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Wim Wenders
Finde alle auf DVD, Blu-ray oder als VoD erhältlichen Filme und Serien von Wim Wenders
  •  Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

    Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

    14. Juni 2018 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
    Von Wim Wenders
    Mit -
    Dokumentarfilm über Papst Franziskus, in dem das Oberhaupt der katholischen Kirche Fragen zu verschiedenen Themen wie Wirtschaft, Immigration, soziale Ungerechtigkeit, Familie und Glauben beantwortet, die ihm von Menschen überall auf der Welt gestellt wurden – egal, ob von Arbeitern, Flüchtlingen, Kindern oder Gefängnisinsassen. Regisseur Wim Wenders („Der Himmel über Berlin“) sieht den Film aber weniger als Arbeit über und mehr als Arbeit mit dem Papst und dieser tritt dadurch, dass er beim Beantworten der Fragen direkt in Wenders‘ Kamera blickt, gewissermaßen in direkten Kontakt mit den Fragestellern und Zuschauern. Des Weiteren begleitet Wenders den Papst auch bei dessen zahlreichen Reisen rund um den Globus und zeigt Franziskus etwa bei den Vereinten Nationen, im US-Kongress und in Jerusalem.
  •  Die schönen Tage von Aranjuez

    Die schönen Tage von Aranjuez

    26. Januar 2017 / 1 Std. 38 Min. / Drama
    Von Wim Wenders
    Mit Reda Kateb, Sophie Semin, Jens Harzer
    Es ist Sommer. Auf einer grün umrankten Veranda, die zu einem prachtvollen Garten führt, sitzen ein Mann (Reda Kateb) und eine Frau (Sophie Semin) an einem Tisch, umgeben von Bäumen, durch deren Blätter gelegentlich eine angenehme Brise weht...
  •  Every Thing Will Be Fine

    Every Thing Will Be Fine

    2. April 2015 / 1 Std. 55 Min. / Drama
    Von Wim Wenders
    Mit James Franco, Charlotte Gainsbourg, Marie-Josée Croze
    An einem verschneiten Winterabend auf einer Landstraße mit schlechter Sicht kommt wie aus dem Nichts ein Schlitten einen Berg hinunter und kracht ungebremst in ein Auto. Der Autofahrer und Buchautor Thomas (James Franco) trägt keine Schuld an dem tragischen Unfall, der einen kleinen Jungen sein Leben kostet. Auch die Mutter Kate (Charlotte Gainsbourg) und der Bruder Christopher (Jack Fulton) des Opfers sind schuldlos - dennoch stürzt Thomas in ein tiefes Loch und an der emotionalen Last zerbricht letztlich auch die Beziehung zu seiner Freundin Sara (Rachel McAdams). Er sucht Zuflucht im Schreiben, doch als sich sein erstes Buch nach dem Unfall als Hit erweist und Thomas zum gefeierten Autor wird, muss er sich fragen, ob der Preis für seinen Ruhm nicht zu hoch war. Mit Ann (Marie-Josée Croze) und ihrer Tochter Mina (Lilah Fitzgerald) versucht er, eine Familie zu gründen. Zwölf Jahre später entschließt sich Christopher (jetzt: Robert Naylor) Thomas aufzusuchen, den er zuvor nur einmal traf: in jener schicksalhaften Nacht, als sein Bruder starb.
  •  Was heißt hier Ende?

    Was heißt hier Ende?

