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Preacher
Creator: Seth Rogen, Evan Goldberg (2016) | USA | 52 Minuten
In Produktion
Drama
Horror
Fantasy
User-Kritiken
Durchschnitts-Wertung
4,0
97 Wertungen - 4 Kritiken
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Deine Meinung zu Preacher ?
Udo N.
Udo N.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 12.06.16

Keine Spoiler. Preacher, oder auf deutsch: Prädiger. Das diese Serie von Seth Rogen stammt, kann man schon nach den ersten 10 Minuten erahnen. Im "Das ist das Ende Stil" wird der Zuschauer sofort mit Szenischem-Humor beschossen. Eine Serie die wie Breaking Bad lustig sein kann, einen ernsten Kontext aber wahrt. Und auch die eher unbekannten Schauspieler bringen dieser Serie kein Abbruch, ich bleibe auf jeden Fall drann an dem vllt neuen Serienhype: Prädiger. Und mal im Ernst, es ist Seth Rogen ;)

Silvio B.
Silvio B.

User folgen 1 Follower Lies die 15 Kritiken

4,5hervorragend
Veröffentlicht am 07.08.16 - Mehr zu Preacher - Staffel 1

Ein bisschen Tarantino, ein bisschen Coens und ganz viel Seth Rogen. Und das im positivsten Sinne. Diese Serie ist ganz sicher nicht für Jedermann gedacht, dafür ist sie viel zu schräg. Wer aber mit den Filmen der o.g. Namen etwas anfangen kann, der sollte dem Preacher auf jeden Fall eine Chance geben. Mir hat es Spaß gemacht den schrulligen Charakteren, die alle sehr gut besetzt sind, zuzuschauen. Und ich freue mich auf die nächste Staffel.

German L.
German L.

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4,0stark
Veröffentlicht am 25.12.16

Man, was für ein kranker Haufen Freaks! Eine der originellsten und dreckigsten Serien des letzten Jahres. Hoffe nur, das die zweite Staffel das Niveau halten kann.

Anawak
Anawak

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4,0stark
Veröffentlicht am 03.11.16 - Mehr zu Preacher - Staffel 1

In den letzten Jahren hat sich neben Remakes, Reboots, Sequals und Prequals vor allem ein Format als äußerst erfolgreich erwiesen: Comicverfilmungen. Sei es der schwarze Ritter, der Eisenmann, ein Kerl von der Größe einer Ameise oder der schnellste Jungspund der Welt – Superhelden stehen ganz hoch im Kurs und das sowohl im Kino- als auch im Serienformat. Das es dabei nicht immer aalglatt, freundlich und für Gerechtigkeit kämpfend zugehen muss, aber trotzdem funktionieren kann, zeigte schon 1997 Mark A.Z. Dippé mit seinem Streifen Spawn. In jüngster Zeit waren es vor allem Ryan Reynolds und Regisseur Tim Miller, die mit Deadpool gehörig Arschtritte verteilten und damit nicht nur so manch historischen Kassenerfolg verbuchen konnten, sondern auch das Interesse für Superheldenfilme jenseits der FSK 12 weckten. Spätestens jetzt dürfte also klar sein, dass das Publikum auch in diesem Subgenre mal Blut sehen und die Figuren nicht jugendfrei fluchen hören möchte. Kürzlich erschien nun mit Preacher die Serienadaption des von Garth Ennis und Steve Dillon kreierten Comics, welche ebenfalls in diese Kerbe schlägt. Produziert und ins Leben gerufen wurde sie unter anderem von Seth Rogen, der ja schon mit Das ist das Ende oder aktuell Sausage Party seinen Sinn für äußerst kreative Ideen und abgefahrenen Erwachsenenhumor bewiesen hat. Eine Serie folgt jedoch anderen und in mancherlei Hinsicht sogar härteren Regeln, als ein abendfüllender Streifen. Was das angeht, hat Preacher auch mit einem Problem zu kämpfen, das mich immer wieder an die durchwachsene zweite Staffel von Fear the Walking Dead erinnerte. Doch es gibt auch ein paar signifikante Unterschiede, die dem Prediger nochmal den Arsch retten…aber der Reihe nach… Diese ganze Kritik findest du unter folgendem Link:

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