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    Fritz Lang
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    •  Die 1000 Glotzböbbel vom Dr. Mabuse

      Die 1000 Glotzböbbel vom Dr. Mabuse

      30. August 2018 / 1 Std. 30 Min. / Komödie
      Von Fritz Lang, Dominik Kuhn
      Mit Gert Fröbe, Wolfgang Preiss, Dawn Addams
      Der schwäbische Komiker Dominik Kuhn, besser bekannt als Dodokay, nimmt sich Fritz Langs Klassiker „Die 1000 Augen des Dr. Mabuse“ an und drückt diesem als „Die 1000 Glotzböbbel vom Dr. Mabuse“ seinen ganz eigenen Stempel auf: 1960 steht die Stuttgarter Polizei vor einem Rätsel: Die schwäbische Stadt wird von einer Verbrechensserie erschüttert, die eindeutig die Handschrift des bereits in den 30er Jahren verstorbenen Dr. Mabuse trägt. Nun scheint es das Verbrechergenie auf eine brandneue schwäbische Erfindung abgesehen zu haben: das Internet. Kommissar Krass (Gert Fröbe) soll in den kleinen schwäbischen Ort reisen, in dem die Schaltzentrale des Internets versteckt ist. Im Hotel „Zum güldenen Grasdackel“ trifft er unter anderem auf den Millionär Helmut Wurster (Peter van Eyck), die selbstmordgefährdete Sabine Hirrlinger (Dawn Addams), den Vertreter Hans-Martin B. Lamparter (Werner Peters) sowie den zwielichtigen Internet-Betreiber Mark Sackerberg (Wolfgang Preiss). Und dann ist da noch ein blinder Wahrsager, der fest glaubt, dass Dr. Mabuse wiederauferstanden ist…
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    •  Von Caligari zu Hitler

      Von Caligari zu Hitler

      28. Mai 2015 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation
      Von Rüdiger Suchsland
      Mit Rüdiger Suchsland, Hans-Henrik Wöhler, Siegfried Kracauer
      Dokumentarfilm nach dem Buch "Von Caligari zu Hitler - Eine psychologische Geschichte des deutschen Films" des Kulturjournalisten, Philosophen und Filmtheoretikers Siegfried Kracauer, das zuerst 1947 in englischer Sprache erschien. Filmkritiker Rüdiger Suchsland macht sich mit dem Buch Kracauers auf die Spurensuche nach dem deutschen Kino in der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933. Wie spiegeln diese frühen deutschen Filme die Gemütslage und das gesellschaftliche Leben einer wilden, von politischen Umbrüchen, kulturellem Aufschwung und wirtschaftlichen Krisen geprägten Zeit wider? Insbesondere anhand der Arbeiten von Fritz Lang, versucht Suchsland darzulegen, inwieweit die von Kracauer im deutschen Film ausgemachten Ängste und Sehnsüchte der Bevölkerung sich tatsächlich in den Werken niederschlugen und sie zu einem Indikator für die wesentlichen Entwicklungen auf dem Weg zur Machtergreifung Adolf Hitlers machten.
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    •  Die Verachtung

      Die Verachtung

      22. Januar 1965 / 1 Std. 43 Min. / Drama
      Wiederaufführungstermin 29. August 2002
      Von Jean-Luc Godard
      Mit Brigitte Bardot, Michel Piccoli, Fritz Lang
      Als der Krimiautor Paul Javal (Michel Piccoli) das lukrative Angebot bekommt, Fritz Langs (gespielt von sich selbst) stockendes "Odyssee"-Projekt zu überarbeiten, denkt er nicht lange nach und nimmt die Möglichkeit eine Karriereschubs dankend an. Die Homer-Adaption weist dramaturgische Schwächen auf, die der Produzent Jeremy Prokosch (Jack Palance) von Javals ausgebessert sehen will. Allerdings bahnen sich erste Spannungen an, als der selbstgefällige Produzent Javals bildschöne Ehefrau Camille (Brigitte Bardot) kennenlernt. Sofort lädt er sie auf Getränke ein und lädt sie in seinem persönlichen, zweisitzigen Cabrio zu Fahrten ans Filmset ein, während sich Paul mit der Assistentin ein Taxi teilen muss. Camille, zunächst sichtlich unangenehm berührt von Prokoschs Avancen, will den Gönner ihres Mannes allerdings auch nicht vergrätzen oder beleidigen. So entwickelt sich zunehmend ein zerstörerisches Spiel aus Liebe, Gedanken und der Macht der Eifersucht...
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    • Das Geheimnis hinter der Tür