    18. Juni 2015 / 2 Std. 07 Min. / Dokumentation
    Von Dominik Graf
    Mit Dominik Graf, Jeanette Hain, Philipp Moog
    Regisseur Dominik Graf portraitiert seinen Freund, den 2011 verstorbenen Filmkritiker Michael Althen. Schon in seiner Jugend verfasste Althen erste Artikel, die seine außerordentliche Liebe für das Kino widerspiegelten. Mit seinem besonderen Blick für bemerkenswerte Details und das große Ganze gleichermaßen beeinflusste er sowohl Filmemacher und Kinogänger als auch andere Kritiker. Darüber hinaus versuchte sich Althen auch selbst mit großem Erfolg daran, Filme zu drehen. Seine Dokumentationen „Das Kino bittet zu Tisch - Essen im Film“ und „Das Wispern im Berg der Dinge“ – seine erste von zwei Kollaborationen mit Dominik Graf – wurden beide mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. In „Was heißt hier Ende?“ lässt Graf nicht nur Althen selbst, dessen Familie und seine Kollegen, sondern auch andere renommierte Filmmacher wie Tom Tykwer oder Wim Wenders zu Wort kommen, die das Schaffen des Filmkritikers stets mit großer Faszination verfolgten.
  •  Das Salz der Erde

    Das Salz der Erde

    30. Oktober 2014 / 1 Std. 50 Min. / Dokumentation, Biografie
    Von Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado
    Mit Sebastião Salgado, Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado
    In den vergangenen vier Jahrzehnten hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren der sich wandelnden Welt und ihrer Geschichte in eindrucksvollen Fotoreportagen dokumentiert. Er wurde dabei Zeuge von Kriegen, Post-Konflikt-Gesellschaften, Vertreibungen, Hungersnöten und Leid. Seine Fotografien formieren und transportieren einen bestimmten Blick auf die Welt. Für Salgado stellte seine Berufung eine extreme seelische Aufgabe dar, bei der er oft nah am Rande der Verzweiflung stand. Rettung brachte wie so oft ein neues Projekt: die gigantische fotografische Dokumentation "Genesis". Darin widmet er sich den unberührten, paradiesischen Orten der Erde, von denen alles Leben seinen Ausgang nahm. Diese Fotografien sind eine Hommage an die Schönheit unseres Planeten. Sebastião Salgados Sohn Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater oft bei seinen Reisen begleitete, und Filmemacher Wim Wenders, ein Bewunderer von Salgados Kunst, setzen dem Leben und der Arbeit des Fotografen mit "Das Salz der Erde" ein dokumentarisches Denkmal.
  •  Kathedralen der Kultur

    Kathedralen der Kultur

    29. Mai 2014 / 2 Std. 44 Min. / Dokumentation, Experimentalfilm
    Von Wim Wenders, Michael Glawogger, Michael Madsen (II)
    Mit Meret Becker
    Ein 3D-Dokumentarfilm über sechs grundverschiedene Bauwerke. Dabei wird die Architektur genauso stark behandelt, wie der kulturelle Einfluss der Gebäude auf die Gesellschaft. Die Architekten der Bauwerke kommen zu Wort und ebenso die Menschen, die in den Gebäuden leben. Sie erklären, was die Gebäude für sie bedeuten und inwieweit sie Abbild unserer Gesellschaft sind. Die einzelnen Episoden wurden von sechs international renommierten Regisseuren gedreht. Wim Wenders ("Paris, Texas") befasst sich mit der Berliner Philharmonie, Robert Redford ("Von Löwen und Lämmern") beleuchtet das Salk Institut in La Jolla, Michael Glawogger ("Whore's Glory") zeigt die russische Nationalbibliothek, Michael Madsen ("Himmelsnacht") fotografiert das Halden Gefängnis in Norwegen, Margreth Olin ("Nowhere Home") bebildert das Osloer Opernhaus und Karim Ainouz ("Strand der Zukunft") beschäftigt sich mit dem Centre Pompidou in Paris.
  •  Pina - tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

