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    Michel Piccoli
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    •  Holy Motors

      Holy Motors

      30. August 2012 / 1 Std. 55 Min. / Drama, Fantasy
      Von Leos Carax
      Mit Denis Lavant, Edith Scob, Eva Mendes
      Am Morgengrauen erwacht Monsieur Oscar (Denis Lavant) aus einem Traum. Darauf bricht er durch seine Schlafzimmerwand und gelangt über einen Korridor direkt in einen Kinosaal. Es ist der Beginn einer surrealen und assoziativen Reise durch Paris. Von einer Chauffeurin (Edith Scob) wird er in einer weißen Limousine zu unterschiedlichen Orten in und um Paris gefahren. Von Station zu Station ändert sich Oscars Charakter. Der Mann mit mehreren Gesichtern, der gleichzeitig mehrere Leben lebt und zwischen ihnen wechselt ist mal Bettler, Mörder, Familienvater, Geschäftsführer oder eine monströse Kreatur. Mit jedem Charakterwechsel werden die Motive unklarer und der Trip wird zu einer Reise, in der sich Realität, Träume und Reflexionen über das Kino zu einem undurchschaubaren Geflecht verweben.
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    •  Lines of Wellington - Sturm über Portugal

      Lines of Wellington - Sturm über Portugal

      15. April 2013 / 2 Std. 31 Min. / Kriegsfilm, Historie
      Von Valeria Sarmiento
      Mit Nuno Lopes, Soraia Chaves, Marisa Paredes
      1810 wird Portugal von französischen Truppen bedroht. Doch als sich die britische Armee unter dem Kommando von General Wellington (John Malkovich) auf die Seite der Portugiesen stellt, können die gemeinsamen Truppenverbände den Franzosen einen harten Schlag versetzen und sie vorerst zurückdrängen. Doch der Sieg geht mit schweren Verlusten einher und die Briten und Portugiesen müssen sich erst neu gruppieren und erholen, bis sie zum entscheidenden Gegenschlag ausholen können. General Wellington entscheidet sich für das Gebiet bei Torres Vedras, um seine Truppen zu sammeln. Diese Gegend ist jedoch nicht unbewohnt und so sind die Zivilisten gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um Platz für die Soldaten zu machen. Ein gewaltiger Flüchtlingsstrom setzt sich also in Bewegung - und das kurz bevor die letzte und entscheidende Schlacht um das Schicksal Portugals beginnt.
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    •  Habemus Papam - Ein Papst büxt aus

      Habemus Papam - Ein Papst büxt aus

      8. Dezember 2011 / 1 Std. 42 Min. / Tragikomödie
      Von Nanni Moretti
      Mit Michel Piccoli, Nanni Moretti, Jerzy Stuhr
      Nach dem Tod des Papstes kommt die Konklave zusammen, um den Nachfolger zu ernennen. Mehrere Wahldurchgänge sind nötig, bevor der weiße Rauch aufsteigen kann. Dann ist schließlich ein Kardinal ernannt! Aber die ergebenen Massen auf dem Platz Saint-Pierre warten auf das Erscheinen des neuen Souveräns auf dem Balkon vergeblich. Der scheint nicht bereit zu sein, das Gewicht solcher Verantwortung zu tragen. Angst? Depression? Angst, sich an der Spitze der Macht nicht wohl zu fühlen? Die ganze Welt ist bald den Sorgen ausgeliefert, während man im Vatikan nach Lösungen sucht, um die Krise zu überwinden…
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    •  Ihr werdet euch noch wundern

      Ihr werdet euch noch wundern

      6. Juni 2013 / 1 Std. 55 Min. / Drama
      Von Alain Resnais
      Mit Mathieu Amalric, Pierre Arditi, Sabine Azéma
      Nach seinem Tod erhalten Antoines (Denis Podalydès) Freunde einen Telefonanruf. Sie werden dazu aufgefordert, sich zum Haus der Verstorbenen zu begeben. In seinem letzten Willen hat der berühmte Schauspieler nämlich eine sehr spezielle Bitte vermerkt. Antoine war Theater-Darsteller, er und seine alten Kollegen spielten einst die Anouilh-Stücke "Eurydice" und "Cher Antoine". In seinem Testament bittet der Verschiedene, dass seine Kameraden ein Auge auf die Wiederaufführung des ihnen so vertrauten Stoffes werfen mögen. Die neuen Inszenatoren baten den Altschauspieler um dessen Rat, den er ihnen vor seinem Tod jedoch nicht mehr geben konnte. Nun findet sich der verbliebene Kreis von Schauspielern in seinem Haus zusammen, um gemeinsam ein Video von den Proben der jungen Theatergruppe anzusehen. Dabei durchleben sie noch einmal all die starken Gefühle, die sie mit den damaligen eigenen Proben und Vorstellungen verbinden, wie Liebe und Begeisterung, aber auch Verrat und Eifersucht.
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    • Das Geheimnis der Frösche