      Das Geheimnis hinter der Tür

      Kein Kinostart / 1 Std. 39 Min. / Drama, Thriller
      Von Fritz Lang
      Mit Rosa Rey, Paul Cavanagh, Michael Redgrave
      Die wohlhabende New Yorkerin Celia (Joan Bennett) lernt während ihres Urlaubs in Mexiko den überaus charmanten Mark Lamphere (Michael Redgrace) kennen und lieben. Die beiden heiraten und ziehen in sein Anwesen in Neuengland. Dort hat Mark bisher nur mit seiner treuergebenen und entstellten Haushälterin Miss Robey (Barbara O'Neil) gelebt. Doch recht bald nach den Flitterwochen entpuppt sich der erfolgreiche Architekt als Mann mit vielen Gesichtern und noch mehr Geheimnissen: Celia findet heraus, dass Mark schon einmal verheiratet war und einen Sohn aus dieser Ehe hat. Doch seine Frau starb unter rätselhaften Umständen. Und noch etwas macht Celia zu schaffen. Ihre Mann verfolgt ein unheimliches Hobby: In seinem Landhaus baut er die Zimmer berühmter Tatorte originalgetreu nach. Celia will wissen was sich hinter diesen Türen verbirgt, doch vor allem eines dieser Zimmer darf sie unter keinen Umständen betreten.
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    •  Das Testament des Dr. Mabuse

      Das Testament des Dr. Mabuse

      Kein Kinostart / 2 Std. 01 Min. / Drama, Fantasy
      Von Fritz Lang
      Mit Rudolf Klein-Rogge, Otto Wernicke, Oscar Beregi Sr.
      In Berlin kommt es zu einer Reihe von Verbrechen, mit dessen Aufklärung Polizeiinspektor Lohmann (Otto Wernicke) beauftragt wird. Schnell findet er auch erste Hinweise, die zu einem potentiellen Täter führen. Allerdings ergibt dies alles keinen Sinn, da dieser seit Jahren in einer Haftanstalt sitzt - es handelt sich um "Dr. Mabuse" (Rudolf Klein-Rogge)...Der Wert des Films ist gar nicht zu überschätzen. Denn etliche Szenen wurden zu Marksteinen des Action- und des Horrorfilms späterer Jahre und Jahrzehnte. Auch das Genre selbst – zwischen Crime, Horror und Mystery – erhielt durch den Film einen mächtigen Schub nach vorne.
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    •  Metropolis

      Metropolis

      10. Januar 1927 / 2 Std. 33 Min. / Sci-Fi, Thriller
      Von Fritz Lang
      Mit Brigitte Helm, Alfred Abel, Rudolf Klein-Rogge
      Hoch über Metropolis thront Joh Fredersen (Alfred Abel), der die Stadt der Zukunft kontrolliert und alle politische und wirtschaftliche Macht besitzt. Unter der Erde müssen die Arbeiter wie Sklaven für ihn schuften. Doch ausgerechnet sein Sohn Freder (Gustav Fröhlich) verliebt sich in Arbeiterführerin Maria (Brigitte Helm). Gleichzeitig arbeitet der Erfinder Rotwang (Rudolf Klein-Rogge) an einem stählernen Roboter, dem er auf Fredersens Anweisung das Aussehen von Maria gibt. Als der Roboter die Arbeiter aufwiegelt und diese ihre Maschinen verlassen und Metropolis überfluten, steht die Stadt der Zukunft vor dem Untergang…
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    • Der müde Tod

      Der müde Tod

      Kein Kinostart / 1 Std. 38 Min. / Drama, Fantasy
      Von Fritz Lang
      Mit Lil Dagover, Walter Janssen, Eduard von Winterstein
      Als der Geliebte (Walter Janssen) eines junge Mädchens (Lil Dagover) stirbt, begibt sie sich in das Totenreich und bittet um das Leben des Verstorbenen. Damit ihr Wunsch erfüllt wird, soll sie eine von drei Kerzen - die das Lebenslicht eines Menschen repräsentieren- vor dem Herunterbrennen bewahren. Es folgen drei Episoden, in denen sie an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Zeiten das Schicksal und Scheitern ihrer Liebe erlebt.
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