal überhaupt in seiner Karriere übernimmt er außerdem die Regie.

    Das Drehbuch kommt von Scott Teems, der auch am heiß erwarteten und leider auf Oktober 2021 verschobenen „Halloween Kills“ mitschrieb. Die Story kommt von Leigh Whannell („Der Unsichtbare“), der das Franchise zusammen mit James Wan aus der Taufe hob.

    Ty Simpkins ist ebenfalls wieder dabei

    In „Insidious 5“ geht Sohnemann Dalton Lampert aufs College und wird erneut vom inzwischen 19-jährigen Ty Simpkins gespielt. Er ist wie Patrick Wilson seit dem ersten Film (2010) dabei und war zwischenzeitlich unter anderem in „Jurassic World“ sowie „Iron Man 3“ und „Avengers 4“ zu sehen (er ist der technikbegeisterte Junge namens Harley Keener, der Tony Stark im dritten Film geholfen hat).

    Ob Rose Byrne als Mutter Lambert zurückkehren wird, ist noch offen. Zu einem Veröffentlichungstermin wurde ebenfalls nichts bekanntgegeben. Da das Projekt in trockenen Tüchern ist, könnte es aber schon Ende 2021 so weit sein. Horrorfilme wie „Insidious“ haben außerdem den Vorteil, dass vergleichsweise wenig Sets benötigt werden, was den Schutz der Mitarbeiter vor Corona-Infektionen erleichtert (es muss weniger gereist werden, die Crew kann also an den einzelnen Sets länger unter sich bleiben).

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