      Das Geheimnis der Frösche

      4. November 2004 / 1 Std. 30 Min. / Animation
      Von Jacques-Rémy Girerd
      Mit Michel Piccoli, Anouk Grinberg, Annie Girardot
      Die kleine Lilly darf zu den Nachbarn, als ihre Eltern nach Afrika fahren. Langweilig wird es Lilly mit dem Nachbarsjungen Tom und den vielen Tieren der Farm nicht. Als dann Frösche einen sintflutartigen Regen voraussagen und das ganze Land unter Wasser ist, blasen sie einen Traktorreifenschlauch auf und nehmen alles, was an Landlebewesen noch nicht ertrunken ist, an Bord ihres schwimmenden Hauses. (aga)
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    • Eine Komödie im Mai

      Eine Komödie im Mai

      15. März 1990 / 1 Std. 48 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Louis Malle
      Mit Miou-Miou, Michel Piccoli, Michel Duchaussoy
      Madame Vieuzac (Paulette Dubost) stirbt 1968 im hohen Alter. Ihre Familie kommt in die südfranzösische Provinz, um der verstorbenen Dame die letzte Ehre zu erweisen. Doch der Generalstreik - dem sich auch die Totengräber anschließen - sorgt dafür, dass alle länger als geplant bleiben müssen. Bonvivant Milou (Michel Piccoli), der Sohn der Toten, sieht sein friedliches Leben durcheinander geraten. Die Familie beginnt einen Streit ums Erbe und der von den Studentenunruhen gesäte Revolutionssamen keimt auch auf dem Lande langsam auf. Der Enkel Pierre-Alain (Renaud Danner) erzählt bei einem Picknick mit viel Eifer von den Pariser Aufständen. Langsam greift der Enthusiasmus auf die Familie über, langsam reift der Traum von einer bäuerlichen Kommune...
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    • Zucker, Zucker!

      Zucker, Zucker!

      19. Juli 2013 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
      Von Jacques Rouffio
      Mit Jean Carmet, Gérard Depardieu, Michel Piccoli
      Adrien Courtois (Jean Carmet) ist Finanzbeamter und möchte sein Leben mit ein paar Zuckeraktien versüßen. Seinem Freund Raoul (Gérard Depardieu) zufolge soll es anscheinend bald zu einer Knappheit an Zucker kommen. Doch dabei läuft etwas gehörig schief und der Ruinierte versucht sich das Leben zu nehmen. Raoul kann seinen Freund jedoch retten und versucht den Einsatz wieder reinzuholen…
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    • Leichen muß man feiern, wie sie fallen

      Leichen muß man feiern, wie sie fallen

      Kein Kinostart / 1 Std. 54 Min. / Krimi
      Von Sergio Corbucci
      Mit Marcello Mastroianni, Ornella Muti, Michel Piccoli
      Offenbar bringt die Musik des Mandolinenspielers Raffaele (Marcello Mastroianni) Menschen dazu, sich aus dem Fenster zu stürzen...
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    •  Fellinis Casanova

