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    So fies und blutig wie das Original? Der vielleicht legendärste Sci-Fi-Splatter der 90er bekommt ein Remake!
    Von Daniel Fabian — 02.02.2021 um 16:00
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    Lange bevor „Saw“, „Escape Room“ und Co. mit fiesem Fallen-Horror um die Ecke kamen, entwickelte sich der kanadische Science-Fiction-Horrorfilm „Cube“ mit einem ähnlichen Konzept zum Kult-Hit. Und der kriegt nun ein Remake – aus Japan.

    Constantin Film verleih

    Mit einem Budget von 350.000 Dollar und einer simplen, aber spannenden Idee bescherte Vincenzo Natali Genre-Fans 1997 den Science-Fiction-Indie-Hit „Cube“ – einen fiesen kleinen Film, der nicht nur kanadische Kassenrekorde brach, sondern auch in anderen Teilen der Welt schnell Kultstatus erreichte.

    Unter anderem in Japan war der Film ein riesiger Erfolg, sodass es 25 Jahre später eigentlich gar keine große Überraschung ist, dass das „Cube“-Remake nun ausgerechnet aus dem Land der aufgehenden Sonne kommt.

    Die Neuauflage des Indie-Hits „Cube“ wurde bereits im Oktober und November 2021 gedreht und soll am 22. Oktober 2021 in die japanischen Kinos kommen, so Variety. Wann der Film dann in Deutschland und dem Rest der Welt erscheinen soll, ist noch nicht bekannt.

    Mit dabei im Film von Regisseur Yasuhiko Shimizu sind unter anderem Yoshida Kotaro („Lupin III: The First“), der aus dem Horror-Drama „Geständnisse“ bekannte Masaki Okada und Takumi Saitoh, den wir in „Shin Ultraman“ demnächst auch in der Rolle des legendärsten japanischen Helden überhaupt sehen werden.

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    Das ist "Cube"

    Wenn ihr eine Schwäche für Fallen-Horror wie „Saw“ oder „Escape Room“, minimalistische Sci-Fi-Szenarien á la „Der Schacht“ oder einfach nur für eklige Splatter-Effekte habt, solltet ihr „Cube“ unbedingt gesehen haben. Den Film gibt’s mittlerweile nicht nur ungeschnitten auf DVD und Blu-ray, sondern derzeit auch im Abo bei Amazon Prime Video, ganz ohne Zusatzkosten:

    ›› "Cube" bei Amazon Prime Video*

     

    Darum geht’s in „Cube“: Eine Gruppe von Menschen – darunter der Polizist Quentin (Maurice Dean Wint), die Ärztin Helen (Nicky Guadagni) und die Mathematikstudentin Joan (Nicole de Boer) – finden sich plötzlich in einem in würfelförmige Räume angeordneten Gebäude wieder. Sie alle haben keine Ahnung, wie sie hier her gekommen sind und warum ausgerechnet sie in dem Labyrinth-ähnlichen Gefängnis gelandet sind. Doch es scheint einen Ausweg zu geben – nur ist der mit unterschiedlichen Rätseln und jeder Menge tödlicher Fallen gespickt…

    Regisseur Natali bewies mit seinem ausgeklügelten Sci-Fi-Thriller, dass es keinen Geldregen braucht, um einen packenden Genrefilm auf die Beine zu stellen. Von uns gibt's für „Cube“, der übrigens auch ganz gut gealtert ist, 4 von 5 möglichen Sternen in der FILMSTARTS-Kritik.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Cube“

    Die Fortsetzung „Hypercube“, die mittlerweile aber etwas schwerer zu bekommen ist, sowie das Prequel „Cube Zero“ können da leider nicht mehr ganz mithalten. Wer sich mit ein paar matschigen Gore-Einlagen und einem Neuaufguss des bekannten Szenarios allerdings zufrieden gibt, kommt auch hier auf seine Kosten.

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