    Pina - tanzt, tanzt sonst sind wir verloren

    24. Februar 2011 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation
    Von Wim Wenders
    Mit Pina Bausch, Regina Advento, Malou Airoudo
    Eigentlich wollte Arthouse-Altmeister Wim Wenders sein Tanzfilmprojekt über Pina Bauschs berauschende Choreographien gemeinsam mit seiner langjährigen Freundin umsetzen. Als Bausch im Sommer 2009 überraschend starb, deutete Wenders den Film um: „PINA – tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren“ ist nicht länger ein Film „über und mit“ – sondern einer „für“ Pina Bausch. Und zwar in 3D. Denn nur so konnte Wenders die Räumlichkeit und Physis der furiosen Darbietungen ihres Wuppertaler Ensembles angemessen auf die Leinwand übersetzen. Außerdem erkundet Wenders zwischen den Tanzsequenzen Wuppertal und Umgebung - die identitätsstiftende Heimat seiner verstorbenen Freundin...
  •  Mondo Lux - Die Bilderwelten des Werner Schroeter

    Mondo Lux - Die Bilderwelten des Werner Schroeter

    7. April 2011 / 1 Std. 37 Min. / Dokumentation
    Von Elfi Mikesch
    Mit Isabelle Huppert, Ingrid Caven, Wim Wenders
    Elfi Mikeschs dokumentarische Hommage „Mondo Lux – Die Bilderwelten des Werner Schröter“ folgt Werner Schröter, dem legendären Regisseur des „neuen deutschen Films“, als dessen Kamera-Frau sie oft dabei war, in seinen letzten vier Lebensjahren. Im Jahr 2006 wurde der tödliche Krebs diagnostiziert, am 12. April 2010 schließlich tat Schröter seinen letzten Atemzug. Bis es so weit war, arbeitete er fieberhaft an seinen letzten Projekten, vor allem an der „Schönheit der Schatten“, einer musikalischen Aufführung auf der Basis der Werke von Robert Schumann und Heinrich Heine. Mikesch zeigt Aufnahmen von den Arbeiten an seinem letzten Film „Diese Nacht“, ornamentiert diese schicksalhaften Bilder mit Rückblicken auf das Frühwerk des grandiosen Filmemachers und liefert so nicht nur ein schillerndes Portrait über Werner Schröter, sondern auch eine berührende Auseinandersetzung mit Künstlertum und Sterblichkeit.
  • Snowblind

    Snowblind

    2012 / 1 Std. 32 Min. / Western, Sci-Fi
    Von Kilian Manning
    Mit Robert Lyons, Mala Ghedia, Erik Hansen
    Clayton Young (Robert Lyons) ist ein legendärer Revolverheld der neuen Eiszeit, die über die Erde herrscht, seitdem sich diese nach einer Katastrophe in einen Eisplaneten verwandelt hat. Eigentlich soll er nun gemeinsam mit anderen Gefangenen erschossen werden, doch Gouverneur LaFort (Dharmander Singh) greift rechtzeitig ein und rettet Young. Im Gegenzug soll der Revolverheld nun einen Mann für den Politiker aufspüren: den zwielichtigen Matthew Saberneck (Erik Hansen). Also macht er sich auf den Weg, den mysteriösen Mann zu finden, doch dieser und seine Frau Naina (Mala Ghedia) ahnen etwas und entführen Young kurzerhand selbst. In ihr Zuhause geführt stellt er fest, dass sich Saberneck gemeinsam mit einigen anderen Überlebenden der Katastrophe eine eigene kleine Welt aufgebaut hat und entschließt sich, sie zu verschonen. Doch das kann der ruchlose Gouverneur nicht zulassen und entsendet Regierungsmänner, um Young zu jagen und zu bestrafen.
  • Auge in Auge