      Fellinis Casanova

      24. Februar 1977 / 2 Std. 03 Min. / Tragikomödie
      Von Federico Fellini
      Mit Cicely Browne, Carmen Scarpitta, Margaret Clementi
      Das abenteuerliche Leben des Frauenhelden Giacomo Casanova (Donald Sutherland) entfaltet sich in verschiedenen Episoden über dessen amouröse Erlebnisse. So lässt sich Casanova in Venedig mit einer Nonne (Margareth Clémenti) ein, während der französische Botschafter sie beobachtet. Schließlich muss sich der Frauenheld vor der Obrigkeit in Sicherheit bringen und setzt sich nach Frankreich ab, wo er seine intimen Erlebnisse mit Frauen fortsetzt. Auf seinem Lebensweg wandert Casanova von opulenten und frivolen Feierlichkeiten zu persönlichen, intimen Begegnungen. Dabei verheddert er sich in einem selbst geknüpften Netz aus sexuellem Potenzgehabe und absurder Abenteuerlustigkeit. Auch Krankheiten machen vor dem wilden Lebensstil des Mannes nicht halt, der sich zunehmend selbst verliert und nur noch ein Getriebener seiner Risikofreudigkeit ist.
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    • Trio Infernal

      Trio Infernal

      Kein Kinostart / 1 Std. 50 Min. / Drama
      Von Francis Girod
      Mit Michel Piccoli, Romy Schneider, Mascha Gonska
      Ein geldgieriger Rechtsanwalt sorgt für die Heirat der deutschen Philomene Schmidt (Romy Schneider) und des Franzosen Villette (Jean Rigaux). Doch Philomene und ihre Schwester gehen schon bald einen mörderischen Pakt mit dem Rechtsanwalt ein.
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    •  Das große Fressen

      Das große Fressen

      27. September 1973 / 2 Std. 10 Min. / Tragikomödie
      Von Marco Ferreri
      Mit Marcello Mastroianni, Ugo Tognazzi, Michel Piccoli
      Vier Freunde mittleren Alters treffen an einem Wochenende in einer alten Villa. Der Pilot Marcello (Marcello Mastroianni), der Koch Ugo (Ugo Tognazzi), der Fernsehredakteur Michel (Michel Piccoli) und der Richter Philippe (Philippe Noiret) sind gelangweilt vom Leben und wollen selbigen mit einer übermäßigen Fress- und Sexorgie ein Ende setzen. Das Personal wird nach Hause geschickt, stattdessen sorgen drei Freudenmädchen für das leibliche Wohl. Zufällig stößt auch die Lehrerin Andrea (Andréa Ferréol) zu den lebensmüden Herrschaften und findet bald Gefallen an der dekadenten Gesellschaft. Getreu dem Motto "Eine für Alle", gibt sie sich den Männern bereitwillig hin und genießt die Flucht aus den eigenen einfachen bürgerlichen Verhältnissen sichtlich. Angewidert von der ungehemmten Wolllust und gnadenlosen Völlerei der vier Todgeweihten, verlassen die drei Prostituierten nach und nach das Anwesen. Und es dauert auch nicht lange, bis der erste Teilnehmer der Orgie aus dem Leben scheidet...
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    • Cesar und Rosalie

      Cesar und Rosalie

      21. Dezember 1972 / 1 Std. 50 Min. / Tragikomödie, Romanze
      Von Claude Sautet
      Mit Yves Montand, Romy Schneider, Sami Frey
      Die geschiedene Mutter Rosalie (Romy Schneider) ist mit dem älteren und wohlhabenden César (Yves Montand) liiert. Das neue Glück währt aber nicht lange, denn Rosalie trifft plötzlich David (Sami Frey) wieder, mit dem sie früher einmal zusammen war. César will natürlich verhindern, dass sein Nebenbuhler ihm die attraktive Frau ausspannt, aber seine Bemühungen scheitern zunächst. Rosalie verlässt ihn wegen David. Doch César gibt nicht so schnell auf. Er nutzt seinen Reichtum, um Rosalie mit einem Geschenk psychologisch auf seine Seite zu ziehen. Es handelt sich um das Haus ihrer Kindheit. Die emotionale Bindung zu dem Gebäude führt schließlich dazu, dass sie David wieder verlässt und zu César zurückkehrt. Aber sie ist nicht glücklich. Als César bemerkt, wie sehr Rosalie leidet, kommt er auf einen ungewöhnlichen Gedanken und nimmt Kontakt zu David auf.
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    • Die Dinge des Lebens

