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Street Fighter: Assassin's Fist
Creator: Joey Ansah, Christian Howard (2014) | Großbritannien, Japan | 12 Minuten
Beendet
Abenteuer
Martial Arts
Action
User-Kritiken
Durchschnitts-Wertung
3,4
22 Wertungen - 4 Kritiken
25% (1 Kritik)
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Günther N.
Günther N.

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5,0Meisterwerk
Veröffentlicht am 08.02.15

Erst einmal tut es weh unsinnige Kritiken zu lesen, ich mein jeder kann ja seine Meinung haben aber wenn man keine Ahnung von der Materie hat sollte man sich besser geschlossen halten nach dem Prinzip: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal still sein. Zum zweiten komm ich zu meiner Kritik welche für diesen Film aus folgenden Gründen sehr gut ausfällt: Dieser Film ist ein so genannter "Low Budge Movie"* was man auch auf den ersten Blick hin erkennt. Dennoch haben es Regisseur und Film-Crew geschafft den Film zu einer gut gelungen und eindrucksvollen Nacherzählung von Ryu, Ken und deren Meister zu gestalten. Trotz der unbekannten Schauspieler ist nicht zu verkennen das so viel Mühe in die Authentisierung der Charaktere gesteckt wurde das man ihnen trotzdem die Rollen abkauft. Der Film schafft es von Anfang bis Ende einen wahren Street Fighter Fan zu fesseln und zu begeistern. An Spezialeffekte wurde sehr gut gespart so kommt es das bei diesem Film nicht jede Szene mit einem Spezialeffekt den Zuschauer beeindruckt sondern erst das auftauchen z.B. (Achtung Spoiler)Spoiler: in Form des Hadouken. Nach dem Prinzip weniger ist manchmal mehr. Die Geschichte ist original getreu und Abweichungen gibt es kaum. Die Umsetzung ist für ein Low Budge Movie einfach sehr gut. In meinen Augen ist dieser Film für einen Low Budget Movie ein wahrer Meilenstein und kann auch für noch folgende überteuerte Filme als Vorbild dienen. *für diejenigen denen dieser Begriff nichts sagt: Ein Film der mit sehr niedrigen finanziellen Mitteln produziert wurde, also eigentlich ein "billig Film".

Shiny M.
Shiny M.

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4,5hervorragend
Veröffentlicht am 04.04.15

Story: In der Miniserie werden die Lehrjahre der Charaktere Ryu und Ken behandelt, zudem werden einblicke in das Leben des Meisters Gouken und in die fiktionale Kampftechnik Ansatsuken gewährt. All das geschieht sehr Lore nah, was jeden Fan der Spieleserie fesseln wird. (Zu dem offenen Ende, das hier schon kritisiert wurde, kann man nur sagen: Es handelt sich um eine Serie und sowas nennt man in der Regel Cliffhanger, kommt klar damit. Die Serie wird allem Anschein nach gegen Ende 2015 oder Anfang 2016 weiter gehen¹ Choreographie: Die Kampfchoreographien waren gut Ausgeführt und es wurde sich (wie es sich bei einer Verfilmung gehört) an der Vorlage Street Fighter bedient was Kampfmoves angeht (z.B. Hadouken, Tatsumaki Senpukyaku, Shoryouken). SFX: Die Special Effects sind für ein Low-Budget-Project ausgezeichnet. Fazit: Die Miniserie kann ich jedem Fan des Franchises wärmstens Epmfehlen. Auch wer nicht so viel mit dem Franchise zu tun hat sollte hierbei auf seine Kosten kommen, insofern er Material Arts Filme mag. ____________________ ¹Google-Suche: "street fighter assassin's fist season 2" (URL's nicht erlaubt)

RocketSwitch
RocketSwitch

User folgen 3 Follower Lies die 136 Kritiken

2,0lau
Veröffentlicht am 01.10.14

Mit Street Fighter auf dem Super Nintendo (!) bin ich quasi groß geworden. Von daher tut mir die Bewertung von gerade einmal 2 Sternen ganz schön weh. Diese negative Kritik liegt hauptsächlich daran, dass die zu Grunde liegende Mini-Serie auf Filmlänge zusammengefasst worden ist und hier in Deutschland auch tatsächlich als Film verkauft wird. Leider funktioniert dieses Prinzip nicht, da der Film viel zu lange geht. Man merkt deutlich, an welcher Stelle eine Episode endet und eine Neue startet. Der Erzählfluss gerät hierdurch ordentlich ins Stocken. Zudem stellen sich einige Längen ein, wenn nach ca. 100min. Spielzeit immer wieder Rückblenden der Geschehnisse eingeblendet werden, die man als Filmzuschauer aber natürlich noch präsent hat. Doch einzig und alleine aus diesem Grund gibt es natürlich keine schlechte Kritik. Leider ist diese Staffel/ dieser Film in sich nicht abgeschlossen. So werden die Charaktere ordentlich beleuchtet, doch ein roter Faden fehlt offensichtlich. Das sehr offene Ende stößt zudem sauer auf. Für alle interessierten, spoiler ich im folgenden kurz die Handlung: Spoiler: Ryu und Ken werden in einem Doijo in einer seltenen Kampfsportart ausgebildet. In mehreren Rückblenden erfährt der Zuschauer viel über die Vergangenheit von Ryu und Ken, aber auch über den Lehrmeister der beiden, dessen Bruder sich der "dunklen" Kampfkunst verschrieben hat und so den Dämon Akuma in sich heraufbeschworen hat. Dieser hat den Vater getötet und will sich auch Ryu und Ken vornehmen. Zum Schluss stehen sich die beiden Brüder gegenüber und hier endet der Film. Street Fighter macht auch einiges richtig, was gerade den FanBoy in mir anspricht. Wie teilweise die originalen Sounds und Melodien des Spiels in den Film eingebettet sind ist schon genial. Auch die Technik stimmt, denn die Tricks und Kampfszenen sehen sehr beeindruckend aus. Der Soundtrack ist ebenfalls hervorragend. Fazit: Bitte bitte bitte lieber Akuma, mach noch eine Staffel und verpass dem ganzen ein heißes, episches Storygerüst. Die Rivalität zwischen Ryu und Ken, andere Street Fighter- Charaktere und besonders die Verbindung von Kampfkunst, Magie und Neuzeit beinhalten einiges an Futter. Behalte die tolle Technik und die grandiose Charakterzeichnung bei, dann kann diese Serie ganz groß werden. Allen interessierten empfehle ich den Film nicht als Film sondern als Serie zu verstehen und sich das ganze Machwerk am besten aufzuteilen. So fallen die Längen nicht mehr so ins Gewicht.

papa
papa

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3,5gut
Veröffentlicht am 03.09.14

Meiner Meinung nach die beste Verfilmung der Videospielvorlage. Eigentlich besteht der Film aus mehreren Miniserien, glaub 6 Stück, was aber, wenn man es schaut, nicht weiter auffällt. Die Charakterzeichnung ist hervorragend und selbst die Specialmoves der Kämpfer wurde sehr gut umgesetzt (Hadouken etc.). Aufgrund der Tatsache, dass es sich um Miniserien handelt, fällt die Spannungskurve ab und an mal ab. Was mich aber richtig gestört hat, ist, dass das Ende komplett offen ist und man stellt sich die Frage ob da noch was nachkommt. Ansonsten echt sehenswert.

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