    Auge in Auge

    3. Juli 2008 / Dokumentation
    Von Michael Althen, Hans Helmut Prinzler
    Mit Michael Ballhaus, Andreas Dresen, Doris Dörrie
    Ein Film über die Liebe zum Kino, eine Entdeckungsreise durch hundert Jahre deutsche Filmgeschichte, die zeigt, wie nahe uns in Wirklichkeit ist, was so fern erscheint. AUGE IN AUGE spürt den großen Momenten des deutschen Kinos nach, lässt unvergessliche Bilder Revue passieren und macht Lust auf die Wiederbegegnung mit Klassikern. Filmschaffende wie Caroline Link, Doris Dörrie, Michael Ballhaus, Tom Tykwer, Wim Wenders, Dominik Graf, Christian Petzold, Andreas Dresen, Wolfgang Kohlhaase und Hanns Zischler erzählen anhand von ausgewählten Szenen, welche Filme für sie wichtig waren und versuchen der Frage auf den Grund zu gehen, was eigentlich so deutsch am deutschen Film ist. So wird Schicht um Schicht freigelegt, was so oft den Blick auf unsere Filmgeschichte verstellt. Eine Hommage an das, was wir am deutschen Kino lieben.
  •  Buena Vista Social Club

    Buena Vista Social Club

    17. Juni 1999 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Wim Wenders
    Mit Compay Segundo, Eliades Ochoa, Ry Cooder
    In ihrer Heimat sind sie Legende, die kubanischen Musiker Compay Segundo, Rubén Gonzalez, Ibrahim Ferrer, Omara Portuondo und Eliades Ochoa. Der amerikanische Komponist Ry Cooder konnte sie für ein einmaliges Musikprojekt gewinnen. Unter dem Gruppennamen "Buena Vista Social Club" traten die Musiker in Amsterdam und in New York auf. Ihr Album "Ry Cooder and the Buena Vista Social Club" wurde dabei zu einem internationalen Überraschungshit, ausgezeichnet mit einem Grammy. Wim Wenders begleitete die Gruppe während ihrer Konzerte in Amsterdam und New York. Darüber hinaus suchte er die Musiker in ihrer kubanischen Heimat auf und spürte den vielen Geschichten nach, die Segundo und Co zu erzählen haben. Kuba zeigt in den Erzählungen ein anderes Gesicht, als oft nach außen dringt. Herausgekommen ist dabei ein wunderbarer Dokumentar- und Musikfilm.
  •  Am Ende der Gewalt

    Am Ende der Gewalt

    27. November 1997 / 2 Std. 02 Min. / Krimi
    Von Wim Wenders
    Mit Andie MacDowell, Gabriel Byrne, Bill Pullman
    Mike Max (Bill Pullman) ist ein Hollywood-Produzent, der es durch brutale und blutige Actionstreifen zu Ruhm und Reichtum gebracht hat. Seine Frau Paige (Andie MacDowell) wird von ihm vollständig ignoriert und aus diesem Grunde steht sie kurz davor, ihn zu verlassen. Doch dann wird Mike plötzlich von zwei Gangstern gekidnappt. Als diese unversehens von unbekannten Scharfschützen erschossen werden, gelingt es ihm zu fliehen und sich für eine Weile bei einer mexikanischen Familie zu verstecken. Zur gleichen Zeit versucht der Überwachungsexperte Ray Bering (Gabriel Byrne), der das Attentat auf die Entführer beobachtet hat, mehr über die Hintergründe des Ganzen herauszubekommen. Detective 'Doc' Brock (Loren Dean) wiederum begibt sich auf die Suche nach Mike, der bisher immer noch nicht wiederaufgetaucht ist…
  • Yamamoto - Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten

    Yamamoto - Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten

    29. März 1990 / 1 Std. 19 Min. / Dokumentation
    Von Wim Wenders
    Mit Wim Wenders, Yohji Yamamoto
    Yohji Yamamoto gilt als kreatives Genie in der Welt des Modedesigns. Wim Wenders „Tagebuchfilm“, wie der Regisseur ihn nennt, untersucht die Gemeinsamkeiten seines Handwerks, des Filmemachens, mit dem Handwerk des in Tokio lebenden Modedesigners, der zu Beginn der 1980er Jahre die Modewelt in den Metropolen Paris und New York schockierte und revolutionierte. Wenders führt zahlreiche Interviews mit dem japanischen Modeschöpfer und findet in Yamamoto einen Seelenverwandten und Freund. Wenders dreht den Film weitgehend als „Ein-Mann-Team“. Durch seine Videokamera beobachtet er den Style-Avantgardisten beim Kreieren seiner Kleider zwischen Models, Ateliers und Laufstegen. Dabei wird die Geschichte über die Kunst des Kleidens gleichzeitig zum Porträt der Städte und zum Diskurs der Gemeinsamkeiten von Architektur, Design und Film.
  •  Der Himmel über Berlin