      Die Dinge des Lebens

      19. September 1970 / 1 Std. 28 Min. / Drama
      Von Claude Sautet
      Mit Michel Piccoli, Romy Schneider, Léa Massari
      Der Architekt Pierre Bérard (Michel Piccoli) weiß nicht so recht, wohin er sein Leben lenken soll. Darunter leidet seine jetzige Partnerin Hélène (Romy Schneider), die gerne gemeinsam mit Pierre eine ruhige Zeit in Tunis verbringen möchte. Aber der Architekt kann sich zu dem Schritt nicht durchringen, der seine Beziehung mit Hélène festigen würde. Stattdessen nimmt er einen Urlaub mit seinem Sohn auf der Insel Île de Ré in Angriff. Je mehr Zeit ihm zum Nachdenken bleibt, desto mehr entfernt er sich emotional von Hélène. Will er wirklich seine Zukunft mit der jungen Frau verbringen? Schließlich trifft Pierre eine Entscheidung, die er Hélène in einem Brief mitteilen will. Beim Versuch, diesen mit seinem Auto auszuliefern, kommt es zu einem folgenschweren Ereignis, das alles ändert, was bis dahin geschehen ist.
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    • Die Milchstraße

      Die Milchstraße

      Kein Kinostart / 1 Std. 42 Min. / Tragikomödie
      Von Luis Buñuel
      Mit Paul Frankeur, Laurent Terzieff, Alain Cuny
      Zwei Landstreicher pilgern von Frankreich nach Santiago de Compostela in Spanien. Auf dem Weg dahin trampen sie, betteln um Essen und stellen sich den christlichen Dogmen und Häresien aus verschiedenen Zeiten.
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    •  Belle de jour - Schöne des Tages

      Belle de jour - Schöne des Tages

      16. September 2010 / 1 Std. 40 Min. / Drama
      Wiederaufführungstermin 20. Juli 2017
      Von Luis Buñuel
      Mit Catherine Deneuve, Jean Sorel, Michel Piccoli
      Séverine Sérizy (Catherine Deneuve) ist eine glücklich verheiratete Hausfrau. Nur im Bett ist sie mit ihrem Mann Pierre (Jean Sorel) nicht zufrieden. Befriedigung findet sie lediglich in ihren Tagträumen, in denen sie Fesselspielen und anderen Sadomaso-Praktiken nachgeht. Als das aber auch nicht mehr ausreicht, beginnt Séverine, nachmittags als Prostituierte zu arbeiten. Im Etablissement von Madame Anaïs (Geneviève Page) kann sie ihren erotischen Vorlieben freien Lauf lassen, ohne dass ihr Mann etwas davon weiß. Alles geht gut, bis Henri Husson (Michel Piccoli), ein Freund ihres Mannes, Séverine in dem Bordell entdeckt. Jetzt weiß sie nicht mehr, wie sie unbeschadet aus der Angelegenheit herauskommt. Außerdem ist Marcel (Pierre Clémenti), ein Kunde des Bordells, so vernarrt in sie, dass er alles dafür tut, um Séverine dauerhaft für sich zu gewinnen…
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    • Brennt Paris?

      Brennt Paris?

      28. Oktober 1966 / 1 Std. 55 Min. / Historie, Kriegsfilm
      Von René Clément
      Mit Jean-Paul Belmondo, Charles Boyer, Leslie Caron
      Frankreich, 1944: Am 25. August – gleich nach dem Befehl Hitlers (Billy Frick) die französische Hauptstadt vollkommen zu zerstören – marschieren die deutschen Truppen in Paris ein. Dort wartet unterdessen die Résistance auf die Ankunft der Alliierten, die allerdings nicht wie geplant in die Hauptstadt ziehen, sondern direkt zur deutschen Grenze vorstoßen. Auch die Uneinigkeit in den eigenen Reihen der Resistance – die Kommunisten unter der Führung von Henri Rol-Tanguy (Bruno Cremer) und die Gaullisten unter Jacques Chaban-Delmas (Alain Delon) planen jeweils selbst den Ruhm für die Befreiung von Paris einzuheimsen, um nach dem Krieg politisches Vorteile daraus zu schlagen – lässt den Widerstand gegen das Nazi-Regime ins Stocken geraten. Den Führer beschäftigte zu dem Zeitpunkt allerdings nur eine einzige Frage: „Brennt Paris?“, soll er dem Generalstabschef der Wehrmacht zugerufen haben, als er von dem Einmarsch seiner Soldaten erfuhr. Denn – so lautete sein Befehl – Paris dürfe „nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen.“
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    •  Schornstein Nr.4