    Der Himmel über Berlin

    29. Oktober 1987 / 2 Std. 08 Min. / Drama, Fantasy, Romanze
    Wiederaufführungstermin 12. April 2018
    Von Wim Wenders
    Mit Bruno Ganz, Solveig Dommartin, Otto Sander
    Berlin 1987. Der Engel Damiel (Bruno Ganz) streift in Begleitung seines Freundes Cassiel (Otto Sander) durch die Stadt, dienach wie vor durch die Mauer geteilt ist. Von den Menschen nicht zu erkennen, lauschen die beiden aufmerksam und geduldig deren Gedanken und Gesprächen. Mit steigender Neugierde wendet Damiel sich seinen Schützlingen zu und verliebt sich letztlich in die Akrobatin Marion (Solveig Dommartin). Seine Suche nach menschlichen Gefühlen, nach Leidenschaft, Sehnsucht, Kummer, Schmerz, wird immer größer und er entschließt sich dazu, seine Unsterblichkeit gegen eine irdische Existenz als Mensch einzutauschen. Plötzlich sieht er die Welt in Farbe und findet sich Stück für Stück in seiner neuen Existenz zurecht, mit all ihren Vor- und Nachteilen, Hochs und Tiefs. Dabei steht ihm ein anderer ehemalige“ Engel (Peter Falk) zur Seite...
  •  Der amerikanische Freund

    Der amerikanische Freund

    24. Juli 1977 / 2 Std. 06 Min. / Thriller, Drama, Krimi
    Von Wim Wenders
    Mit Ismael Alonso, Satya De La Manitou, Adolf Hansen
    Wenn man todkrank ist, dann hat man nichts mehr zu verlieren. Der erkrankte Bildrestaurateur Jonathan Zimmerman, der für das Hamburger Auktionshaus Gantner arbeitet, glaubt aufgrund gefälschter Befunde, dass er bald das zeitliche segnen wird. Deswegen gelingt es dem sinistren Geschäftsmann Tom Ripley (Dennis Hopper), der nicht nur neu erstellte Bilder eines angeblich verstorbenen Malers zu hohen Preisen versteigern lässt, sondern der auch Zimmerman die fatalen Arztbefunde untergejubelt hat, den Bildrestaurateur in ein gefährliches Unterfangen hineinzuziehen. Zimmerman soll sich als Auftragskiller verdingen, um durch die gute Bezahlung seiner Familie ein Auskommen zu sichern, da diese bald ohne ihn leben muss. Zimmerman gerät schließlich in ein undurchsichtiges Spiel hinein, an dem bald auch weitere Gangster teilnehmen.
  •  Im Lauf der Zeit

    Im Lauf der Zeit

    4. März 1976 / 3 Std. 00 Min. / Tragikomödie
    Von Wim Wenders
    Mit Rüdiger Vogler, Lisa Kreuzer, Hanns Zischler
    Robert (Hanns Zischler) setzt seinen Käfer mit Vollgas in die Elbe, eine Sandbank vereitelt allerdings den halbherzigen Selbstmordversuch. Bei Bruno (Rüdiger Vogler), der in Kleinstadtkinos Projektoren repariert, findet Robert nicht nur trockene Kleider. Auf ihrer Reise in Brunos altem Möbelwagen entlang der deutsch-deutschen Grenze reden sie über Sehnsüchte, Frauen und Jugenderinnerungen.
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