      Schornstein Nr.4

      Kein Kinostart / 1 Std. 28 Min. / Drama
      Von Jean Chapot
      Mit Romy Schneider, Michel Piccoli, Hans Christian Blech
      Eine Frau will ihren sechsjährigen Sohn zurück, den sie bei der Geburt verlassen hatte.
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    •  Tagebuch einer Kammerzofe

      Tagebuch einer Kammerzofe

      14. August 1964 / 1 Std. 37 Min. / Tragikomödie, Krimi, Drama
      Von Luis Buñuel
      Mit Jeanne Moreau, Georges Géret, Michel Piccoli
      Im Jahr 1928 nimmt das Pariser Zimmermädchen Célestine (Jeanne Moreau) eine Anstellung der Familie Monteil an. Diese hat ihren Besitz in der ländlichen Provinz des Landes, weswegen Célestine die Stadt verlassen muss. Bald schon stellt sie fest, dass sich ihr Lebensstandard aus der Großstadt hier nicht aufrechterhalten lässt. Außerdem entpuppt sich die Familie als eine recht obskure Zusammenstellung an Persönlichkeiten. Die Ehe zwischen Mme. Monteil (Françoise Lugagne) und ihrem schießwütigen und Schürzen jagenden Mann (Michel Piccoli) ist lieblos und zerrüttet, der Kutscher Joseph (Georges Géret) ein Antisemit und der Großvater (Jean Ozenne) ein perverser Lüstling. Es dauert nicht lange, bis es zu einigen unerfreulichen Verwicklungen kommt und alle Männer der Umgebung, auch die Nachbarn, beginnen, Célestine nachzustellen...
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    •  Die Verachtung

      Die Verachtung

      22. Januar 1965 / 1 Std. 43 Min. / Drama
      Wiederaufführungstermin 29. August 2002
      Von Jean-Luc Godard
      Mit Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Fritz Lang
      Als der Krimiautor Paul Javal (Michel Piccoli) das lukrative Angebot bekommt, Fritz Langs (gespielt von sich selbst) stockendes "Odyssee"-Projekt zu überarbeiten, denkt er nicht lange nach und nimmt die Möglichkeit eine Karriereschubs dankend an. Die Homer-Adaption weist dramaturgische Schwächen auf, die der Produzent Jeremy Prokosch (Jack Palance) von Javals ausgebessert sehen will. Allerdings bahnen sich erste Spannungen an, als der selbstgefällige Produzent Javals bildschöne Ehefrau Camille (Brigitte Bardot) kennenlernt. Sofort lädt er sie auf Getränke ein und lädt sie in seinem persönlichen, zweisitzigen Cabrio zu Fahrten ans Filmset ein, während sich Paul mit der Assistentin ein Taxi teilen muss. Camille, zunächst sichtlich unangenehm berührt von Prokoschs Avancen, will den Gönner ihres Mannes allerdings auch nicht vergrätzen oder beleidigen. So entwickelt sich zunehmend ein zerstörerisches Spiel aus Liebe, Gedanken und der Macht der Eifersucht...
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    •  Der Teufel mit der weißen Weste

      Der Teufel mit der weißen Weste

      20. September 1963 / 1 Std. 48 Min. / Krimi, Thriller
      Von Jean-Pierre Melville
      Mit Jean-Paul Belmondo, Serge Reggiani, Michel Piccoli
      Juwelendieb Maurice (Serge Reggiani) erschießt den Hehler, der seine Freundin getötet hat. Bei seinem nächsten Coup stirbt sein Komplize Rémy (Philippe Nahon), während er selbst verletzt wird und schließlich durch Denunziation im Gefängnis landet. Die Schuld gibt er seinem Freund Silien (Jean-Paul Belmondo), der als Spitzel für die Polizei arbeitet. Maurice setzt einen Killer auf ihn an. Doch ausgerechnet Silien versucht mit allen Mitteln, Maurice zu entlasten. Er will erreichen, dass die Polizei jemand anderen für den Mord festnimmt. Deswegen fälscht er Indizien, beeinflusst eine Zeugin und begeht einen Doppelmord. Schlussendlich kommt Maurice tatsächlich frei. Sein Freund erklärt ihm, wer der wirkliche Verräter ist - doch der Auftragskiller will seine Mission trotzdem zuende bringen...
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